die Idee von einer multikulturellen Gesellschaft

Ist die die Idee von einer multikulturellen Gesellschaft gescheitert?

  • Nein!

    Stimmen: 0 0,0%
  • Keine Ahnung!?

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    1

Parzifal

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Sieht man doch, wenn Ausländer in eine Gegend ziehen, ziehen die Einheimischen weg, wenn die Ausländischen Kinder auf die Schulen gehen, nehmen die Einheimischen ihre Kinder runter.
Dazu die Entwicklung zur Gettobildung.

Letztens kam ein Beitrag im Fernsehen, da haben Türken beschloßen, da sie die Klassenmehrheit bildeten, daß jeder von ihnen einen Geldbeitrag zahlen muß wenn er Deutsch redet. Auch trift man sich vermehrt mit Deutschen Privat und spricht Deutsch.
Dann war ein Türkischer Vater, der sagte, bei ihm daheim wird auch nur deutsch gesprochen, damit seine Kinder das lernen und die Möglichkeit haben etwas in Deutschland zu erreichen.

Man kann nämlich nicht immer auf mehr Integration pochen, möglichkeiten bereit stellen usw. wenn von den Ausländern nichts kommt.
Dazu keine Amtlichen Dokumente mehr in verschiedenen Sprachen drucken für die Minderheiten, damit diese Deutsch lernen müßen um ihr Anträge zu stellen.
 

antimagnet

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dann sollen die die anträge erst mal in ordentlichem deutsch schreiben...


ach parzifal, schade, dass du kein ausländer bist...

aber es stimmt schon, sprachkenntnisse sollten schon von ausländern verlangt werden. höchste zeit, das einzuführen...

wie, §9, abs. 2, punkt 7 des zuwanderungsgesetzes gibts schon???
 

Parzifal

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antimagnet schrieb:
ach parzifal, schade, dass du kein ausländer bist...

Tja, hier kann man halt keine Gleichmacherei betreiben. :lol:
Ich weiß das ich eine Grammatikschwäche habe, trotzdem kann ich mich ja für Deutschland einsetzen und auch für eine bessere Ausländer- bzw. Integrationspolitik.
 

Alien

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UlrichVonHutten schrieb:
Wer muß wen integrieren ? ( aus Nation & Europa; Jan. 2004, Seite 25 )

Es gibt türkische Supermärkte, Rechtsanwältte, Fernsehsender. Um in Berlin zu leben und überleben zu können, sind keine deutschen Sprachkenntnisse mehr vonnöten. Die ethnischen Minderheiten in Deutschland haben sich längst zu lebensfähigen Nischengesellschaften gemausert.
Dass es sich um ethnische Zeitbomben handelt, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Schon um das Jahr 2040, prognostizierte vor Jahren eine Studie aus Baden-Würtemberg, wird es in den meisten deutschen Großstädten nichtdeutsche Bevölkerungsmehrheiten geben. Spätestens dann wird sich die Frage nach der "Integration" neu stellen: für die deutsche Restbevölkerung.

na dann ab ullrich@,zum türkisch-kurs,nicht lamentieren sondern integrieren,wir türken wollen keine leute die hier auf "nischenkultur" machen

:lol:

Alüen
 

antimagnet

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üch jü `zeihung ach ja, die ghettobildung. ist unschön, hat aber was mit freizügigkeit zu tun. darf halt jeder hinziehen, wohin er will. und vorhersagen bis 2040 sind müll. erst recht bei dieser "präsentation".
 

UlrichVonHutten

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na dann ab ullrich@,zum türkisch-kurs,nicht lamentieren sondern integrieren,wir türken wollen keine leute die hier auf "nischenkultur" machen

:lol:

Alüen[/quote]

