Sollte Zoophilie (Sex mit Tieren) in DE verboten werden?

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PaleHorse

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Murphy schrieb:
Bitte sag mir das sie nicht so gemeint ist, wie es dort steht !

ad1 : Sehe ich das Kind eben nicht IMMER als Opfer. Darum ging es aber auch nicht. Es ging darum, ob es einen Schaden davon trägt oder nicht.
*hehe*

Ja, stimmt, das war ein bischen kurz. Aber daß man auch immer Bücher schreiben muß, bis es eindeutig ist....

Wollte damit sagen:

Ich sehe das Kind nicht immer als Opfer .... weil es ja, nach dieser Diskussion hier offenbar auch andere Fälle zu geben scheint ?!? (siehe weiter oben)
Ich habe bisher immer Kinder als Opfer gesehen, wie ich im ersten meiner Threads dazu auch geschrieben habe:
Bei praktizierter Pädophilie kommen somit nachweißlich Individuen zu schaden. Sie ist damit in meinen Augen eine Straftat.
Dann kamen solche Sachen:
Koryu schrieb:
ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es pädophilie gibt, die dem kind nich schaden (auch auf langfristiger sicht). wenn man bedenkt, dass das alter, in dem man sein erstes mal hat, immer weiter sinkt (~12), kann man sich genauso gut vorstellen, dass jemand der eine beispielsweise 11-jährige "liebt" und genau wie zoophilisten, nichts machen würde, das ihr schaden würde, mit ihr eine "normale" liebevolle beziehung eingehen könnte.
und sowas:
das errinnert mich an etwas, dass ich mal vor einiger zeit im internet las. ne studie über pädophilie opfer. da gibt es mädchen die auch im höheren alter keine psychischen schäden erlitten haben. die als kleine mädchen meinten, es hätte ihnen beispielsweise spass gemacht in der badewanne an papa rumzuspielen.
Und nach diesem hier:
man siehts ja auch daran, das pale bei der pädophilie, das kind IMMER als opfer sieht,
Habe ich dann klein beigegeben und kann zumindest nicht ausschließen, daß es solche Fälle gibt.
Gut finde ich sie deshalb trotzdem nicht...

Sollten Kinder immer einen Schaden davontragen, dann gehört es in jedem Fall bestraft.

Gruß

Pale
 

Murphy

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@PaleHorse

ich weiß der von dir gemeinte fahle Beigeschmack

um ehrlich zusein, nachdem was ich von dir gelesen habe schätze ich dich auch nicht so stumpf ein. Im gegenteil du hast vieleicht sogar strengere Moral und Wertvorstellungen als manch andere hier.
(Nur bei Pferden unterscheiden sie sich :wink: )

Doch genau das ist doch das Problem.
Es ist eine Grauzone, die sich andere zu nutzen machen können.


Mir ist klar, das bei einem Verbot auch viele Menschen kriminalsiert werden, die man nicht mit Tierquälern u.s.w. gleich setzen darf.
Doch was soll man dazu sagen, dass wäre halt so.
Ist bei andern Gesetzen ja auch so.


Was anderes, hat nur entfernt mit dem Thema zu tun.

In Bayern wurde ein päderaster Hausmeister wieder freigelassen. Mit der Begründung das Mädchen, welches er "befingert" hat wäre "Mileugeschädigt" Der Schaden, der bei ihr entstand würde in keiner Relation stehen, wie der Schaden den sie durch ihr Elternhaus breits hätte.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/330/23307/
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/252/23229/
Wie gesagt, es wird schwammig
 

PaleHorse

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Sorry, Rosskeule, ich muß deinen Thread irgendwie übersehen haben....

Also:
Rosskeule schrieb:
Meine Partnerin einer Mensch-Mensch-Beziehung lässt mich nur in einem "Rosse" genannten Zeitraum an sich heran, ansonsten bin ich selbst sehr zurückhaltend mit meinen Bedürfnissen, weil ich weiß, dass sie trotz übersteigerter Sensitivität mir ohne weiteres sämtliche Rippen brechen würde ...
Naja, und weil sie sonst kein Interesse hätte. Man könnte sie zwingen, aber das lehne ich ab.
Habe ich in der Zeit Bedürfnisse, so muß ich sie wohl im Klo oder sonstwo los werden, um meinen Prinzipien treu zu bleiben.
Ich für meinen Teil halte mich daran.
... und "tragender"-weise mich gleichfalls nicht akzeptiert (wer lässt seine Freundin schon von Fremden schwängern?)
Wie schon gesagt, ich kann den Hengst nicht völlig ersetzen. Ein Fohlen könnte ich niemals zeugen, logisch. Nun ist es aber nach meinem Verständnis der Lebensinhalt einer (Zucht-)Stute, ein (oder mehrere) Fohlen zu bekommen (bitte nicht mehrere in einem Jahr...) und diese aufzuziehen.
Ich respektiere diesen Wunsch und gebe ihr die Möglichkeit dazu.
Fremd ist der hengst übrigens nicht. wenn du impotent wärst (aus pferdiger Sicht bin ich das wohl), sich deine Frau (und vielleicht du auch) aber ein Kind wünschen, würdest du deinem besten Freund nicht vielleicht "die Arbeit" machen lassen, so es keine Alternativen gäbe (beim Menschen gibt es ja noch Sexualmedizin, Samenbanken und Addoption)?
Sicher, da mag jeder ne andere Meinung haben, aber für mich wäre es ok.
... dann komm ich nur zu dem Schluss, dass hier ein gänzlich "unmenschliche" Bedeutung auf Wort und Sinn der "Beziehung" liegt.
Sie ist ähnlich, aber man muß zu Grunde legen, daß Pferde polygam sind und in Herden leben. Der Hengst ist in dem Fall der dominanteste in der Umgebung. Allerdings kommt es vor, daß der Hengst in einer Herde wechselt. Manchmal auch auch mehrfach in einer Fortpflanzungsperiode. Die Stute ist also auch polygam und wird in der Regel den Hengst akzeptieren, der "vorhanden" ist (so sie ihn respektiert, was insbesondere bei der Leitstute schon mal ein Problem sein kann).
Persönliche, besser individuelle Zuneigung bleibt davon unberührt. Polygamie macht eine feste Verbindung von Zuneigung und Sexualität unnötig.
Nimmt man das in Kauf als sogenannter "Zoo"? Oder ist diese Art der Beziehung gar selbstverständlich und so erwünscht?
Was bleibt einem anderes übrig? Für die Pferde ist es selbstverständlich.
Ich werde sie da nicht ändern. Also lieber eine Beziehung, die nicht ganz nach meinen Vorstellungen verläuft, als gar keine. Oder siehst du das anders?
Oder würde man sich doch eher darüber freuen, wenn man abends in den Stall gerannt kommt, die Stute schon am Tor einem mit den Augen auszieht, weils ihr schon den ganzen Tag lang der Gedanke an Sex MIT MIR nicht aus dem Kopf ging?
*lol* Kingt nett. Aber ist wie gesagt nicht sehr realistisch. Pferde haben diese Ader nicht.
Vom Hörensagen weiß ich, dass Frauen auch mal Tage haben sollen, wo sie trotz allerlei Verliebtheit sagen "Schatz, ich hab' heut fürchterliches Kopfweh!" Aber wie normal ist eine Beziehung, in der man von der Angebeteten ein Hufeisen in den Brustkorb gerammt bekommt, wenn man die Hand auf's Knie legt?
Das liegt an den Größenunterschieden. Ein freundschaftlicher Klapps eines 650 Kilo schweren Kerls ist nunmal was anderes als ein freundschaftlicher Klapps eine 80 Kilo schweren Kerls. Warum Kerl? Naja, bei den Pferden sind die Kräfte von Stute und Hengst recht dicht beieinander.
Schwule sind durchaus als Paar in der Lage ohne jedes Outing ggü. anderen ein erfülltes, glückliches Leben zu führen. Es gibt dann keinen Druck von Außen unter dem man leidet. Das liegt aber auch daran, dass alle "menschlichen Bedürfnisse" in einer schwulen Partnerschaft erfüllt werden können. Also frage ich mich justamente, ob es wirklich die Außenwirkung ihrer Vorneigung auf andere Menschen das ist, was den "Zoos" so zusetzt. Oder ist es vielleicht doch die Unpraktizierbarkeit einer menschenlustvollen Beziehung?
Gute Frage. Vergiss aber nicht, daß es nur ein winziger Bruchteil der Zoophilen sind, die sich tatsächlich öffentlich dazu äußern und die Diskussion suchen. Der weit überwiegende Teil lebt im Geheimen.
Klar, und dann gibt es da auch noch die anderen:
Mancher Zoo lebt in einer Familie, hat Frau und Kinder und sucht dennoch Kontakt zu Tieren.

