Wo liegt der Unterschied?

Don

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Ich habe nun ein bißchen hier im "Beziehungsforum" gestöbert. Ich stelle immer wieder fest das sich die Vertrauensebenen trennen bei Partner und Freund (Freundschaft).
Vielleicht wäre es mal interessant zu hören was man mit einem Freund/in (Freundschaft) oder mit einem Freund/in (Partnerschaft) als Themas bespricht. Vielleicht lerne ich auch was dazu (sehr wahrscheinlich sogar).


mfg
Don
 

deLaval

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Um die Unterschiede herauszustellen, mußt du erst mal definieren, wo Freundschaft aufhört, und Partnerschaft beginnt. Was sit Freundschaft, was ist Partnerschaft?

Subjektiv würde ich sagen, mit einem Partner hat man Sex, mit einem Freund nicht (jedenfalls im Idealfall :wink: )
 

Wraith

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hm. . ich hätte lieber mit meinen weiblichen freunden sex und dafür keine partnerschaft *sichumsiehtobseinefreundinindernäheist* ;)

ne, ned ernst gemeint, aber man kann scho sex ohne partnerschaft mit mädels (oder jungs) aus seinem freundeskreis haben - nur sollten dann beide nicht mehr wollen, also keine beziehung oä..

auf gesprächsebene mache ich keinen unterschied ob partner oder 'nur' freund, bin für jedes thema offen, hab da eher wenig hemmung auch über persönliches uä. zu reden

vertrauensebene.. eigentlich auch wenig unterschied, nur dass eventuell für die monogamen der punkt treue hinzukommen sollte
 

deLaval

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wo ist denn der Unterschied? gibt es (für dich) überhaupt einen?
 

Don

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Dann will ich auch mal.

Also für meine Person kann ich sagen das es Themen gibt die ich nicht zuerst mit dem Partner erläutere sondern mit einem Freund/in. Es handelt sich hier oft um Reflektionen von Problemen innerhalb einer Partnerschaft da ich den Fehler nicht gleich dem partner zuschieben möchte, sondern eine Meinung hören will die nicht in das "Spiel" mit ein bezogen ist.
Viele Fehler die ich bei einem Partner bemängele habe ich selbst. Was passiert wenn ich blind darauf losschlage wenn ich ein Fehlverhalten bei dem Partner vermute muß ich nicht erwähnen. Das kennen wir alle.

Also ich trenne da schon genau was ich mit wem und wann bespreche. Und mir kann keiner sagen das er alles mit dem Partner bespricht, denn das ist eine Illusion.


mfg
Don
 

Magna

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hmm... Na gut, schreib ich auch mal was dazu. Obwohl ich da selber etwas unentschlossen bin.
Eigentlich sollte es doch so sein, oder? So, dass man alles mit dem Partner besprechen kann... Eigentlich sollte der Partner, der Mensch sein, der am wichtigsten ist und am meisten Vertrauen genießt, oder?
Mal ganz idealistisch betrachtet.
Andererseits scheint die Liebe der einzige Bereich zu sein, in dem wir es uns nicht erlauben sollen/können dazu zu lernen. Fasst man einmal auf'ne heisse Herdplatte, okay, dann lässt mans beim nächsten Mal. In Beziehungen scheitert man zich Male und gibt immernoch nicht auf. Weder das Beziehung-Führen, noch seine idealistischen Vorstellungen davon.
Soll das so sein, oder ist das ein Fehler?
Wenn ich besser fahre indem ich meinen Freunden mehr vertraue, sie als wichtiger oder genauso wichtig definiere, ist das dann desillusioniert? enttäuscht? oder nur realistisch?
Wenn ich meinen Anspruch an den Partner zurückschraube, bis ich das Gefühl habe, es ist jemandem möglich dem zu entsprechen, ist dass dann realistisch oder hab ich nur aufgegeben?
Oder vielleicht hab ich mit dieser Ideologie den Stein der Weisen gefunden? Was meint ihr?
Ich hab beide Varianten probiert und keins klappt wirklich. Zu freiheitsliebend für Variante A, zu idealistisch für B.
Also was jetzt?
Liebe Grüße,
Magna
 

