Bush macht Thanksgiving Besuch in Bagdad

Fantom

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ich war auch total überrascht als ich das gestern gesehen habe. aber ich hab meinem mitbewohner gleich gesagt: "die im internet denken sicher, das sei nur gestellt!". :D

Gilgamesh schrieb:
Mal schauen, was Bush noch so aus dem Hut zaubert!
Eventuell OBL zu Weihnachten, und Saddam zu Ostern? :lol:

:lol:
gut so! bitte mehr witz und weniger nationalismus! :D
 

semball

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goLd schrieb:
Die truppen moral aufrecht erhalten ist sehr wichtig in diesem konflikt mit so feigen terroristen die nicht mal die eier und fähigkeit haben die waffen abzulegen und dem irakischen volk zu helfen !! den sie sind so erzogen radikal islamistisch und kennen nur eine antwort und das ist gewalt und menschenrechte zu missachten deshalb alle nach Guantanamo Bay da wird den geholfen :twisted:
 

Plaayer

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goLd schrieb:
Find ich sehr gut die aktion von dem obersten befehlshaber der amerikanischen streitkräfte "GEORGE W BUSH"

Die truppen moral aufrecht erhalten ist sehr wichtig in diesem konflikt mit so feigen terroristen die nicht mal die eier und fähigkeit haben die waffen abzulegen und dem irakischen volk zu helfen !! den sie sind so erzogen radikal islamistisch und kennen nur eine antwort und das ist gewalt und menschenrechte zu missachten deshalb alle nach Guantanamo Bay da wird den geholfen :twisted:

Ich hoffe doch stark das dieser Beitrag ironisch gemeint war! :evil:
 

BigDaddy

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naja vielleicht kommt bin laden oder saddam hussein ja zu weinachten nach washington um seine heiligen krieger zu besuchen, vielleicht reicht ja die zeit dann noch für kaffe äähmm Tee meinich und kuchen mit George im weissen haus!
könnt ich mir gut vorstellen, bin laden als weinachtsamn verkleidet zu besuch im weissen haus(wieso heisst dieses haus eigentlich "Weisse Haus"?)
bin laden: oh was haben wir den hier, eine selbstauslösende 3KT strahlende A-Bombe mit Wecker!
george bush: ohh fein fein, juju danke die stell ich gleich hier in die mitte vom weissen haus!
 

samhain

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@Gilgamesh

Die Puppenspieler Cheney und Wolfowitz haben, so denke ich, diesen Plan ausgeheckt, um der Bedrohung durch Hillary Clinton entgegenzuwirken.

Diese Dame ist Demokratin und ist an den kommenden Wahlen natürlich ebenso interessiert.

Und es war ihre Idee, die US-Truppen im Irak und Afganistan zu besuchen, um den Truppen Rückhalt zu geben und natürlich auch PR für ihre Partei zu machen.

Aber genau diese Bedrohung war es, weswegen Bush gezwungen war, in einer Nacht und Nebenaktion, den Irak aufzusuchen. Noch vor Clinton, versteht sich!

du hast es genau auf den punkt gebracht!

das war keine "edle heldentat", wenn man es überhaupt so sehen könnte, sondern bush musste handeln, sonst hätte hillary ihm die show gestohlen und das musste mit allen mitteln verhindert werden.

der in diesem fall auch wichtige punkt zwei ist, die moral der truppe ist am boden, da kann es nicht schaden, wenn sich der "führer" mal sehen lässt.

die soldaten vor ort dürfen nicht ins grübeln kommen und auch der kriegsmüdigkeit zuhause muss ein riegel vorgeschoben werden.

immer weniger reservisten sind bereit ihre dienstzeit zu verlängern, trotz etlicher lockmittel.

trotz allem patriotischen pathos scheinen doch immer mehr soldaten zu schnallen, was ihnen da in zukunft blühen könnte.

deshalb überlegt man ja in den USA auch die wehrpflicht wieder einzuführen.

Wehrpflicht in den USA

Wie der Boston Globe am Sonntag berichtete, sind immer weniger amerikanische Reservisten bereit, ihre Dienstzeit ein weiteres Mal zu verlängern.