Welche Beziehung vom wem als lustvoll empfunden wird, das liegt doch im Bereich der persönlichen Gefühle, oder? Und wenn ich die Neigung habe, und kein Interesse an einer zwischenmenschlichen Beziehung, soll ich deshalb lieber gar keine Beziehung haben, gar keine Nähe, weil es ja nicht alle meiner Bedürfnisse abdeckt?
Die meisten Beziehungen im zwischenmenschlichen Bereich decken die Bedürfnisse ebenfalls nicht ab, wenn man mal bedenkt, wie häufig fremd gegangen wird und wie frequentiert Bordelle auf der einen, Vereine und gesellschaftliche Versammlungen außerhalb der Beziehung auf der anderen Seite sind.
Und noch eine letzte Frage: Welche Objekte der Begierde kommen bei "Zoos" vor? Sind es - saudumm und platt gefragt - immer nur Tierarten mit entsprechend nutzbaren Körperöffnungen oder gibt es im gleichen Verhältnis unter den "Zoos" auch Menschen, eine erotische Komponente an Wellensittichen, Schildkröten oder Walen entdecken ohne ihre Triebe ausleben zu können?
Soweit ich weiß, liegen Hunde einsam an der Spitze, danch kommen Pferde und andere Haussäugetiere. Wildtiere gliedern sich teilweise mit ein, liegen aber in der Regel weiter hinten. Nichtsäugetiere liegen bei den Zoos in der Regel abgeschlagen.
Ansätze, warum das so ist, gibt es viele. Allerdings ist nichts davon wirklich erforscht. Ist auch schlecht machbar, solange die Zoophilie ein Tabuthema ist.
Übrigens gibt es da noch die sogenannten Furries, unter denen es eine große Gruppe Fans von anthropromorphen (=menschenartigen) Reptilienwesen und Drachen gibt. In der regel sind diese gezeichnet. Ich kenne mich da aber nur bedingt aus. Wenn ihr "Furry" oder "Furryart" bei Google eingebt, müsste da schon ne Menge kommen.

Habe ich deine Fragen beantworten können?

Gruß

Pale

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Edit:

Zu Murphy:

Murphy schrieb:
Doch genau das ist doch das Problem.
Es ist eine Grauzone, die sich andere zu nutzen machen können.

Mir ist klar, das bei einem Verbot auch viele Menschen kriminalsiert werden, die man nicht mit Tierquälern u.s.w. gleich setzen darf.
Doch was soll man dazu sagen, dass wäre halt so.
Ist bei andern Gesetzen ja auch so.
Das hieße, im Zweifel GEGEN den Angeklagten?

Wie dein Link zeigt, ist das rechtlich doch nicht so machbar. Von welchen Gesetzen sprichst du denn zum Beispiel?

Grauzonen wird es immer geben. Und das in jedem Bereich. Warum ist denn das Gesetz so unheimlich lang und trocken? Weil es für JEDEN Fall gelten muß. Und "Jeder" sind verdammt viele, wenn man kein Unrecht tun will.

Deshalb fordere ich ja eine Toleranz gegenüber der Zoophilie, die ein Kontrolle möglich macht. Intoleranz und ein Verbot machen ein Kontrolle gänzlich unmöglich.

Übrigens,...
... strengere Moral und Wertvorstellungen als manch andere hier.
(Nur bei Pferden unterscheiden sie sich )
Tun sie das? Wo denn? (nicht böse, sondern ehrliche Neugier. Ich möchte gerne EIN recht haben und nicht viele nebeneinander...)
 

NormaJean

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So wie Pale die Situation mit seiner Stute beschreibt würde ich sagen, sie kooperiert ohne dass von seiner Seite Zwang oder Gewalt ausgeübt wird.
Da du das Verhalten der Pferde untereinander ja wohl sehr genau studiert hast und dich mit deinem Verhalten anpasst, entsteht soetwas wie eine Zusammenarbeit. Vergleichbar vielleicht damit, dass ein Pferd seinen Huf schon mal anhebt, wenn sein Mensch den Hufauskratzer anschleppt und somit signalisiert, dass nun Fußpflege angesagt ist - das Tier möchte seinem Mensch quasi eine Gefallen tun.

Einen körperlichen Schaden trägt die Stute mit Sicherheit auch nicht davon, im Grunde genommen ist der in der Zuchtpraxis übliche "Sprung an der Hand" durch einen Hengst da schon eher eine Vergewaltigung, da die Stute keine Möglichkeit hat, sich zu wehren...
Von daher ist das aus meiner Sicht in diesem Fall auch nicht als Tierquälerei zu werten - a bissel "strange" finde ich es trotzdem :roll:
 

Murphy

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@PaleH..
würde jetzt gerne Antworten, doch die libe Zeit.
werde mich heute abend noch ausgibig ransetzen
 

PaleHorse

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NormaJean schrieb:
Vergleichbar vielleicht damit, dass ein Pferd seinen Huf schon mal anhebt, wenn sein Mensch den Hufauskratzer anschleppt und somit signalisiert, dass nun Fußpflege angesagt ist - das Tier möchte seinem Mensch quasi eine Gefallen tun.
Ein Vergleich der weh tut.
Naja, ich könnte damit leben, wenn ihr es könntet.

Allerdings ist die Frequenz Hufpflege (täglich) und GV (mhmmm, unregelmäßig einmal im Quartal?) doch eine andere. Ich für mich selber muß da eine andere Deutung finden.
Aber wenn das ne Möglichkeit wäre, wenigstens toleriert zu werden, dann soll es meinetwegen so sein.

Von daher ist das aus meiner Sicht in diesem Fall auch nicht als Tierquälerei zu werten - a bissel "strange" finde ich es trotzdem :roll:
Das sind Tabuthemen doch immer, oder?
Naja, strange ist es vielleicht jetzt etwas weniger, als vor diesem Topic....

Vielen dank für deine Toleranz und dein Zeit. :)



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@ murphy:

Jo, kein Problem, ichhabe auch noch ne Menge auf der Koppel zu arbeiten....
Und die Bücher warten auch noch, immerhin habe ich die die letzten zwei Tage doch arg vernachlässigt. (die Bücher)
 

NormaJean

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PaleHorse schrieb:
NormaJean schrieb:
Vergleichbar vielleicht damit, dass ein Pferd seinen Huf schon mal anhebt, wenn sein Mensch den Hufauskratzer anschleppt und somit signalisiert, dass nun Fußpflege angesagt ist - das Tier möchte seinem Mensch quasi eine Gefallen tun.
Ein Vergleich der weh tut.
Naja, ich könnte damit leben, wenn ihr es könntet.
Es war nicht meine Absicht, dich damit zu verletzen, entschuldige bitte. Vielmehr wollte ich "Pferde-Laien" vor Augen führen, dass es nichts ungewöhnliches ist, dass ein Pferd mit einem Menschen "zusammenarbeitet" - ohne Zwang, ohne geprügelt zu werden und nicht unterm Sattel.
 

Koryu

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NormaJean schrieb:
So wie Pale die Situation mit seiner Stute beschreibt würde ich sagen, sie kooperiert ohne dass von seiner Seite Zwang oder Gewalt ausgeübt wird.
trotzdem kannst du nicht vom willen des tieres sprechen.

was mir gestern einfiel, und was gegen begriffe wie "beziehung" spricht:
diese kooperation ist keine kooperation.

letztendlich könnte pale mit JEDEM pferd eine "beziehung" haben. er müsste sich nur mit dem pferd beschäftigen, es pflegen usw. irgendwann würde jedes pferd so manipuliert sein, dass es sich von pale besteigen lassen würde. und gerade wegen dem punkt, dass jedes, wirklich jedes tier sich irgendwann benutzen lassen würde, spricht für das von mir erwähnte geschickte missbrauchen des tierischen instinkts. (gleich egoistisches ausnutzen und eigene lustbefriedigung einer kranken neigung. es ist absolut nicht vergleichbar mit normalen menschlichen beziehung, weil es viel einfacher ist, beispielsweise ein hund "als loch" zu benutzen als eine zwischenmenschliche beziehung zwischen 2 wesen, die über ein eigenes bewusstsein, und damit einen willen, verfügen.)

ich kenn dich ja nich, und verallgemeiner deshalb mal: ich meine ein großteil der zoophilisten wäre garnich (abhängig davon, dass menschen sie nicht ansprechen) zu einer normalen menschlichen beziehung fähig, weil man da den partner nich besteigen kann, nachdem man ihn durch tägliches füttern und striegeln willig gemacht hat.
 

