Globale Erderwärmung; stärker als erwartet!

woelffchen

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naja, ich persönlich würde eine Eiszeit für ne ganz schöne Katastrophe halten.....

Aber worum es eigentlich geht:

Klimaschwankungen hat es schon immer geben, lt. diesem Artikel sind wir noch immer in der Eiszeit - aber in ner Warmphase seit 11.000 Jahren.
(wenn ich das jetzt richtig verstanden habe)

Klimaschwankungen wird es immer geben.
Und inwieweit der Mensch einfluß auf das Klima hat - das wäre wohl ne interessante Frage und die wird wohl keiner zur Zufriedenheit aller beantworten könnne.

Einerseits ist das Klima eine hochempfindliche Mimose, denn wenn ein Vulkanausbruch die Durchschnittstemperatur schon senken kann ?

Aber, keiner weiß es..............
 

holo

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Angel of Seven schrieb:
Holo..., ich denke eine ständige Verharmlosung des ganzen Themas, nach dem Motto: wenns kalt wird schmeiß ich die Heizung an, wenns warm wird die Klimaanlage, bringt uns nicht wirklich weiter.
Ich verstehe durchaus, was du damit zum Ausdruck bringen willst - aber ich habe in erster Linie eine Frage beantwortet.

Andererseits: Deine Aussage ist ja bereits umstritten:
"eine ständige Verharmlosung des ganzen Themas"
und
"bringt uns nicht wirklich weiter."
Wenn ich anhand der vielen Beiträge hier erkenne, dass es so oder so passieren wird. Wenn ich erkenne, dass es nicht durch das Verhalten der Menschheit ausgelöst wurde:
Sehe ich besser zu, dass ich mich mit dem Kauf einer Klimaanlage anpasse. DAS bringt mich weiter.

Du kannst an so vielen Stellen lesen, dass die Theorie der Erderwärmung ein Konsens ist. Du kannst hier so oft lesen, dass es Wetterphänomene gab, die nicht in das Bild der Treibhaustheorie passen. Und dann liest du oft von Katastrophen - die niedlichste letztens das bisschen Starkregen in der Hauptstadt. Viele Argumente - für und wider.

Unterm Strich steht fest, dass es wärmer wird - und ich denke nicht, dass das die Menschheit wesentlich beeinflussen kann.

Ich gehe mal davon aus, dass du mit der Verharmlosung des Themas nicht von den Auswirkungen eines Hurrikans sprichst, sondern vom Konsens der Treibhaustheorie. Dann bedeutete das für mich, dass dich die ständige Verharmlosung deiner Ansicht durch Dritte zu Thema stört. Nichts dagegen.

Gruß
Holo
 

dkR

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hives

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Naja, in diesem Kontext muss ich einfach mal DeMeos Saharasia- These erwähnen ^^:

Die Mobilität der Kurganvölker basierte auf der Domestikation des Pferdes, das den Ackerbauern des Alten Europa zwar nicht unbekannt (Iberische Pferde), das aber nicht domestiziert war. Auch Weidewirtschaft und Viehzucht, die es seit mehr als 13.000 Jahren gibt die aber nach Auffassung der Kurganvertreter nur mit Hilfe von Reitpferden und körperlicher Kraft zu beherrschen war, führten zu dem Übergang von den matriarchalen Gesellschaften zum waffenbewehrten Patriarchat. Auch wenn der genaue Zeitpunkt dieses Prozesses bisher nur schwer festzulegen ist, vollzog er sich mit Sicherheit vor 4000 v. Chr., dem Zeitpunkt, der für den durch massiv fortschreitende Trockensteppenbildung erfolgten Übergang zur patriarchalen und kriegerischen Gesellschaft in „Saharasia“, angenommen wird (siehe James DeMeo, 1991).
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurgankultur
 

Ein_Liberaler

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Frau Gimbutas' Theorien sind freilich so schlecht belegt, daß sie von der Historikerzunft für Phantasie gehalten werden. Insbesondere ein Matriarchat hat sich noch nie nachweisen lassen. (Und für Sippen oder herrscherlose Stämme wäre das ein irreführender Ausdruck, oder? Man denke zum Beispiel auch an die sehr kriegerischen Yanomani, die auch keine Befestigungen bauen...)

Und wie kommt es, daß gerade im Niltal Rinder domestiziert wurden, aber keine Pferde?
 

hives

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@ Ein_Liberaler:

Gimbutas' Theorien sind zweifellos sehr umstritten und häufig belächelt worden, werden jedoch keineswegs komplett "von der Historikerzunft für Phantasie gehalten", wie du es in gewohnt zurückhaltender Weise formulierst.

