Ulm ein Zentrum des extremistischem Islamismus

trashy

Ehrenmitglied
Mitglied seit
19. Mai 2002
Beiträge
2.085
*schluck*

Ulm ein Zentrum des Islamismus
Verdächtiger soll an dem Bombenanschlag auf Bali beteiligt gewesen sein


Die Stadt Ulm hat sich nach Einschätzung des Verfassungsschutzes zu einem "Zentrum islamistischer Bestrebungen entwickelt". In dieses Bild passt, dass seit Juli das mutmaßliche Al-Kaida-Mitglied Reda S. hier lebt. Er soll an dem Anschlag auf Bali beteiligt gewesen sein.

Schon seit längerem verdichten sich die Hinweise, dass die Region Ulm/Neu-Ulm in Islamisten-Kreisen große Wertschätzung genießt. Vor zwei Jahren war ein ägyptischer Arzt in Terror-Verdacht geraten, der daraufhin das Land verließ und seitdem im Sudan untergetaucht ist. Seit Juli nun soll erneut ein Mann ägyptischer Herkunft in Neu-Ulm untergekommen sein, den die Generalbundesanwaltschaft in Verdacht sieht, Mitglied der Terror-Organisation Al-Kaida zu sein und am Bombenanschlag auf der Ferieninsel Bali mitgewirkt zu haben.

"Ulm hat sich zu einem Zentrum islamistischer Bestrebungen entwickelt", sagt denn auch ein Sprecher des Verfassungsschutzes Baden-Württemberg, der zu weiteren Erkenntnissen keine Stellungnahme abgeben will. Nach Informationen dieser Zeitung stehen aber tatsächlich vorwiegend zwei Organisationen im Mittelpunkt verdeckter Ermittlungsarbeit: das "Multi-Kulti-Haus" im Neu-Ulmer Industriegebiet und das "Islamistische Informationszentrum" in der Ulmer Neustadt. Wie ein Behördensprecher weiter mitteilt, stünden zwar nicht die jeweiligen Organisationen als Ganzes im Visier, einzelne Personen aber seien durchaus "mit Vorsicht zu genießen".

Jetzt haben die Befürchtungen neue Nahrung erhalten. Wie einem Bericht des Südwest-Rundfunks zu entnehmen ist und durch Recherchen der SÜDWEST PRESSE bestätigt wurde, lebt seit Juli der Deutsch-Ägypter Reda S. in Neu-Ulm. Der als Kameramann und freier Journalist durch die Welt reisende 43-Jährige soll Mitglied der Al-Kaida-Organisation Osama bin Ladens sein und mit logistischen Hilfeleistungen den Bombenanschlag auf der indonesischen Insel Bali unterstützt haben, wo im Oktober vergangenen Jahres über 200 Menschen den Tod fanden.

Amerikanische und indonesische Sicherheitsdienste sehen in dem mit einer Deutschen verheirateten Mann den Finanzier des Anschlags. Er soll demnach mehrfach Geld an den höchsten Al-Kaida-Repräsentanten in Südostasien, Omar al-Faruq, übergeben haben. Der 43-Jährige bestreitet allerdings jede Tatbeteiligung. In Indonesien ist er letztlich wegen eines Passvergehens verurteilt worden und zehn Monate lang im Gefängnis gesessen. Nach seiner Entlassung wurde er nach Deutschland abgeschoben, wo er seither in Neu-Ulm lebt.

Kontakt zu Extremisten

Der deutsche Geheimdienst geht davon aus, dass er Kontakt zu Vereinigungen sucht, in denen sich extremistische Islamisten treffen. So soll er im Neu-Ulmer Multi-Kulti-Haus verkehren und mit der umstrittenen und von der Schließung bedrohten König-Fahd-Akademie in Bonn in Verbindung stehen.

Diese, vom saudischen Königshaus finanzierte Schule ist dem Verfassungsschutz ein Dorn im Auge. Das Zentrum habe sich zu einem Anziehungspunkt für Anhänger des Terrornetzwerks Al-Kaida entwickelt, ist aus Berliner Regierungskreisen zu vernehmen.

Warum sich Reda S. die Region als Wohnort ausgesucht hat, ist unklar. Persönliche Kontakte werden als Grund vermutet und nicht zuletzt die Bedeutung, die Ulm/Neu-Ulm in Islamistenkreisen hat. Die Frau, mit der er von 1999 bis 2000 in der Nähe Freiburgs gelebt hat, soll sich von ihrem Mann getrennt und ihn schwer belastet haben.

