Sich Selbst

XaDis

Meister
Registriert
10. Januar 2003
Beiträge
417
Hm.. :? wüsste sonst nicht wo das Thema hinpassen würde, also folgendes...

Was muss man tun wenn man feststellt das man sich sein bisheriges Leben anscheinend nur selbst was vorgemacht hat, Immer wenn man dachte man beschäftigt sich mit seinem inneren Selbst, beschäftigte man sich in Wirklichkeit mit der Welt und seiner Umgebung aber nicht mit sich Selbst oder hat sich einfach nur immer abgelenkt. Gibt es eine Möglichkeit diesem Teufelskreis zu entfliehen? Und wenn ja wie fang ich es an? Warum fragen wir Menschen uns andauernd "Wer bin ich?", woher kommt das? Irgendjemand eine Ahnung? Zumindest glaub ich das ich nicht als einziger da stehe.. oder? :lol:
 

Magna

Erleuchteter
Registriert
10. April 2002
Beiträge
1.025
Die Beschäftigung mit der Umgebung kann durchaus eine Beschäftigung mit dir selbst sein, sie klärt nämlich ganz bestimmte Fragen.
- Wie sehe ich meine Umgebung? (Gefällt mir was ich sehe? Was möchte ich ändern? Was ist für mich wichtig?)
- Wie verhalte ich mich zu meiner Umwelt? (Komme ich mit meiner Umwelt zurecht? Wenn ja: Warum? Wenn nein: Warum? Ist das etwas was ich ändern könnte? Möchte ich das ändern?)
Also sind tatsächlich viele Fragen, die du stellst und die augenscheinlich auf Dinge ausserhalb deiner selbst abzielen durchaus auch Fragen, die dich zu dir selbst führen.
Die Frage "Wer bin ich?" ist immer eine sehr schwierige, weil jeder Mensch so viele Seiten & Facetten hat, dass es furchtbar schwer ist, alle auf einen Nenner zu bringen und zu sagen: So, das bin ich.
Es kann zum Beispiel sein, dass du dir in manchen Fragen noch gar nicht einig geworden bist, wie du dazu stehst. In dem Fall kannst du vll gar nicht so einfach sagen "So bin ich. So stehe ich dazu.". Um das zu klären ist die Beschäftigung mit der Umwelt wichtig.
Überhaupt wüßte ich gerne, was du erwartest, wenn du fragst "Wer bin ich?". Was möchtest du als Antwort bekommen?
Liebe Grüße,
Magna
 

Gwion

Lehrling
Registriert
24. Juni 2002
Beiträge
33
Letztendlich ist man ein Teil eines großen ganzen, sprich unserer Welt, unsere Menschheit. Damit betrifft jede Überlegung über die Welt und die anderen auch dich selbst. Deine Umgebung nimmt ja auch Einfluss auf dich.
Als Beispiel, wenn du dich selber ändern würdest (dein Verhalten, deine Wesenszüge) nimmst du Einfluss auf deine Umgebung, da man sich immer in irgendeiner Weise aneinander anpasst. Genauso auch umgekehrt.
Jeder pocht so gerne auf sein Individuum, aber letztlich sind wir "nur" (nicht abwertend gemeint) Teil eines Kollektivs.
 

RuudschMaHinda

Meister
Registriert
18. Februar 2003
Beiträge
149
Ich habe mir auch schon oft die Frage gestellt: Wer bin ich? eigentlich.
Ich bin zu keiner Lösung gekommen, da nicht nur ich hier bin, ich habe so viele personen in mir vereint, das es mir unmöglich wäre, eine klare antwort zu finden. Und irgendwie ist es ja auch interessant mit sich selbst reden zu können, und doch mit jemand anderem. am liebsten lebe ich diese art schizophrenie im chat aus, da ist es am einfachsten. so bin ich auch mir selbst um einiges näher gekommen.

Das alles mag jetzt verrückt :lol: klingen, ist es aber nicht, bin ich aber nicht.
 

Diskordias Legionär

Erleuchteter
Registriert
25. April 2002
Beiträge
1.309
XaDis schrieb:

Charles Manson sagte einmal: "Wir sind alle nur refektionen von dem, was wir sehen und von dem, was wir glauben zu wissen!" Und ich gebe ihm recht!

XaDis schrieb:

Solche Ideen kommen doch meistens nur, wenn es einem langweilig ist! Also: etwas gegen die Langeweile tun...dann muss man sich nicht mehr solche Fragen stellen!
 

OTO

Erleuchteter
Registriert
18. März 2003
Beiträge
1.493
Stimmt, nur wenn ich nichts wirkliches zu tun habe kommen mir gedanken über den Sinn des Lebens und so.
 

