Interview mit Gott

Ismael

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wem auch immer du begegnest , du begegnest immer gott da nix ausser ihm exisitiert...

mit wem auch immer du streitest , du streitest immer mit gott da nichts ausser ihm exisitiert...
 

Lightning-Angel

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Gott kann doch über der Zeit und dem Raum stehen, wie soll er jedoch in denselben dann wirken Ohne Teil dieses Raumes zu werden?!
 

Civii

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Telcontarion schrieb:
Bei Jein --> kann sich nicht entscheiden ==> Frau

mhmm zumindest das mit der Frau stimmt. Ob sie sich deshalb nicht entscheiden kann weiss ich nicht ;-)
ich war jedenfalls noch nie mit ihr ein Bierchen trinken
 

Civii

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Kundesbanzler schrieb:
Da fällt mir gleich noch eine Frage ein: "Gott, warum hast du die Schnabeltiere geschaffen?"

natürlich für all die australien touris die einen ganzen tag lang mit nassen füßen in einem stechmückenschwarm an einem weier auf den knien hocken und warten bis sie endlich in der abenddämmerung ein schnabeltier für fünf sekunden zu sehen bekommen.
ich glaub gott braucht manchmal auch spass ...
 

deLaval

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Qrt schrieb:
Der Klassiker :
Frage: "Lieber Gott , kannst du einen Stein erschafften , der so schwer ist , daß Du ihn nicht mehr heben kannst "

:lol:
Schon ulkig, daß man einem allmächtigen Gott, in diesem Gedankenexperiment, nicht zugesteht sich über die Begrenztheit eines Dualen Logisystems hinwegzusetzen? Dabei müßte man doch selbst von einem nicht allmächtigen Gott erwarten dürfen auf multiple Logiksysteme zugreifen zu können. :wink:

Aber mach dir nichts draus, daß du die Frage schon im Ansatz nicht verstanden hast ;)
 

Ismael

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glaub das grundporblem ist , das sich die menschen permanent von gott und allen anderen wesen getrent fühlen obwohls nicht so ist...
 

deLaval

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Ismael schrieb:
glaub das grundporblem ist , das sich die menschen permanent von gott und allen anderen wesen getrennt fühlen obwohls nicht so ist...
Ist es nicht? Kannst du das beweisen? Oder wenigstens argumentativ untermauern, daß man nicht das Gefühl hat, einem Dogma gegenüber zu stehen?
 

Qrt

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@delaval
Schon ulkig, daß man einem allmächtigen Gott, in diesem (.....). Aber mach dir nichts draus, daß du die Frage schon im Ansatz nicht verstanden hast

Ähem , das ist eben die Frage die ich Gott stellen würde . Auch wenn dir das "irgendwie" nicht gefällt .

Was man dabei nicht verstehen kann , bliebt mir erstmal auch schleierhaft .
Seis drum

gruss
 

deLaval

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Qrt schrieb:
Ähem , das ist eben die Frage die ich Gott stellen würde . Auch wenn dir das "irgendwie" nicht gefällt .
Wenn das dir "irgendwie" nicht gefällt...
Entschuldige die Klugscheißerei, aber ich konnte es mir nicht verkneifen :wink:
Was man dabei nicht verstehen kann , bliebt mir erstmal auch schleierhaft .
hmmm... du denkst, daß es den bärtigen Greis nicht gibt, richtig? Das denke ich auch.
Davon ausgehend, anhand eines Oxymorons die Allmacht Gottes in Frage zu stellen ist keine wesentliche Leistung. Darum geht es dabei auch gar nicht.
Wenn es einen allmächtigen Gott gibt (in welcher Form auch immer) würde er deine Frage mit ja beantworten ohne seine Allmacht dadurch in Frage zu stellen, weil er nicht an ein duales Logiksystem gebunden ist. Er könnte quasi beides gleichzeitig, etwas können und nicht können. (Toll, was Allmacht nicht so alles zuläßt :wink: )

Dieses Gedankenbeispiel dient also in keinster Weise dem Nichtbeweis der Allmacht Gottes oder gar seiner Existenz, wie du versucht hast es anzuwenden. (Du wirst mir ja nicht weis machen wollen, daß die Frage auf deinem Mist gewachsen ist, oder? Das ist sie nämlich nicht) Vielmehr führt es dem "Gläubigen" die multiple Dimension der Allmacht vor Augen.

adfag
 

Qrt

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Wenn es einen allmächtigen Gott gibt (in welcher Form auch immer) würde er deine Frage mit ja beantworten ohne seine Allmacht dadurch in Frage zu stellen

Wie geht das bei der Frage ? Gibts rhetorische Ansatzpunte?

Ausserdem hab ich Gott gefragt und nicht dich *g*. Weil du musst an der Frage scheitern.
 

deLaval

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Qrt schrieb:
Wie geht das bei der Frage ? Gibts rhetorische Ansatzpunte?
Wie das geht habe ich dir grade erklärt. Da du dich weigerst dein Duales Logiksystem zu verlassen, wirst du es nicht verstehen können.

