Die globale Klimaerwärmung durch den Menschen verursacht?

Ask1 Redaktion

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Jedes Kind weiß heutzutage, dass die Klimaerwärmung durch die Verbrennung fossiler Energieträger und dem damit verbundenen CO2-Ausstoß verursacht wird. Kohlendioxid, so hört man allenthalben, sei das Treibhausgas schlechthin und die Ursache für einen unnatürlichen Temperaturanstieg, der wiederum für allerlei Kapriolen des Wetters, wie die sintflutartigen Regenfälle dieses Sommers, verantwortlich gemacht wird.
Beispielsweise auch von unserem Bundesumweltminister Jürgen Trittin. In einem Interview des NDR vom 13.08.2002, machte er umgehend die globale Klimaerwärmung, hervorgerufen durch einen Anstieg des CO2-Gehalts in der Atmosphäre, als eigentlichen Verursacher des Hochwasser aus. Des weiteren wird in diesem Interview der Eindruck erweckt, dass unzweifelhaft allein der Mensch für den Anstieg dieses Kohlendioxidanteils in der Luft verantwortlich zu machen ist. Mit dem Treibhausgas, welches - wie bereits eingangs erwähnt - jedes Kind und sogar unser Bundesumweltminister sofort namentlich als Kohlendioxid oder wahlweise auch CO2 identifizieren kann, wollen wir uns einmal etwas näher damit befassen und auch damit, ob das gebetsmühlenartige Vorbringen des Szenarios eines sogenannten Klimakollapses, ausgelöst durch das von der Menschheit in die Umwelt geblasene CO2, wirklich die wissenschaftlich fundierten Tatsachen sind, als die sie immer dargestellt werden.

Unumstritten ist, dass die Kohlendioxidkonzentration seit Beginn der Aufzeichnungen durch die Klimaforscher stetig angestiegen ist. Ebenso zeigt der langfristige Trend der Temperaturkurve seit Beginn deren Aufzeichnung, nach oben. Vordergründig scheint dieser Umstand die Theorien der Klimaforscher zu bestätigen, jedoch reicht das Zusammentreffen der beiden Ereignisse, Erhöhung der CO2-Konzentration und ein gleichzeitiger Temperaturanstieg bereits aus, um diesen höheren CO2-Gehalt auch eindeutig als die Ursache für die Aufheizung unsere Erde ausmachen zu können. Ist dieser ansteigende Kohlendioxidgehalt überhaupt ein sogenannter anthropogener Effekt? Blicken wir zuerst einmal ein wenig zurück.

In der Erdgeschichte gab es eine Zeit, der den heutigen CO2-Gehalt der Luft geradezu lächerlich erscheinen lässt. Vor rund 225 Millionen Jahren, enthielt die Atmosphäre einen Kohlendioxidanteil von 1,5% und war damit im Vergleich zu heute um den Faktor 50 höher, gegenwärtig lassen sich nämlich 0,03% CO2 nachweisen. Diese 0,03% (je nach Quelle, es wird auch schon einmal 0,035% genannt) Kohlendioxidanteil sollen hauptsächlich für die heutige Klimaerwärmung verantwortlich sein, durch den vergrößerten Treibhauseffekt, den das CO2 verursachen soll. Wie heiß muss es dann erst vor 225 Millionen Jahren gewesen sein, als, wie gesagt, 50 mal soviel von diesem Treibhausgas in der Luft war? Es war damals wider Erwarten nicht nur nicht warm, sondern sogar erheblich kälter, als heutzutage und zwar so kalt, dass die Geologen von einer Eiszeit sprechen. Da wir gerade bei Eiszeiten sind: es ist wissenschaftlich belegt, dass zum Ende der letzten drei Eiszeiten zuerst die Temperatur anstieg und erst im Anschluss daran der CO2-Anteil in der Atmosphäre zunahm.

Das Erklärungsmodell des Treibhauseffekts durch erhöhte CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre versagt hier offensichtlich. Es sieht so aus, als könne man nicht so einfach einen Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt der Atmosphäre und einem Treibhauseffekt mit Klimaerwärmung herstellen, wie Politiker und die meisten Medien es immer wieder gerne darstellen. Die Zusammenhänge die unser Klima beeinflussen, sind wohl doch etwas komplizierter, als man wahrhaben will. Nun, allein die ausgebliebene Erderwärmung durch die gewaltigen Mengen von Kohlendioxid vor 225 Millionen Jahren, ist zu dürftig um das gängige Klimakatastrophenmodell vom Sockel zu stoßen, darum nun ein Beispiel aus jüngerer Zeit.