XaDis

Meister
Registriert
10. Januar 2003
Beiträge
417
Hm.. also ich hab Heut noch mal mit einigen paar Freunden und Verwandten über das Thema gesprochen, mein eigentliches Problem bestand wohl eher darin das ich einfach (und davon kann ich gerade OTO und Diskordias Legionär nur auch zu raten und alle die meinen genau diese Gedanken in Drogen zu ertränken) Nichtmehr "meinen Lebensschaltplan" im Kopf erhalten konnte.. sprich ich konnte mich nicht "langsam verändern" oder "erweitern" sondern muss an eher an die Grundlegende Substanz meiner Selbst, Hochachtung an meine Eltern das die dank Ihrer Religion so ruhig damit umgehen können, ich denke das Hilft in solchen fällen auch wirklich! Ich denke man kann das aus allerlei Perspektiven betrachten und schreib das jetzt auch nur hier um vielleicht doch noch andere Menschen zu beruhigen das, das ziemlich normal ist wenn man mit schwerwiegenden inneren Veränderungen zu kämpfen hat. Ich hoffe nicht das sich jetzt irgendwer hier im Forum angesprochen fühlt das Sie/Er sich für das ganze verantwortlich fühlt da solche Veränderungen ständig weitergehen und so oder so irgendwann abgearbeitet werden müssen, ich kann mich jetzt sogar nur glücklich schätzen das es jetzt passiert wo ich noch nicht ganz dem Wahnsinn verfalle ;-)... Ich hab’s nur zu lange Verdrängt, was nämlich genau der falsche Weg ist, wie ich bemerken muss, da einem das Leben dadurch immer Lebloser erscheint! Ich wünsch nun mal allen einfach Glück die auch Probleme haben das innere Wollknäuel mal etwas zu entwirren und sich wieder mit seiner selbst wirklich mal zu befassen.

mfg XaDis
 

sillyLilly

Ehrenmitglied
Registriert
14. September 2002
Beiträge
4.158
Ich wünsch nun mal allen einfach Glück die auch Probleme haben das innere Wollknäuel mal etwas zu entwirren und sich wieder mit seiner selbst wirklich mal zu befassen.


manchmal hab ich das Gefühl es hört nie auf .... immer wieder neue Tunnelgänge, wenn ich mich durch einen durchgeackert ... und ihn ausgeleuchtet habe.
Wahrscheinlich streckt sich das Selbst ... und damit auch die Erforschung desselben bis in unendliche Weiten ....*startreckmusikhört* :wink:
oder ich suche in unendlichen Weiten und finde es nicht 8O
vielleicht gibt es ja sowas wie das Selbst nicht?
mal gucken was ich am Ende finde, wenn es eins gibt.

:roll:

Och ... eigentlich egal was am Ende zu finden ist .... wichtig ist für mich, dass ich dadurch das Gefühl habe, dass Leben zu fühlen und mit allen Sinnen wahrzunehmen. :D

Namaste
Lilly
 

Shiva2012

Großmeister
Registriert
17. Januar 2003
Beiträge
718
xadis schrieb:
Warum fragen wir Menschen uns andauernd "Wer bin ich?", woher kommt das?

Eine Antwort liefert Maslow :
foto.gif


Alles eine Frage der Motivation.
Prioritäten richten sich nach der Befriedigung der Bedürfnisse - sinnvollerweise von unten nach oben.
Nachdem die Fotoserie "mein Haus, meine Frau, mein Auto, meine Bank" einigermassen zufriedenstellend aussieht, wirds etwas abstrakter.
Von der Pyramide gibt es verschiedene Versionen.
Die oberste Stufe wird oft mit "Transzendenz" betitelt.
Nachdem die Pfade des Ich-Komplexes duchwandert und verwirklicht wurden, kommen transpersonale Bedürfnisse zum Vorschein.
(Maslow ist einer der Begründer der transpersonalen Psychologie)

Ganz so getrennt und strukturiert tritt sich das Modell in der Persönlichkeit nicht auf. Da vermischen sich Ebenen und Motivationen stehen hinter Motivationen wie Schichten einer Zwiebel (grüsse ans Zwiebelhirn :wink: ).

Eine einfache Strategie (Wachstum von Unten nach Oben oder von Innen nach Aussen) für den Organismus gibt es meiner Meinung nach nicht.
Viele mittlere-Ebenen-Probleme (Arbeit innerhalb der Matrix) erledigen sich durch Arbeit an oberen Ebenen (Arbeit an Struktur der Matrix) - auch umgekehrt.
 

nicolecarina

Erleuchteter
Registriert
6. Juni 2003
Beiträge
1.659
bis ich so 24 war, hatte ich auch so was wie ein festes weltgefüge, dass dann schlagartig auf- bzw. in sich zusammenbrach. äußere umstände, meditation, religion? von allem ein bisschen.