Vor einiger Zeit gab es hier im Forum mehrere Threads zum Thema Matriarchat, in denen einige entsprechende Theorien diskutiert wurden (und ich selbst am Rande bemerkt gegenüber Matriarchats- Vertretern einen entschieden skeptischen Standpunkt vertreten habe, der mir, wenn ich mich überhaupt richtig erinnere, heute etwas übereilt vorkommt. Zum Anhänger von Gimbutas oder DeMeo bin ich nicht geworden, doch halte ich die Veröffentlichungen von beiden für interessant und lesenswert.). Eine weitere Diskussion zu Gimbutas oder DeMeo sollte bei Interesse in einen der entsprechenden Threads verlegt werden, die über die Boardsuche zu finden sein müssten. Falls du das noch machst, schicke mir bitte den Link per PN, damit ich es nicht verpasse - an einer entsprechenden Diskussion wäre ich durchaus mal wieder interessiert.

In diesem Thread sollte es jedoch in erster Linie um die aktuelle globale Erderwärmung gehen. Mögliche kulturelle Auswirkungen einer solchen würden sich m.E. höchstwahrscheinlich stark von den angesprochenen Ansätzen abheben, um den Bogen zurück zum Thema zu spannen.
 

Ein_Liberaler

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Ursprünglich hatte ich ein "weitgehend" drin, das ist einer Überarbeitung zum Opfer gefallen - durchaus zu Unrecht, wie ich zugeben muß.

Es geht mir weniger um das Matriarchat, als um das Pferd...
 

hives

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Nun ja, das Pferd wurde viel weiter nördlich domestiziert, selbst in Mesopotamien taucht es erst relativ spät auf. Die Ausbreitung der Kurgankultur ging - ihren Vertretern zufolge - von nördlicheren Regionen aus, bei der Mobilität bezieht man sich wohl in erster Linie auf Kurgan II-III. Patriarchalisierung in Mesopotamien und Ägypten vollzog sich jedenfalls ohne eigene Pferde, die Kurganvölker dienten höchstens als einwandernde Einflüsse.
Schätzungsweise bist du davon ausgegangen, dass es mir mit dem Zitat um das Niltal ging, was jedoch nicht der Fall ist - ich wollte lediglich auf dkRs Aussage, Klimawandel sei nicht unbedingt schlecht, eine von DeMeos Grundthesen (die Verstärkung patriarchalischer Elemente durch fortschreitende Trockensteppenbildung) aufführen, die ich wohl besser einfach ausformuliert hätte ^^
 

Ein_Liberaler

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Gut, wenn das mit den Pferden nicht zentral ist, lasse ich das Thema fallen. Ich hatte nur aufgrund des Zitats den Eindruck, daß die Theorie das wichtig nimmt.

Daß Nahrungsmangel dazu beitragen kann, aus führerlosen Stämmen Häuptlingstümer und Monarchien entstehen zu lassen, halte ich für durchaus möglich.
 

hives

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Ja, das Zitat war wirklich unglücklich gewählt. Das Pferd ist eben nur im Rahmen der Kurgantheorie für die Mobilität der Kurgankultur wichtig, die Saharasia- These beschäftigt sich nicht nur mit der Kurgankultur, sondern geht davon aus, dass die Trockenheit in verschiedenen Regionen in Afrika, dem Nahen Osten und Asien (die DeMeo eben unter "Saharasia" zusammenfasst) die Menschengruppen, die das vertrocknende Land verlassen mussten, letztendlich zu sehr patriarchalen (und gewalttätigen) Kulturen werden ließ.
 
G

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Die USA stehen kurz vor der Annahme eines internationalen Übereinkommens zur Beschränkung der Nutzung von Fossilen Brennstoffen.

Diese Übereinkommen basiert - unserer Meinung nach - auf falschen Annahmen.
Untersuchungen von Klimadaten zeigen keine Anzeichen, daß die Emmision von CO2 durch den Menschen gefährlich ist.
Im Gegenteil, es gibt guten Grund zur Annahme, daß vermehrter CO2 Ausstoß hilfreich für die Umwelt ist (environmentally helpful).

.....


Frederick Seitz
Past President, National Academy of Sciences, U.S.A.
President Emeritus, Rockefeller University


Und hier die beste Wissenschaftliche zusammenfassung, die ich je über das Thema gelesen habe.

http://www.oism.org/pproject/s33p36.htm
 

DrJones

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Resultierte die die Idee auf fossile Brennstoffe zu verzichten
(vor allem Öl)
nicht auch daraus sich von OPEC Ländern unabhängiger zu machen.
 