Bei einem Blick auf die Jahre von ungefähr 1945 bis ca. 1977/78 fällt auf, obwohl der Verbrauch fossiler Brennstoffe stetig zunahm, stieg die Durchschnittstemperatur rund 30 Jahre lang nicht an, sondern ist sogar leicht gefallen. Damals wurde von Klimaforschern sogar der Beginn einer neuen Eiszeit befürchtet! Vielleicht kann sich der eine oder andere - vor allem der älteren Generation - in diesem Zusammenhang noch an die Schlagzeilen der Boulevardpresse erinnern. Auch seriösere Zeitschriften, wie Spektrum der Wissenschaft titelten damals (1970): „Kölner Dom unter Eis“

Die Daten, die von kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges bis in die Mitte der siebziger Jahre gesammelt wurden, führen die These der Klimaforscher, dass die Verbrennung fossiler Kohlenstoffe die alleinige Ursache für eine globale Temperaturerhöhung sei, ebenfalls ad absurdum und widersprechen der immer wieder propagierten Klimaerwärmungstheorie nach der das von der Menschheit in die Umwelt gebrachte CO2 die Ursache der Klimaerwärmung ist. Wenn dem so wäre, dann hätte folglich auch die Temperatur kontinuierlich in dem Maße ansteigen müssen, in dem immer mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre gebracht wurde. Dies ist, aber über einen Zeitraum von rund 30 Jahren nicht der Fall gewesen. Gemessen wurde jedoch ein langfristiger Temperaturanstieg von 0,6°C (+/- 0,2°C) im vergangenen Jahrhundert, eine Tatsache, für die es wesentlich wahrscheinlichere Erklärungen gibt, als dieses auf den erhöhten CO2-Anteil in der Atmosphäre zurückzuführen, aber dazu später. Die UN geht von einer globalen Erwärmung um 0,46 Grad im letzten Jahrhundert aus, was aber durch die Lage der meisten Messstationen, welche überwiegend in der Nähe großer Städte liegen und die Messswerte durch deren Lokalklima stark beeinflußt wird, noch nicht abgesichert ist. Satellitenmessungen und Messungen in Polarregionen zeigen keine oder deutlich niedrigere Erwärmung an.

Den von den Medien hochgespielte Treibhauseffekt gibt es allerdings tatsächlich. Erhöht er doch die mittlere globale Temperatur auf unserer Erde bereits seit Jahrmillionen. Dieser Effekt für den aber nicht ausschließlich das CO2 verantwortlich ist, erhöht die globale Durchschnittstemperatur um rund 33°C von minus 18°C auf plus15°C. Auf den ersten Blick erscheint es unlogisch, dass ein durchsichtiges Gas wie das Kohlendioxid, Infrarotstrahlung und somit Wärme, reflektieren können soll. Ganz grob umrissen funktioniert es so: Wenn man Sonnenlicht durch ein Prisma leitet wird es in seine Spektralfarben zerlegt, wie man es in der Natur auch bei einem Regenbogen beobachten kann. Wenn man ganz genau hinsieht, dann stören zwischendurch immer wieder feine schwarze Linien das Farbband, das sind die Absorptionslinien, die nun nicht zufällig über das Spektrum verteilt sind, sondern durch die charakteristisch Eigenschaften eines Stoffes - wie beispielsweise unser CO2 - werden lediglich bestimmte Bereiche des Spektrums absorbiert. Dies wird auch bei der sogenannten Spektralanalyse ausgenutzt, mit der beispielsweise das Licht der Sterne untersucht wird. Dadurch können dann Rückschlüsse auf deren Zusammensetzung gezogen werden. Die 15 µm-Absorptionsbande ist charakteristisch für Kohlendioxid, das heißt, dass das Licht von dieser Wellenlänge vom CO2 absorbiert wird. Von dieser aufgenommene Strahlungsenergie wird ein großer Teil dann an die Atmosphäre abgegeben und trägt zu deren Aufheizung bei. Das spricht doch eindeutig für die Hypothese, dass die durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen das Klima aufheizen - könnte man meinen. Auf den ersten Blick sieht es tatsächlich so aus, aber wie wir gesehen haben, kann Kohlendioxid nur Licht von bestimmter Wellenlänge absorbieren und wenn in diesem Bereich bereits alles Licht „herausgefiltert“ ist, bleibt für das restliche CO2 sozusagen nichts mehr zu tun.