Thakazaker

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Wenn man über eine Sache mit seinem partner reden will, macht man es am besten sofort dann, wenn das Problem oder das Thema auftaucht! Das nicht dabei ist zwar die Furcht, die man hat, wenn es um ernste Probleme geht, doch wenn diese überwunden ist, dann fühlt man sich wohl und kann in der Diskussion wirklich über alles was mit dem problem zusammenhängt bereden.
Natürlich, wenn man mit einem Bekannten darüber reden kann es auch helfen, vor allem wenn es darum geht, wie man das thema beim partner anspricht!
 

sillyLilly

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Aber auch wenn man sich sehr zugetan ist, teilt man mit der Partnerin/Partner andere Dinge und Erlebnisse als mit eben den Freundschaften. Jedes ist ein eigenständiger und wichtiger, nicht zu vernachlässigender Part des eigenen Lebens und erfüllt unterschiedliche Zwecke und Bedürfnisse des Menschen. Daher kann ein einzelner Mensch, ob dies nun eine reine platonische Freundschaft oder aber eine reine Liebesbeziehung ist, einem Menschen längst nicht alles bieten, das er zu Leben und Glücklichsein braucht.

Wenn ich in meinem Partner, den wichtigsten Menschen, meinen nächsten Vertrauten ... mein herzensnahen Gefährten sehe ... dem ich am meisten Vertrauen entgegenbringen kann, ... heißt das gleichzeitig er müsse mir alles geben, was ich brauche ?

Namaste
Lilly
 

deLaval

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sillyLilly schrieb:
Wenn ich in meinem Partner, den wichtigsten Menschen, meinen nächsten Vertrauten ... mein herzensnahen Gefährten sehe ... dem ich am meisten Vertrauen entgegenbringen kann, ... heißt das gleichzeitig er müsse mir alles geben, was ich brauche ?
Betonung eben auf wenn. Das ist aber der Ideale und nicht der Normale Fall. Fragt sich nur, wie glücklich werde ich, wenn ich nach einem (fast) unerreichbaren ideal strebe?

mfg
 

sillyLilly

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@deLaval

hmmm ... fast unerreichbares Ideal ... ? *nachdenk*

Fragt sich nur, wie glücklich werde ich, wenn ich nach einem (fast) unerreichbaren ideal strebe?

Könnte sein das du Recht hast und es ist unerreichbar.
Aber irgendwie bin ich besonders was Gefühle und Beziehung angeht wohl hoffnungsvoll idealistisch 8)

Fragt sich nur, wie glücklich werde ich, wenn ich mich und meine Gefühle in Beziehungen zu Menschen nach dem beschneide, was ich für möglich halte?
Das wäre dann ein bischen so als würde ich die Hoffnung verloren haben, meinem Partner wirklich und ehrlich begegnen zu können. oder? :roll:

Namaste
Lilly
 

deLaval

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@Lilly

Fragt sich nur, wie glücklich werde ich, wenn ich mich und meine Gefühle in Beziehungen zu Menschen nach dem beschneide, was ich für möglich halte?
Muß man denn da seine Gefühle beschneiden, oder seine (mediengeprägten) Ansprüche?
Das wäre dann ein bischen so als würde ich die Hoffnung verloren haben, meinem Partner wirklich und ehrlich begegnen zu können. oder?
Ich halte Ehrlichkeit in einer Beziehung weniger für ein unerreichbares Ideal, als für eine Grundvoraussetzung.
Anders gefragt, wenn dein idealer Partner doch der einzige Mensch ist, den du brauchst, würdest du dich dann von deinen Kindern trennen oder sie vernachlässigen? Ich weiß, das ist etwas ganz anderes... :wink:
Oder reicht der Partner alleine dann doch nicht aus?
 