Shorty

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Also wenn der Text, den Holo gepostet hat, stimmt, dann müsste sich ja die Klimaveränderung immer weiter verstärken. Was ich aber trotzdem nicht verstehe ist, dass Wolken doch genauso viel Wärme zur Erde reflektieren, wie sie wieder ins Weltall reflektieren vor dem Auftritt auf der Erde.
Dann wären ja Chemtrails genau das falsche Mittel! :lol:
 

holo

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Shorty schrieb:
Also wenn der Text, den Holo gepostet hat, stimmt, dann müsste sich ja die Klimaveränderung immer weiter verstärken. Was ich aber trotzdem nicht verstehe ist, dass Wolken doch genauso viel Wärme zur Erde reflektieren, wie sie wieder ins Weltall reflektieren vor dem Auftritt auf der Erde.
:gruebel: Hast du etwas anderes gelesen, als ich?

Gruß
Holo
 

Trasher

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Shorty schrieb:
Was ich aber trotzdem nicht verstehe ist, dass Wolken doch genauso viel Wärme zur Erde reflektieren, wie sie wieder ins Weltall reflektieren vor dem Auftritt auf der Erde.
Dann solltest Du Dir vielleicht noch einmal die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes zu Gemüte führen.
 

maik79

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Allgemeiner Konsens unter den Wissenschaftlern ist die CO2-Treibhauseffekt-Theorie und das die aktuelle Erderwärmung menschgemacht ist, alles andere sind Außenseitermeinungen.
Beweise dafür wurden hier auch schon zig mal gepostet und es reiht sich ein Wetterrekord an den nächsten, alles normal und man kann nichts dagegen machen, schön bequem. Ein Forscher sagte letztens: Wir sind wie die Dinosaurier, groß und mächtig, und unser Gehirn ist zu klein, um uns an veränderte Lebensumstände anzupassen.

Ich finde es echt schlimm alles, hier hats schon ein Monat nicht mehr geregnet, Die Elbe hatte letztes Jahr 9m Stand und jetzt 90cm.
Kritik an der These der globalen Erwärmung [Bearbeiten]
Hauptartikel: Klimakritiker

Obwohl die globale Erwärmung und der ihr hauptsächlich zugrundeliegende menschliche Einfluss auf das Klima wissenschaftlicher Konsens sind, gibt es einige wenige Wissenschaftler, welche von diesem Konsens abweichen. Die Kritik dieser so genannten "Klimaskeptiker" oder "-kritiker" lässt sich in vier Kategorien einteilen. Die schärfsten Kritiker bestreiten, dass es überhaupt eine globale Veränderung des Klimas gebe. Diese früher populäre und radikale Position wird mittlerweile von fast niemandem mehr vertreten, da die gemessenen Daten nicht zu ignorieren sind.


Graph über die Sonnenaktivität seit 1975Die zweite Kategorie von Kritikern sieht zwar einen Wandel des Klimas, bezweifelt aber dass menschliche Aktivitäten dafür maßgeblich verantwortlich seien. Der beobachtete Klimawandel sei durch natürliche Ursachen ausgelöst, etwa verstärkte Aktivitäten der Sonne. Dem steht entgegen, dass bei anderen bekannten und klimarelevanten Quellen keine Anzeichen für außergewöhnliche Aktivitäten existieren, welche die beobachtbaren Messdaten verursacht haben könnten.

Kritiker der dritten Position erkennen an, dass es einen Klimawandel gibt, für den Menschen mitverantwortlich sind; bezweifeln aber, dass dieser trotz des Einsatzes großer Ressourcen noch wirksam verhindert werden könne. Es sei demzufolge günstiger oder sinnvoller, sich an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen beziehungsweise die Folgen lediglich zu mildern anstatt die Ursachen zu bekämpfen. In der Klimafolgenforschung wird dem Kostenargument die Erheblichkeit der Folgen des Klimawandels entgegen gestellt, die nach existierenden Prognosen um Größenordnungen schwerwiegender ausfallen würden als rechtzeitige Gegenmaßnahmen.

Die vierte Position in dieser Debatte geht davon aus, dass sich die Erde – vermutlich in den nächsten 150 Jahren – wieder auf eine Kälteperiode innerhalb der gegenwärtigen Eiszeit zubewegt. Ein kurzfristiger globaler Temperaturanstieg diene so gesehen einer langfristigen Stabilisierung des jetzigen Klimas. Klimatologisch gesehen ist demgegenüber eher eine über Jahrhunderte andauernde, außergewöhnliche und seit Jahrmillionen nicht derart vorgekommene Warmzeit zu erwarten.