Sensoe

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rorriM schrieb:
meinen standpunkt habe ich nun schon oft genug klar gemacht, aber mir will sich nicht ganz erschließen, wieso hunde menschen als rudelmitglieder, aber nicht als artgenossen sehen (zweiteres erscheint mir in dem fall dann sowieso irrelevant, aber das ist ein anderes thema).

ich beziehe mich auf wolfskinder. menschen, die unter tieren groß wurden, würden selbst bei kontakt zu anderen menschen nicht auf die idee kommen, mensch zu sein. ich finde das sehr vielsagend, wenn eine so "begreifende" spezies wie wir jeglichen bezug zu seiner spezies verliert. und das argument, wolfskinder würden komplett abgeschieden leben und somit gar nicht die gelegenheit haben, sich als mensch zu identifizieren, zieht insofern nicht, als viele fälle auch während des aufwachsens mit tieren in regelmäßigem kontakt mit menschen stehen.. sie aber nunmal nicht als artgenossen ansehen.

wie kann man sich also allen ernstes anmaßen, darüber so genau urteilen zu können? ich weiß nicht, ob wirklich tiefgehende forschungen auf diesem gebiet existieren, aber mit sicherheit kann ich behaupten, dass wir hier eh nur spekulieren können und ziemlich viel falsches gesagt wurde.
Der Hund ist nunmal nen Rudeltier,und er würde auch nen Schwein,ne Katze oder eben nen Menschen als Mitglied seines Rudels anerkennen.Aber dennoch weiß er dass dies keine Artgenossen sind.
Aber um zum Ursprung des Ganzen zurückzukehren,also dass die ranghöchste Hündin eines Rudels sich mit dem ranghöchsten Rüden paart.
Wenn ich einen (oder mehrere) Rüden und eine(oder mehrere) Fehe(n) in meinem Rudel habe,so werden dennoch diese beiden(die jeweils dominantesten,nach mir :wink: ) die Fortpflanzung unter sich ausmachen,obwohl ich ganz klar der "Chef" im Rudel bin.
Und ich denke das zeigt ziemlich deutlich dass ich nicht als potentieller Fortpflanzungspartner angesehen werde.

@Palehorse

vielleicht kommen wir ja wie folgt auf "einen Nenner":

Ich muss schon sagen dass mich Deine Ausführungen hier teils positiv überrascht haben,und ja,ich könnte "solche Leute" wie Dich durchaus tolerieren.
Ich könnte mich sogar überwinden und Dich "Tierfreund" nennen,halt mit dem Abstrich dass Du GV mit Deinem Schützling hast,was ich eben als "nicht-tierfreundlich" erachte.
 

JimmyBond

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the_midget schrieb:
Aber wenn du nicht beides auf eine Stufe stellst, ist es auch nicht dasselbe Verbrechen.
beides ist ein verbrechen gegen lebewesen. beides ein gewaltakt um seiner selbst bedeutung einzuverleihen, etc. trotzdem ist das leben eines menschen immernoch wichtiger, als das eines tieres (in den meisten faellen). oder ich sags einfach mal so:
wenn ein paedophiler z.b. 5 jahre fuer seine verbrechen aufgebrummt kriegt, dann ein zoophiler 3 oder 4.

hier en interessanter link zum thema sexueller missbrauch an tieren

palehorse schrieb:
Ich bin froh, daß du kein Richter bist, so vorschnell, wie du verurteilst.
ich habe mir bereits eine meinung gebildet und werde auch zu ihr stehen. was mich nur noch interessiert, ist das wissen, wieso leute wie du sowas tun...das ist alles...

palehorse schrieb:
Ich könnte jetzt Vergleiche anführen, die sich viele von Euch zu schulden kommen lassen, und worüber ihr nichtmal nachdenkt. Aber das wäre eskalierend, daher lasse ich das.
...hunde die bellen, beissen nicht...

mich interessiert stark wie es denn bei anderen tierarten ist. isses schon vorgekommen das z.b. ein hund es mit einer katze tut? oder ein nasshorn mit einem pferd? und wenn ja, wie oft kann sowas passieren...bei google konnte ich nicht wirklich was finden, ich weis aber auch nicht so recht wo nach ich suchen soll/kann/muss (ihr wisst schon..)
 

Rynnertau

Neuling
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Guten Tag erst einmal.

Bevor ich auf die Thematik Hund und dessen Verhalten bei der Konfrontation zu sexuellen Handlungen eingehe, eine kleine Erklärung zu meiner Anwesenheit.

Ich war es der diesen Beitrag via Google gefunden und in das Forum von PaleHorse gestellt habe, damit gute und ausreichende Aufklärungsarbeit geleistet werden kann.

Nun zur Thematik:

Hunde sind in erster Linie auf jemanden geprägt. Ihr gesamtes Verhalten nach dieser Prägephase stützt sich auf diese Zeit der Prägung.
Eberhardt Trumler hat diesbezüglich einige Studien durchgeführt. Hierbei lies er einen Dingowurf so aufwachsen, dass dieser in der Zeit zwischen der dritten und siebenten Lebenswoche keinen Kontakt mit Menschen hatte.
Da die Eltern ungemein dem Menschen anhängliche Hunde waren, erscheint es erstaunlich, das sich ihr Wurf zu scheuen Wildhunden entwickelte.

Sensoe schrieb:
Der Hund ist nunmal nen Rudeltier,und er würde auch nen Schwein,ne Katze oder eben nen Menschen als Mitglied seines Rudels anerkennen.Aber dennoch weiß er dass dies keine Artgenossen sind.
Es lässt sich mit den Mitteln der Verhaltensforschung nicht belegen, welchen Stand der Mensch zum Hund aus der Sicht des Hundes einnimmt.
Wenn man die logische Schlussfolgerung anstellt, dass der Hund mit dem Menschen nur dann interagieren kann, wenn er ihn als Artgenossen betrachtet, erklären sich auch die Verhaltensweisen dem Menschen gegenüber.
Bei Betrachtung der Verhaltensweisen gegenüber dem Menschen, welches generell dem Verhalten gegenüber Artgenossen entspricht, kann man in der Regel bei richtig und vollends ausgeprägten Tieren vom "Artgenossen Mensch" sprechen.
In Bar Harbor (Maine, USA) wurde in einem wissenschaftlichen Institut die psychische Leistungsfähigket von Hunden untersucht.
Dort wurden Rassehunde in selber Art und Weise aufwachsen gelassen, wie die Dingowelpen Trumlers... mit dem selben Ergebnis, dass sie scheu waren und zeitlebens auch blieben.

Jeder Hund reagiert auf die ihm arttypischen Reize mit dem arttypischen Verhalten. Man fordert den Hund zum Spiel auf, indem man mit den flachen Handflächen auf den Boden klatscht und den Kopf tiefer hält als das Gesäß.
Auch Lob und Tadel sind unter Artgenossen das mittel der Erziehung und so prägt sich das noch junge Lebewesen auf den „Artgenossen“ Mensch und seine Interpretationen der Reize.
Viele Hundebesitzer würden wohl stet gebissen, wenn sie ihren Liebling anlächeln.
Selbst Begrüßungsrituale, wie das mit der Nase anstupsen am Riechorgan des Gegenüber, werden in fast der selben Art und Weise durchgeführt, wie unter Artgenossen.
Die Abweichung bei der Durchführung zeigt sich lediglich dabei, dass der Mensch seine Nase generell sehr weit oben trägt. Außer, er kniet sich hin.

Hunde lernen, aus ihrer arttypischen Verhaltensweise heraus, durch den Versuch und den (vielleicht folgenden) Irrtum.
Weiterhin muss beachtet sein, das unter den verschiedenen Rassen auch ebenso vielschichtige Verhaltensmuster existieren.
Man kann diesbezüglich nur von Grundprinzipien, aber nicht von Gleichnissen sprechen.

Ich möchte weiterhin einige Zitate einer Person einfügen, die ich persönlich für sehr informativ und lesenswert erachte. Zitat A. Epp:
Erstelle ich über klassische Konditionierung mittels weniger Wiederholungen einen EAM, der auf die Handlungskette des Paarungsaktes als Endhandlung greift, als bedingten Reiz eine Verbalie gesetzt, blockiere nach Gabe dieses Schlüsselreizes das Zielobjekt Mensch für die Endhandlung des Hundes, kann ich aus der Qualität des resultierenden Übersprungsverhalten sehr genau quantifiziert den inneren Handlungsantrieb ablesen, mit dem der Hund die sexuelle Ersatzhandlung mit dem Menschen anstrebt oder ablehnt, sofern ich ohne weitere ergebnisbeeinflussende Peripherie gearbeitet habe.