Selbst Zusatzmaßnahmen wie ein bei Verlängerung einmalig gezahlter Bonus von 5.000 US-Dollar oder Sonderbelohnungen wie Eintrittskarten zum NASCAR-Rennen für Mitglieder, die erfolgreich rekrutieren bei der Nationalgarde im US-Bundesstaat Massachusetts sowie allgemein eine verstärkte Werbetätigkeit konnten dies nicht verhindern.

Bei der Nationalgarde von Massachusetts ist die Zahl der Rekrutierungen in diesem Jahr um 30 Prozent zurückgegangen. Landesweit wurden 13 Prozent weniger Menschen für die Nationalgarde angeworben als geplant. 6,7 Prozent weniger Mitglieder der US-Army verlängerten ihre Dienstzeit als dies geplant war. Hierbei handelte es sich vorrangig um gut ausgebildete, langjährige Soldaten, so daß der Verlust besonders schwer zu ersetzen ist.

Als Sofortmaßnahme setzt die US-Army verstärkt auf eine Regel, die es dem Pentagon in Kriegszeiten erlaubt, Soldaten nach Ablauf ihrer Dienstzeit auf unbestimmte Zeit daran zu hindern, das Militär zu verlassen.

Mittelfristig dürfte dies die Schwierigkeiten, neue Rekruten anzuwerben, allerdings noch vergrößern.

Diese Probleme sind von der US-Regierung offenbar auch erkannt worden. Dies dürfte einer der Gründe für die Reaktivierung der amerikanischen Behörde für Wehrpflicht (Selective Service System) sein.

Diese soll ihrem Finanzplan für das Finanzjahr 2004 zufolge bis zum 31. März 2005 einen Bericht an die US- Regierung abliefern, in dem sie bestätigt, daß sie innerhalb von 75 Tagen in der Lage ist, die Wehrpflicht in den USA wieder einzuführen. Als Datum für die Wiedereinführung scheint daher der 15. Juni 2005 wahrscheinlich.

Nach der Abschaffung der Wehrpflicht in den USA existierte die Behörde zwar weiter, hatte aber keine Funktion und arbeitete praktisch in einem "Schlafmodus".

Die gestellte Aufgabe, innerhalb von 2½ Monaten eine Wehrpflicht in den USA einführen zu können, kann nur als Schritt in eben diese Richtung verstanden werden.

Hinzu kommt, daß am 7. Januar diesen Jahres in beide Häuser des Kongresses von unterschiedlichen Abgeordneten Gesetzesvorlagen eingebracht worden sind, die eine Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht fordern.

Angesichts der von der US-Regierung wiederholt gemachten Feststellung, daß der "Krieg gegen den Terror" noch lange - offensichtlich im Sinne von "Jahrzehnte" - andauern würde und den jetzt schon beginnenden Problemen, ausreichend Soldaten rekrutieren zu können, scheint es tatsächlich kaum eine Alternative zu einer Wiedereinführung der Wehrpflicht in den USA zu geben, wenn die derzeitige Politik fortgesetzt werden soll.

http://www.freace.de/artikel/nov2003/usa271103.html

ansonsten muss ich mich doch wirklich wundern, wie blauäugig einige hier immer noch sind.
da reist bush, natürlich unter strengster geheimhaltung (wie heldenhaft), in den irak um seinem kanonenfutter die henkersmahlzeit zu servieren, und einige brechen hier wegen dieser, mit viel pathos inszenierten
pr-vorstellung fast in tränen der rührung aus.

auch hier thema:

http://www.jungewelt.de/2003/11-29/007.php
 

illu23

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also ich wollte eigentlich grad das thema posten da sehe ich das es es schon gibt :roll:

Naja meine Meinung dazu is jedenfalls das es gefaked ist zu dem schluss komme ich weil die Soldaten viel zu fröhlich waren und sahen nich gerade so von den strapazen der unruhen in bagdhad gezeichnet aus wie man es aus anderen TV-Reportagen kennt.
Außerdem durten nur von bush perönlich gewählte kamerateams das aufzeichnen. Warum wohl...

Außerdem wäre es kein so toller effekt in der heimat wenn die soldaten nicht so überglücklich reagieren. Geht man so ein Risiko ein? Vor allem als Zitterkandidat in Sachen Neuwahlen.