Zitat:
Der Nobelpreisträger Paul Crutzen meinte 1994: „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Strahlungsaufnahme (Absorption) durch CO2 schon fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 spielt keine große Rolle mehr“. Diese Auffassung wird gestützt durch Überlegungen von Barret und Messungen von Hug, der 1998 die politisch nicht korrekte, aber wissenschaftlich sehr gerechtfertigte Frage stellt: Ist die anthropogene, CO2-bedingte, prognostizierte Klimakatastrophe ein Artefakt?





Die Modelle der Klimaforscher stützen sich auf die von ihnen gesammelten Daten. Dabei muss man einmal bedenken, auf welche erdgeschichtlich unbedeutende Zeiträume sie dabei zurückgreifen können. 1957 wurden beim Vulkan Mauna Loa auf Hawaii erstmals CO2-Emissionsmessungen durchgeführt, wissenschaftliche Klimaaufzeichnungen existieren erst seit rund 150 Jahren. Mitunter gibt es auch ältere Berichte über das örtliche Wetter, wie z.B. von dem Abt Kilian Leib, dem Prior des Klosters Rebdorf bei Eichstätt (Bayern). Rund 18 Jahre lang, vom April 1513 bis zum 31. Dezember 1531 hielt er das tägliche Wetter nahezu lückenlos fest. Leider sind solche Berichte aber zu selten, um Aussagen über das damalige globale Klima machen zu können. Klimaveränderungen vollziehen sich in der Regel langsam über geologische Zeiträume hinweg. Wenn man sich z.B. die Meeresoberflächentemperatur im Laufe der Geschichte der Menschheit ansieht, stellt man fest, dass diese im Verlauf der letzten 3000 Jahre immer wieder stark geschwankt hat und wir zur Zeit keineswegs eine Spitzentemperatur haben, sondern mit knapp 23°C immer noch im unteren Drittel der durchschnittlichen Temperaturen liegen, die in diesem Zeitraum in der Bandbreite von knappen 22°C bis eben über 25°C lagen. (Die Daten der Meeresoberflächentemperatur stammen von der Universität Oregon)




Das große grüne Land Grönland, im Mittelalter von den Wikingern besiedelt, mit saftigen Weiden und reichen Ernteerträgen wurde durch die kleine Eiszeit unbewohnbar und diese zeigt auch heute noch ihre Nachwirkungen, wenn man noch einmal an die kurzen Aufzeichnungszeiträume der Klimaforscher zurückdenkt, dann kann es eigentlich niemanden mehr wundern, dass es seit dem Beginn ihrer Protokollierungen immer wärmer geworden ist, allein aus dem Grund, da sie am Anfang der Aufzeichnungen quasi die letzten Nachwehen der kleinen Eiszeit dokumentierten. Sehr deutlich kann man auch erkennen, dass es Klimaschwankungen schon immer gegeben hat und so manche alte Kultur, wie z.B. die der alten Griechen ihre Blütezeit bei wesentlich höheren Temperaturen hatten. Überlieferungen aus dem Mittelalter zufolge, gedieh zur damaligen Zeit der Wein in Preußen und in England prächtig und bis hin zur geografischen Breite von Köln wuchsen Feigenbäume.

Nach den heutigen Klimaprognosen und den damit verbundenen Vorraussagen über einen Anstieg des Meerespegels ist es völlig unerklärlich, dass die Einwohner der Hansestadt Lübeck darauf bestehen, dass ihre Stadt im Jahre 1143 durch Graf Adolf II. von Schauenburg gegründet wurde. Den Schreckensszenarien der gängigen Klimamodellen zur Folge müsste dieser Ort zu der damaligen Zeit eigentlich meterhoch unter der Meeresoberfläche gelegen haben! Auch um 1500 herum müssten weite Teile der norddeutschen Tiefebene jahrzehntelang überflutet gewesen sein, Berichte hierüber fehlen aber völlig (mit Ausnahme derer, die über eine schwere Sturmflut um 1362 berichten), was darauf schließen lässt, dass der Meeresspiegel nicht um mehrere Meter angestiegen war, obwohl es um 1500 herum und auch im Mittelalter wesentlich wärmer war, als heute.