Wie es heißt, lebt der 43-Jährige von Sozialhilfe und bemüht sich um einen Wohnortwechsel in den Alb-Donau-Kreis. In einem Mitte Juli erschienenen Interview wird er in der Frankfurter Rundschau mit den Worten zitiert: "Laut Koran ist es in Ordnung, Terrorist zu sein. Laut Koran ist es eine Pflicht, Kaffer (Ungläubige, d. Red.) umzubringen."

Ob er früher schon Kontakt mit dem seit zwei Jahren abgetauchten ägyptischen Arzt Dr. Adley el A. aus Neu-Ulm hatte, wird von den Fahndern zwar vermutet, Beweise hierfür haben sie aber offenbar nicht. Wie berichtet, war der Mediziner nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA wegen seiner Verbindungen zu dem früheren Finanzchef von Osama bin Laden in Verdacht geraten. Er will nicht zurück nach Deutschland kommen.
link: http://www.suedwest-aktiv.de/region/swp_neuulm/ulm_und_neu_ulm/artikel835702.php
Außerdem berichtet "DIE WELT" darüber:

Mutmaßlicher Unterstützer des Bali-Anschlags lebt in Neu-Ulm
Neu-Ulm - Reda S. (43) lebt in einer großen Wohnung, fährt einen schweren Geländewagen - und wird rund um die Uhr bestens bewacht. Der geborene Ägypter, der seit der Heirat mit einer Deutschen einen deutschen Pass besitzt, gilt als Mitglied der Al Qaida und möglicher Drahtzieher des verheerenden Bombenanschlags von Bali. Er soll an der Finanzierung dieses Terroraktes, dem vor einem Jahr 202 Menschen zum Opfer fielen, beteiligt gewesen sein.
link: http://www.welt.de/data/2003/10/18/184237.html
*dreimal-schluck* Was ist nur aus meiner schönen Heimatstadt geworden ... :cry:

mit ängstlichem gruß

trashy
 

trashy

Ehrenmitglied
Mitglied seit
19. Mai 2002
Beiträge
2.085
Tschetschenische Gotteskrieger ziehen in den Kampf. Sie überfallen einen russischen Militärkonvoi nahe Grosny. Bilder eines Propagandavideos, das im Internet für den Kampf gegen Russland wirbt. Ziel ist es, junge Männer für den Heiligen Krieg und einen „Märtyrer-Tod“ zu fanatisieren.
Allein in den vergangenen 15 Monaten starben drei deutsche Staatsbürger in Tschetschenien auf Seiten der islamischen Freiheitskämpfer. Zuletzt der 25jährige Thomas „Hamza“ Fischer aus Ulm. In der Nacht vom 23. auf den 24. November töteten russische Einheiten den Deutschen im Kampf. report München begibt sich auf Spurensuche nach Ulm. Hier gründete Thomas Hamza Fischer 1999 mit anderen Glaubensbrüdern das Islamische Informationszentrum, kurz IIZ. In der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitung des Vereins findet sich ein Nachruf auf den Deutschen. Hamza ist Schehid heißt es da – Hamza ist Märtyrer. Wir treffen einen Freund von Thomas Hamza Fischer.
link: http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2003/00095/
also langsam aber sicher glaub ichs schon ...
 

forcemagick

Forenlegende
Mitglied seit
12. Mai 2002
Beiträge
6.038
naja aber gleiches könnte für berlin, paris, rom, new-york oder london gelten.. ich würds nicht all zu verschärft sehen...
 

bstaron

Großmeister
Mitglied seit
5. August 2003
Beiträge
857
Die Frage die man diesen Medienfritzen jetzt stellen müßte ist: "Ja und?"

Denn eines ist klar: Der Aufstand in Tschetschenien ist der einzige echte, aus der Bevölkerung kommende. Die Menschen wollen sich von Rußland (Sowjets) lösen. Nach neuer Leseart sind das Terroristen, ich nenne die so wie man sie nennen sollte: Freiheitskämpfer. Ich wünsche den Menschen dort, das sie die Eindringlinge und Unterdrücker zurückschlagen.
 

forcemagick

Forenlegende
Mitglied seit
12. Mai 2002
Beiträge
6.038
wobei ich mir die frage stelle wie lange freiheitskampf eigentlich moralisch vertretbar ist..