In der Klimaforschung werden die dargestellten Positionen der Kritiker durchweg abgelehnt, und der Konsens besteht in der Anerkennung der menschlich verursachten Erwärmung der Erde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erwärmung
 

DrJones

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Also bei uns regnets! 8)

Aber ich glaube wie Mike auch das Leute die den Treibhauseffekt
durch Treibhausgase wie CO2 (aber auch Methan) anzweifeln
zu den absoluten Ausnahmen gehören.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen das dermaßen viele
Wissenschaftler da Luftschlössern nachrennen.
Andererseits ist die Hartnäckigkeit von Wissenschaftlern
bekannt an ihren Thesen festzuhalten.

Wenn es diesen Klimaerwandel aber gar nicht gibt, der uns im
TV städnig vorgehalten wird, wer hat denn ein Interesse daran
uns in dem Glauben zu halten es gäbe einen Klimawandel.

Die Großen Energieliefernaten wie Shell und Exon und deren
Zuliefererländer die dem Westen Öl verkaufen können es nicht
sein. Und eine raffgierige Elite von Wissenschaftlern die gut
von dem Zirkus um den Klimawandel leben kann ich mir auch
nicht so recht vorstellen.

Oder gehört die Lüge des Klimawandels nur zu einem größeren ganzen,
ist er nur ein Ausschnitt der ganzen Verschwörung?

Oder hat am Ende einfach Heinz Thieme Unrecht?
 

dkR

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maik79 schrieb:
Beweise dafür wurden hier auch schon zig mal gepostet und es reiht sich ein Wetterrekord an den nächsten, alles normal und man kann nichts dagegen machen, schön bequem.
Es wurden keine Beweise gepostet. Es wurden aufbereitete Daten gepostet, die zufällig korrelieren und behauptet, es gäbe einen Zusammenhang (C02 Ausstoß und Klimaerwärmung). Es gab einige (passende) Interpretationen mit bunten Bildchen, die die eigene Position untermauern. Der empirische unwiderlegbare Beweis steht aus, da nicht erbringbar.

Nein, nicht bequem. Nur eine Meinung die nicht Mainstream ist. Was wieder nicht heißt, dass sie richtig ist, da nicht beweisbar. Die Theorie, dass " der Mensch", sprich "die Industrie" alleine schuld ist, ist mindestens genauso bequem und politisch viel besser zu verwerten.

Wenn es diesen Klimaerwandel aber gar nicht gibt, der uns im
TV städnig vorgehalten wird, wer hat denn ein Interesse daran
uns in dem Glauben zu halten es gäbe einen Klimawandel.
Krude Theorie, die ich für richtig halte:
Nachdem ja bekanntlich die Gefahr eines Atomkrieges in Europa seit einiger Zeit nicht-exisitent ist, muß man was neues finden, umd die Massen bei Spannun zu halten. Da kommen Klima-Katastrophen doch gerade recht.
 

Shorty

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holo schrieb:
Shorty schrieb:
Also wenn der Text, den Holo gepostet hat, stimmt, dann müsste sich ja die Klimaveränderung immer weiter verstärken. Was ich aber trotzdem nicht verstehe ist, dass Wolken doch genauso viel Wärme zur Erde reflektieren, wie sie wieder ins Weltall reflektieren vor dem Auftritt auf der Erde.
:gruebel: Hast du etwas anderes gelesen, als ich?


Obwohl das menschliche Leben und alle dazugehörigen Aktivitäten (Intensivierung und Extensivierung der Landwirtschaft, Staudämme und -seen, Bewässerungsprojekte, Verbrennung von fossilen Energieträgern, industrielle Prozesse, anderweitige Wassernutzung, menschliche und tierische Atmung) zur Befeuchtung der Atmosphäre beitragen und deshalb davon auszugehen ist, daß die Atmosphäre in den zurückliegenden 100 Jahren feuchter geworden ist, wird gerade der Einfuß des Wassergehaltes der Atmosphäre auf mögliche Temperaturänderungen seitens der Klimatologie negiert. Dabei würde eine Zunahme der nächtlichen Bewölkung zweifellos zu nennenswert höheren nächtlichen Temperaturen im Lebensraum der Menschen führen und genau die Temperaturveränderungen bewirken, welche die Klimatologie irrigerweise dem erhöhten CO2-Gehalt der Luft zuordnen.

Das ist doch seine These für die Klimaerwärmung. :gruebel:
 
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