Also ich bin da skeptisch!
 

Meshuggah

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Pakt mit Saddam?

Achtung Newbie!

Servus Leute! Ich verfolge das hier schon ne ganze weile und find WV klasse!

Was ich Euch aber nicht vorenthalten wollte:

Verschwörungstheorie: Pakt mit Saddam
"Er kam sicherlich, um sich mit Saddam zu treffen", meint der Bagdader Taxifahrer Chalid Ali mit listigem Lächeln. So absurd Alis Scherz auch ist, er hat einen realen Hintergrund. Denn ein Teil der irakischen Bevölkerung glaubt tatsächlich, ihr verschwundener Ex- Herrscher habe sich mit der US-Regierung heimlich geeinigt, um gemeinsam das Land auszubeuten. Doch nicht alle hängen solchen Verschwörungstheorien an. Frisör Kemal Mahmud beispielsweise zeigt irakische Gastfreundschaft: "Bush ist willkommen, er hat uns von Saddam befreit."

Quelle: http://onnachrichten.t-online.de/c/12/76/66/1276662.html
 

fumarat

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Du meine Güte. Was soll daran bitte mutig sein, unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen begleitet von Special Forces in einer Nacht- und Nebelaktion einen Blitzbesuch in Bagdad abzustatten?!

Ich interpretiere das absolut umgekehrt. Der Besuch war aus PR-Gründen notwendig. Und anstatt angekündigt eine Rede unter freiem Himmel abzuhalten und für einige Tage die Lage im Irak zu begutachten, ging Bush lieber in einen Bunker 2 Stunden Truthähne schneiden um seinen Hintern gleich wieder nach good old USA zu retten!

Für mich eine peinliche Aktion, die zeigt wie sehr manche US-Politiker schon die Hosen voll haben. Und ich kann daran nicht im geringsten Mut oder Stärke ablesen!


Grüße fumarat
 

Mitchell

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Wie schon hier geschrieben war das eine wichtige PR Aktion. WENN er denn wirklich im Irak war.
Aber da kommt mir schon fast das kotzen, wenn ich den Bush so lächeld da mit dem Tablett stehen sehe - uarg... Eigendlich eine total armseelige Aktion unserer Macht-marionette.
 

Gilgamesh

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@Semball

...natürlich unter strengster geheimhaltung (wie heldenhaft), in den irak um seinem kanonenfutter die henkersmahlzeit zu servieren, und einige brechen hier wegen dieser, mit viel pathos inszenierten...

Auch Du bringst gerne Sachen auf den Punkt! :wink:

:arrow: Gilgamesh
 

Eskapismus

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Gilgamesh schrieb:
Etwas später, das mit dem Truthahn, nahm ich dann wieder persönlich, da die inszenierten Anschläge in der Türkei noch nicht weit zurückligen. Na ihr wisst schon, Turkey! Er hat den Soldaten den Turkey, gebraten auf einem Tablett serviert und dabei auch noch hinterhältig gegrinst..!
:roll:

illu23 schrieb:
Naja meine Meinung dazu is jedenfalls das es gefaked ist
Ist doch eigentlich auch egal obs echt ist oder nicht.

Samhain schrieb:
ansonsten muss ich mich doch wirklich wundern, wie blauäugig einige hier immer noch sind.
da reist bush, natürlich unter strengster geheimhaltung (wie heldenhaft), in den irak um seinem kanonenfutter die henkersmahlzeit zu servieren, und einige brechen hier wegen dieser, mit viel pathos inszenierten
pr-vorstellung fast in tränen der rührung aus.

Du kannst aber nicht abstreiten, dass dies wohl die beste PR Aktion war, die Bush jemals gemacht hat. Er gibts sich ja so gerne als Armyguy, hat diesbezüglich aber bis aufs ständige salutieren und Armyklamotten tragen ein gehöriges defizit (Vietnamkriegverweigerer). Nun begibt er sich ins Kriegsgebiet und macht damit einiges Wett. Da hat irgend so ein PR Berater wirklich ein Lob verdient, auch wenns in erster Linie darum gegangen ist, Hillary die Show zu stehlen.

bez. Einführung der Wehrpflicht.....

