Zähne putzen ? - Wie giftig ist Fluor ?

Lyle

Großmeister
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Also Flouride kenne ich nicht, aber Flour hab ich eigentlich recht gerne und nehme es in beträchtlichen Mengen zu mir. Die dunkleren Sorten sind zwar etwas gesünder, aber ich gebe zu, die weißen munden mir einfach besser. Ein Samstagmorgen ohne meine tägliche Dosis Flour, am besten noch warm, duftend und frisch aus dem Ofen wär irgendwie nicht ganz so schön.
 

Mother_Shabubu

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@Lyle: Flour alleine ist doch ungenießbar. Das schmeckt erst, wenn man es mindestens mit DHMO, ein paar Kristallen einer Chlorverbindung und ein paar kleinen Pilzen verbindet. Zusätzlich kann man noch das Drüsensekret eines bestimmten Säugetiers zugeben sowie ein paar unbefruchtete Eizellen. So mag ich dann meine tägliche Dosis Flour.
 

Mother_Shabubu

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Nein, mir sind nur die verhüllenden Metaphern ausgegangen.
Obwohl, eine hab' ich noch: Nach der Wärmebehandlung kann man das veredelte Flour in Scheiben schneiden und z. B. mit Bienenkotze beschmieren.
 

antimagnet

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manche bevorzugen ja verschimmeltes drüsensekret...




andere, (wie ich z.b.) hingegen muskeln, bindegewebe und fett....




andere wiederum stülpen sich kleine gummitütchen über ihren schniedelwutz... :lol:
 

crupf

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Fakt ist doch, es gibt keine Fakten!

Mal die offizielle Meinung:

http://www.bfr.bund.de/cm/208/durch...in_trinkwasser_ist_in_deutschland_niedrig.pdf
mit link encryption: http://bit.ly/9xPv4U
und
http://www.enius.de/presse/313.html
mit link encryption: http://bit.ly/cUQAGM

Und mal die Meinung der Fluor(id)gegner:

http://www.wahrheitssuche.org/fluor.html
mit link encryption: http://bit.ly/bsZDnB

Was mir bei beiden Seiten auffällt, es mangelt eindeutig an wissenschaftlichen Untersuchungen/statistischen Studien. Nirgendwo wird wissenschaftlich erklärt, warum nun entweder Fluorid der Kariesprophylaxe dient, sprich wie es chemisch den Zahnstein härten soll, allerdings sind auf der anderen Seite Untersuchungen an rund 200 Individuen auch nicht wirklich repräsentativ, wenn man beweisen will, dass Fluorid eindeutig schon in geringsten Mengen auf lange Zeit den Knochen, Gelenken oder gar dem Gehirn schadet.

So muss jeder für sich entscheiden, was er glaubt und was er will.

Ich für meinen Teil werde wohl in den nächsten Jahren auf Weleda Zahncreme (keine Fluoride, keine Sodium Lareth/Lauryl Sulfate) umsteigen. Ebenso werde ich mir wohl auch Himalaya-Salz als Speisesalz leisten und Totes Meer-Salz als Badesalz. (Die enthalten keine industriell beigemischten Fluoride oder Jod, dafür andere Elemente, die wohl bei herkömmlicher Versorgung (Industrie-Speisesalz) Mangelware für den Körper sind...)
Im Moment beschäftige ich mich sowieso sehr mit Gesundheit/Naturheilkunde. Mein Ziel ist es, ein möglichst starkes natürliches Immunsytem aufzubauen, Krebsrisiko zu minimieren und mich zu stärken so gut es nur geht.
Ich will schließlich meine Neurodermitis überwinden und gesunde Gene haben...

Grüße crupf

PS: Zur Info, Neurodermitis wird vererbt. Die DNA kann schaden durch Gifte wie Fluor, Blei, Quecksilber nehmen.
 

Duftbaum

Großmeister
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Hi, zum Thema Fluor kann ich nicht viel beitragen. Aber Weleda-Zahncreme kann ich nur sehr empfehlen. Gar nicht aggressiv/scharf, wie normale Zahncremes es sind; und ein sehr angenehmes Mundgefühl nach dem Putzen.

Also, das ist jetzt nur ein Tipp, ein Freund von mir hat auch Neurodermitis. Ich habe ihm Staatl. Fachingen (Mineralwasser/Heilwasser) empfohlen und das scheint ihm ganz gut getan zu haben. Bei mir hat es das allgemeine Wohlbefinden spürbar erhöht. Laut Eigenwerbung hat das auch Goethe schon gut getan ;o)
 

agentP

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Was mir bei beiden Seiten auffällt, es mangelt eindeutig an wissenschaftlichen Untersuchungen/statistischen Studien. Nirgendwo wird wissenschaftlich erklärt, warum nun entweder Fluorid der Kariesprophylaxe dient, sprich wie es chemisch den Zahnstein härten soll

Aber dafür gibt es Dutzende sehr gut ausgeführte Studien, die belegen, dass die Leute in Ländern mit Flourid im Trinkwasser bei weitem weniger oft an Karies erkranken. Allein im diesbezüglichen Artikel bei der WHO werden 12 gelistet.

http://www.who.int/oral_health/media/en/orh_cdoe_319to321.pdf

Ob man mittlerweile herausgefunden hat, wo da der Zusammenhang ist, weiß ich nicht, aber das gilt auch für eine ganze Menge Arzneimittel, wo man auch gut belegt hat dass sie Wirken (und Nebenwirken), aber eigentlich nicht wie genau.
 

