komische Streifen am Himmel: Chemtrails

Gibts Chemtrails wirklich ?

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  • Nein

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  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    0

Trasher

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Shishachilla schrieb:
:D rofl, kuhl, Bilder sehen will. Vllt kommst ja dazu paar zu machen!
Dat war'n Witz!

Wir haben zur Zeit über Deutschland recht feuchte Luft in der Höhe, deshalb gabs zumindest bei mir gestern und heute ein paar schöne Streifen.
 

Shishachilla

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Trasher schrieb:
:don: arrrrrrg, mir schon klar, dass da keiner am flughafen steht und tanks befüllt, die dann in flugzeuge geladen werden, weils andersrum ja auch leichter wär, und das ganze vor deinen augen! :D ach wie geil, hättest aber echt so en paar verschwommene fotos suchen und reinstellen können. so nach dem motto, da is ein flugzeug zu erkennen und ne person, 8O Verschwörung? Sprüheinsatz?

nun gut, dann halt keine fotos... *schluchz* :lol:
 

Java

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polylux schrieb:
Eigentlich fand ich die Diskussion um Wetterexperimente immer etwas unrealistisch.

Doch gerade bin ich auf der Suche nach dem Wetter für heute mittag über eine Meldung bei www.donnerwetter.com gestolpert:

Natürlich gibt es ab und zu Wetterprognosen, die nicht eintreffen oder schlicht falsch sind. Das liegt in der Natur der Sache. Doch im Juli 2005 griff jemand in die Natur ein, anscheinend sollte das Wetter oder aber die Wettervorhersagen manipuliert werden. Donnerwetter.de hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

[...]

Eine nachträgliche Analyse von Wissenschaftlern verschiedener Institute, die von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass es sich eindeutig nicht um ein natürliches Phänomen handelte: Auf keinem Satellitenbild war das angebliche Wolkenband zu erkennen, auch Auswertungen von Radiosondenaufstiegen brachten keinen Aufschluss. Dennoch erschien auch auf dem Radar des niederländischen Wetterdienstes das vermeintliche Regengebiet.
Quelle & Gesamttext

Oder ist doch etwas daran?

Gruss . Polylux
bei spiegel.de gibts die auflösung oder sollen wir nur beruhigt werden ...

Rätsel um Geisterwolke gelöst
Von Markus Becker

Von Geisterwolken und unbekannten Flugobjekten war die Rede, als Wetterdienste im vergangenen Jahr Echos nicht existierender Wolken über Norddeutschland auf ihren Radarschirmen entdeckten. Jetzt glauben Wissenschaftler, das Rätsel geknackt zu haben.

...

270 Kilogramm Düppel reichen aus

Als einzige schlüssige Erklärung bleibt nach Meinung der Forscher der Einsatz von Düppeln, auf Englisch auch Chaff genannt. Die Täuschkörper - benannt nach dem Ort der ersten Versuche auf dem Gut Düppel bei Berlin - waren früher Stanniolstreifen. Heute werden metallumhüllte Kunstfasern von der Dicke eines menschlichen Haars benutzt. "Sie fallen mit einer Geschwindigkeit von nur 20 bis 30 Zentimetern pro Sekunde zu Boden", sagte Blahak im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Die Radardaten zeigten, dass die Fäden im Juli 2005 in einer Höhe von sechs bis acht Kilometern abgeworfen worden seien. Deshalb sei stundenlanges Schweben über große Distanzen kein Problem.

...

Das Karlsruher Team habe sich alle Daten der einzelnen Radarstationen noch einmal angesehen. Am Ende sei die dicke Wolke in mehrere schmale Streifen zerfallen, für die insgesamt nur 2,7 bis 270 Kilogramm Düppel notwendig seien - je nachdem, wie gut die Länge der Fäden zur Wellenlänge der DWD-Radargeräte passe. Selbst 270 Kilo könnten "problemlos von einem einzigen Flugzeug in höchstens etwa 30 Minuten abgegeben werden", heißt es in der Karlsruher Studie. Zudem reflektierten Düppel die Radarstrahlung um ein Vielfaches besser als Regentropfen, weshalb schon geringe Mengen für ein starkes Echo ausreichten.

Wer die Düppel abgeworfen hat, ist indes weiterhin unklar

link: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,445727,00.html
 

POW

Großmeister
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Der oben genannte Spiegelbericht löst meiner Meinung nach überhaupt nicht das Rätsel des beschriebenen Phänomens auf und zweitens, wenn es sich wirklich nur um "Düppel" handelt, würde ich gern wissen, warum eine solche Menge an den genannten Tagen in der Atmosphäre freigesetzt wurden.
 