ich denke ja.. die leute haben sich ursprünglich verteidigt... die russischen streitkräfte haben sich aufgeführt wie die irren ( grosny wurde zerschossen wie ... ja kann man es mit stalingrad vergleichen? ... das was ich gesehen habe sah jedenfalls schlimm aus.. und die bilder von in reih und glied stehenden raketenbatterien, die eine salve nach der anderen auf eine stadt feuern legen nahe das der grad an zerstörung tatsächlich so verheerend war...) ... nur ab welchem punkt muss man auch als freiheitskämpfer aufgeben und einsehen, dass es so keinen zweck mehr hat? .... ich finde den folgenden terror gegen russische zivilisten nicht mehr vertretbar... hier wird für mich der punkt eindeutig überschritten...
schließlich bringt dieses vorgehen auch den tschetschenischen rebellen keinen vorteil..
 

blaXXer

Großmeister
Mitglied seit
8. Dezember 2003
Beiträge
711
man sollte vielleicht mal darüber nachdenken wer hinter der "welt" steckt....
kleiner tipp neoliberalisten,cdu, amerika-freunde...
meiner meinung nach alles panikmache....
 

Plaayer

Großmeister
Mitglied seit
4. März 2003
Beiträge
820
böösen islamisten, am bessten alle ins ausland abschieben!!!

:arrow: ACHTUNG, das war bittere Ironie!
 

forcemagick

Forenlegende
Mitglied seit
12. Mai 2002
Beiträge
6.038
Plaayer schrieb:
böösen islamisten, am bessten alle ins ausland abschieben!!!

:arrow: ACHTUNG, das war bittere Ironie!
genau dahin wo sie herkommen.. nach islamien oder wie das heißt :lol:

ach muss man jetzt wirklich jedesmal wenn man ironisch wird dazu schreiben dass das ironie ist weil sonst irgendeiner auf die idee verfallen könnte ne klage anzustrengen?

boykott der ironiekennzeichnung :)
 

bombaholik

Erleuchteter
Mitglied seit
14. Oktober 2003
Beiträge
1.015
Unser schönes Ulm, ist das nicht die Stadt von Einstein?

Werd da mal wohl zum Döner - Essen hinfahrn.

gruss
 

trashy

Ehrenmitglied
Mitglied seit
19. Mai 2002
Beiträge
2.085
bombaholik schrieb:
Unser schönes Ulm, ist das nicht die Stadt von Einstein?

Werd da mal wohl zum Döner - Essen hinfahrn.

gruss
Döner ist sehr empfehlenswert am Rathaus ... ja ulm ist die Stadt von Einstein, aber nicht nur ...
 

krishan

Anwärter
Mitglied seit
14. Dezember 2003
Beiträge
18
alleine der gebrauch "gotteskrieger" in dem verlinkten report bericht scheint mal wieder eine demagogische anwendung gefunden zu haben.

selbstverständlich werden die tchechenen inzwischen die hände offen halten müssen, weil sie ihren ursprünglich als freiheitskampf begonnenen krieg finanzieren müssen. das das die islamischen extremisten wiederrum nutzen ihren einfluss in dieser region geltend zu machen liegt schliesslich auf der hand.

vermutlicher weise hat aber auch die cia bzw. usa dort ihre fördernde hand im spiel, weil sie der (verschwörungs-) strategie folgend ein grosses interesse zur kontrolle des gebietes hat, und einen gegenpol zu den russen aufbauen muss (beachtet dazu die finanzierung (im vorspann) folgenden filmes in sechs teilen downloadbar ...

http://video.kavkazcenter.com/clips/greetings_from_grozny_p1.wmv

im übrigen findet ihr auf dieser seite auch eine anzahl von videos, die den kampf der tchechenen aus nächster nähe begleiten (ohne das diese amateur-videos von journalisten oder extremistischen ausbildern beeinflusst scheinen). ich hatte wirklich den eindruck, so krass die szenen auch sind, diese leute führen wirklich einfach nur einen guerilla-krieg. und das mit den einfachsten zur verfügung stehenden mitteln. diesen eindruck hatte ich im übrigen auch bevor ich den leicht pro-tchechenen film anschaute. die amerikaner die diesen film produzierten verwenden ausserdem im film nie den ausdruck terroristen !!!