Man wird meist auf freudiges, aufgeregtes Verhalten stoßen, was als Beweis angesehen werden muss, dass dieser getestete Hund der sexuellen Verbindung zum Menschen in der Gesamtschau und mit seinem bisherigen Erfahrungshorizont durchschnittlich mehr positive Aspekte abgewinnen konnte, als er duldend hinnehmen oder gar als Negativ-Erfahrung einstecken musste. Wer mir hier im Grundsatz widerspricht, leugnet die Mechanismen der Ethologie.
Angesprochene Person führte eine private Studie durch, in der er bei Rüden, Hündinnen und Kastraten beider Geschlechter eine positive Reaktion auf Stimulation verzeichnen konnte.
Nach seinen Angaben nahmen 60 Hunde an dieser Studie teil.
Ich möchte niemandem den gesamten Text vorenthalten und deshalb hier der Link dorthin : http://www.tigress.com/black/showtext.php/102

Aus meiner persönlichen Lebensweise mit einer Hündin als Lebensgefährtin kann ich die Erkenntnisse dieser und Trumlers Person nur bestätigen.
Bei Wahrung der persönlichen Entscheidungsfreiheit- und Fähigkeit des Hundes, kann das Vergnügen an sexuellen Handlungen deutlich erkannt werden. Im Besonderen kann man darauf schließen, dass ein Hund in seinem Leben wenigstens einmal versucht hat den Menschen als Sexualpartner zu betrachten; wenn man von Umständen der Mehrfachhaltung und der damit verbundenen potenziell gegeben „Ausweichmöglichkeit“ (welche aber nicht zwingend eintreten muss) und Medikation mit Psychopharmaka absieht.
Lediglich die Reaktion und damit verbundene Konditionierung des Tiers auf sein Verhalten, wird das spätere Verhalten ebenso beeinflussen, wie das Verhalten der Stubenreinheit und das der „Gehorsamkeit“ allgemein.
Bestandteil meiner persönlichen Beobachtung ist es auch, dass selbst außerhalb der ursprünglich vorgesehenen Zyklen der Brunft, Aufforderungen und Reizabfolgen aufgezeigt werden. Es hier also in Bezug auf die Aktion und nicht auf den instinktiven Reiz der Handlung einen Ansatz gibt.
Es bleibt nun strittig, ob man dem Sinnbild der menschlich gebildeten „Moral“ als solche dem Tier seine sexuelle Handlung gegenüber dem Menschen verbietet und damit in sein Verhalten eingreifen sollte; oder aber die sexuelle Handlung erlaubt und damit ebenso in das Verhalten des Tiers eingreifen sollte.

In beiden Fällen sehe ich potenzielle Gefahren, für alle Beteiligten.
Der Hund wird ebenso an der unterbundenen Auslebung seiner Sexualität leiden, wie er leiden könnte, würde ein Mensch ihn in ausnutzender Handlungsweise zu einer Aktion zwingen. Also Stressmomente schaffen und/oder Gewalt anwenden.

Wer seinen Hund masturbiert, weil er ihn liebt und ihm ein Sexualleben gönnen möchte, dass sich sein Tier nicht selbst besorgen kann, handelt sicher ebenfalls einvernehmlich, obwohl aus unterschiedlichem Kontext heraus: Der Hund genießt sexuelle Befriedigung. Der Mensch schöpft aus der gleichen Handlung die mentale Befriedigung, seinem Tier etwas Gutes getan zu haben.
Demzufolge bestünde Bedarf dem Tier seinen tatsächlichem Artgenossen anzubieten und auf diese Weise seinem Bedürfnis nach Sexualität auch nachzukommen.
Ebenso unbedenklich kann aber dem Tier auch ein Nicht-Artgenosse als Partner dienen, mit dem Ziel, das Bedürfnis nach vorher bekundeter Bedürftigkeit zu befriedigen. Ob dabei der zoophilen Neigung des Menschen ebenso Folge geleistet wird, oder es lediglich der Akt des Wohlwollens gegenüber dem Tier ist, bleibt unerheblich.

Mit freundlichen Grüßen,

Rynnertau
 

Ellinaelea

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ERNSTHAFTE AUFFORDERUNG AN DIE TEILNEHMER DIESER DISKUSSION!

ERNSTHAFTE AUFFORDERUNG AN DIE TEILNEHMER DIESER DISKUSSION !!!

Hört bitte mit unzulässigen Vergleichen auf!

PaleHorse schrieb:
Und ich bin überzeugt, daß Zoophilie keine Krankheit ist, sondern gleich Homosexualität und Fetischismus eine tolerierbare sexuelle Spielart des Menschen
- Homosexualität ist in den allermeisten Fällen eine angeborene Veranlagung. Empfehle diesbezüglich wissenschaftliche Lektüre zu den Themen Körperchemie, Neurologie und andere biologische Forschungsrichtungen.
- Fetischismus ist ein Modewort, das seit ca. 10-20 Jahren die Begriffe "Fetischismus" und "Sadomaso" zusammenfasst. Diese Begriffe sind korrekterweise aber zu trennen.
- Fetischismus ist per Definition eine psychische Krankheit. Korrekt beschrieben, ist Fetischismus eine Störung, die es dem Kranken verunmöglicht sexuelle Lust oder einen Orgasmus ohne seinen Fetisch zu haben. Die Lederliebhaber und anderen Leute, die sich im Netz dagegen als Fetischisten bezeichnen sind in diesem Sinne keine solchen, sondern nur eine sexuelle Modeströmung, die halt mal wieder ahnungslos ein hübsch klingendes Wort verwendet.
- Sadomaso ist immer und ausnahmslos eine nachgeburtlich entstandene psychische Störung. Gilt aber inzwischen nicht mehr automatisch als krank, weil es sehr harmlose Formen davon gibt, die niemanden stören sollten.

Koryu schrieb:
zu der pädophilie sache...
wenn du mal mit einem pädophilien sprichst, argumentieren die auch oft ähnlich wie du. genauso haben die foren und vereine.
Woher hast du denn deine Informationen? Schick mir bitte die Links, damit ich sie der Polizei melden kann! Denn Pädophilie ist ein Verbrechen. Verkehrst du mit Pädophilen?

Koryu schrieb:
ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es pädophilie gibt, die dem kind nich schaden (auch auf langfristiger sicht). wenn man bedenkt, dass das alter, in dem man sein erstes mal hat, immer weiter sinkt (~12), kann man sich genauso gut vorstellen, dass jemand der eine beispielsweise 11-jährige "liebt" und genau wie zoophilisten, nichts machen würde, das ihr schaden würde, mit ihr eine "normale" liebevolle beziehung eingehen könnte.
Hier spricht einer, der seine Weisheit entweder aus einem eigenen unterdrückten Trieb schöpft oder der keine Ahnung von der Materie hat. Mit wie vielen Opfern und Tätern sexuellen Kindsmissbrauchs hast du schon persönlich gesprochen und wie sicher bist du, dass diese psychisch gesund sind und nicht nur alles verdrängen, weil es sie sonst zerreissen würde?

Koryu schrieb:
und wenn wir jetzt das bild haben, von einer 11 jährigen, die zu nix gezwungen wird, und von einem meinetwegen 40 jährigen pädophilen... was würdest du darüber sagen (pale)?
Ich würde sagen, dass der 40Jährige die Unerfahrenheit der 11Jährigen ausgenützt hat, um sie für seine Zwecke zu manipulieren. Und ich wette draauf, dass das Kind damit einem für es schädlichen Einfluss unterlegen ist, mit dem es evtl. den Rest seines Lebens zu kämpfen hat.

Koryu schrieb:
deine antwort auf meine frage ging eigentlich nur auf die fälle ein, wo man von einer psychischen störung/gewalttaten ausgeht. aber die meisten pädophilen sind keine gewaltäter.
Schon mal was von psychischer Gewalt und Gehirnwäsche gehört?

mki schrieb:
Was das immer wieder gerne angeführte Pädophilieargument angeht, so meine ich, daß es durchaus möglich ist, daß aus einer solchen Beziehung keine Schäden durch die Beziehung selbst entstehen.
Durch die Gesellschaft allerdings schon, denn entweder, es ist in der Beziehung die Angst vor der Gesellschaft mit im Spiel, was dann doch irgendwann einen Schaden entstehen läßt, oder die Sache kommt raus, es gibt ein großes Geschrei, und das Kind ist auch traumatisiert. Selbst wenn an der Sache nichts dran ist wie vor ein paar Jahren in diesem Kindergarten, was groß durch die Presse ging. Ich denke, in dieser Gesllschaft ist deswegen keine pädophile Beziehung möglich, die ohne Schaden verläuft.
Es ist grundsätzlich keine pädophile Beziehung möglich, die ohne Schaden verläuft. Denn das Kind wird mit jeder sexuellen Handlung zu einer verfrühten Prägung der eigenen Sexualität gebracht und damit auf einen vorfixierten Lebensweg gezwungen.
Ein Kind ist kein Sexobjekt.

So und jetzt hört ihr hier sofort auf damit, Pädophile zu verharmlosen! Sonst werd ich nämlich stinksauer und müsste ernsthaft dagegen vorgehen. Ihr bringt sonst nämlich irgendwelche Leser noch auf die Idee, das wär ja nicht so schlimm, wenn man es richtig anpackt. DAS IST ILLEGAL! Kapiert?

Bleibt bitte beim legalen Thema der Zoophilie! Abgesehen von der nun schon mehrfach aufgetretenen Verharmlosung von Pädophilen und dem unzulänglichen Vergleich mit Fetischismus, Sadomaso und Homosexualität halte ich die Diskussion für interessant und niveauvoll.
Macht das nicht kaputt, in dem ihr Kindersex verharmlost!

Das war eine ernstgemeinte Warnung von einer militanten Kinderschützerin, die auch hemmungslos mit der Polizei zusammenarbeitet, wenns darum geht Kinder zu schützen.
 