laut psychologischer lehrmeinung ist der mensch ja vor allem das produkt seiner umwelt, auch wenn sich das paradigma gott sei dank auflöst. das reiz-reaktions-schema wird um die komponente selbst bereichert.

finde dich selbst, liebe dich selbst - da frag ich mich auch, wo sitzt nun das selbst in meinem kopf, in meinem emotionalkörper in meinen zellen?
zumal sich dieses selbst ja im besten falle von minute zu minute verändert.

und diese selbstfindung dauert glaube ich ein leben lang.

erkenntnisse erhält der eine stück für stück, durch beobachtung, beim anderen gehts lediglich mit einem hammerschlag - jeder wie ers braucht.

nunja, jedem viel glück bei der selbstfindung und - erhaltung

dieses forum trägt mit sicherheit ein stück dazu bei
 

nicolecarina

Erleuchteter
Registriert
6. Juni 2003
Beiträge
1.659
ach ja, fortgeschrittene transzendendieren es ja

und andere wiederum blähen es auf

weia, sollte ich da gerade????

aber es stimmt schon: am ende bleibt nichts außer der täglichen selbstmotivation
 

Tizian

Erleuchteter
Registriert
14. Mai 2002
Beiträge
1.910
Ich bin mein Bild von mir + das Bild der anderen von mir.

Gerne wäre ich nur mein eigenes, daran gehen wohl viele kaputt.
 

JJJK

Meister
Registriert
31. August 2002
Beiträge
237
@Shiva: Ich hab eine Zeitlang die Punkte 2-6 völlig vernachlässigt (naja, ausser 3 vielleicht)
Dann hab ich plötzlich aufgehört Fortschritte zu machen, es ging einfach nicht weiter. Durch das Abi stehe ich nun ziemlich auf der Kippe und habe länger nicht mehr das Gefühl ich selbst zu sein.

@nicolecarina: Ist mir vor 2 oder 3 Jahren passiert, und ich fürchte das war etwas früh... jedenfalls konnte ich meine Altersgenossen kaum noch ernstnehmen, weil ich sah dass die noch alle in ihrem Gefüge festhingen. Ganz besonders fiel mir auf dass ich mich bisher in dem "gefühlt" hab was ich sehe.
Also hab ich nochmal von Vorne angefangen, diesmal eben mit etwas mehr Wissen... die Welt aus einem neuen Blickwinkel betrachtet. Ist natürlich schwieriger als normal zu leben, da man ja kaum noch etwas automatisch macht. Zurück möchte ich trotzdem nicht, weil ich ja sehe wie sich so viele Menschen quälen ohne es zu wissen.
Ist als würde man in einem Schlafsaal aufwachen, oder? :D
Ich wünschte mir jetzt bloss noch etwas wacher zu sein...
 

nicolecarina

Erleuchteter
Registriert
6. Juni 2003
Beiträge
1.659
@ jjjk

der vergleich mit dem schlafsaal ist wirklich gelungen

der witz ist halt, dasses nirgendwo anfängt und nirgendwo aufhört, weißt du was ich meine? die einzigen wirklichen fixpunkte sind lediglich erinnerungen "davor" und "danach" und irgendeine oder auch keine synthese.

ich möchte auch keinen, auch nicht einen halben tag zurück.

das mit der neuen perspektive von vorne anfangen triffts ziemlich gut - mittlerweile denke ich das jeden tag, so täglich grüßt das murmeltier bei eher unschönen stimmungen und hach die welt ist perfekt und wird noch perfekter gemacht an wirklich guten tagen.

gleichzeitig frage ich mich, weshalb denn von vorne anfangen zu müssen? du beschreibst das ja auch - ich habe es gefühlt und bilde mir im nachhinein auch ein, dass ich es einfach gelebt habe.
plötzlich stelle ich vielmehr in frage und springe oft zwischen gestern, heute und einem eventuellen morgen hin und her.

naja, lassen wir das ist wohl doch ziemlich warm heute :wink:

nee, noch ein bild: mit dem schleudersitz ins nirvana und irgendwie zurück
 

JJJK

Meister
Registriert
31. August 2002
Beiträge
237
mir ist aufgefallen dass je mehr man unter leuten ist, desto schwieriger ist es diesen Zustand zu halten. Ich war bisher nur alle paar Tage mit Freunden zusammen, da ging es.
Aber letztens war ich eine Woche lang Tag und Nacht unter besoffenen Idioten (ich war einer davon) und danach hatte ich das Gefühl fürchterlich zurückgefallen zu sein. Soziale Kontakte in Überdosis verhalten sich wie eine Droge... tja, alles hat seinen Preis.