Man kann also mit Fug und Recht sagen, dass das gängige Schreckensszenario einer globalen Klimakatastrophe durch einen von Menschenhand verursachten signifikanten Effekt, schlichtweg nicht beweisbar ist. Das sollte nun aber keineswegs dazu verführen die Ressourcen der Erde gedankenlos zu verschwenden. Es gibt genug andere guter Gründe, die Umwelt zu schonen und ein wenig sparsamer mit den fossilen Energieträgern umzugehen. Die Klimakatastrophe ist jedoch nur herbeigeredet. Doch wer sollte einen Grund für solch eine Panikmache haben?

Zitat:
Der amerikanische Philosoph Mencken beschrieb praktische und praktizierte Politik als die Methode, die Bevölkerung mit herbeigeredeten Gespenstern zu erschrecken, sie kontinuierlich in diesem Alarmzustand zu erhalten und anzubieten, die Gespenster zu vertreiben, falls man sie, die richtigen Politiker, wähle. Mencken überzeichnete provokativ. Im Fall der Klimapoliti, lässt der moderne Politiker die Gespenster modellieren und mit dem Computer die erschreckende Zukunft berechnen, in unserem Fall die zukünftige Klimakatastrophe. Der Politiker profiliert sich dann mit der beabsichtigten Rettung des Klimas, was ihm über Wahlen zur Macht verhilft.

Der Propagandaerfolg ist mit drei bewährten Regeln zu sichern: ständige Wiederholung, lineare Vereinfachung und gefühlsmäßige Steigerung. Und nun auch mit Bildern in den Printmedien oder im Fernsehen.


Mit dieser Methodik werden zu ökologischen Problemen Meinungen gemacht, die naturwissenschaftlich unhaltbar sind. Aber wenn nur 3% der Bürger die Irreführung bemerken, dann kann sie für 97% das gegebenenfalls wahlwirksame Faktum sein. Tocqueville meinte im 19. Jahrhundert: „Das Publikum wird eher die einfache Lüge als die komplizierte Wahrheit glauben.“

Konkret sagte der Klimaforscher Stephen Schneider im Oktober 1989 in einem Interview: „Um die öffentliche Aufmerksamkeit und die Phantasie der Medien zu erregen, müssen die Klimatologen Schreckensszenarien verbreiten, vereinfachte dramatische Statements abgeben und die Zweifel, die man haben könnte, nicht erwähnen. Jeder muss selbst über die richtige Balance zwischen Effektivität und Ehrlichkeit entscheiden.“

Mit der hypothetischen Klimakatastrophe haben die Politiker im vorliegenden Fall der Flutkatastrophe sogar gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie können von ihrem eigenen Versagen hervorragend ablenken, den schließlich ist die globale Klimaerwärmung an diesem Unglück schuld und nicht etwa die von den Politiker beschlossenen Eindeichungen, Flussbegradigungen und ähnliche von ihnen beschlossenen Dinge und zum zweiten haben sie ja schon seit langem vor den Folgen der CO2-Emissionen gewarnt und kämpfen bereits medienwirksam dagegen an. Nicht ein Politiker, der nicht seine eigenen Erfolge oder zumindest seine Absichten, wenn er denn nur gewählt würde, in Sachen Klimapolitik in diesen Tagen kundtut.

Hierzu passend noch eine kleine Frage, die mit dem Thema globale Klimaerwärmung nur ganz am Rande zu tun hat. Hat jemand, in letzter Zeit eigentlich mal wieder etwas von dem verheerenden Waldsterben gehört? – Nein? Ist schon ein wenig merkwürdig, oder?

Es ist aber nun unbestritten wärmer, um wieviele zehntel °C nun tatsächlich als noch vor einem Jahrhundert, lassen wir mal dahingestellt. Dies liegt, wie wir bereits gesehen haben, aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht an dem von der Menschheit ausgestoßenen Kohlendioxid, dem sogenannten anthropogenen Effekt. Beispielsweise fand die größte Erwärmung des vergangenen Jahrhunderts zwischen 1910 und 1945 statt, als menschengemachtes CO2 noch keine so große Rolle spielte und in der ferneren Vergangenheit, wo die Menschen noch um ihr Lagerfeuer versammelten, gab es wesentlich wärmere Phasen oder eben auch sehr hohe Kohlendioxidkonzentrationen mitten in einer Eiszeit, was könnte also dann die Ursache für eine Klimaerwärmung sein?