PaleHorse

Anwärter
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26. Juli 2005
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20
NormaJean schrieb:
Es war nicht meine Absicht, dich damit zu verletzen, entschuldige bitte. Vielmehr wollte ich "Pferde-Laien" vor Augen führen, dass es nichts ungewöhnliches ist, dass ein Pferd mit einem Menschen "zusammenarbeitet" - ohne Zwang, ohne geprügelt zu werden und nicht unterm Sattel.
Schon klar. Dennoch ordne ich das alles aufgrund meiner Erfahrungen etwas anders ein. Aber es ist schon in Ordnung so....

-----------------------------

Koryu schrieb:
trotzdem kannst du nicht vom willen des tieres sprechen.
Das ist einer der Gründe, warum mir diese Beschreibung so nicht gefällt, und warum sie so auch nicht passt...
was mir gestern einfiel, und was gegen begriffe wie "beziehung" spricht:
diese kooperation ist keine kooperation.
letztendlich könnte pale mit JEDEM pferd eine "beziehung" haben. er müsste sich nur mit dem pferd beschäftigen, es pflegen usw. irgendwann würde jedes pferd so manipuliert sein, dass es sich von pale besteigen lassen würde.
Weißt du, es ist müßig mit dir zu diskutieren. Deine Angewohnheit immer neue, selbstgemachte Wahrheiten zu präsentieren, ist enorm stressig. Was du hier behauptest, ist wiedereinmal falsch (Erfahrung) und läßt sich logisch auch nicht begründen.
Des weiteren neigst du dazu, alles vorher beschriebene jedes Mal aufs neue vollständig zu ignorieren. Ich habe mehrfach beschrieben, daß ich nahezu immer auf eine Initiative der Stute warte und eben gerade nicht hingehe und anfange rumzumanipulieren...
und gerade wegen dem punkt, dass jedes, wirklich jedes tier sich irgendwann benutzen lassen würde, spricht für das von mir erwähnte geschickte missbrauchen des tierischen instinkts.
Dieser Punkt ist somit ebenfalls falsch.
(gleich egoistisches ausnutzen und eigene lustbefriedigung einer kranken neigung. es ist absolut nicht vergleichbar mit normalen menschlichen beziehung, weil es viel einfacher ist, beispielsweise ein hund "als loch" zu benutzen als eine zwischenmenschliche beziehung zwischen 2 wesen, die über ein eigenes bewusstsein, und damit einen willen, verfügen.)
Und das ist wiederum dein Gefühl, daß sich mit Argumentieren nicht ändern lässt.
Du wirst dir immer weiter neue Gedankengebäude stricken. Ich kann da schreiben wie ich will... Überzeugen werde ich dich niemals.
ich kenn dich ja nich, und verallgemeiner deshalb mal: ich meine ein großteil der zoophilisten wäre garnich (abhängig davon, dass menschen sie nicht ansprechen) zu einer normalen menschlichen beziehung fähig, weil man da den partner nich besteigen kann, nachdem man ihn durch tägliches füttern und striegeln willig gemacht hat.
Und wieder scheinst du dieses Topic so nicht zu kennen. Ich hatte bereits mehrere zwischenmenschliche Beziehungen, die durchaus kompliziert waren. Eine davon ging über mehrere Jahre.
Deshalb ist deine "Verallgemeinerung", allein schon was mich betrifft, völlig aus der Luft gegriffen, sehr gewagt und fast schon arrogant.

Denk mal drüber nach...

-------------------------------------------

Sensoe schrieb:
Und ich denke das zeigt ziemlich deutlich dass ich nicht als potentieller Fortpflanzungspartner angesehen werde.
Ich wollte das eigendlich nicht fragen, aber kann es sein, daß du vielleicht noch nie auf entsprechende Zeichen geachtet hast? Oder, daß du sie deinen Hunden dir gegenüber sogar aberzogen hast? Ich will jetzt nicht von Sensiblität sprechen, da ich dich nicht beleidigen will. Es ist nur eine ernst gemeinte Frage.
Bei vielen Reitern ist es üblich, das Geschlechtsverhalten des Pferdes gewaltsam zu unterdrücken. (Das geht von Schreierei über Schläge bis hin zu Tritten in die Geschlechtsteile...)
Ich muss schon sagen dass mich Deine Ausführungen hier teils positiv überrascht haben,und ja,ich könnte "solche Leute" wie Dich durchaus tolerieren.
Ich könnte mich sogar überwinden und Dich "Tierfreund" nennen,halt mit dem Abstrich dass Du GV mit Deinem Schützling hast,was ich eben als "nicht-tierfreundlich" erachte.
Nun ja, deine Meinung ist deine gutes Recht. Ich wll ja nur Toleranz. Wer mich nicht verstehen kann, der wird für mich niemals Verständnis haben....

Ich bin ja schon froh, daß diese Sache so sachlich abgehandelt wird, wie nur möglich. Die Art, wie hier mit dem Thema umgegangen wird ist absolut beispielhaft, finde ich. Und dafür möchte ich mich gerne bedanken.

-----------------------------

JimmyBond schrieb:
beides ist ein verbrechen gegen lebewesen. beides ein gewaltakt um seiner selbst bedeutung einzuverleihen,
Wie bitte was?
etc. trotzdem ist das leben eines menschen immernoch wichtiger, als das eines tieres (in den meisten faellen). oder ich sags einfach mal so:
wenn ein paedophiler z.b. 5 jahre fuer seine verbrechen aufgebrummt kriegt, dann ein zoophiler 3 oder 4.
Ach ja? Und wofür und mit welcher Begründung? Du vergisst, daß ein Richter sein Urteil begründen muß. Mich würde interessieren, wie du begründen würdest, mir 4 Jahre Gefängnis aufzubrummen...
hier en interessanter link
War ja klar, daß dieser Link noch kommen muß. Naja, ich habe ihn selber auf meiner Page. Es gibt reichlich Gegendarstellungen dazu.
ich habe mir bereits eine meinung gebildet und werde auch zu ihr stehen. was mich nur noch interessiert, ist das wissen, wieso leute wie du sowas tun...das ist alles...
Das könnte ich dir in einem Satz sagen, aber du würdest es weder annehmen, noch würdest du dich damit zufrieden geben.
Du hast deine Meinung gebildet und stellst sie nicht mehr zur Disposition. Damit wird alles, was dieser Minung zuwiderläuft abgeschmettert, völlig gleich, ob es stimmt, oder nicht.
Wie ich schon sagte. Überzeugen ist ne verdammt schwierige Sache.
...hunde die bellen, beissen nicht...
*seufz*
Besitzt du Tiere? Isst du Fleisch? Warst du schomal im Zoo? Warst du schonmal im Zirkus? Magst du Lederkleidung? Magst du Gummibärchen? Bist du am Ende noch Reiter?
Beantworte mir diese Fragen und ich schreibe dir, was ich meine.
mich interessiert stark wie es denn bei anderen tierarten ist. isses schon vorgekommen das z.b. ein hund es mit einer katze tut? oder ein nasshorn mit einem pferd? und wenn ja, wie oft kann sowas passieren...bei google konnte ich nicht wirklich was finden, ich weis aber auch nicht so recht wo nach ich suchen soll/kann/muss (ihr wisst schon..)
Ist schonmal angesprochen worden...
Ich kann dir da nur eine allgemeine Antwot geben, und da auch nur eine, die aus meiner Vorstellung kommt. Kein Anspruch auf Richtigkeit.
Wenn die drei Punkte Anatomie, Verhalten und Lebensraum stimmen, dann kommt es bestimmt vor:
Was anatomisch nicht passt, wird irgendwann von einer Seite abgelehnt, das ist einleuchtend.
Wenn das Sexualverhalten sich zu weit unterscheidet was zum Beispiel Dauer, Vorgehensweise und Stellung angeht, dann wird es nicht funktionieren.
schlußendlich müssen sich die Tiere ja dann auch noch begegnen...

Das, nur um es mal anzudenken...

----------------------------------

Ellinaelea schrieb:
- Homosexualität ist in den allermeisten Fällen eine angeborene Veranlagung. Empfehle diesbezüglich wissenschaftliche Lektüre zu den Themen Körperchemie, Neurologie und andere biologische Forschungsrichtungen.
Könnte Zoophilie icht das selbe sein? Also angeboren?
- Fetischismus ist ein Modewort, das seit ca. 10-20 Jahren die Begriffe "Fetischismus" und "Sadomaso" zusammenfasst. Diese Begriffe sind korrekterweise aber zu trennen.
- Fetischismus ist per Definition eine psychische Krankheit. Korrekt beschrieben, ist Fetischismus eine Störung, die es dem Kranken verunmöglicht sexuelle Lust oder einen Orgasmus ohne seinen Fetisch zu haben. Die Lederliebhaber und anderen Leute, die sich im Netz dagegen als Fetischisten bezeichnen sind in diesem Sinne keine solchen, sondern nur eine sexuelle Modeströmung, die halt mal wieder ahnungslos ein hübsch klingendes Wort verwendet.
- Sadomaso ist immer und ausnahmslos eine nachgeburtlich entstandene psychische Störung. Gilt aber inzwischen nicht mehr automatisch als krank, weil es sehr harmlose Formen davon gibt, die niemanden stören sollten.
Gut, ich habe in dem Zusammenhang wohl wiedermal deutlich meine Kompetenzen überschritten. Ich danke für diese Aufklärung, wobei ich zu Sadomaso ja eigendlich kein Wort verloren habe.