es ist wirklich beachtenswert wie die betrachtungsweise politische auswirkungen auslöst und begriffe verteilt. die beispiele kennen wir ja alle. für die russen sind die tchechenen-kämpfer terroristen, für die usa freiheitskämpfer. wenn man sich schliesslich die amateur-videos anschaut kann man sich, so glaube ich, einen guten eindruck verschaffen, wie das mit all den andereren guerilla-terroristen-freiheitskämpfern aussehen mag ... die kämfer empfinden sich, wie in den amateurvideos sehr gut nachzuvollziehen, als durch eigenen willen handelnde volksangehörige und nicht als befehlsempfänger einer politischen macht ... sie handeln aus existentieller überzeugung ... oder wie sollte man sonst reagieren, wenn einem die grundlagen entzogen werden ?
stellen wir uns demzufolge also mal die umkehrung von interessen vor und setzen z.b. die quaida oder hamas anstelle der tchechenen ein, können wir uns plötzlich vorstellen, das der begrifF freiheitskampf auch an diesen terror-beispielen seine anwendung rechtfertigen könnte. oder was soll der globale vormachtsanspruch der westlichen welt bzw. usa sonst bewirken ?

wenn nicht angefangen wird der propaganda zu wiedersprechen, wird eine darstellung wie zu angeblichen gotteskriegern aus ulm nur einseitige wirkung erzielt und dem kriegstreiber buck fush in die hände gespielt ... wir sollten den spaniern dankbar sein und das nicht erst seit madrid 2004 ... !!!! ... es liegt an uns selbst !!!
 

TERRANER

Meister
Mitglied seit
4. Dezember 2002
Beiträge
324
forcemagick schrieb:
Plaayer schrieb:
böösen islamisten, am bessten alle ins ausland abschieben!!!

:arrow: ACHTUNG, das war bittere Ironie!
genau dahin wo sie herkommen.. nach islamien oder wie das heißt :lol:

ach muss man jetzt wirklich jedesmal wenn man ironisch wird dazu schreiben dass das ironie ist weil sonst irgendeiner auf die idee verfallen könnte ne klage anzustrengen?

boykott der ironiekennzeichnung :)
:lol: :lol:

übrigens,so weit ich weiss ist ein "Islamist" nichts weiter als ein wissenschaftler der sich mit dieser betreffenden religion "islam" befasst
also meiner meinung nach ein beweis für den mangel an allgemeinwissen,quer durch alle schichten des volkes (..die presse nicht ausgeklammert;)
aber wenn es kein passendes schlagwort gibt,dann baut man sich eins
meiner meinung nach,versucht hier irgendjemand von hinten herum
einen riesigen "kultur & religionskrieg " zu entfesseln
und ob es nur die islamischen fanatiker sind...

regards
 

Berno

Neuling
Mitglied seit
31. März 2004
Beiträge
1
Warum nicht?

forcemagick hat folgendes geschrieben::
Plaayer hat folgendes geschrieben::

böösen islamisten, am bessten alle ins ausland abschieben!!!

ACHTUNG, das war bittere Ironie!


Es hat sich ja schon der ein oder andere hier ganz toll geäussert, von wegen böse Islamisten abschieben. Das traurige daran ist nur der Zusatz, das ist Ironie. Ironie ist hier aber fehl am Platz. Warum denn nicht? Ist es nötig, daß wir hier in unserer Heimat Menschen Zuflucht gewähren, deren Wertevorstellung so gar nicht der unseren entspricht? Die sich in Trainingslagern zu Terroristen, je nach Lesart auch Freihheitskämpfern, ausbilden lassen? Die mit uns und unserer Gesellschaftsordnung nichts anfangen können, nein sie hier vor Ort aktiv bekämpfen und Parallelgesellschaften entwickeln. Ich bin der Meinung NEIN, wir müssen uns vor solchen Menschen schützen, also warum nicht diejenigen abschieben, die keinen europäischen Paß haben und sich gegen unser Wertesystem stellen? Warum ist zum Beispiel ein Metin Kaplan immer noch in Deutschland?
Es sind auch meine Sozialbeiträge, die für diesen Mann ausgegeben werden. Soetwas stinkt mir gewaltig.
Schon allein zum Schutz der ausländischen Mehrheit, die nämlich nicht extremistisch veranlagt ist, tut es Not, daß wir uns von fremden Extremisten distanzieren und zwar nicht nur geistig, sondern auch räumlich. Denn zu schnell heißt es dann "die Ausländer" und es werden auf einmal alle über einen Kamm gescheert. Um solch eine Reaktion zu verhindern, die z.B. nach einem Anschlag wie er in Madrid passierte wohl käme, ist es wichtig, sich von Extremisten zu distanzieren. Das gleiche gilt natürlich auch für Extremisten mit deutschem Paß, linker wie rechter Prägung, nur das mit der räumlichen Distanzierung funktioniert da nicht. Die sind das Problem unserer Gesellschaft, ein Islamist der keinen dt. Paß hat, der kann und darf nicht unser Problem sein.
In meine Wohnung lasse ich ja auch nicht jeden rein, ohne ihn/ sie mir vorher anzusehen. Warum also sollen wir mit unserem Land anders verfahren. Es soll ein jeder kommen der mag, aber es muß uns doch gestattet sein, zu sagen ob wir ihn wollen oder nicht. Und wenn einer nicht erwünscht ist, dann muß derjenige auch gehen und das nicht erst nach jahrelanger Klagewelle durch sämtliche Gerichte, nein sofort.

