Evolutionstheorie - die Lüge des Materialismus

det

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@paradox
Das kann ich nicht nachvollziehen. Was meinst Du mit Fluktuationen, wenn nicht Bahnabweichungen? Nie was davon gehört. Was denn sollte Teilchen von ihrer Bahn abbringen? Gravitation, die sich doch mit zunehmender Entfernung der Teilchen voneinander verringert? Wie soll eine Klümpchenbildung vor sich gegangen sein? Schon bei einer simplen, recht inhomogenen Granatenexplosion berühren sich die einmal davonstiebenden Bruckstücke nicht mehr. Bei der "Mutter aller Explosionen" soll das dann anders gewesen sein?

Nun gut, meinen Standpunkt hatte ich dargelegt: Es gab keinen Urknall. Das Universum ist eine Imagination und die bedarf keines Knalls.
det
 

struppo_gong

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also du machst es dir ja verdammt einfach det. mit deinem laienwissen zu argumentieren.
erst glaubst du an eine matrix jetzt bist du konstruktivist. und immer argumentierst du mit laienwissen über alles und jeden . machst theorien runter deren axiome dir zu wenig und zu unstrukturiert erscheinen und verfährst dann genauso.
wie wärs wenn du dich ein bisschen in die materie einliest bevor du wie ein felsen alles mögliche gegen alles mögliche verteidigst.
 

det

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struppo_gong schrieb:
also du machst es dir ja verdammt einfach det. mit deinem laienwissen zu argumentieren.
erst glaubst du an eine matrix jetzt bist du konstruktivist. und immer argumentierst du mit laienwissen über alles und jeden . machst theorien runter deren axiome dir zu wenig und zu unstrukturiert erscheinen und verfährst dann genauso.
wie wärs wenn du dich ein bisschen in die materie einliest bevor du wie ein felsen alles mögliche gegen alles mögliche verteidigst.
1. Nochmals: Ich glaube überhaupt nichts.
2. Von meiner Aussage, unsere Welt sei eine Art von Matrix, also ein reines Gedankengebäude, bin ich nicht abgewichen und werde es erst dann tun, wenn eine vernünftige Erklärung für das Vorhandensein, das Entstehen und die Natur von Materie geliefert wird.
3. Ich habe nichts "runtergemacht" sondern materialistische Anschauungen in Frage gestellt und in konkrete Fragen gefasst, die bisher nicht schlüssig beantwortet wurden. Wie lauten bspw. die Axiome?
4. In wissenschaftliche Theorien werde ich mich tunlichst nicht einarbeiten, also über populärwissenschaftliche Veröffentlichungen hinaus, solange immer wieder schwindelerregende Hilfskonstruktionen herangezogen werden, um unsinnige Schlussfolgerungen zu rechtfertigen. Laienwissen darfst Du mir daher ruhig vorwerfen. Anders ist es mit Planck´s Quantentheorie, die eine rein materialistische Weltanschauung bereits weitgehend revidiert und mehr noch als Einsteins Relativitätstheorie die Relativität des Materiellen herausstellt.
5. Völlig unverständlich ist für mich, dass ein ursachenloses Universum ausgerechnet auf Basis wissenschaftlicher Theorien und entdeckter Gesetze derjenigen großen Denker (Einstein, Planck, Heisenberg, Newton, Gauß, Kelvin, Maxwell u.a.) zu belegen versucht wird, die sich klar zu Gott bekennen.
6. Nochmals: Glauben muss man nur an die Wissenschaft, von Gott kann sich jeder selber überzeugen. Der Rückweg aus der Illusion der Materie ist vorgegeben.
det
 

zeskwetsch

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Einstein war Atheist. Er hat ein eigenes Dossier geschrieben, in dem er klarstellt, dass für ihn "Gott" nur eine Metapher ist. Gib mal in Google "Einstein über Gott" ein, der Text dürfte online zu finden sein.

