Zur Geschichte der Rothschilds

paul20dd

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Alex Jones und Umweltaktivist David de Rothschild im Gespräch (wenn man denn das so nennen kann)

HIER
(englisch)

ich hab noch nicht alles gehört aber Alex Jones erntet nicht gerade Symphatie bei mir
:k_schuettel:
 

Sentinel

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Ja, und David nicht bei mir. Jupiter und Saturn näher an der Sonne als die Erde, schon klar. Nach diesem stichhaltigen Blödsinn soll ich ihm den CO2- Käse glauben? :lach2: Jaja .. die Brille durch die man blickt.
 

Zerch

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Mir ist Alex Jones um vielfaches lieber als so ein Rotzlöffel wie David.
Bisher hat mich Alex Jones jedenfalls nicht enttäuscht , bisher hat sich vieles im Nachhinein bestätigt.......sei es NAU oder Barack Obama und seine Lügen.....er zeigt sich mehr als ein Freund der Menschen , gegenüber David de Rothschild , David Rockefeller oder eine Präsidentenmaronette wie Obama nur sein kann.

David de Rothschild ist nur ein Abenteuerer der sich als Umweltaktivist feiert , aber er macht nichts für die Menschen - ich würde ihn nicht vermissen , wenn er im Müllstrudel untergeht.
 
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Hier im Forum ist man ja sowieso etwas "konservativer" was andere Sichtweisen angeht. Noch vor etwa zwei Jahren leugnete man, dass die FED hauptsächlich eine private Interessengemeinschaft ist, mit dem Schein einer gemeinnützigen Zentralbank. Heute wird das schon etwas schwieriger, immer mehr Leute nehmen sich des Themas an. Relativierendes Geschwätz in dieser Hinsicht - ich schaue da vor allem zum Liberalen - wird immer mehr eine Fahrt in die Sackgasse.

Wiener Zeitung: Geheimbund Federal Reserve

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/05/01/geheimbund-federal-reserve/

Die Goldmann-Sachs-Verschwörung

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30202/1.html

Dirk Mueller (Mr Dax) über die künstliche Krise:

http://www.youtube.com/watch?v=TNbblxGY-Js

Jürgen Elsässer: "Finanzielle Massenvernichtungswaffen"

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/02/finanzielle-massenvernichtungswaffen.html

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Ein_Liberaler

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Damit hat Elsässer, der ob seiner politischen Ansichten ohnehin umstritten war, sich auch endgültig als blutiger Laie geoutet. (Oder er ist doch nur ein Lügner und Demagoge.)
 
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Ein_Liberaler schrieb:
Damit hat Elsässer, der ob seiner politischen Ansichten ohnehin umstritten war, sich auch endgültig als blutiger Laie geoutet. (Oder er ist doch nur ein Lügner und Demagoge.)

So kann man die Wurst natürlich auch wenden: Gegenmeinungen der Form nach diskreditieren... für mich bist eher du derjenige, der vielleicht einmal seinen Standpunkt überdenken sollte.

Dass die FED vorrangig ein privates Interessenkonsortium von Bänkern ist, ist nicht mehr zu leugnen, da kannst du Elsässer noch sehr diffamieren.

Z
 

Ein_Liberaler

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Also nochmal muß ich die Struktur der Fed nicht beschreiben. Wer es immer noch nicht verstanden hat, will nicht.

Nebenbei, ich kann es nicht lassen:

Elsässer beruft sich auf einen Zeitungsartikel, der sich auf einen fast dreißig Jahre alten Zeitungsartikel beruft, dessen Autor eine fiktive Szene schildert - das hat schon Niveau! Die Glaubwürdigkeit des ersten Artikels stützt er dadurch, daß er in derselben Zeitung steht, in der eine Stadtverwaltung ihre Bekanntmachungen schaltet. Wen das beeindruckt, der will es so.
 
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Also nochmal muß ich die Struktur der Fed nicht beschreiben. Wer es immer noch nicht verstanden hat, will nicht.

Achso, ich vergaß, dass du hier allein den Durchblick hast.

Lies zum Beispiel diesen Artikel:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30202/1.html

Hier wird an einigen STellen sehr deutlich wie sich innerhalb der FED private Machtkämpfe austragen und dass diese Bank von den Inhabern ständig instrumentalisiert wird. Mit einer staatlichen (gemeinnützigen) Organisation hat das nichts mehr zu tun.

Übrigens: Elsässer oder den anderen (politische) Befangenheit vorzuwerfen ist schwach. Vor allem wenn das von einem CDU-Wähler und einem Liberalen kommt. Die Masche zieht einfach nicht.

Z
 

Ein_Liberaler

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Paß mal auf, Z, ich versuche klar und eindeutig zu schreiben, und ich bin mir eigentlich recht sicher, daß Du mich verstehst. Du nutzt aber jede Gelegenheit, ein Mißverständnis vorzutäuschen, um am Inhalt meiner Aussagen vorbei argumentieren zu können, vielleicht unbewußt, keine Ahnung. Ich wüßte nicht wie ich das vermeiden sollte, außer indem ich schreibe, wie man mit einem Dreijährigen redet, oder wie in einem juristischen Gutachten. Darauf habe ich keinen Bock. Sei also bitte nicht enttäuscht, wenn ich mich jetzt wieder rar mache.