Ich glaube bei mir fing das ganze an als ich das erste Mal einen Moment ein ungewöhnlich starkes Ich-Gefühl hatte. Ich glaub ich stand damals vorm Spiegel und sah mir tief in die Augen... und plötzlich erfüllt von einer Art Selbsterkenntnis, vielleicht kann man das nachvollziehen wenn man sehr oft "ICH" wiederholt und über das Wort nachdenkt. Kann einem kalt den Rücken runterlaufen dabei *g*
Jedenfalls hatte ich diesen Moment lang das Gefühl wach zu sein, und als ich mein alltägliches Leben aus diesem Winkel betrachtete, hatte ich das Gefühl die ganze Zeit geschlafen zu haben. Hat nicht lange angedauert, aber wenigstens weiß ich seitdem dass ich schlafe ;)
...und daran kann man ja anknüpfen.
Das ganze Leben scheint nur aus Assoziationen und Reaktionen zu bestehen. Zwar glaube ich nicht dass dieser Moment da irgendwie anders beschaffen war, aber zumindest einen Level höher.
Du hast ja sicher schon mal über diese Kette nachgedacht... "ich denke dass ich denke dass ich denke..."
Man kann das zwar oft sagen, aber ganz ehrlich funktioniert das nur 2 bis 3 Mal (danach vergisst man die ersten wieder)

Ich finde auch dass Erinnerungen nicht das sind wofür wir sie halten. Leider hab ich ein ziemlich schlechtes Gedächtnis und kann die ganze Sache nicht beurteilen. Es gibt Menschen die können sich an jede Sekunde ihres Lebens erinnern, vermutlich fühlen die sich "kompletter" als wir.

Das mit dem von Vorne anfangen ist so eine Sache... sobald man eine neue Ebene erreicht hat muss man sich wohl entscheiden ob man weitermachen will oder zurücksinkt. Ich hab angefangen mich selbst zu beobachten... ob ich wirklich so funktioniere wie ich es gerne hätte. Man findet da jede Menge Zwänge und unlogische/selbstzerstörerische Denkweisen die man irgendwie loswerden muss.
Der Nachteil ist dass man sich ständig selbst beobachtet und so unter Umständen bei normalen Dingen weniger nachdenkt bzw sich selbst im Wege steht. Der Vorteil ist allerdings eine lockerere Einstellung zur Welt und vielleicht eine reifere Haltung... naja, ob sowas nun davon kommt kann ich auch nicht sagen. Ich würd es jedenfalls nicht wieder zurückgeben wollen.

Auf das mit den Fixpunkten würde ich gerne noch eingehen, aber es ist echt zu warm *g*
Muss erstmal auf den Winter warten, im Augenblick ist mein Hirn wie Pudding 8O
 

XaDis

Meister
Registriert
10. Januar 2003
Beiträge
417
JJJK schrieb:
Man kann das zwar oft sagen, aber ganz ehrlich funktioniert das nur 2 bis 3 Mal (danach vergisst man die ersten wieder)
Hm, das Problem hab ich garnichtmal mit dem "vergessen", normalerweise Konzentrier ich mich bei solchen denkweisen garnicht, ich lass es einfach "fliessen" und versuche sowas wie ein Muster zu erkennen aber meistens endet es einfach im Chaos :oops:

JJJK schrieb:
Der Nachteil ist dass man sich ständig selbst beobachtet und so unter Umständen bei normalen Dingen weniger nachdenkt bzw sich selbst im Wege steht. Der Vorteil ist allerdings eine lockerere Einstellung zur Welt und vielleicht eine reifere Haltung... naja, ob sowas nun davon kommt kann ich auch nicht sagen. Ich würd es jedenfalls nicht wieder zurückgeben wollen.
Hm, also wenn ich so denke wie du beschreibst fang ich mich aber immer an zu verlieren, das ich ja gerade das Prob, bei mir landet quasi alles im Chaos oder im Nichts was im Endeffekt das gleiche ist und wenn ich dann so mit den Gedanken durch die Strassen ziehe dann hab ich das Gefühl das ich ein Wahnsinniger im Paradies bin und locker kann ich dabei echt nicht bleiben! :evil:

JJJK schrieb:
Muss erstmal auf den Winter warten, im Augenblick ist mein Hirn wie Pudding 8O
Mein Hirn is auch so einfach nur Pudding, sogar bei -128° :lol:
 

JJJK

Meister
Registriert
31. August 2002
Beiträge
237
ein wahnsinniger im Paradies? Das ist ungefähr das Gegenteil von dem wie ich es wahrnehme *g*

erklär mal
 

XaDis

Meister
Registriert
10. Januar 2003
Beiträge
417
JJJK schrieb:
ein wahnsinniger im Paradies? Das ist ungefähr das Gegenteil von dem wie ich es wahrnehme *g*

erklär mal
Hm.. dann sind wir wohl die perfekten Kehrsätze :D

Erklärung währe Vielleicht das ich mehr ne Pessimistische Einstellung zum Leben habe und du wahrscheinlich ein Optimistische... könnte das sein?
 

Ähnliche Beiträge

Oben