Was die Pädophilie angeht, so gehen wir, denke ich, konform. Ich bin froh, daß mal jemand anders was dazu gesagt hat.


Ich hoffe, daß die Zoophilie weiterhin gesetzlich straffrei bleibt, sonst sind diese Diskussionen nämlich auch hinfällig....


Gruß

Pale
 

mki

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Sensoe
Der Punkt ist der,dass der Hund die Familie natürlich als "Rudel" ansieht,aber die Familienmitglieder nicht als Hunde und somit potentielle Fortpflanzungspartner.
Bist Du sicher, daß Hunde ein Verständnis dafür haben, daß Sex irgendwann Nachwuchs erzeugt? Daß hieße ja, sie wollen Sex, damit sie Junge bekommen. Zumindest für den Rüden erscheint mir das wenig wahrscheinlich.
Wenn dem tatsächlich nicht so sein sollte, dann erübrigt sich das Argument, Hunde wollen keinen Sex mit Menschen weil das gibt keinen Nachwuchs.


Beantworte mir doch einfach folgende Fragen:
Besteigst Du kastrierte Hündinnen?Wenn ja,so kann ich Dir "versichern" dass diese es nicht wollen.(es ist ihnen bestenfalls egal)
Oder nimmst Du unkastrierte und wartest auf die 2x im Jahr auftretende Hitze,kuckst dann nach ca.7-10 tagen ob die Fehe bereits in den Stehtagen ist und hoffst dann nicht verbissen zu werden?
Mit Hündinnen kenne ich mich in der Richtung nicht aus. Allerdings haben sich mir zwei schon einmal angeboten, allerdings mußte ich wegen der Größenverhältnisse leider ablehnen (Zwergdackel!), was sichtbare Enttäuschung auslöste. Ich weiß aber aus Berichten, daß manche Hündinnen auch außerhalb der Läufigkeit Interesse zeigen, vielleicht, weil ein Mensch anders gebaut ist als ein Hund und keinen faustgroßen Knoten zur biologisch falschen Zeit in ihnen aufbläht. Aber das ist nur eine Theorie meinerseits.

Edit: ajO...eines noch,es geht mir in der Diskussion nicht wirklich um eure Neigung,wer sie hat der hat sie,denk ich mal.
Aber diese dann mit "Tierliebe" auszuschmücken und diese Spielerchen als Freude fürs Tier darzustellen geht in meinen Augen zu weit.
Um mal kurz ein wenig Öl ins Feuer zu gießen: Wenn du die Texte von Alexander Epp auf meiner Homepage liest, der vertritt die Ansicht, daß der Mensch auch die sexuellen Bedürfnisse seines Hundes (Rüden) zu befriedigen hat. Und sei es nur durch Masturbation. So ein armer Rüde hat ja kaum die Gelegenheit, und hat er mal eine darf er meist nicht...

koryu:
ich hatte auch mal lang eine rüdin, und die hat sich mir NIE angenähert. was sie aber tat, war kuscheltiere besteigen (rüdIN). wo ich mir da aber noch vorstellen kann, dass der hund son behaartes gleichgroßes ding eher besteigen will als nen menschen.
Das kann auch Dominanzverhalten sein. Selbst wenn es Ausdruck einen sexuellen Bedürfnisses ist, dann hast Du bei Deiner Einstellung sicherlich irgendwann mal entsprechende zarte Anfrragen abgelehnt, sicherelich unbewußt, und sie merkt sich das natürlich.

Rosskeule

Nur zu,gegen Brechreiz gibt's zur Not Tropfen :wink:

Ich versuche mal zu übertragen und stelle mir mangels eigener Erfahrung vor:
Meine Partnerin einer Mensch-Mensch-Beziehung lässt mich nur in einem "Rosse" genannten Zeitraum an sich heran, ansonsten bin ich selbst sehr zurückhaltend mit meinen Bedürfnissen, weil ich weiß, dass sie trotz übersteigerter Sensitivität mir ohne weiteres sämtliche Rippen brechen würde und "tragender"-weise mich gleichfalls nicht akzeptiert (wer lässt seine Freundin schon von Fremden schwängern?) ... dann komm ich nur zu dem Schluss, dass hier ein gänzlich "unmenschliche" Bedeutung auf Wort und Sinn der "Beziehung" liegt.

Nimmt man das in Kauf als sogenannter "Zoo"? Oder ist diese Art der Beziehung gar selbstverständlich und so erwünscht?
Tja... Pferde werden so alle 3 Wochen rossig, und bei Menschen habe ich mal den Spruch gehört, weniger als einmal alle 4 Wochen wäre ein Scheidungsgrund....
Man könnte natürlich annehmen, daß sich Mensch den Gepflogenheiten der jeweiligen "Kultur" seiner Tierart anpasst. Pferde sind nun einmal polygam. Wobei ich mir gut vorstellen könnte, daß ein Mensch, der mit einem weiblichen Wesen zusammenlebt, auf den Rüden oder Hengst nicht allzusehr eifersüchtig ist. Ich weiß aber aus eigener Beobachtung, daß sehr viele Zoos mit weiblichen Tieren überaus wachsam gegenüber anderen Zoos sind. So ganz bekommt man das Besitzergreifen einer "menschlichen" Beziehung wohl nicht aus dem Kopf. Zoos mit Rüden sind da nicht ganz so, vielleicht, weil ein Rüde viel direkter klarmacht, was er will, vielleicht, weil sich der Mensch dem Rüden beim Akt zwangsläufig unterordnet und solche Zoos möglicherweise von der psychischen Struktur anders gestrickt sind, vielleicht auch, weil der Reflex Mann=Gewalttäter einfach nicht aus dem Kopf zu bekommen ist, genau weiß ich es nicht.
Vielleicht auch, weil Sex in so einer Beziehung nicht die gleiche Wichtigkeit hat wie in einer Beziehung unter Menschen mit ihrer schwer erträglichen Überhöhung der Sexualität. Halt Vertrauen, Schmusen, und als Krönung dann manchmal auch Sex und nicht Sex als Leistungssport oder Beziehungskitt. So sehe ich das, aber ich bin ja nun nicht mehr so ganz jung :)
Vielleicht ist das auch eines der Mißverständnisse, denen man als Zoo kaum ausweichen kann. Weil wir eine exotische Sexualität haben nehmen alle gleich an, sie wäre auch überstark und ungezügelt. Das ist in der Regel nicht der Fall.


Tag lang der Gedanke an Sex MIT MIR nicht aus dem Kopf ging?
Vom Hörensagen weiß ich, dass Frauen auch mal Tage haben sollen, wo sie trotz allerlei Verliebtheit sagen "Schatz, ich hab' heut fürchterliches Kopfweh!" Aber wie normal ist eine Beziehung, in der man von der Angebeteten ein Hufeisen in den Brustkorb gerammt bekommt, wenn man die Hand auf's Knie legt?
:D Wer nen Satz Hufe um die Ohren bekommt hat sowieso den Schuß nicht gehört.... bzw. hat die Anzeichen von Mißfallen vorher nicht beachtet.

Murphy
Mir ist klar, das bei einem Verbot auch viele Menschen kriminalsiert werden, die man nicht mit Tierquälern u.s.w. gleich setzen darf.
Doch was soll man dazu sagen, dass wäre halt so.
Ist bei andern Gesetzen ja auch so.
Wo gehobelt wird, da fallen enben Späne. Das nennt man dann wohl Murphys Gesetz. :x
Außerdem bringt das nichts. Du drückst damit nur das ganze Spektrum in den Untergrund und kommst an die, die Tiere quälen und wirklich bestraft gehören, überhaupt nicht mehr dran.

In Bayern wurde ein päderaster Hausmeister wieder freigelassen. Mit der Begründung das Mädchen, welches er "befingert" hat wäre "Mileugeschädigt" Der Schaden, der bei ihr entstand würde in keiner Relation stehen, wie der Schaden den sie durch ihr Elternhaus breits hätte.
Klar, auf dieses asoziale Pack kommt es ja nicht weiter an, die leben ja sowieso im Dreck und beim nächsten Kehraus werden die sowieso entsorgt, diese überflüssigen Sozialschmarotzer. :evil: Moment, ich muß mal kurz Pause machen, sonst schäume ich noch über....