Unsere Sonne leuchtet nicht ständig mit der gleichen Intensität. Die von ihr abgestrahlte Energiemenge schwankt z.B. in einem elfjährigen Sonnenfleckenzyklus, aber es gibt auch längere Zyklen in denen die Sonnenaktivität sich verstärkt oder abnimmt, die über weit größere Zeiträume wirken. Neueste Forschungsergebnisse deuten an, dass die Sonnenaktivität auch in einem Zyklus von 100 000 Jahren schwankt und dadurch die Eis- bzw. Warmzeiten verursacht. Seit 2,6 Mio. Jahren hat es mindestens 20 Kaltzeiten gegeben, jeweils von rund zehnmal kürzeren Warmzeiten unterbrochen. Innerhalb dieser Kaltzeiten sind die sogenannten Zwischenwarmzeiten festzustellen. Astronomische Modelle geben der Warmzeit in der wir jetzt leben noch ca. 50 000 Jahre. Allerdings ist wegen kommenden Änderungen in der Konstellation von Erde und Sonne zu erwarten, das wir in etwa 3000 Jahren mit einer Abkühlung des Klimas zu rechnen haben. Bis dahin leben wir und unsere Nachfahren in einer Warmzeit, in der geringfügige Schwankungen nichts außergewöhnliches sind und die ihren Wärmehöhepunkt aller Voraussicht nach noch nicht erreicht hat. Es wird zunächst gewiss wärmer werden, weil die Sonnenstrahlung intensiver werden wird, den bereits angesprochenen Zyklen folgend.



Anzahl der Sonnenflecken

Überhaupt ist unsere Sonne, wie bereits seit Milliarden von Jahren der wichtigste Klimafaktor, der zweitwichtigste die Menge des Treibhausgases Wasserdampf in der Atmosphäre. Das CO2 hingegen spielt nur eine wesentlich geringere Rolle, folglich ist auch der Einfluss auf das Klimageschehen durch den Eintrag des menschengemachten Kohlendioxids verschwindend gering, zumal nur 3,5% des jährlich in die Atmosphäre gelangenden Kohlendioxids auf menschliche Einflüsse zurückgehen. Die restlichen 96,5% stammen aus natürlichen Quellen. Jedes Jahr werden 157 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben, davon kommen 457 Millionen Tonnen, das sind 0,3%, von Kraftfahrzeugen. Wenn in den USA alle Pkws und Lkws stillgelegt würden verringerten sich sich die jährlichen Emissionen von Kohlendioxid um gerade mal 0,18%.

Auch wenn das Schreckensszenario der menschgemachten globalen Klimakatastrophe, welches Politiker und Medien so gerne zeichnen nichts weiter als eine Horrorgeschichte ist, sollte natürlich trotz alledem mit den Ressourcen der Erde verantwortungsvoll umgegangen werden! Auch weiterhin ist ein sparsarmer Umgang mit unseren natürlichen Rohstoffvorkommen angebracht, da wir sie nur begrenzt zur Verfügung haben.

geschrieben von TanduayJoe


Quellenverzeichnis:
physik.uni-wuerzburg.de [Dipl.- Phys. P. Krahmer, "Der Mensch zerstört das Klima?"]
3sat.de/nano [Die Klima-Bibliothek]
luebeck.de [Sensationeller Fund zu Lübecks Stadtgründung]
isnet-ev.de [Korallen in Warm- und Kaltzeiten - aus der Klimageschichte unserer Erde]
Das Ostpreußenblatt [Erderwärmung: Die Eiszeit geht zuende]
ruhr-uni-bochum.de [“Klima-Archive” im Meeresgrund]
Historischen Lexikon der Schweiz [Der Klimaverlauf im Mittelland vom Mittelalter bis in die Gegenwart]
krahmer.freepage.de [Leserbrief von Dipl.-Ing. Peter Dietze]
wilfriedheck.tripod.com [Klima und Politik]
physik.uni-wuerzburg.de [Dipl.- Phys. P. Krahmer, "Der Klima-Flop"]
Die Klimalüge [Buchkritik: von Dipl.-Ing. Peter Dietze]
berlinonline.de [Die Zyklen der Eiszeiten lassen sich jetzt erklären]
uni-bremen.de [Land unter?]
mehr-freiheit.de [Klimaschutz - viel heiße Luft]
Frankfurter Allgemeine Zeitung [Im Kampf gegen die angeblich drohende Klimakatastrophe arbeiten viele Wissenschaftler und Umweltschützer mit Vermutungen und Übertreibungen]
bildinformationsdienst.de [IBF Institut für Betriebswissenschaften und Fabrikplanung]
schweizerbart.de [Klimafakten]
Freie Universität Berlin [Meeresgeologie]
dimagb.de [Einiges zum Treibhauseffekt]
 
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