sillyLilly

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@deLaval
du hast da einen schluß gezogen meinen postings den ich so nicht ziehen würde. Wieso wäre denn der Partner der einzige Mensch den ich brauchen würde?
Wenn ich schreibe ... "der wichtigste Mensch" ... dann erscheint das sicher auf den ersten Blick so ... aber es muß doch nicht gleichzeitig heißen, daß ich an Wichtigem festhalten muß.
Wichtig ... heißt für mich nicht "angewiesen auf"
und Nähe ... heißt für mich nicht "Käseglocke"


Muß man denn da seine Gefühle beschneiden, oder seine (mediengeprägten) Ansprüche?

Wenn ich die Frage bezüglich zum Thema lese
Fragt sich nur, wie glücklich werde ich, wenn ich nach einem (fast) unerreichbaren ideal strebe?
Dann erscheint es mir schon so, als müßte ich meine Gefühle beschneiden.
Wenn ich eigentlich den Wunsch habe eine partnerschaft zu erleben, in der diese Nähe möglich ist ... und aufgrund der Annahme das es ein unerreichbares Ideal sei, dann nicht mehr darauf zu hoffen wage ...

siehst du das nicht als Selbstbeschneidung der Gefühle?

Namaste
Lilly
 

deLaval

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@Lilly

siehst du das nicht als Selbstbeschneidung der Gefühle?
Du vergißt, ich bin ein Mann und habe als solcher keine Gefühle :wink:
Spaß bei Seite.
Andersrum gefragt, siehst du vielleicht eine Parallele zwischen diesem Anspruchsdenken und der Legion einsamer Singels, die wir heute haben?
Romantik in allen Ehren (und ich halte mich für einen ziemlichen Romantiker) aber Ideale vertragen sich oft nicht sehr gut mit der Realität.

Wenn der Partner der Wichtigste ist, bedeutet daß doch, daß im Zweifels auf alles andere eher verzichtet wird, als auf ihn, oder irre ich mich da?
Wo liegt also der falsche Schluß?
 

sillyLilly

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@Lyle
Wenn der Partner der Wichtigste ist, bedeutet daß doch, daß im Zweifels auf alles andere eher verzichtet wird, als auf ihn, oder irre ich mich da?
Nein.... wie ich eben schon geschrieben habe, muß ich aus der Wichtigkeit ja nicht folgern, daß man das festhalten muß.

Kennt du das nicht... daß einem Menschen und Dinge wichtig sein können, ohne das man sie deswegen besitzen muß?

Wenn ich schreibe und fühle "wichtigster Mensch" dann heißt das nicht, daß ich nicht ohne diesen Menschen leben könnte. Der andere Mensch ist doch bei aller Wichtigkeit die er für mich hat, nicht meine "Krücke" auf die ich mich stützen müßte.
Deswegen habe ich auch den Unterschied geschrieben zu "angewiesen auf"

die Frage von dir deLaval, bezüglich der Wahl zwischen Partner und Kindern, ist sehr konstruiert, weil wohl ein Partner der mich vor so eine Wahl stellen würde, niemals die Wichtigkeit in meinem Leben bekommen hätte, daß sich diese Wahl stellen würde. :roll:
Denn aus der Begegnung und Nähe wächst die Wichtigkeit. .... das Gewicht das dieser Mensch für mich hat.



Andersrum gefragt, siehst du vielleicht eine Parallele zwischen diesem Anspruchsdenken und der Legion einsamer Singels, die wir heute haben?
Ja ich sehe einen Zusammenhang zwischen Anspruchsdenken und der hohen zahl der singles.
Aber du schreibst dieses Anspruchsdenken ....als würdest du meine Haltung als repräsentativ dafür verstehen und da habe ich dann das Gefühl, daß wir wohl noch ein paar Verständigungsbarrieren haben. Was erwarte ich denn, deiner Meinung nach, was zu anspruchsvoll sei?

