redgreenout schrieb:
Kaum ein Tier tötet seine eigenen Artgenossen ohne Not und empfindet auch sicherlich keine Freude daran.
Also dass stimmt nicht ganz. Wenn Raubtiere sich gegenseitig ihre Reviere unsicher machen, greifen sie sich auch an, sie töten auch um Weibchen zu beglücken und um Nahrung zu bekommen. Alles in einem sind wir Menschen genauso:
Wir führen Kriege (Revierverhalten)
Wir schlachten Tiere (Nahrung)
Wir neigen auch in Sachen Frauen schnell zu Gewalt (Balzverhalten)
Auch Morde die durch Raubüberfälle geschehen sind in gewisser Weise mit der Nahrungssuche eines Raubtieres zu vergleichen.
Jetzt bleiben noch die jenigen Menschen, welche aus "LUST" morden...Das ist das einzige Verhalten, was es in der Tierwelt nicht gibt.
Eigentlich sollte der Interlekt des Menschen dieses ganze Verhalten verbieten, aber wir können doch für unsere Wurzeln nichts, es liegt uns nunmal in der Natur.
Klar könnten wir uns vegitarisch ernähren, klar könnten wir in Frieden mit einander Leben. ABer Fakt ist: WIR TUN ES NICHT (jedenfalls nicht alle)
Es liegt nunmal in der Natur des Menschen Fleisch zu essen und sein Revier zu verteidigen. Aber wer hat gesagt das der mensch von heute, das Ende der Evolution ist?? Ich denke das dert Mensch sich geistig so wie körperlich immer weiterentwickelt. Wie fangen z.B. an Dinge in Frage zu stellen, die wir vor vielen Jahren noch als selbstverständlich angesehen haben. Es gab vor 100 Jahren bestimmt noch nicht so viele Vegetarier wie heute. Auch Kriege gab es in dieser Zeit mehrere (Nur sind sie heute brutaler)
Vielleicht ist der Mensch in 100 oder 200 Jahren ein patriotischer Vegetarier, der nicht zu Gewalt neigt.
P.S @redgreenout Du sagst immer "DIE MENSCHEN" das hört sich so an, als wärst du keiner.....