Nur um eines nochmals klar zu stellen, ich möchte nicht, daß alle Ausländer abgeschoben werden oder daß sich alle einer Ideologie verschreiben sollen, nein wir sind eine offene Gesellschaft, mit Rechten und Pflichten. Es geht aber darum, daß diejenige, die sich den Pflichten entziehen, nicht all unsere Rechte in Anspruch nehmen können. Und das meine ich absolut nicht ironisch, es ist mein ernst und es ist mir absolut egal, was mit einem Extremisten passiert, wenn er Europa verlassen hat. Ja, ich weiß, "das geht uns doch alle was an" - mich nicht! Denn wer die Rechte der Frauen nicht anerkennt, nein ganz im Gegenteil, der sie hinter umgenähten Vorhängen versteckt (Burkha), nicht Autofahren läßt (z.B. Saudi Arabien), Redefreiheit beschränkt oder die Sharia als Rechtsform einführen will, das ist ein Mensch, mit dem ich nicht, aber absolut gar nicht zu tun haben will. Mit dieser Sorte Menschen möchte ich nicht ein Land teilen, nicht Sozialabgaben zahlen, damit sie hier Asyl erhalten und ich will auch nicht, daß sie aus meiner Heimat heraus Anschläge planen. Wer nicht hier ist, kann hier auch keine Bomben in die Luft jagen, kann keinen anderen Mitmenschen Schutzgeld abpressen, ach nein, die offizielle Wortwahl muß ja heißen Spenden sammeln, mit denen dann wieder anderweitig Schindluder getrieben wird. Wenn solch Mensch anderswo verfolgt wird, dann deswegen, weil die Menschen dort seine Vorstellungen für ihr Leben nicht übernehmen wollen. Ich will solche Vorstellungen auch nicht für mein Leben übernehmen. Deshalb möchte ich solche Menschen nicht hier haben.
Um hier eine einheitliche Regelung zu schaffen, muß noch einiges geregelt werden. Hier sind die Menschen angesprochen, die für das Regel-machen zuständig sind, unsere Politiker, angefangen bei den europäischen und aufgehört bei den lokalen.
 

trashy

Ehrenmitglied
Mitglied seit
19. Mai 2002
Beiträge
2.085
Bei einer bundesweiten Großrazzia gegen ein islamistisches Netzwerk hat die Polizei elf Verdächtige verhaftet und weitere elf vorläufig festgenommen. Seit dem frühen Mittwochmorgen hatten 700 Polizeibeamte und drei Staatsanwälte dutzende Geschäftsräume und Wohnungen sowie drei Moscheen in fünf Bundesländern durchsucht, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Ulm mit. Die Islamisten sollen unter anderem Ausweise gefälscht und für den Dschihad, den so genannten Heiligen Krieg, geworben haben.

weiters heißt es ...

Dabei seien sie äßerst professionell und konspirativ vorgegangen. Es seien auch Moscheen und islamische Einrichtungen als Tarnung benutzt worden. Insgesamt durchsuchten die Ermittler 57 Objekte, davon allein 31 in Baden-Württemberg. Der Polizeieinsatz konzentrierte sich auf die Region Ulm/Neu-Ulm, Freiburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Bonn. Das schwäbische Neu-Ulm gilt als Ursprungsort der kriminellen Vereinigung. Wie Detlef Puchelt vom bayerischen LKA bei n-tv sagte, sei nach der Razzia "die Beweislage härter geworden".

Die Gruppe habe keinen Namen, es gebe aber Verbindungen zu Al Tawhid und Ansar Al Islam, sagte Staatsanwalt Martin Hofmann. "Diese Verbindungen gehen aber nicht so weit, dass wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung ermittelt wird."
link: http://www.n-tv.de/5476017.html

warum ausgerechnet eine kleinstadt wie ulm/neu-ulm ...
 
Oben