Nochmal Koryu:
[Jedes Tier läßt Sex zu, wenn man nur lange genug lieb genug ist]
ich kenn dich ja nich, und verallgemeiner deshalb mal: ich meine ein großteil der zoophilisten wäre garnich (abhängig davon, dass menschen sie nicht ansprechen) zu einer normalen menschlichen beziehung fähig, weil man da den partner nich besteigen kann, nachdem man ihn durch tägliches füttern und striegeln willig gemacht hat.
Da unterschätzt Du mit ziemlicher Sicherheit die Individualität von Tieren. So einfach sind die auch nicht gestrickt, und einige Zoos leben auch mit Tieren zusammen, die von Sex selbst nichts wissen wollen.
Der größte Teil (mehr als die Hälfte der mir bekannten) lebt übrigens in einer irgendwie gearteten menschlichen Beziehung.

Zu Ellinaela:
Du warst nicht ganz präzise: Pädophilie als Neigung (vielleicht auch echte sexuelle Orientierung nach der Definition von Francoeur, müßte ich mal abchecken) ist nicht illegal, sie ist einfach vorhanden (und ich bin heilfroh, die nicht zu haben), daraus erwachsene sexuelle Handlungen mit Kindern jedoch schon.


Bleibt bitte beim legalen Thema der Zoophilie! Abgesehen von der nun schon mehrfach aufgetretenen Verharmlosung von Pädophilen und dem unzulänglichen Vergleich mit Fetischismus, Sadomaso und Homosexualität halte ich die Diskussion für interessant und niveauvoll.
Macht das nicht kaputt, in dem ihr Kindersex verharmlost!
Auseinandersetzen muß man sich als Zoo mit diesem Thema trotzdem, weil man in jeder Diskussion die Gleichsetzung Pädophilie-Zoophilie um die Ohren gehauen bekommt.
Übrigens ist nach der Untersuchung von Hani Miletski Zoophilie eben nach der o.a. Definiton für sexuelle Orientierungen eine solche. Wo sexuelle Orientierungen überhaupt herkommen, ist meines Wissens noch nicht abschließend geklärt.
 

JimmyBond

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pale schrieb:
wie was? :gruebel:

Ach ja? Und wofür und mit welcher Begründung? Du vergisst, daß ein Richter sein Urteil begründen muß. Mich würde interessieren, wie du begründen würdest, mir 4 Jahre Gefängnis aufzubrummen...
das sollte als beispiel dienen um einen vergleich besser erklaeren zu koennen. ich wuerde mich am liebsten mit solchen leuten ausser gerichtlich "einigen". den grund habe ich schon mehrmals genannt, es ist und bleibt (in meinen augen) eine vergewaltigung ... und ich werde keine vergewaltiger tolerieren...

Das könnte ich dir in einem Satz sagen, aber du würdest es weder annehmen, noch würdest du dich damit zufrieden geben.
Du hast deine Meinung gebildet und stellst sie nicht mehr zur Disposition. Damit wird alles, was dieser Minung zuwiderläuft abgeschmettert, völlig gleich, ob es stimmt, oder nicht.
Wie ich schon sagte. Überzeugen ist ne verdammt schwierige Sache.
das selbe kann man aber auch von dir sagen. du hast dir bereits eine meinung darueber gebildet und wirst standhaft an ihr festhalten. ich schaetze selbst wenn es in diesem land wieder verboten werden wuerde, waere es fuer dich kein grund aufzuhoeren...

Besitzt du Tiere?
ich hatte frueher als kind en hund. ich kam aber nie auf die idee, meinen hund auf eine "besondere" weise zu beruehren..

jupp, ich tus aber um zu ueberleben und nicht um meine persoenliche lust zu befriedigen.

Warst du schomal im Zoo? Warst du schonmal im Zirkus?
ich denke mal...jeder war schon mal als kind in einem zoo und zirkus, meinste nicht? ich hingegen fand das aber schon frueher weniger belustigend als eher eine qual fuer die tiere...

Magst du Lederkleidung?
was heist moegen...ich trage sie halt und du bestimmt auch...

Magst du Gummibärchen?
was soll denn die frage?

Bist du am Ende noch Reiter?
das glaube ich nicht, tim :wink:

Das, nur um es mal anzudenken...
seien wir doch ehrlich ... im grunde hast du mir doch garnichts beantwortet...du hast wie die lieben politiker eine direkte frage volltrefflich umgangen..
 

PaleHorse

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JimmyBond schrieb:
wie was? :gruebel:
Ich wollte eine Erklärung haben, was du mit dem zitierten Satz ausdrücken wolltest.....
Ach ja? Und wofür und mit welcher Begründung? Du vergisst, daß ein Richter sein Urteil begründen muß. Mich würde interessieren, wie du begründen würdest, mir 4 Jahre Gefängnis aufzubrummen...
das sollte als beispiel dienen um einen vergleich besser erklaeren zu koennen. ich wuerde mich am liebsten mit solchen leuten ausser gerichtlich "einigen". den grund habe ich schon mehrmals genannt, es ist und bleibt (in meinen augen) eine vergewaltigung ... und ich werde keine vergewaltiger tolerieren...
Wie soll ich das jetzt verstehen? Willst du Selbstjustiz üben, weil du argumentativ nicht weiterkommst?
Hallo? Und welcher Vergleich überhaupt? Du hast behauptet, daß deiner Meinung nach Zoophilie mit 3 bis 4 Jahren Haft bestraft werden soll, und hast nicht mal den Ansatz einer Begründung?
Und wenn es in deinen Augen eine Vergewaltigung ist, warum kannst du die Haft damit nicht begründen? Weißt du überhaupt wovon du sprichst?
Das könnte ich dir in einem Satz sagen, aber du würdest es weder annehmen, noch würdest du dich damit zufrieden geben.
Du hast deine Meinung gebildet und stellst sie nicht mehr zur Disposition. Damit wird alles, was dieser Minung zuwiderläuft abgeschmettert, völlig gleich, ob es stimmt, oder nicht.
Wie ich schon sagte. Überzeugen ist ne verdammt schwierige Sache.
das selbe kann man aber auch von dir sagen. du hast dir bereits eine meinung darueber gebildet und wirst standhaft an ihr festhalten. ich schaetze selbst wenn es in diesem land wieder verboten werden wuerde, waere es fuer dich kein grund aufzuhoeren...
Ich setze mich mit den Argumenten auseinander und widerlege sie. Solange ich alle Argumente gegen mich zerstreuen kann, sehe ich keinen Grund, meine Meinung zu ändern.
Außerdem glaube ich nicht, daß du in der Lage bist abzuschätzen, was ich wann wo und wie unternehme. So wie es bisher aussieht, wird es kein Verbot geben, weil es keine rechtlich tragbare Begründung für ein solches Verbot gibt. Selbst wenn eines beschlossen würde, würde es durch eine Verfassungsbeschwerde gekippt.
Sollten alle Stricke reißen, so würde ich auswandern, weil ich mit einem Recht der Willkür nicht leben wollen würde.
Besitzt du Tiere?
ich hatte frueher als kind en hund. ich kam aber nie auf die idee, meinen hund auf eine "besondere" weise zu beruehren..
Jeder, der Tiere besitzt, nimmt in Kauf, daß er einem Lebenwesen eine Lebensweise vorschreibt, beraupt das Tier seiner Freiheit und kontrolliert seine Instinkte. Das Tier wird außerdem in vielen Fällen massiv verstümmelt, um eine solche Kontrolle durchzusetzen. Bei einer solchen Verstümmelung werden Komplikationen bis hin zum Tod in Kauf genommen.
jupp, ich tus aber um zu ueberleben und nicht um meine persoenliche lust zu befriedigen.
Damit machst du dich bewusst schuldig an der Ermordung von Lebewesen. Sicher, dieses Morden ist anerkannt und zu einem gewissen Maß auch notwendig. Für die schlechten Schlachtbedingungen, die Tiertransporte, Qualzuchten und Massentierhaltung ist jedoch der Verbraucher verantwortlich. Keiner würde 300g Fleisch im Handel über 10 Euro bezahlen wollen...
Warst du schomal im Zoo? Warst du schonmal im Zirkus?
ich denke mal...jeder war schon mal als kind in einem zoo und zirkus, meinste nicht? ich hingegen fand das aber schon frueher weniger belustigend als eher eine qual fuer die tiere...
Und warum wetterst du nicht gegen die? Du nimmst sie hin, obwohl du weißt, daß es (oftmals) eine quälerische Haltung ist? Und wenn du tatsächlich schon damals so reif warst, sowas zu erkennen (ich wars ehrlich gesagt nicht), warum bist du dann dennoch hingegangen?
Magst du Lederkleidung?
was heist moegen...ich trage sie halt und du bestimmt auch...
Ich sagte schon, daß du nicht in der Lage bist zu interpretieren, was ich tue und was nicht. Auch spielt es keine Rolle, immerhin halte ich selber ja auch Tiere und mache mich da genauso schuldig wie du....
Wo Leder herkommt, und was alles getan wird, damit es die Qualität hat, die es im Schnitt hat, möchte ich nicht weiter erklären....
Magst du Gummibärchen?
was soll denn die frage?
In Gummibärchen und anderen derartigen Produkten ist Gelantine erhalten, die aus den Knochen von Tieren gewonnen wird. Auch damit unterstützt du die Tierhaltung in der Form wie sie vorliegt.
Bist du am Ende noch Reiter?
das glaube ich nicht, tim :wink:
Naja, damit bleibst du von den Anschuldigungen in der Hinsicht verschont. Allerdings erklärt das dein Unwissen, was Pferde angeht.
Das, nur um es mal anzudenken...
seien wir doch ehrlich ... im grunde hast du mir doch garnichts beantwortet...du hast wie die lieben politiker eine direkte frage volltrefflich umgangen..
Ich habe dir meine Meinung zu dem Thema gesagt und das auch deutlich als eine solche hingestellt.
Tatsachenberichte, wissenschaftliche Arbeiten und ähnliches sind mir nicht bekannt und außer ein paar Schnappschüssen (Rüde auf Katze, Elefant auf Nashorn) ist mir aus persönlicher Erfahrung auch nichts bekannt.
Was soll ich dir da beantworten? Ich denke lediglich, daß es vorkommt. Nichts anderes habe ich gesagt.