Laß mich dir eine Frage stellen, die sich mir auch manchmal stellt: Vielleicht ist ja auch ein Symptom in dem Anspruchsdenken, daß sich Menschen heutzutage nicht mehr trauen, einen anderen Menschen als wichtig zu empfinden ... und das wiederum ist ein Mitfaktor, der zu den "Legionen" von Singles führt?
Immer weniger Menschen trauen sich mehr zu sagen, "du bist wichtig für mich"
Kann das nicht auch einen Zusammenhang geben .. ?

@minister
Also ich sehe vor allem einen Zusammenhang zwischen diesem Anspruchsdenken an solch Ideale bzw Illusionen und der häufigen Enttäuschung der Menschen im Liebesleben oder Partnerschaften. Und der darausfolgenden Unfähigkeit bzw Angst vor Nähe oder/und Verlust oder Verletzt zu werden.
Daher scheint, wie DeLaval hier richtig eine Vermutung ausspricht, diese zuzutreffen. Viele scheinen von ihren Beziehungen enttäuscht bzw denken alleine oder mit einem noch nicht gefundenen (Traum-)partner besser zurechtzukommen, da sie sich in ihren Idealen und Ansprüchen an ihre Beziehung und ihre(n) Partner/in beschnitten fühlen.
wie ich eben auch schon geschrieben habe, sehe ich durchaus einen Zusammenhang zwischen Anspruchsdenken und Entäuschungen.

wir haben heutzutage eine völlig "neue" Situation ... im Vergleich zu den Jahrhunderten davor.
Früher waren Beziehungen meist existenziell wichtig. Eine Zweckgemeinschaft, in der man froh sein konnte wenn Liebe und Freundschaft sich entwickeln konnte ... und wenn nicht ... dann war Mann froh, wenn die Frau fleißig und tugendhaft war ... und Frau war froh, wenn der Mann für den Lebensunterhalt sorgte und sie nicht schlug. (ich zeichne hier sehr pauschales bild .. ich weiß ... aber ich denke du verstehst den Unterschied zu heute, den ich damit klar machen will)
Heute können wir uns mehr oder weniger den Luxus leisten, Beziehungen aus anderen Motivationen einzugehen. Wir können uns sogar aussuchen, aus welcher Motivation heraus wir eine Partnerschaft eingehen wollen.

Mit einem Menschen eine Partnerschaft zu haben, obwohl Mann oder auch Frau, auch alleine für ihren Lebensunterhalt aufkommen könnten.
Das schafft ganz ungewohnte Perspektiven ... Denn vor 100 Jahren war das größtenteils noch anders.
100 Jahre sind zwar für ein Menschenleben lang, aber für eine Gesellschaft und ihre Strukturen ist es ein kurzer Zeitraum für Veränderungen. Strukturen die aufgebrochen sind ... sind ja nicht einfach neu, nur weil sie nicht mehr sind.
Die individuelle Sinnsuche für oder gegen eine Partnerschaft ist auch noch mit ein Grund für die unterschiedlichsten Ansprüche an Beziehungen.


Ich stimme mit dir völlig überein, bei diesem
Es gibt eben mehrere Bedürfnisse im Leben eines Menschen, die er nur von verschiedenen Seiten erfüllen kann, das ist eben der Sinn oder die Vorraussetzung des Lebens; ausserdem wäre es sonst ein wenig einseitig und/oder langweilig und Neues Leben oder Veränderung, was die Grundlage jeden Lebens und somit auch Beziehung ist (siehe zB Fortbestand und Wachstum etc) erst gar nicht möglich.