Ausserdem hab ich Gott gefragt und nicht dich *g*.
Der hat hier aber keinen User :wink:
Weil du musst an der Frage scheitern.
Muß ich nicht. Da ich überhaupt keine Steine Schaffen kann, ist die Frage mit einem klaren Nein vortrefflich präzise beantwortet :wink:
 

Qrt

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@delaval

Wie das geht habe ich dir grade erklärt. Da du dich weigerst dein Duales Logiksystem zu verlassen, wirst du es nicht verstehen können.

Wenn das so ist , dürfte ich dann wohl um eine kleine Kostprobe deines Könnens bitten . Müsste dir doch leicht fallen ?

qrt:
Quote:
Weil du musst an der Frage scheitern.

delaval:
Muß ich nicht. Da ich überhaupt keine Steine Schaffen kann, ist die Frage mit einem klaren Nein vortrefflich präzise beantwortet

Woher willst du dann wissen , wie Gott tendenziell antworten würde , und wie nicht ( Stichpunkt Loslösung des Dualismus ) . << woher hast du diese Information , wenn du selber nicht Gott bist ? *g*

gruss
 

deLaval

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@Qrt

da ich nicht Gott und auch nicht allmächtig bin, kann ich deinem Unwillen etwas zu verstehen nicht wirklich entgegenwirken, aber ich habe auch nicht den Anspruch...
Aber um dir so weit wie möglich entgegen zu kommen. Du bist nicht Allmächtig und setzt vorraus, daß Gott sich in deinem Gedankenspiel an deine Grenzen hält. Da müßte einem doch selbst innerhalb eines dualen Logiksystems der Fehler auffallen :wink:
Viel Spaß noch.
 

Ismael

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allein die meisten fragen die man gott hier stellen würde , zeigen doch das man davon ausgeht alles wäre voneinander getrennt...

ich gehe davon aus das nichts ausser gott existiert....

allein die geschichte mit dem stein , da wird von dualen systemen bei uns ausgaangen....

aber gott ist ein schöpfer der alles ist , ist sowohl der stein , als auch die schwere des steins als auch der der ihn hochhebt

gott ist in allem und alles , "er" muss sich nicht an duale systeme halten , aber wir verstehen als menschen wohl nur dieses....

darum ist es generell schwer sich gott vorzustellen oder zu erklären zu versuchen
 

Qrt

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Hmm die Kostprobe lässt auf sich warten . Egal


da ich nicht Gott und auch nicht allmächtig bin, kann ich deinem Unwillen etwas zu verstehen nicht wirklich entgegenwirken, aber ich habe auch nicht den Anspruch...

Wieso schreibst du dann das >>>
"Schon ulkig, daß man einem allmächtigen Gott, in diesem Gedankenexperiment, nicht zugesteht sich über die Begrenztheit eines Dualen Logisystems hinwegzusetzen? Dabei müßte man doch selbst von einem nicht allmächtigen Gott erwarten dürfen auf multiple Logiksysteme zugreifen zu können."

^^^woher willst du das wissen ?

Du bist nicht Allmächtig und setzt vorraus, daß Gott sich in deinem Gedankenspiel an deine Grenzen hält.

UCh die Frage erübrigt sich , weil es Gott eben nicht gibt .


gruss
 

Telcontarion

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Zu Sache mit dem Stein:

Wenn Gott wirklich omnipotent ist, dann wird er eine Antwort geben können.

Doch ich glaube, dass der ALLMÄCHTIGE nicht mit unserer MENSCHLICHEN eine Antwort finden kann.
 

deLaval

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@Qrt

weil es Gott eben nicht gibt .

Da die Wissenschaft uns diesen Beweis noch immer schuldig ist, ist das genauso ein Dogma wie die Annahme der Allmacht.

Wenn du die Frage mit dem Stein stellst, willst du ein Dogma mit einem Anderen aufheben, das klappt aber nicht.

Auf die Gedanken dazwischen läßt du dich gar nicht ein, weil das könnte ja deine absolute Erkenntnis der Nichtexistenz Gottes ins Wanken bringen... Altes Prinzip, bekannt :wink:

Also, du fundamentaler Dogmatiker... bleib von mir aus dabei, aber wenn du deinen Standpunkt nicht riskieren willst, dann fordere auch keinen anderen heraus, schon gar nicht mit dessen eigenen Waffen :wink:
 

arius

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Zu diesem Thread von mir lediglich diese anregende Bemerkung:

Ich gehe mal davon aus, dass die Mißverständnisse in vergleichbaren Diskussionen besser bereinigt werden können, wenn man Gott nicht als "allmächtig" darstellt, sondern als "allweise, allwissend und allgütig und gerecht". Denn Allmacht würde den freien Willen ausschließen, den er allen vernunftbegabten Geschöpfen schenkte, egal ob sie nicht gefallen oder durch eigenes Verschulden beim Abfall gestürzt wurden.
 

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