Ich kanns fast nicht glauben wie die momentan den Staatsbankrott anstreben. Jeder, der im Militär sitzt, kostet mal einen haufen Geld. Bemerkenswerter ist aber die Tatsache, dass all die Jungen Männer, die anstatt etwas zu lernen oder der Wirtschaft zu dienen, einfach ausfallen während der Dienstpflicht. Da entstehen horrende Kosten, die auch sehr schwer kalkulierbar sind.

@fumarat
Ich finds auch nicht besonders Mutig. Aber für den Durchschnittsami ist doch eh alles was ausserhalb ihrer Landesgrenze ist gefährlich. Und dann noch der Irak wo ja nur Terroristen wohnen. Die halten ihn sicherlich für sehr mutig.
 

Winston_Smith

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Also, ich finde die Aktion auch nicht sonderlich heldenhaft. Sollte sie ja auch nicht sein.

Vielmehr war das ein geniealer PR-Coup!!

Fr.Clinton kündigt vor einigen Wochen an, die Truppen im Irak zu besuchen, um sie zu unterstützen.

Dann beschließen die PR-Jungs vom "W", einfach mal zwei Tage vor ihr hinzufliegen und ihr die Show zu stehlen! :D

Es ist ziemlich egal, wie lange er da war. Aber er war halt zu erst da.

Und dann auch noch zu einem der wichtigsten Feiertage (neben dem Superbowl... :wink: )!

Durch solche Aktionen gewinnt man Wahlen!

Könnt Ihr Euch noch an die "heldenhafte" Tat vom Gerd im Rahmen der Flut erinnern? (Der Gerd hat nämlich auch PR-Berater aus den USA...)

Da steigt "der Kanzler" auf einen Deich und sagt, alles wird gut. (War fast so, als hätte er das Meer geteilt und das Volk durch die Fluten geführt...)

Nebenbei werden noch einige TV-Stationen benachrichtigt, damit es auch schöne Bilder gibt.

Der "mündige", deutsche Wähler sagt dann:"Hey, wenn der Gerd die Flut besiegen kann, dann wähle ich den auch!"

Und "schwups" stiegt der Gerd in der Beliebtheit um einige Punkte...


Es ist manchmal sooo einfach!!!
 

Skydiver

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Solche vergleiche sollte sich mal ein deutscher journalist erlauben 8)

Hitler in Paris, Bush in Baghdad: Comparisons

by Eric Mueller

THE contrast between George Bush's two-hour secret trip to occupied Baghdad in November 2003 and Adolf Hitler's visit to occupied Paris in June 1940 invites some interesting comparisons.

President Bush was in Baghdad for only two and a half hours (or two, depending on the report one reads). His presence there wasn't announced until after he had left. He never took so much as a step outside the US-occupied airport which is also the main US airfield in occupied Iraq.

I don't imagine that Hitler's visit to France was widely publicised in advance among the French people either, but he does seem to have enjoyed something of a tour of the French capital.

I am not in any way raising this issue in order to contrast the personal courage of Hitler and Bush, which is a complex and minor issue, but to contrast the two occupations.

During and since World War II we who live in the Allied countries have been given to understand that the French populace loathed the Germans and of course Hitler worst of all of them.

Yet somehow that supposedly unspeakable and unique and incomparable "barbarity" and "brutality" of the Germans elicited among the French nothing of the sort of massive popular armed resistance and mass visceral outrage that the US forces and their president have aroused among Iraqis.

Hitler could visit occupied Paris and see the sights. Bush had to sneak in and out of US-occupied Baghdad and dared not stay more than two or three hours, or venture outside the armed airport -- not even guarded and accompanied by the most powerfully equipped army on earth.

