Religion nimmt einem die Freiheit

Flashbiter

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Lyle schrieb:
Der Verlust der "Freiheit" ist eine Preis den man zahlt, aber es gibt Dinge die diesen Preis wert sind.

Sicherlich gibt es diese Dinge, aber Religion gehört meiner Meinung nach nicht dazu. Denn welchen Nutzen hat Religion?

Ich weiß nicht warum das bei mir so ist, aber ich habe noch nie das Bedürfnis verspürt irgendein höheres Wesen zu kennen, das mir Schutz oder Geborgenheit bietet und ich habe auch noch nie das Bedürfnis verspürt meine Taten und Ansichten von ethischen oder religiösen Moralvorstellungen beeinflussen zu lassen.

Ich sehe ganz einfach keinen Sinn darin!

GGMan05 schrieb:
Eine Religion nimmt dem Menschen NIE die Freiheit!!!!!!!!!!!!!!!!

Eine Religion baut in einem Menschen ein "Gewissen: auf, welches dinge beurteilt, ob sie gut, oder schlcht sind.

Aber die Entscheidung, etwas zu tun, hat immer noch der Mensch.
Darum kann man nciht sagen, dass eine Religion dem Menschen die Freiheit nimmt.
Es setzt halt dem Menschen einige sachen ins Kopf, die nicht getan werden sollte.

Natürlich liegt die letztendliche Entscheidung beim Menschen, aber genau das von dir angesproche "Gewissen" ist schon eine enorme Blockade. Wenn man frei von allen moralischen Einschränkungen und religiösen Vorstellungen ist, ist man allein schon dadurch freier, dass man wesentlich mehr Möglichkeiten hat im Leben.

Fumarat schrieb:
Das oberste Ziel eines Gläubigen ist aber nicht die Freiheit, sondern das Heil. Ein glückliches hiesiges Leben und ein glückliches "nächstes" Leben.
[...]
Dafür ist man als Gläubiger auch bereit seine Freiheiten einzuschränken.

Entschuldige bitte, aber kommst du dir nicht manchmal ein bisschen blöd vor, deine Freiheiten einzuschränken, nur weil du dafür möglicherweise nach deinem Tod belohnt wirst? Du hast doch keine Ahnung, ob es wirklich so ist!
 

struppo_gong

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religion schränkt einen in der freiheit ein gedanken zu denken.
da in der heutigen zeit gedanken nicht nur religös sondern auch philosophisch analysiert werden können schränkt die religon einen darin ein, in wissenschaftlichen empirischen philosophischen(halt die wissenschaft als ganzes) zu denken und gibt einem dafür die alternative in einer bestimmte konstruktivistischen weltanschauung zu denken.
also ist freiheit der falsche begriff da sich die anschauungen als heutzutage teilweise ergänzende alternativen herausstellen.
freiheit in diesem sinne hat nur der agnostiker der sich dazwischen befindet, allerdings auch in einem beschränkten sichtfeld.
da freiheit allerdings in der empirie wissenschaftlich gesehen nur dann zur empisischen freiheit führt wenn diese vom standpunkt der empirie, reale möglcihkeiten offentbart bietet diejenige weltanschauung die grösste freiheit die empisrisch die grösste freiheit liefer.
also im mittelalter hätte man als religöser mensch vermutlich mehr freiheiten.
 

Lyle

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Flashbiter schrieb:
Sicherlich gibt es diese Dinge, aber Religion gehört meiner Meinung nach nicht dazu

Deiner Meinung nach, aber du musst zugestehen, dass es viele Menschen gibt, die nicht deiner Meinung sind. So wie ich das sehe hast Du folgendes Problem. Du lehnst von vorneherein ab, dass es Gott gibt. Infolgedessen ist dir ein Teil der Argumente von vorneherein nicht verständlich. Denn wenn es einen Gott gibt, dann gibt es sehr gute Gründe sich nach dessen Anordnungen zu richten, denn dann hat die Rückverbindung (Religion auf Deutsch) mit Gott durchaus einen riesigen Nutzen.

Flashbiter schrieb:
ich habe auch noch nie das Bedürfnis verspürt meine Taten und Ansichten von ethischen oder religiösen Moralvorstellungen beeinflussen zu lassen.

Das Bedürfnis vielleicht nicht, aber du bist beeinflusst, denn deine Moralvorstellungen sind durch die Gesellschaft die dich umgibt beeinflusst.
Und die Moral der Gellschaft ist durch Ethik und Religon gegeben.
Das ist übrigens auch gut so. Denn ich möchte nun wirklich nicht in einer Gersellschaft leben in der die "absolute Freiheit" herrscht. In der es keine Regeln gibt.