Allerdings stellt sich mir die Frage, was der Glauben dieser Personen mit ihrer wissenschaftlichen Aussagekraft zu tun haben soll.
 

agentP

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Allerdings stellt sich mir die Frage, was der Glauben dieser Personen mit ihrer wissenschaftlichen Aussagekraft zu tun haben soll.
Er hat insofern etwas damit zu tun, weil Leute wie Det gefangen sind in ihrem dualistischen Weltbild. Alles baut auch Gegensätzlichem auf: Geist und Materie, Schwarz und Weiß, Ordnung und Unrdnung. Aus so einem Weltbild heraus, scheint ihm die Vorstellung zu überfordern, daß es Leute gibt, die sich die Existenz von Geist und Materie nebeneinander vorstellen können. Es reicht ihm sogar als Beweis für die Fehlerhaftigkeit der empirischen Wissenschaft, wenn sich einer ihrer Vertreter zur Existenz eines höheren Wesens bekennt, auch wenn er dabei geflissentlich übersieht, daß dieser unter dem Begriff Gott womöglich etwas völlig anderes versteht als er.
 

det

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zeskwetsch schrieb:
Einstein war Atheist. Er hat ein eigenes Dossier geschrieben, in dem er klarstellt, dass für ihn "Gott" nur eine Metapher ist. Gib mal in Google "Einstein über Gott" ein, der Text dürfte online zu finden sein.
Das hättest Du mal tun sollen. Welchen Einstein meinst Du? Jenen, auf den der berühmte Spruch "Gott würfelt nicht" zurück geht? Denselben, der folgendes zu Deiner falschen Annahme sagte:
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen........"
 

det

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agentp schrieb:
Allerdings stellt sich mir die Frage, was der Glauben dieser Personen mit ihrer wissenschaftlichen Aussagekraft zu tun haben soll.
Er hat insofern etwas damit zu tun, weil Leute wie Det gefangen sind in ihrem dualistischen Weltbild. Alles baut auch Gegensätzlichem auf: Geist und Materie, Schwarz und Weiß, Ordnung und Unrdnung. Aus so einem Weltbild heraus, scheint ihm die Vorstellung zu überfordern, daß es Leute gibt, die sich die Existenz von Geist und Materie nebeneinander vorstellen können. Es reicht ihm sogar als Beweis für die Fehlerhaftigkeit der empirischen Wissenschaft, wenn sich einer ihrer Vertreter zur Existenz eines höheren Wesens bekennt, auch wenn er dabei geflissentlich übersieht, daß dieser unter dem Begriff Gott womöglich etwas völlig anderes versteht als er.
Du wirfst hier mit Begriffen herum, die Du offenbar nicht verstehst. Dualismus? Aus meiner Einstellung (die eindeutig den Pantheismus nahe steht): "Materie ist Geist" folgerst Du ein dualistisches Weltbild?

Weiters: Aus meiner angeblich dualistischen Betrachtung überfordere mich die Vorstellung, dass sich Leute die Existenz von Geist und Materie nebeneinander vorstellen (also Dualismus)??? Verstehe ich das richtig?

Entweder bin ich wirklich mit Dir überfordert oder Du bist völlig konfus.

Um mal etwas klarzustellen: Ich will hier niemanden von irgendwas überzeugen. Jeder kann und soll seinem Lieblingsweltbild anhängen. Wer sich der gegebenen Möglichkeit der Selbsterkenntnis verschließt - denn von Gott kann sich jeder überzeugen - der soll es tun.
 

agentP

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Nein, Du verstehst nichts richtig, aber dafür gibt es Lexika, in denen man Begriffe nachsehen kann. Wenn man die im allgemeinen Sprachgebrauch üblichen Termini benutzt anstatt eigenen Definitionen vereinfacht das die Kommunikation doch ungemein.
 

fumarat

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@det
- das Universum ist ein reines Gedankengebilde,
- Materie ist die größte Vertiefung dieses Gedankens,
Hm, warum ist mir dann mein "materieller" Körper weitaus bewußter, als das Universum?

Ausgehend von dieser (der materiellen) Gedankenebene kann sich das menschliche Bewusstsein durch Beschäftigung mit Forschung und Wissenschaft weiter in die Materie vertiefen, sozusagen von der kausalen Gedankenebene entfernen.
Nur muß man ganz klar festlegen, daß diese Form der Wissenschaft uns Menschen das Leben auch einigermaßen "verfeinert" (ist natürlich auch eine zweischneidige Angelegenheit) hat.
Ich weiß nicht ob wir durch Meditation einen Herd, eine Glühbirne oder ein Auto erfunden hätten?
Was genau ist also dein Problem mit dieser Wissenschaft, oder wohin sollte sie sich deiner Meinung nach entwickeln?

Ich wiederhole: Jeder kann sich davon selber überzeugen durch Konzentration auf einen beliebigen materiellen Gegenstand. Zuerst wird sich ein Strahlenkranz um den Gegenstand zeigen, dann wird er durchsichtig, und im weiteren Verlauf eröffnet sich die ihm zugrunde liegende Idee.
Was hab ich davon?