If the German occupation of France has been portrayed as almost an archetype of oppression and evil, how must we regard, and how will future generations regard, the US occupation of Iraq?

http://www.fpp.co.uk/online/03/11/Mueller_281103.html


Bush_armourcar_Hitler.jpg
 

samhain

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@Eskapismus

Du kannst aber nicht abstreiten, dass dies wohl die beste PR Aktion war, die Bush jemals gemacht hat. Er gibts sich ja so gerne als Armyguy, hat diesbezüglich aber bis aufs ständige salutieren und Armyklamotten tragen ein gehöriges defizit (Vietnamkriegverweigerer). Nun begibt er sich ins Kriegsgebiet und macht damit einiges Wett. Da hat irgend so ein PR Berater wirklich ein Lob verdient, auch wenns in erster Linie darum gegangen ist, Hillary die Show zu stehlen.

ob es die beste pr-aktion von ihm war, wird sich noch zeigen, der schuss könnte auch nach hinten losgehen:

Soldatentheater im Küchenzelt

Wer hätte das angesichts der amerikanischen
Siegesmeldungen vor einem halben Jahr gedacht: Die erste Reise des US-Präsidenten in den besetzen Irak - eine hastige Nacht-und-Nebel- Aktion. Zwar war die Operation Truthahn dazu gedacht, George W. Bush im aufkommenden US- Wahlkampf wieder nach von zu bringen, doch bei genauerer Betrachtung kann weder von einer gelungenen PR-Aktion noch von Großem Hollywood die Rede sein. Entgegen seinen Erklärungen vom Frühjahr, das irakische Volk werde die Invasoren als Befreier bejubeln, musste sich der angeblich mächtigste Mann der Welt im bestbewachten Küchenzelt der US-Army verstecken. Was dann dort ablief, war nicht einmal schlechtes Hollywood. Im Grunde fehlte nur noch ein "Seid ihr alle da?".

Die ganze Nummer erinnerte sehr an den heute oft kritisierten Auftritt von Bush im Mai auf der USS Abraham Lincoln. Damals hatte sich der US-Präsident, kostümiert mit einer Air-Force-Pilotenjacke, mal eben auf den im Pazifik liegenden Flugzeugträger bringen lassen, um den Irak-Krieg für praktisch beendet zu erklären. Seitdem sind 180 amerikanische Soldaten bei Kampfhandlungen umgekommen. Achttausend US-Militärs wurden verwundet. Wieviele Iraker getötet oder verletzt wurden, wurde nicht einmal erfasst.

Es könnte gut sein, dass auch die Operation Truthahn dem US-Präsidenten am Ende mehr schadet als nützt. Im Fall der USS Abraham Lincoln hat das Weiße Haus inzwischen übrigens die Mannschaft für das Banner mit der Aufschrift "Mission erfüllt" verantwortlich gemacht.

quelle: berliner zeitung

genau das ist es doch, was sich bei genauerem hinsehen offenbart:

wie ein dieb in der nacht muss sich bush, der sich im mai als siegreicher feldherr präsentierte, in das von seinen truppen "befreite" land schleichen.

@Skydiver

interessanter artikel, interessanter vergleich...
 

Skydiver

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Die soldaten die morgens um 6 ein "traditionelles" thanksgiving dinner inszenieren mussten waren vielleicht auch nicht so begeistert.
 

Kendrior

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Die ganze Sache hatte so was richtig schön Kameradschaftliches, Patriotisches, Stolzes, Mutiges, Freundliches, Aufopferndes...

Kurz, genau die Art von Propaganda, die ein Diktator braucht, um sich selbst als Vater des Volkes darzustellen :wink:

Viele sagen ja, dass Bush soviel Ähnlichkeit mit Hitler hätte...
aber hat schon mal jemand an Stalin gedacht? Fällt mir gerade nur mal so ein, wäre doch interessant... am Schluss haben die Roten halt doch noch die USA in ihre Krallen bekommen :twisted:
 

forcemagick

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jo gute idee das... den blitz auf dem mond machen wir dann noch atomar... dann kann der schorsch auch besser gucken und winken von dort oben... prima idee....

tötet die despoten
 

Pelikan

Meister
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Thanksgiving Truthan aus Plastik!

Also ich habe sogar gehört das der Truthan den Bush mitgebracht hatte aus Plastik war!

Er soll den Truthan kurz vor seinem Auftritt in die Hände gedrückt bekommen haben.
Die Soldaten mussten nachher ganz normal in der Kantine essen.




PS: George W. Bush ist BULLSHIT!
:twisted: :evil: :twisted:
 

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