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Evolutionstheorie - die Lüge des Materialismus

Dieses Thema im Forum "Philosophie und Grundsatzfragen" wurde erstellt von fumarat, 23. Januar 2003.

  1. det

    det Geselle

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    22. März 2003
    @paradox
    Das kann ich nicht nachvollziehen. Was meinst Du mit Fluktuationen, wenn nicht Bahnabweichungen? Nie was davon gehört. Was denn sollte Teilchen von ihrer Bahn abbringen? Gravitation, die sich doch mit zunehmender Entfernung der Teilchen voneinander verringert? Wie soll eine Klümpchenbildung vor sich gegangen sein? Schon bei einer simplen, recht inhomogenen Granatenexplosion berühren sich die einmal davonstiebenden Bruckstücke nicht mehr. Bei der "Mutter aller Explosionen" soll das dann anders gewesen sein?

    Nun gut, meinen Standpunkt hatte ich dargelegt: Es gab keinen Urknall. Das Universum ist eine Imagination und die bedarf keines Knalls.
    det
     
  2. struppo_gong

    struppo_gong Erleuchteter

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    1.167
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    27. September 2002
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    Pepperland
    also du machst es dir ja verdammt einfach det. mit deinem laienwissen zu argumentieren.
    erst glaubst du an eine matrix jetzt bist du konstruktivist. und immer argumentierst du mit laienwissen über alles und jeden . machst theorien runter deren axiome dir zu wenig und zu unstrukturiert erscheinen und verfährst dann genauso.
    wie wärs wenn du dich ein bisschen in die materie einliest bevor du wie ein felsen alles mögliche gegen alles mögliche verteidigst.
     
  3. det

    det Geselle

    Beiträge:
    91
    Registriert seit:
    22. März 2003
    1. Nochmals: Ich glaube überhaupt nichts.
    2. Von meiner Aussage, unsere Welt sei eine Art von Matrix, also ein reines Gedankengebäude, bin ich nicht abgewichen und werde es erst dann tun, wenn eine vernünftige Erklärung für das Vorhandensein, das Entstehen und die Natur von Materie geliefert wird.
    3. Ich habe nichts "runtergemacht" sondern materialistische Anschauungen in Frage gestellt und in konkrete Fragen gefasst, die bisher nicht schlüssig beantwortet wurden. Wie lauten bspw. die Axiome?
    4. In wissenschaftliche Theorien werde ich mich tunlichst nicht einarbeiten, also über populärwissenschaftliche Veröffentlichungen hinaus, solange immer wieder schwindelerregende Hilfskonstruktionen herangezogen werden, um unsinnige Schlussfolgerungen zu rechtfertigen. Laienwissen darfst Du mir daher ruhig vorwerfen. Anders ist es mit Planck´s Quantentheorie, die eine rein materialistische Weltanschauung bereits weitgehend revidiert und mehr noch als Einsteins Relativitätstheorie die Relativität des Materiellen herausstellt.
    5. Völlig unverständlich ist für mich, dass ein ursachenloses Universum ausgerechnet auf Basis wissenschaftlicher Theorien und entdeckter Gesetze derjenigen großen Denker (Einstein, Planck, Heisenberg, Newton, Gauß, Kelvin, Maxwell u.a.) zu belegen versucht wird, die sich klar zu Gott bekennen.
    6. Nochmals: Glauben muss man nur an die Wissenschaft, von Gott kann sich jeder selber überzeugen. Der Rückweg aus der Illusion der Materie ist vorgegeben.
    det
     
  4. zeskwetsch

    zeskwetsch Meister

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    Im tiefen Schnee
    Einstein war Atheist. Er hat ein eigenes Dossier geschrieben, in dem er klarstellt, dass für ihn "Gott" nur eine Metapher ist. Gib mal in Google "Einstein über Gott" ein, der Text dürfte online zu finden sein.

    Allerdings stellt sich mir die Frage, was der Glauben dieser Personen mit ihrer wissenschaftlichen Aussagekraft zu tun haben soll.
     