Grüße fumarat
 

det

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agentp schrieb:
Nein, Du verstehst nichts richtig, aber dafür gibt es Lexika, in denen man Begriffe nachsehen kann. Wenn man die im allgemeinen Sprachgebrauch üblichen Termini benutzt anstatt eigenen Definitionen vereinfacht das die Kommunikation doch ungemein.
Dualismus nach Brockhaus: Lehre, dass die Wirklichkeit durch 2 Prinzipien oder Kräfte zu erklären sei, z. B. Gott-Welt, Geist-Stoff, Leib-Seele.

Somit bleibt es bei dem Gesagten.
det
 

agentP

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Alles baut auch Gegensätzlichem auf: Geist und Materie, Schwarz und Weiß, Ordnung und Unrdnung. Aus so einem Weltbild heraus, scheint ihm die Vorstellung zu überfordern, daß es Leute gibt, die sich die Existenz von Geist und Materie nebeneinander vorstellen können.
Ach, det, ist es denn so schwer ? Das ist mein Satz von oben: Ich spreche da einmal vom Gegensätzlichem und das sogar mit Beispiel, ein anderes mal spreche ich vom nebeneinander und Satzkonstruktion und Sinnzusammenhang lassen eigentlich eindeutig erkennen, daß mit dem "nebeneinander" hier etwas anderes als das Prinzip des Gegensätzlichen gemeint ist, also etwas anderes als der Dualismus.
Beim Dualismus ist eine Polarität nötig und im Zusammenhang mit einer Polarität, lässt sich nur sehr schwer von einem Nebeneinander sprechen.
 

det

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fumarat schrieb:
@det
- das Universum ist ein reines Gedankengebilde,
- Materie ist die größte Vertiefung dieses Gedankens,
Hm, warum ist mir dann mein "materieller" Körper weitaus bewußter, als das Universum?
Weil Dein materieller Körper Träger Deines individualisierten Geistes ist, ist demnach dessen Wahrnehmung am intensivsten.

Ausgehend von dieser (der materiellen) Gedankenebene kann sich das menschliche Bewusstsein durch Beschäftigung mit Forschung und Wissenschaft weiter in die Materie vertiefen, sozusagen von der kausalen Gedankenebene entfernen.
Nur muß man ganz klar festlegen, daß diese Form der Wissenschaft uns Menschen das Leben auch einigermaßen "verfeinert" (ist natürlich auch eine zweischneidige Angelegenheit) hat.
Ich weiß nicht ob wir durch Meditation einen Herd, eine Glühbirne oder ein Auto erfunden hätten?
Was genau ist also dein Problem mit dieser Wissenschaft, oder wohin sollte sie sich deiner Meinung nach entwickeln?
Wissenschaft, soweit sie die geistigen Aspekte außer Acht lässt, führt in eine Sackgasse, entfernt sich von der Realität. Anders, wenn sie zur Grundlage genommen werden, wie es z.B. Max Planck getan hat. Dann geht Wissenschaft den richtigen Weg.

Ohne Meditation wäre so manche Entdeckung nicht gemacht worden. Tesla bspw. war sehr spirituell; auf ihn geht u.a. die Entdeckung des Wechselstroms zurück. Von den bahnbrechenden Methoden der Energiegewinnung, die bis heute verborgen gehalten werden, ganz zu schweigen.

Ich wiederhole: Jeder kann sich davon selber überzeugen durch Konzentration auf einen beliebigen materiellen Gegenstand. Zuerst wird sich ein Strahlenkranz um den Gegenstand zeigen, dann wird er durchsichtig, und im weiteren Verlauf eröffnet sich die ihm zugrunde liegende Idee.
Was hab ich davon?
Erkenntnis. Du verstündest, dass das Weltall aus Ideen besteht, also geistigen ursprungs ist. Danach kannst Du die Entscheidung treffen, ob Du durch Meditation oder einer technisch gestützten Methode der Bewusstseinserweiterung Gott, bzw. dessen geistige Hierarchie kennen lernen möchtest.
Endziel dabei ist die Erkenntnis, das wir es selber waren, die den ganzen Prozess in Gang gesetzt haben.
Selbst theoretisch, wenn wir nur konsequent wären, ließe sich das verstehen - auch von hartnäckigen Materialisten. Ließen sie doch nur mal die kosmische Evolution gedanklich rückwärts ablaufen. Wo fänden wir uns letztlich wieder?
Gruß, det
 
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