Irgendwie scheinst du aus dem "wichtigster Mensch" zu folgern, daß meine Vorstellung von Beziehung wäre ... sich wie ein Gewicht an einen mir wichtigen Menschen zu hängen :lol:


Lyle, du schreibst "Ideale vertragen sich nicht gut mit der Realität"
Ich sehe das anders, ohne Ideale hätten wir eine traurige Realität.
und das ist ja auch der ausgangspunkt unseres kleinen Wortgefechtes ....

unerreichbares Ideal?

dabei stellt sich doch erstmal die Frage ... welches Ideal ... und dann ob es unerreichbar ist.
Damit wir uns besser verstehen
Welches ideal seht ihr, Lyle und minister, denn in meinen Postings vertreten, daß unerreichbar scheint?
Namaste
Lilly
 

deLaval

Erleuchteter
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@Lilly

Lyle????
Böse Zungen könnten dir jetzt unachtsames Lesen meiner Posts unterstellen :wink: , aber anderer Seits habe ich keine Ahnung was böse Zungen sagen würden, woher auch...

Kennt du das nicht... daß einem Menschen und Dinge wichtig sein können, ohne das man sie deswegen besitzen muß?
Ich meinte das auch nicht im Sinne von Besitzansprüche stellen. Aber du kannst mir nicht erzählen, daß du ohne weiteres, auf etwas, was dir sehr wichtig ist verzichten könntest.

die Frage von dir deLaval, bezüglich der Wahl zwischen Partner und Kindern, ist sehr konstruiert, weil wohl ein Partner der mich vor so eine Wahl stellen würde, niemals die Wichtigkeit in meinem Leben bekommen hätte, daß sich diese Wahl stellen würde.
Naja, es gibt schon den Fall, daß die Kinder einen vor die Wahl stellen. Aber es stimmt, ich hatte das sehr theoretisch angedacht, (und ich hatte mir auch gedacht, daß du so antworten würdest, hätte ich wahrscheinlich auch getan) Aus dieser Antwort geht hervor, wie wichtig dir deine Kinder (zum Glück) sind. Ich denke es ist einfach so, daß verschiedene Menschen einem auf verschiedene Art wichtig sein können, ohne daß man das gegeneinander aufrechnen kann, und ein wenig unterstützt du das m.E. mit deiner Aussage.

Aber du schreibst dieses Anspruchsdenken ....als würdest du meine Haltung als repräsentativ dafür verstehen und da habe ich dann das Gefühl, daß wir wohl noch ein paar Verständigungsbarrieren haben. Was erwarte ich denn, deiner Meinung nach, was zu anspruchsvoll sei?
Ich hatte das Thema als einigermaßen repräsentativ verstanden. Natürlich kann man da nicht völlig pauschalisieren.
Es war auch nicht meine Absicht dich persönlich als Beispiel zu nehmen, weil ich a dich dafür zu wenig kenne und b dir nicht zu nahe treten wollte.
Was deinen "zu hohen" Anspruch angeht der steht hier (wenn ich dich richtig verstanden habe)
Wenn ich in meinem Partner, den wichtigsten Menschen, meinen nächsten Vertrauten ... mein herzensnahen Gefährten sehe ... dem ich am meisten Vertrauen entgegenbringen kann, ... heißt das gleichzeitig er müsse mir alles geben, was ich brauche
Daß ein mensch einem anderen alles gibt, was dieser braucht ist utopisch, weil die Ansprüche des einzelnen sich mit der Zeit verändern.

mfg
 

Teufelchen

Meister
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richtige freunde hat man meist nich viele das wird man dann feststellen wer die wahren freunde sind wenn es wirklich drauf ankommt
unter freundschaft versteht man meist eine platonische beziehung, d.h. man hat kein sexuelles miteinanderleben
dann gibt es noch die sorte das freundschaft wo man halt mit dem freund/in zwar eine sexbeziehung hat aber auch nichts weiter, da sollte man jedoch keine/n feste/n Partner/in haben
denn wenn man eine feste beziehung eingeht sind sich eigentlich beide sicher das nur sie zusammen sein wollen und das heißt auch das man seinen partner nich mit anderen mitläufern teilt
entweder es ist abgemacht das man das darf, aber dann wäre es keine feste beziehung, schließlich ist eine feste beziehung etwas was man wertvoll behandeln sollte

Teufelchen :twisted:
 

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