Siehst Du? Genau das ist der Grund, weshalb sich viele Bundesbürger zum rechten Lager hingezogen fühlen. Es sind diese unqualifizierten Frechheiten, diese permanenten Beleidigungen, die von Menschen, wie Dir kommen. Ach übrigens, wie war das noch mal, wenn ich eine Türkin heirate? Bekomme ich dann auch gleich dauerndes Bleiberecht? Eine Arbeitsgenehmigung? Nein !!! Ein Nichttürke muß alles alle 1- 2 Jahre neu beantragen; und das natürlich getrennt voneinander.
Was steht übrigens oben links auf jeder täglichen Ausgabe der türkischen Tageszeitung Hürriyet ? Ach ja; "Die Türkei den Türken..." Na dann, würde ich ja jetzt am liebsten "Deutschland den Deutschen" sagen, aber ich lass´ das lieber mal, sonst haben so einige der Moderatoren ja endlich einen Grund mich rauszukicken....
 

antimagnet

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Siehst Du? Genau das ist der Grund, weshalb sich viele Bundesbürger zum rechten Lager hingezogen fühlen. Es sind diese unqualifizierten Frechheiten, diese permanenten Beleidigungen, die von Menschen, wie Dir kommen.

i wo.

aliens unqualifizierte bemerkungen, seine permanenten beleidigungen, die richten sich doch nur an leute, die schon rechts sind.

mal so ganz simpel gesagt.
man soll die leute ja da abholen, wo sie stehen.
:wink:
 

innerdatasun

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Der begriff der multikulturellen gesellschaft verträgt sich meiner meinung nach in keinster art und weise mit dem begriff der integration.
Multikulturelle gesellschaft lautet das ziel - intergration ist ein prozess. Aber kulturen an sich sehen sich als gleichwertig an, deshalb kann keine kultur sich einer anderen unterordnen sich einfügen oder integrieren, sondern wird sich parallel in ihr weiterentwickeln. Das ist ja das was wir zur zeit beobachten und was mit den begriff parallelgesellschaft gerade erst diskutiert.
Es gibt sicherlich soetwas wie einen wertekanon den man als verbindlich ansehen sollte und der auch durch die kulturen hinweg unterschiedlich ausgelegt wird. Dieser wertekanon ist es der kulturen transformieren wird aber eben nicht das leitbild einer anderen kultur die sich zum teil ja selber gar nicht selbst definieren kann (siehe unser eigene) oder selbst identitätsprobleme hat.
Man verlangt also von einer fremden kultur sich mit einer anderen zu integrieren, sich mit ihren werten und errungenschaften auseinanderzusetzen während noch innergesellschaftlich über eben diese werte und errungenschaften ständig zu recht diskutiert und gestritten wird.
Und dies verlangt man wohlgemerkt von einer kultur, die im gegensatz zu unser eigenen europäischen kultur weniger im widerstreit zu sich selbst steht als die unserige.
Als kultur würde ich dann sagen: " Da pfeif ich drauf - kommt doch selber erstmal mit euch zurecht und findet euch selbst-derweilen mach ich erstmal mein eigenes ding."
 

kaka

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erstaunlich finde ich, dass niemand etwas zum abstimmungsergebnis sagt. ist ja eine eindeutige meinung. ich habe mit vielen freunden zu diesem thema diskutiert, schon vor dem anschlag in den niederlanden, und alle waren ähnlicher meinung.
 

_Dark_

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also ich habe mit ja gestimmt..

bis wir niederländische verhältnisse bekommen, wird es nicht mehr lange dauern, und bis dahin sollten wir uns wappnen, was ja auch einigermaßen getan wird..
aber probleme wie die ghettobildung usw. sind nicht wegzureden..
wenn ich vater eines kindes wäre, in dessen klasse 80% ausländer sind - und das in der grundschule - würde ich mein kind auch runternehmen..

wer nicht??
das hat nichts xenophobie zu tun, nur mit realismus..

innerdatasun schrieb:
Aber kulturen an sich sehen sich als gleichwertig an, deshalb kann keine kultur sich einer anderen unterordnen sich einfügen oder integrieren,
aber genau das ist meiner meinung das, was getan werden sollte..
die eine kultur hat sich der anderen unterzuordnen, sonst kann integration nicht funktionieren..
 

Parzifal

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_Dark_ schrieb:
bis wir niederländische verhältnisse bekommen, wird es nicht mehr lange dauern, und bis dahin sollten wir uns wappnen, was ja auch einigermaßen getan wird..