Flashbiter schrieb:
Ich sehe ganz einfach keinen Sinn darin!

Überlege doch einmal folgendes. Religion gibt deinem Leben einen Sinn und ein Ziel. Unabhängig davon, ob das, woran du glaubst, richtig ist oder nicht. Und mit einem Ziel, mit dem Bewusstsein eines Sinnes fällt es dir wesentlich leichter ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Das bedeutet meiner Ansicht nach: Wenn Du dich auf Religion einlässt, und es gibt Gott nicht, wieviel verlierst du schon? Wenn es ihn aber wirklich gibt, gewinnst du sehr viel.
Ich sehe deshalb keinen Sinn darin, sich nicht auf Religion einzulassen

Flashbiter schrieb:
Entschuldige bitte, aber kommst du dir nicht manchmal ein bisschen blöd vor, deine Freiheiten einzuschränken, nur weil du dafür möglicherweise nach deinem Tod belohnt wirst

Ich fühl mich einfach mal angesprochen.

Entschuldige bitte, aber kommst du dir nicht manchmal ein bisschen blöd vor, deine Freiheiten nicht einzuschränken, obwohl du dafür möglicherweise nach deinem Tod bestraft wirst. Du hast doch keine Ahnung, ob es wirklich nicht so ist!
 

fumarat

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flashbiter schrieb:
Entschuldige bitte, aber kommst du dir nicht manchmal ein bisschen blöd vor, deine Freiheiten einzuschränken, nur weil du dafür möglicherweise nach deinem Tod belohnt wirst? Du hast doch keine Ahnung, ob es wirklich so ist!

Die Gegenfrage hat dir Lyle eh schon gestellt. :wink:
Aber ich sagte schon. Ich weiß, daß ein "Ungläubiger" einen "Gläubigen" nicht wirklich verstehen wird. Um den Glauben kommt man einfach nicht herum. Ich glaube daran, daß ich (und du auch :wink: ) nach dem Tod gerichtet werden. Für das Gute belohnt und das Schlechte bestraft. Wenn ich nicht daran glauben würde dann wären meine Gedanken genauso wie deine. Deshalb kann ich dich gut verstehen.
Im übrigen bin ich der Ansicht, daß Gottes Gebote und Verbote auch nur zu unserem Besten sind. Ich befolge sie also nicht nur deshalb, weil ich ins Paradies eintreten will, sondern auch um in diesem Leben ein glücklicher Mensch zu sein. Ich stelle auch das Glück über die Freiheit. Denn was nützt es mir frei zu sein, wenn ich dabei unglücklich bin?

Grüße fumarat
 

muhman

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Ich spreche jetzt nur über Religionen, die ihre Schwerpunkte bei Regeln setzen.
Wieso sollte sich ein Mensch, der keiner Religion angehört zwangsläufig freiher fühlen?
Wir leben in einem System, dass auf Autorität und Regeln basieren!
Dadurch fühlen sich einige Menschen frei und andere nicht.
Das ist bei diesen Religionen auch so.
Es kommt immer ganz darauf an, auf welche Weise sich Menschen mit einem System identifizieren.
 

Flashbiter

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Deiner Meinung nach, aber du musst zugestehen, dass es viele Menschen gibt, die nicht deiner Meinung sind.

Das tu ich.

So wie ich das sehe hast Du folgendes Problem. Du lehnst von vorneherein ab, dass es Gott gibt. Infolgedessen ist dir ein Teil der Argumente von vorneherein nicht verständlich.

Korrekt. Mir widerstrebt es etwas zu akzeptieren, für dessen Existenz es nicht das geringste Indiz gibt...

Denn wenn es einen Gott gibt, dann gibt es sehr gute Gründe sich nach dessen Anordnungen zu richten, denn dann hat die Rückverbindung (Religion auf Deutsch) mit Gott durchaus einen riesigen Nutzen.

Das sehe ich ein.

Das Bedürfnis vielleicht nicht, aber du bist beeinflusst, denn deine Moralvorstellungen sind durch die Gesellschaft die dich umgibt beeinflusst.
Und die Moral der Gellschaft ist durch Ethik und Religon gegeben.
Das ist übrigens auch gut so. Denn ich möchte nun wirklich nicht in einer Gersellschaft leben in der die "absolute Freiheit" herrscht. In der es keine Regeln gibt.
In dieser Gesellschaft will ich auch nicht leben! Ganz im Gegenteil, Regeln halte ich sogar für sehr wichtig, allerdings halte ich mich nur in 2 Fällen an eine Regel, ganz egal in welchem Bereich:

Entweder ich halte sie für sinnvoll. Dann halte ich mich konsequent daran.
Die andere Möglichkeit ist, dass das Missachten der Regel mir schaden würde. Zum Beispiel durch Bestrafung.