Shishachilla

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Ich glaub ich steh grad aufm Schlauch, kann mir jemand mal erklären wozu diese "Düppel" überhaupt da sind, bzw. warum sie damals abgeworfen worden sein sollen?? :O_O:
Sind Täuschkörper etwa im Kriegsfall dazu da, das feindliche Radar zu "blenden"? 8O
 
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Genau das sind sie. Stellt sich jetzt natuerlich die Frage: Warum sollte man so etwas, nicht grade unaufaelliges, abwerfen?

Wohl nur, wenn man etwas noch viel weniger unaufaelliges vertuschen will, oder?
 
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:lol: entspann dich, alter Mann/Frau? :wink:

Das war lediglich die unvermeidlich zwingend folgende Verschwoerungsfolgerung! :twisted:

Was ich mich aber frage: 270 Kilogramm von dem Zeug
Sollte davon nicht etwas uebrigbleiben?
Ich meine, wenn man das Nachweisen will, sollte man doch noch etwas davon finden koennen? (jetzt vermutlich eh nicht mehr..)
Oder verteilt sich das zu grossflaechig??
 

Trasher

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Ein Blick in die Wikipedia lohnt sich:

Wikipedia schrieb:
Düppel werden nicht nur verwendet, um Radargeräte zu täuschen. Sie werden auch in der Atmosphärenforschung zur Untersuchung von Winden in der Hochatmosphäre verwendet. Hierfür werden Düppel mit Hilfe von Höhenforschungsraketen in die entsprechenden Schichten gebracht und ihre Flugbahnen mit Radar verfolgt. Auf diese Weise können leicht hochatmosphärische Luftströmungen vermessen werden.
Quelle

Es könnte sich also auch um ein mehr oder weniger harmloses Wetterexperiment gehandelt haben.
 

Shishachilla

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Menschenwerk schrieb:
:lol: entspann dich, alter Mann/Frau? :wink:
Hey, spricht man so mit einem Erwachsenen?? Also die Jugend von heut. Wittert überall Verschwoerungen und hat keinen Respekt vorm Alter. Tztztz

@ Trasher: Bin der gleichen Meinung! :wink:
 

POW

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Trasher schrieb:
Es könnte sich also auch um ein mehr oder weniger harmloses Wetterexperiment gehandelt haben.
Aber wenn es sich um ein Wetterexperiment gehandelt hat, warum wußten anscheinend die Meteorologen nicht einmal darüber bescheid ? :?
 

agentP

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Womöglich weil es andere Meteorologen waren? ODer denkst du alle Wissenschaftler einer Fachrichtung wissen immer genau darüber bescheid, was alle anderen ihres Fachs gerade tun?

Allerdings sollte die Flugsicherung womöglich Bescheid wisen, wenn irgendwelche Meteorologen irgendwo Raketen durch die Gegend ballern.
 

Shishachilla

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POW schrieb:
Trasher schrieb:
Es könnte sich also auch um ein mehr oder weniger harmloses Wetterexperiment gehandelt haben.
Aber wenn es sich um ein Wetterexperiment gehandelt hat, warum wußten anscheinend die Meteorologen nicht einmal darüber bescheid ? :?
Hmmm, vielleicht haben die Metereologen der Bundeswehr oder der Army diesen Test durchgeführt, und sind nicht verpflichtet dem Rest der Welt Bescheid zu geben oder Rechenschaft abzulegen.... :x
 

erik

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Ihr hört aber schon genau auf den Kommentar zum Film, das da die ganze Zeit im Konjunktiv von Möglichkeiten und Überlegungen gesprochen wird.

Das es Überlegungen gibt wie man das Wetter und das Klima beeinflussen kann, dieser Gedanke ist sehr alt.

Der im ZDF Beitrag angesprochene Einsatz von Schwefel hat z B überhaupt nichts mit den von den Chemtrail VTler angesprochenen Patenen und Metallsalzen bzw Streifen zu tun.

Also was soll das für ein Beweis sein?

Weiterhin skeptisch.
 

POW

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erik schrieb:
Also was soll das für ein Beweis sein?
Meiner Meinung nach beweist es, dass wenigstens über die Möglichkeit nachgedacht wird, dem Treibstoff "etwas" beizufügen, dass Einfluß auf die Atmosphäre nimmt. ( Wenn "man" es nicht schon längst macht. 8) )
 
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