Du wirfst mir Argumentation ad hominem vor. Zu Unrecht. Elsässer schreibt Quatsch, und er argumentiert auf eine unsägliche Art, und das spricht gegen ihn. Punkt. Ich habe hier sicher nicht allein den Durchblick, es erübrigt sich aber, Dir vier oder fünf User aufzuzählen, die sich auch über die Fed schlau gemacht haben, was Elsässer bisher scheinbar versäumt hat... Es ist wahrhaftig nicht schwer zu kapieren, daß die Mitgliedsbanken keinen formellen Einfluß auf das Board und den Chairman haben, und daß ein Mann wie Greenspan auch für informelle Einflußnahme in seiner Machtvollkommenheit und Arroganz kaum empfänglich war, und wer das nicht wahrhaben will, sollte zumindest zur Kenntnis nehmen, daß zwischen die Fed und den direkt gewählten Präsidenten und das direkt gewählte Parlament kein Blatt Papier paßt, und daß die haargenau dieselbe Geldpolitik betrieben haben würden, wenn Greenspan kein Zentralbankpräsident, sondern ein Präsidentenberater gewesen wäre.
 

willi

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Ein_Liberaler:

Es ist wahrhaftig nicht schwer zu kapieren, daß die Mitgliedsbanken keinen formellen Einfluß auf das Board und den Chairman haben, und daß ein Mann wie Greenspan auch für informelle Einflußnahme in seiner Machtvollkommenheit und Arroganz kaum empfänglich war, und wer das nicht wahrhaben will, sollte zumindest zur Kenntnis nehmen,
Handelsblatt:
Offenbar haben die Bankenchefs während der Stresstests massiv interveniert und die Fed dazu gedrängt, die positive Wirkung anstehender Geschäfte zu berücksichtigen.
:mrgreen:
http://www.handelsblatt.com/unterne...chnet-us-banken-bei-stresstest-schoen;2271053

Hier nochmals etwas für den Liberalen...:
Stephen Friedman ist der Chef der New York Fed und gleichzeitig Direktor bei Goldman Sachs. Allein diese zwei Positionen gleichzeitig unter einen Hut zu bringen, ist einer Demokratie nicht würdig. Noch spezieller wird diese Konstellation, wenn man weiss, dass Goldman Sachs massiv auf Hilfe der FED angewiesen war. Doch dass jetzt Friedman auch noch Aktien von Goldman Sachs kaufte, war dann auch dem Wall Street Journal zuviel.
http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/immer-wieder-goldman-sachs/
http://www.marketwatch.com/story/goldman-conspiracy-explosive-13-episode-tv-show
Das hier muss einfach nochmals erwähnt werden:
Da die Mitgliedsbanken gleichzeitig die Eigentümer der Federal Reserve sind, das Direktorium aber vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird, ist das Federal Reserve System teils privat und teils staatlich strukturiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System
usw. und so fort...
Uebrigens nicht nur in der USA sind die Banken mit der Politik so eng verschlungen, dass es nicht mehr auseinander zu dividieren ist. Z.B im Indianerland (Danke Kavalerist Steinbrück :star: )Schweiz in dem der EX- Bundesrat Verwaltungsratspräsi der UBS wird, oder der FINMA Präsi direkt aus der Zentrale der UBS kommt....Aber eben die SNB ist nicht teils privat organisiert wie die FED....
 

paul20dd

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mal so ne Frage zu dem letzten Dialog aus dem "Evelyn De Rothschild on BBC" Video.. wer von den beiden hat eigentlich wen entlassen ? Kann mir das jemand übersetzen ?
 

willi

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Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank fragt sich:
Es stellt sich die Frage, wie es in der Phase des „Happy Banking“ zu einem Schulterschluß der Interessen zwischen Wall Street, SEC, weiteren Regulierungsbehörden und der Fed kommen konnte.
Hier sind die kritischen Fragen angesiedelt, ebenso wie an dem Punkt der Eigentümerfrage der US-Zentralbank. Wenn man, wie die Fed den privaten Banken eigentumsrechtlich gehört und sich in der Besetzung der meisten Positionen aus dem Pool der Eigentümer bedient, liegt es dann so fern, daß die Eigentümerinteressen den öffentlichen Interessen vorgezogen werden?
Markt-Daten
 

Ein_Liberaler

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Nochmal: Haben das Finanzministerium oder der Präsident einen Interessenkonflikt gesehen? Oder war die Politik der "Eigentümer-", richtiger der Mitgliedsbanken vielleicht mit der Politik der Regierung identisch? Wei vielleicht jede amerikansiche Regierung Politik für Big Business, Big Labor und Big Government macht?
 

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