Ich habe noch kein Gewehr erhalten.
 

brunhilde

Neuling
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Entstanden ist die multikulti gesellschaft in der heutigen Form doch hauptsächlich durch die gastarbeiter, die hier ihre brötchen verdient haben und dann wieder in ihr heimatland zurückwollten. inzwischen sind ein paar generationen vergangen. Die menschen die hier seit jahrzehnten leben, sind auch in ihrer heimat fremd geworden. Oftmals kennen sie ihr heimatland nur aus dem Urlaub.

Dennoch gibt der Begriff von Heimat, Kultur und Ethnische zugehörigkeit einen großen Teil der Identität des einzelnen.
Die identität zu respektieren stelle ich in den vordergrund. Da viele menschen befürchten durch integration, anpassung und eben durch das nebeneinander leben ein stück ihrer kultur aufgeben zu müssen, verschließen sie sich den anderen kulturen gegenüber.

Inzwischen glaube ich hat die heranwachsende Bevölkerung aus den verschiedenen kulturen gelernt und sie sich in einer neuen form zu eigen gemacht. Also hoffe ich dass das ganze nur noch etwas zeit braucht, denn zurück geht es ja nimmer.
 

argos

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Ich halte die Idee eine multikulturellen Gesellschaft für gescheitert. Es war meiner Meinung nach auch nie wirklich möglich, ein harmonisches Miteinander zu erreichen.

Denn dafür sind einfach die Unterschiede zu groß, und dafür wurden uns die Unterschiede auch zu sehr eingebläut.
Ich selbst wäre zufriedener, wenn meine Türkischen Nachbarn nicht immer in der Nachbarschaft umhergingen, um alle Mülltonnen anzufüllen, die nicht zu ihnen gehören. Kleinigkeiten. Einwanderer sollten Deutsch lernen, die Sprache ist immerhin die Grundlage der Integration. Klappt nicht immer, aber dann doch wenigstens die Kinder, die hier in Deutschland mittlerweile in der 3. und 4. Generation geboren werden. Klappt zu meinem Schrecken auch fast nie.

Jaja, laßt den Nazi reden, so kommen sie mir alle. Aber ich sage:

Wer sich wie die Axt im Walde benimmt, sollte sich nicht wundern, wenn die Bäume umfallen.

Tenor: Ich bin für Multikulturelle Gesellschaft nicht zu haben. Wenn jemand meint, es sei in Deutschland besser als bei sich zu Hause, soll er kommen und sich integrieren, was - zugegebenermaßen - auch viele mir bekannte Einwanderer problemlos und ehrgeizig geschafft haben.
 

Parzifal

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Hamburg - Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) hat sich in die Debatte um die multikulturelle Gesellschaft eingeschaltet. Es sei ein Fehler gewesen, zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter nach Deutschland zu holen, sagte der 86-Jährige in einem Interview mit dem "Hamburger Abendblatt". Das Konzept von Multikulti sei mit einer demokratischen Gesellschaft schwer vereinbar, so Schmidt. Multikulturelle Gesellschaften funktionierten nur dort, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gebe.

"Gettos auflösen"

Schmidt forderte, "die Gettos in den Großstädten aufzulösen". Sie dürften von den Behörden nicht noch gefördert werden, nach dem Motto: "Da leben sowieso schon so viele Türken, dort ist der Wohnraum billig. Also können noch mehr Türken dazukommen." Die großen Fürsprecher von Multikulti lebten selbst oft in Villen-Gegenden.

Schmidt gegen EU-Beitritt der Türkei

Schmidt sprach sich in dem Interview auch gegen einen Beitritt der Türkei zur EU aus. Er sei dagegen, dass "für die inzwischen 70 Millionen Türken Freizügigkeit nach Europa" hergestellt werde. Selbst wenn Deutschland sein soziales Netz verringere, bliebe Deutschland für arme Türken aus Anatolien "ein Wohlfahrtsstaat". "Die Menschen werden kommen und bei der deutschen Sozialfürsorge um eine Wohnung nachsuchen, um einen Fernseher und ein Telelefon."