Für religiöse Regeln bzw. Richtlinien trifft (für mich) keine dieser beiden Möglichkeiten zu, darum sehe ich auch keinen Grund sie zu achten. Wenn ich wüsste, dass es Gott gäbe, dann würde ich seine Regeln befolgen...aber so sehe ich keine Notwendigkeit.

Entschuldige bitte, aber kommst du dir nicht manchmal ein bisschen blöd vor, deine Freiheiten nicht einzuschränken, obwohl du dafür möglicherweise nach deinem Tod bestraft wirst. Du hast doch keine Ahnung, ob es wirklich nicht so ist!
Sicherlich weiß ich das nicht, und ich sage noch nicht einmal, dass es unmöglich sei. Dennoch kann ich einfach nicht daran glauben, dass nach meinem Leben über meine Taten gerichtet wird. Es erscheint mir einfach unglaublich irrsinnig und paradox, dass in einer Welt, in der alles von rein rational erklärbaren Naturgesetzen und logischen Zusammenhängen bestimmt wird, auf einmal eine göttliche Instanz auftaucht, deren Existenz allem widerspricht, was man im bisherigen Leben erfahren hat.

Außerdem: wäre es nicht ziemlich "unfair" von Gott, wenn er die Menschen nach ihrem Tod bewerten würde ohne ihnen vorher die Bewertungskriterien zu nennen? :?
 

fumarat

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Flashbiter schrieb:
Außerdem: wäre es nicht ziemlich "unfair" von Gott, wenn er die Menschen nach ihrem Tod bewerten würde ohne ihnen vorher die Bewertungskriterien zu nennen?
Hm? Wurde denn nicht genau in den Offenbarungsreligionen solche Bewertungskriterien formuliert? Oder hab ich da was falschverstanden? :wink:

Fumarat
 

Flashbiter

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Na toll aber was bringen Kriterien, von denen man gar nicht weiß ob sie wirklich von "Gott" stammen....warum erklärt Gott einem vor der Geburt nicht alles und schickt einen dann los? Warum macht er alles so geheimnisvoll?
 

fumarat

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Hm, gute Frage. Ich denke Gott wollte uns Menschen die besagte Freiheit geben, selbst zu entscheiden welchen Weg wir gehen wollen. Genau das gehört nun mal zum Menschsein. Ich bin zum Beispiel auch der Ansicht, daß es Geschöpfe gibt welche Gott selbst "sehen" und daher all seine Anweisungen strikt befolgen, nämlich Engel. Eines haben Engel aber dadurch nicht, die Möglichkeit der freien Meinungsbildung.
Ein Gläubiger ist im übrigen vom Wahrheitsgehalt seiner Offenbarung überzeugt.

Grüße fumarat
 

City-Nord-Rulez

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Wenn man glaübig ist und einer agressiven religion wie dem islam oder dem christentum angehört ist man entweder ein Sündiger oder ein Mittäter

:arrow: 1.Wenn einChrist einen anderen menschen wegen seines glaubens tötet und man mit dem toten mitgefühl hat, sündigt man weil man gott schlecht spricht

:arrow: 2. Wenn eine Christ einen menschen tötet und man kein mitgefühl mit ihm hat, ist man auch ein schlechter mensch,. weil man es in der position des mörders auch getan hätte (den Mord)
 

LtHinterheimer

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sprachliche logik (intellekt) hat in der kosmischen ordnung einen ziemlich niedrigen platz. sie herrscht zwar über das vorrübergehende ich, wird aber selbst beherrscht von freude, güte, stärke, verständnis und weiheit. auf alldem errichte deine herrschafft über die erde.

(es war gerade ein illuminat bei mir, der hat das gesagt)
 

Mina

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LtHinterheimer schrieb:
sprachliche logik (intellekt) hat in der kosmischen ordnung einen ziemlich niedrigen platz. sie herrscht zwar über das vorrübergehende ich, wird aber selbst beherrscht von freude, güte, stärke, verständnis und weiheit. auf alldem errichte deine herrschafft über die erde.

(es war gerade ein illuminat bei mir, der hat das gesagt)

Und ich dachte, es wäre auf Deinem Mist gewachsen :wink:
Im übrigen Klasse formuliert!!!!
Habe es mir sogar aufgeschrieben..
 