Balaban

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Kann im Moment nicht sehr viel zu sagen bzw ich möchte hierzu nichts falsches sagen ;)
Hab' in paar Tagen wieder nen Zahnarzttermin,werd' ein Zahnimplantat bekommen,hier klicken...und werd' ihn gleich mal drauf ansprechen!Wie einer hier sagte,ich achte auch nicht ob es jetzt eine Fluorhaltige Zahnpasta ist oder nicht,lebe aber immer noch ;) Bin echt mal gespannt was der Zahnarzt dazu sagt!

Werd' mich aber auch mal selbst zum Thema online schlau machen.
Bin mir sicher das da auch jede Menge zu finden ist...hast mich jetzt echt zum nachdenken gebracht ;)

LG
 

Natiaz

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Aber dafür gibt es Dutzende sehr gut ausgeführte Studien, die belegen, dass die Leute in Ländern mit Flourid im Trinkwasser bei weitem weniger oft an Karies erkranken. Allein im diesbezüglichen Artikel bei der WHO werden 12 gelistet.

Dafür erkranken sie dann an etwas anderem. Was ist den an Zähneputzen so schlimm?
Immer max 20 Minuten nach jeder Mahlzeit und deinen Zähnen geht es gut, solange du nur Wasser trinkst.
Wer Brause zu sich nimmt nach jedem Glas Brause Zähnen putzen.
 

Zerch

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Ich trinke seit Jahren fast nur Wasser, esse nur Gemüse, trinke keinen Alkohol, habe zuletzt noch das Rauchen aufgehört, putze täglich meine Zähne mit einer fluoridfreien Zahncreme, und werde dennoch irgendwann sterben. Ich hoffe nur daß mir einige Qualen eventuell erspart bleiben. Existenz ist ohnehin schon ein gefühltes Elend.
 

Natiaz

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Ich trinke seit Jahren fast nur Wasser, esse nur Gemüse, trinke keinen Alkohol, habe zuletzt noch das Rauchen aufgehört, putze täglich meine Zähne mit einer fluoridfreien Zahncreme, und werde dennoch irgendwann sterben. Ich hoffe nur daß mir einige Qualen eventuell erspart bleiben. Existenz ist ohnehin schon ein gefühltes Elend.

Das Leben zu leben ist eben nicht einfach. Neuzeit viele Errungenschaften nur die oberen 10 000 können es genießen.
Mach das Beste draus.
 

Zerch

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Das Leben zu leben ist eben nicht einfach. Neuzeit viele Errungenschaften nur die oberen 10 000 können es genießen.
Mach das Beste draus.

Ja, Danke. Allerdings können nicht mal die "oberen 10K" es genießen, höchstens im Momentum gesehen vielleicht. Wer alles hat, hat ein Vertrauensproblem, und wer nichts hat, hat ein Versorgungsproblem. Wer kann, sollte bei der Grundversorgung nicht sparen, alles andere ist sinnloser Kram, der mit Werten beworfen werden will, und Verzicht ist meist der beste Weg. Besser gute Nahrungsmittel anstatt ein 4K-TV, und gesunde Beine anstatt ein Fahrzeug.
 

streicher

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Ja, vielleicht kann man das Leben am ehesten noch genießen, wenn man genug hat, aber doch auch nicht viel braucht und sie Muße gönnen kann. Aber klar: Gesundheit und gute Freunde gehören dazu. Die beste Krankheit taugt nichts, es sei denn, das Immunsystem holt für sich im Nachgang noch etwas raus. Und wenn der Körper dafür sorgen muss, dass man mal zur Ruhe kommt, stimmt ja auch etwas nicht. Und das betrifft nicht wenige Menschen in einer gehetzten Gesellschaft.
 

Zerch

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Den mittelschichtigen Wohlstandssklaven wird es jedoch nicht leicht gemacht, langfristig und gesund den Mittelweg gehen zu können, so daß diese leicht dazu neigen, entweder arm, oder reich zu werden.
 

Giacomo_S

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Ich trinke seit Jahren fast nur Wasser, esse nur Gemüse, trinke keinen Alkohol, habe zuletzt noch das Rauchen aufgehört, putze täglich meine Zähne mit einer fluoridfreien Zahncreme, und werde dennoch irgendwann sterben. Ich hoffe nur daß mir einige Qualen eventuell erspart bleiben. Existenz ist ohnehin schon ein gefühltes Elend.

Dadurch lebst Du vielleicht nicht länger, aber es kommt Dir länger vor.
 

Zerch

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Dadurch lebst Du vielleicht nicht länger, aber es kommt Dir länger vor.
Wie auch immer, es ist jedem eine persönliche Auslegungssache.
Ich will nicht länger leben, sondern eher weniger leiden, und im besten Fall keine Hülle mehr beziehen müssen.
Sicher lerne ich ohne Leid etwaige Freuden nicht zu schätzen wissen, aber ich würde gerne auf beides verzichten. Ich habe es gesehen, und bräuchte eine existenzielle Deaktivierung, ohne weiteres Nachspiel wie zum Beispiel Reinkarnation. Mir fällt nichts ein, was es wert wäre zu existieren, weder in trauriger Vergänglichkeit, noch in unerträglicher Ewigkeit. Alles vermeintlich "lebenswerte" macht nur Sinn um die existenzielle Situation ertragen zu können, und es wäre besser diese nicht ertragen zu müssen, besonders wenn im Hintergrund eine ewige Situationsbewältigung herrscht. Existenz ist ein Fass ohne Boden, und es rechtfertigt sich nur mit und durch sich selbst.
 

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