Beifall von der CSU-Landesgruppe

Zustimmung hat Schmidt mit seinen Äußerungen bei CSU-Landesgruppenchef Michael Glos gefunden. Glos sagte am Mittwoch im Bundestag, ein EU-Beitritt der Türkei hätte fatale Folgen für Europa und für Deutschland. Es bleibe "unbegreiflich, weshalb ausgerechnet die Regierung jenes Landes, das bei einem EU-Beitritt der Türkei die meisten negativen Konsequenzen zu tragen hätte, diejenige ist, die sich am stärksten für diesen einsetzt". Wie berechtigt die Bedenken seien, zeigten die jüngsten Äußerungen von Altkanzler Helmut Schmidt

In seinem neuen Buch vertritt der Altbundeskanzler die These, dass der Kampf der Kulturen eine der ganz großen Gefahren des 21. Jahrhunderts werden könnte. (ha)

http://www.abendblatt.de/daten/2004/11/24/367848.html
 

innerdatasun

Erleuchteter
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_Dark_ schrieb:
innerdatasun schrieb:
Aber kulturen an sich sehen sich als gleichwertig an, deshalb kann keine kultur sich einer anderen unterordnen sich einfügen oder integrieren,
aber genau das ist meiner meinung das, was getan werden sollte..
die eine kultur hat sich der anderen unterzuordnen, sonst kann integration nicht funktionieren..

Aber kulturen sind immer stärker als menschen. Eine kultur ist auch wesentlich mehr, und auch mehr als nur das erzeugnis und dem handeln von menschen zuzurechnen. Eine kultur ensteht nicht aus dem blossen willen von menschen.
Eine kultur ist demnach eine gewaltige kraft und kann nicht so einfach vom menschen gelenkt werden und schon gar nicht sich irgendwo hin unterordnen.

Ich bedenke auch nochmal mein einwand vom vorherigen posting zu beachten:
Dieser wertekanon ist es der kulturen transformieren wird aber eben nicht das leitbild einer anderen kultur die sich zum teil ja selber gar nicht selbst definieren kann (siehe unser eigene) oder selbst identitätsprobleme hat.
Man verlangt also von einer fremden kultur sich mit einer anderen zu integrieren, sich mit ihren werten und errungenschaften auseinanderzusetzen während noch innergesellschaftlich über eben diese werte und errungenschaften ständig zu recht diskutiert und gestritten wird.
Und dies verlangt man wohlgemerkt von einer kultur, die im gegensatz zu unser eigenen europäischen kultur weniger im widerstreit zu sich selbst steht als die unserige.
Als kultur würde ich dann sagen: " Da pfeif ich drauf - kommt doch selber erstmal mit euch zurecht und findet euch selbst-derweilen mach ich erstmal mein eigenes ding."
 

Paradewohlstandskind

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kaka schrieb:
erstaunlich finde ich, dass niemand etwas zum abstimmungsergebnis sagt. ist ja eine eindeutige meinung. ich habe mit vielen freunden zu diesem thema diskutiert, schon vor dem anschlag in den niederlanden, und alle waren ähnlicher meinung.


Das alles ist Deutschland, das alles sind wir! Das gibt es nirgendwo anders. Nur hier! Nur hier!
 

Alien

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UlrichVonHutten schrieb:
na dann ab ullrich@,zum türkisch-kurs,nicht lamentieren sondern integrieren,wir türken wollen keine leute die hier auf "nischenkultur" machen

:lol:

Alüen

Siehst Du? Genau das ist der Grund, weshalb sich viele Bundesbürger zum rechten Lager hingezogen fühlen. Es sind diese unqualifizierten Frechheiten, diese permanenten Beleidigungen, die von Menschen, wie Dir kommen. Ach übrigens, wie war das noch mal, wenn ich eine Türkin heirate? Bekomme ich dann auch gleich dauerndes Bleiberecht? Eine Arbeitsgenehmigung? Nein !!! Ein Nichttürke muß alles alle 1- 2 Jahre neu beantragen; und das natürlich getrennt voneinander.
Was steht übrigens oben links auf jeder täglichen Ausgabe der türkischen Tageszeitung Hürriyet ? Ach ja; "Die Türkei den Türken..." Na dann, würde ich ja jetzt am liebsten "Deutschland den Deutschen" sagen, aber ich lass´ das lieber mal, sonst haben so einige der Moderatoren ja endlich einen Grund mich rauszukicken....[/quote]