Lyle

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Flashbiter schrieb:
Das sehe ich ein.
Dann ist deine Frage im Startpost ja beantwortet :D

Flashbiter schrieb:
Mir widerstrebt es etwas zu akzeptieren, für dessen Existenz es nicht das geringste Indiz gibt...

Nicht unfair sein. Indizien (nicht Beweise) gibt es genug, ob du sie für stichhaltig hältst ist eine andere Frage

Flashbiter schrieb:
Für religiöse Regeln...
Vielleicht habe ich mich oben nicht deutlich genug ausgedrückt. Viele Regeln unserer Gesellschaft, z.B. die Gesetze und die Wertvorstellungen sind untrennbar mit religiösen Regeln verbunden. Unsere Ethik beruht ebenfalls darauf. Das heißt, ob es dir nun passt oder nicht, du befolgst religiöse Regeln. :twisted:

Flashbiter schrieb:
in der alles von rein rational erklärbaren Naturgesetzen und logischen Zusammenhängen bestimmt wird

Ich erlaube mir, das zu bezweifeln.


City-Nord-Rulez schrieb:
Wenn man glaübig ist und einer agressiven religion wie dem islam oder dem christentum angehört ist man entweder ein Sündiger oder ein Mittäter
1.Wenn einChrist einen anderen menschen wegen seines glaubens tötet und man mit dem toten mitgefühl hat, sündigt man weil man gott schlecht spricht
2. Wenn eine Christ einen menschen tötet und man kein mitgefühl mit ihm hat, ist man auch ein schlechter mensch,. weil man es in der position des mörders auch getan hätte (den Mord)

Hä??????
Kapier ich nicht
 

Gaara

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1.Wenn einChrist einen anderen menschen wegen seines glaubens tötet und man mit dem toten mitgefühl hat, sündigt man weil man gott schlecht spricht

Nein, eben nicht. Wenn man jemanden tötet und es nicht bereut, sündigt man.

2. Wenn eine Christ einen menschen tötet und man kein mitgefühl mit ihm hat, ist man auch ein schlechter mensch,. weil man es in der position des mörders auch getan hätte (den Mord)

Das stimmt leider einfach nicht. Oder sag es einfach nochmal ausführlicher.
 

Flashbiter

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Vielleicht habe ich mich oben nicht deutlich genug ausgedrückt. Viele Regeln unserer Gesellschaft, z.B. die Gesetze und die Wertvorstellungen sind untrennbar mit religiösen Regeln verbunden. Unsere Ethik beruht ebenfalls darauf. Das heißt, ob es dir nun passt oder nicht, du befolgst religiöse Regeln.
Mich interessiert unsere Ethik aber nicht besonders....
 

Anti_2

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Bin Pro Glauben.
Und Kontra Religion!
Religion verfälscht nur den Glauben des einzelnen!
Scheiß auf die Religion :!: haltet euch an euren Glauben!!!
 

Flashbiter

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Was meinst du damit?

Wenn man sich seinen Glauben selbst zusammenstellt, also sich selbst irgendetwas mystisches vorstellt, von dem man nicht wirklich weiß, ob es existiert, dann ist es doch schon sowas wie Religion oder?

Religion heißt ja nicht nur unbedingt "standartisierter Glaube"....
 

Anti_2

Geselle
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Flashbiter schrieb:
Was meinst du damit?

Wenn man sich seinen Glauben selbst zusammenstellt, also sich selbst irgendetwas mystisches vorstellt, von dem man nicht wirklich weiß, ob es existiert, dann ist es doch schon sowas wie Religion oder?

Religion heißt ja nicht nur unbedingt "standartisierter Glaube"....

Du musst dir ja nix mysteriöses Vorstellen es reicht, wenn du einfach z.b an Gott glaubst aber ohne die Bibel.
Und der Unterschied zwischen Religion und Glauben ist ein gravierender!
Beim Glauben glaubst du deine Meinung du allein! Es ist dein Glauben.
Aber sobald du versuchst andere von deinem glauben zu überzeugen und damit den glauben der anderen versuchst zu beeinflussen ist das für mich Religion. Religion versucht den Glauben zu beeinflussen. Religion ist, wenn einer sagt was die anderen Glauben sollen was gut und was schlecht ist (Papst). Religion ist "standartisierter Glauben" alles andere ist pur Glauben!
Das ist meine Meinung
 

fumarat

Erleuchteter
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Grundsätzlich hast du sicher Recht. Aber schlußendlich muß ja jeder selbst an seine "Religion" glauben. Und einer der aus Zwang glaubt, glaubt nicht.
Ich frag mich immer nur was Leute wie du von Propheten halten?

Grüße fumarat
 

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