  5. agentP

    agentP Forenlegende

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    Er hat insofern etwas damit zu tun, weil Leute wie Det gefangen sind in ihrem dualistischen Weltbild. Alles baut auch Gegensätzlichem auf: Geist und Materie, Schwarz und Weiß, Ordnung und Unrdnung. Aus so einem Weltbild heraus, scheint ihm die Vorstellung zu überfordern, daß es Leute gibt, die sich die Existenz von Geist und Materie nebeneinander vorstellen können. Es reicht ihm sogar als Beweis für die Fehlerhaftigkeit der empirischen Wissenschaft, wenn sich einer ihrer Vertreter zur Existenz eines höheren Wesens bekennt, auch wenn er dabei geflissentlich übersieht, daß dieser unter dem Begriff Gott womöglich etwas völlig anderes versteht als er.
     
  6. det

    det Geselle

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    22. März 2003
    Das hättest Du mal tun sollen. Welchen Einstein meinst Du? Jenen, auf den der berühmte Spruch "Gott würfelt nicht" zurück geht? Denselben, der folgendes zu Deiner falschen Annahme sagte:
    "Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen........"
     
  7. det

    det Geselle

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    22. März 2003
    Du wirfst hier mit Begriffen herum, die Du offenbar nicht verstehst. Dualismus? Aus meiner Einstellung (die eindeutig den Pantheismus nahe steht): "Materie ist Geist" folgerst Du ein dualistisches Weltbild?

    Weiters: Aus meiner angeblich dualistischen Betrachtung überfordere mich die Vorstellung, dass sich Leute die Existenz von Geist und Materie nebeneinander vorstellen (also Dualismus)??? Verstehe ich das richtig?

    Entweder bin ich wirklich mit Dir überfordert oder Du bist völlig konfus.

    Um mal etwas klarzustellen: Ich will hier niemanden von irgendwas überzeugen. Jeder kann und soll seinem Lieblingsweltbild anhängen. Wer sich der gegebenen Möglichkeit der Selbsterkenntnis verschließt - denn von Gott kann sich jeder überzeugen - der soll es tun.
     
  8. agentP

    agentP Forenlegende

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    Kreuzkölln
    Nein, Du verstehst nichts richtig, aber dafür gibt es Lexika, in denen man Begriffe nachsehen kann. Wenn man die im allgemeinen Sprachgebrauch üblichen Termini benutzt anstatt eigenen Definitionen vereinfacht das die Kommunikation doch ungemein.
     
  9. fumarat

    fumarat Erleuchteter

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    Haus der Verdecker
    @det
    Hm, warum ist mir dann mein "materieller" Körper weitaus bewußter, als das Universum?

    Nur muß man ganz klar festlegen, daß diese Form der Wissenschaft uns Menschen das Leben auch einigermaßen "verfeinert" (ist natürlich auch eine zweischneidige Angelegenheit) hat.
    Ich weiß nicht ob wir durch Meditation einen Herd, eine Glühbirne oder ein Auto erfunden hätten?
    Was genau ist also dein Problem mit dieser Wissenschaft, oder wohin sollte sie sich deiner Meinung nach entwickeln?

    Was hab ich davon?


    Grüße fumarat
     
  10. det

    det Geselle

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    22. März 2003
    Dualismus nach Brockhaus: Lehre, dass die Wirklichkeit durch 2 Prinzipien oder Kräfte zu erklären sei, z. B. Gott-Welt, Geist-Stoff, Leib-Seele.

    Somit bleibt es bei dem Gesagten.
    det
     
  11. agentP

    agentP Forenlegende

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    Kreuzkölln
    Ach, det, ist es denn so schwer ? Das ist mein Satz von oben: Ich spreche da einmal vom Gegensätzlichem und das sogar mit Beispiel, ein anderes mal spreche ich vom nebeneinander und Satzkonstruktion und Sinnzusammenhang lassen eigentlich eindeutig erkennen, daß mit dem "nebeneinander" hier etwas anderes als das Prinzip des Gegensätzlichen gemeint ist, also etwas anderes als der Dualismus.
    Beim Dualismus ist eine Polarität nötig und im Zusammenhang mit einer Polarität, lässt sich nur sehr schwer von einem Nebeneinander sprechen.
     
  12. det

    det Geselle

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