tut mir leid,ich kann über dich nur lachen,und das ist doch nett :lol:
humor sollte die menschen ja miteinander verbinden;)
aber dein ganzes weltbild gehört in die mülltonne,
ich bin nur zur hälfte dieses "feindbild"-oder angstbild des türken ,das du in deinem kopf hast..
was meinst du ..wo hat denn meine "einheimische" seite seinen platz in "deiner" republik?
rechts oder links?
männer machen das ganz einfach: sie gehen vor die tür und regeln ihre differenzen,oder treten einfach in eine "starke" partei ein und planen
den grossen umsturz zugunsten ihrer "leitkultur",etc
aber möchte denn meine> deutsche< seite denn überhaupt so ein land wie das, was du dir vorstellst?
nicht labern>machen
wir sehen wie es endet.

Alien
 

Alien

Meister
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281
antimagnet schrieb:
Siehst Du? Genau das ist der Grund, weshalb sich viele Bundesbürger zum rechten Lager hingezogen fühlen. Es sind diese unqualifizierten Frechheiten, diese permanenten Beleidigungen, die von Menschen, wie Dir kommen.

i wo.

aliens unqualifizierte bemerkungen, seine permanenten beleidigungen, die richten sich doch nur an leute, die schon rechts sind.

mal so ganz simpel gesagt.
man soll die leute ja da abholen, wo sie stehen.
:wink:

hallo anti@

ich weiss das ich manchmal den bogen überspann,was den guten ton anbelangt,aber eigentlich ist mir das "nur" unangenehm im bezug auf all die netten mitglieder auf dem board,
in "hiesigen" anderen fällen ist es ein kein leichtes unterfangen locker zu bleiben
denn ich habe türken -wie auch deutsche in der familie
mein eigener nachwuchs wir sogar ein noch wilderer mix
daher nehme ich mir gern das recht mein maul aufzureissen (und das nicht nur in der anonymität!)
ich habe bemerkt das es hier "stimmungsmacher" gibt (wohl mehr aus frustration,denn "wirklicher" rechter gesinnung),vielleicht aber auch
leute mit klarer motivation
wie auch immer ich begrüsse es, das es hier noch leute gibt die farbe bekennen,solange bleibt es spannend;)

ps:eek:berst hutten@, & co..@

lernt mal ein paar brocken aus der sprache eurer gehassten fremden,
>das meine ich ernst,es könnte euer leben um einiges bereichern und verändern, wenn ihr nur deutsche sein wollt und keine bewohner dieses planeten,macht nix -es gibt ja noch andere
aber es ist bekannt ,das jeder einheimische in diesem land es als angenehm empfindet,wenn ein ausländer die sprache seines gastgebers spricht (und ich spreche aus erfahrung)
es ist ein zeichen von respekt und entgegenkommen,
aber !,andersherum funktioniert es genauso gut ,-geschieht jedoch äusserst selten
in früheren zeiten,als die menschen auf der welt noch hochgelobte tugenden hatten, trafen sie sich aus alle herren ländern, um entweder-krieg zu führen oder sich zu verbünden
das grösste zeichen eines solchen zusammenfindens, waren nicht die
gaben und geschenke beider seiten sondern der direkte austausch von worten - sprache<
es schmeichelt beiden seiten wenn man die sprache der jeweils anderen seite annimmt und versucht sie zu verstehen
so nähern sich kulturen aneinander an,und sie müssen sich nicht zwangsläufig dadurch auflösen,denn es ist im eigenen interesse jedes einzelnen menschen zu wissen was gut für ihn ist
aber es gibt regeln,wenn sich nur eine seite mühe geben muss,wird das verstehen immer schwieriger,
und der sinn der angelegenheit ist verfehlt
am ende ist alles möglich,aber keine> freundschaft,denn dazu gehört im leben bekanntlich immer mehr als ein mensch
nichts verstehen ist KEINE schwäche,nichts verstehen WOLLEN ist eine schwäche
wir menschen streben doch alle nach stärke..

einfach mal in ruhe über alles nachdenken


Alien
 

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