So, und nun bemühe dich mal nicht mit Sticheleien, sodern mit Antworten und Argumenten zu arbeiten...

Danke

Gruß

Pale


EDIT:

Tschuldigt meine aufbrausende Antwort, aber bei sowas geht mir dann auch mal der Hut hoch....

Wo sind wir denn hier?
 

JimmyBond

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erklaerung :arrow: es ist wenn ueberhaupt falsche liebe. es ist tuericht zu glauben man koennte mit einem anderen wesen auf der gleichen sexuellen ebene stehen. die natur zeigt uns, dass der sex zwischen unterschiedlichen tierarten mehr als ungewoehnlich ist. von daher kann man garnicht sagen, dass das als normal empfunden werden kann. ein zoophiler missbraucht das tier fuer seine eigene zwecke. er nutzt es schamlos aus, schaedigt es auch unter umstaenden koerperlich. das sich aber nicht nach jedem geschlechtsakt ein arzt fuer untersuchen in der naehe befinden kann, kann es auch kaum zur irgendwelchen anklagen kommen. ich glaube auch kam das das tier wirklich es als lust empfindet mit einem menschen auf einer derart intimen basis zu verkehren ... aber das tier ist ja nunmal in gefangenschaft, versklavt ... und muss ihrem herren in jeder art und weise dienlich sein...wenn dem nicht so ist, wird es verkauft oder eingeschlaefert und das naechste muss her ... eins wo die chemie stimmt, nicht wahr? :roll:

pale schrieb:
Wie soll ich das jetzt verstehen? Willst du Selbstjustiz üben, weil du argumentativ nicht weiterkommst?
nein ich will nicht, aber ich haette keine probleme damit es zu tun. trotzdem werde ich nicht wegen soner geschichte irgendwelche komischen racheakte planen oder die gesetze in irgendeiner form zu brechen..

Und welcher Vergleich überhaupt? Du hast behauptet, daß deiner Meinung nach Zoophilie mit 3 bis 4 Jahren Haft bestraft werden soll, und hast nicht mal den Ansatz einer Begründung?
denn vergleich zwischen einem paedophilen und zoophilen. paedophilie ist verboten und wenn ein taeter 5 jahre bekommt, dann sollte ein zoophiler nicht genau gleich aber in ungefaehrer hoehe fast die selbe strafe bekommen. und nein ich will den missbrauch von kindern nicht verhamlosen, ganz im gegenteil...

Und wenn es in deinen Augen eine Vergewaltigung ist, warum kannst du die Haft damit nicht begründen?
was soll ich da grossartig was begruenden. es ist genauso wie wenn ein mann eine frau zum sex zwingt, wenn er sie vergewaltigt. was soll man da noch begruenden? imho sollte zoophilie verboten werden und jeder praktizierende sollte fuer einpaar jahre durch gefaengnisstrafe aus dem verkehr gezogen werden...

Weißt du überhaupt wovon du sprichst?
das fragt hier der richtige..

Außerdem glaube ich nicht, daß du in der Lage bist abzuschätzen, was ich wann wo und wie unternehme.
du solltest lieber mich und meine faehigkeiten nicht unterschaetzen

Sollten alle Stricke reißen, so würde ich auswandern, weil ich mit einem Recht der Willkür nicht leben wollen würde.
machen das nicht auch viele paedophile? die hauen kurz in ein anderes land ab um mal eben geschlechtsverkehr mit einem kind zu haben!? glaub das mal in einer pro7 reportage gesehen zu haben...

Jeder, der Tiere besitzt, nimmt in Kauf, daß er einem Lebenwesen eine Lebensweise vorschreibt, beraupt das Tier seiner Freiheit und kontrolliert seine Instinkte.
ich haben diesem tier nie schmerzen zugefuegt und sicherlich hatte es dieser hund bei mir besser als in irgendeinem tierheim, bei einem zoophilen, einem sadisten oder auf der strasse..

Damit machst du dich bewusst schuldig an der Ermordung von Lebewesen.
ich habe nie ein tier direkt getoetet. fleischfresser zu sein, macht mich noch lange nicht zu einem tiermoerder. sonst ist ja jeder der benzin verbraucht mitschuldig an dem tod von tausenden menschen im irak. an maennern, frauen und sogar kindern...man ist dann auch mitschuldig an der folterung von potentiellen terroristen und der vergewaltigung durch dumme soldaten an jungen frauen und kindern...

Keiner würde 300g Fleisch im Handel über 10 Euro bezahlen wollen...
keiner wuerde sich das auf dauer leisten koennen, will ich meinen..

Und warum wetterst du nicht gegen die? Du nimmst sie hin, obwohl du weißt, daß es (oftmals) eine quälerische Haltung ist?
was soll ich schon grossartig machen? mit bomben auf die schmeissen? man kann sich nicht um alles in der welt kuemmern ... und ich sehe das einsperren der tiere nicht gerade als das wichtigste problem unserer welt an....hinzu kommt das ich zoophilie als schlimmer ansehe, als jede art von freiheitsberaubung des tieres...

Und wenn du tatsächlich schon damals so reif warst, sowas zu erkennen (ich wars ehrlich gesagt nicht), warum bist du dann dennoch hingegangen?
woher soll ich wissen wieso ich vor sagen wir mal knapp 20jahren so und nicht anders gehandelt habe? die geschwindigkeit in der entwicklung der reife hat oft was mit der kindheit zu tun und ich hatte nicht gerade eine bilderbuch kindheit (...mehr brauchst du aber nicht zu wissen...)

Wo Leder herkommt, und was alles getan wird, damit es die Qualität hat, die es im Schnitt hat, möchte ich nicht weiter erklären....
interessiert mich auch ehrlich gesagt nicht

In Gummibärchen und anderen derartigen Produkten ist Gelantine erhalten, die aus den Knochen von Tieren gewonnen wird. Auch damit unterstützt du die Tierhaltung in der Form wie sie vorliegt.
mir als fleischfresser sollte das wohl egal sein.. :wink:

Wo sind wir denn hier?
in einem weltverschwoerungsforum :twisted: :wink:

so muss dann jetzt auch langsam los zur arbeit :-_-:
 

Ellinaelea

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JimmyBond schrieb:
denn vergleich zwischen einem paedophilen und zoophilen. paedophilie ist verboten und wenn ein taeter 5 jahre bekommt, dann sollte ein zoophiler nicht genau gleich aber in ungefaehrer hoehe fast die selbe strafe bekommen. und nein ich will den missbrauch von kindern nicht verhamlosen, ganz im gegenteil...
Das heisst, du stellst Pädophilie und Zoophilie auf eine Stufe. Damit hebst du nicht das Tier auf Menschenebene sondern machst aus Menschenkindern Nutztiere. Wenn in deinen Augen eine Kinderseele nicht wertvoller und schützenswerter ist als ein Tier, warum bist du dann kein Veganer?
Es wäre ein sehr tröstender Gedanke für alle missbrauchten Kinder, wenn das Gericht sie auf dem gleichen Niveau wie Tiere zu beurteilen hat. Eine weitere Bestätigung für die verwundeten Seelen, dass sie nicht mehr wert sind als die Milchkuh auf der Weide.

Und warum schreist du Zeter und Mordio bei Zoos, wenn es dich auf der anderen Seite einen Scheiss interessiert, dass Tiere für dein Fleisch zum Teil wesentlich brutaler gehalten und geschlachtet werden?
Eine unerträgliche, oberflächliche Doppelmoral ist das.

Ich bin ja selbst eine Tierschützerin, aber die Kinder der eigenen Spezies auf das Niveau von Hunden oder Pferden herabzuwürdigen?

Sorry, aber du bist krank.
 
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