Bundeswehr manipuliert Rekruten?

d00pie

Meister
Registriert
15. Juni 2002
Beiträge
175
ich meinte jüdische deutsche deren großeltern vor den deutschen fliehen mussten, müssen doch nicht zum bund/zivi, oder?
 

Zwirni

Geselle
Registriert
22. Juni 2002
Beiträge
53
wollt schon sagen...von so ner regelung hab ich ja noch nie was gehört...
 

d00pie

Meister
Registriert
15. Juni 2002
Beiträge
175
also mir wurde, dass jetzt schon von vielen gesagt und bestätigt (auch von einer jurastudentin)
hier auch ein link dazu:http://www.stura.tu-dresden.de/wehrdienst/node2.html

Falls Du Sinti, Roma oder Jude bist und Deine Eltern, Großeltern oder Geschwister von den Nazis verfolgt wurden, wirst Du wegen unzumutbarer Härte dauerhaft zurückgestellt (§12 Abs.4 WPflG/ §11 Abs.4 ZDG). Während bei Wehrpflichtigen jüdischen Glaubens oder jüdischer Abstammung die Verfolgung der Verwandten schon dann ohne Prüfung unterstellt wird, wenn die Opfer im Machtbereich des Nationalsozialismus gelebt haben, werden Sinti und Roma benachteiligt. Sie müssen nachweisen, daß ihre Verwandten eine entsprechende Entschädigung der Bundesregierung erhalten haben.

achso zu den freunden in der kaserne: ich weiß zwar nicht wie dass mit den zubereitungsmitteln ist, aber die kaufen die doch nicht frisch im supermarkt :wink: sondern kriegen solche pakete mit,oder?also könnte schon in den zubereitungsmitteln dieses hängolin sein?!
 

rat

Meister
Registriert
12. Juli 2002
Beiträge
197
Hallo

Also als Sanitätsoffizier der Reserve kann ich was dazu sagen. Die Beigabe von irgendwelchen Drogen in die Verpflegung der Soldaten hatt es nie bei der Bundeswehr gegeben. Man muß auch sagen daß Zivilangestellte der Bundeswehr in den Kantinen gegessen und getrunken haben. Welchen Sinn soll es machen Zivillisten zu vergiften. Da ich bei einer Kampfeinheit stationiert war, hab ich die Erfahrung gemacht, das durch körperliche Anstrengung und Schlafentzug alle Soldaten am Abend nicht mehr in der Lage waren irgendwelchen Blödsinn zu machen. Man braucht also keine Drogen um einen ähnlichen Effekt zu erzielen.

Gruß von Rat
 

Arthuro2

Großmeister
Registriert
10. Mai 2002
Beiträge
670
Die Beigabe von irgendwelchen Drogen in die Verpflegung der Soldaten hatt es nie bei der Bundeswehr gegeben.

Woher willst du das wissen ???? Behauptung ?? Meinung ???
Man muß auch sagen daß Zivilangestellte der Bundeswehr in den Kantinen gegessen und getrunken haben.

Na und ???


Welchen Sinn soll es machen Zivillisten zu vergiften.

:) ....Zivilisten zu vergiften ist scheisse, sagst du . Wohlhingegen Soldaten zu "vergiften" dir wohl als sinnig erscheint , oder was ?????

Da ich bei einer Kampfeinheit stationiert war, hab ich die Erfahrung gemacht, das durch körperliche Anstrengung und Schlafentzug alle Soldaten am Abend nicht mehr in der Lage waren irgendwelchen Blödsinn zu machen.

:) ... Wie sollst du auch noch Abends dazu in der Lage sein , Bloedsinn zu machen , wenn du schon den ganzen TAg ueber nichts anderes als Bloedsinn gemacht hast ????

Also ich fuer meinen Teil hing dort staendig ab ...langweilte mich ....machte nur scheisse ....aergerte dumme Menschen.....und nix da mit haerter Arbeit und Nachts muede ins Bett fallen lassen !!!

A!
 

rat

Meister
Registriert
12. Juli 2002
Beiträge
197
Hallo

@Arthuro2

Keine Behauptung, keine Meinung , das ist Wissen.

Die Apotheken in den Kasernen verfügen über keine Drogen.
Die Lebensmittel werden von örtlichen Großhändlern angeliefert, die auch die Supermärkte beliefern. Die Essensreste werden von Schweinemastbetrieben entsorgt, die angeblichen Drogen würden also der Nahrungskette beigefügt. Die Küchen stehen unter ständiger Kontrolle des Gesundheitsamtes, und des Sanitätschors. Wo soll man also diese Drogen reinschütten, das gibts nicht, ist undenkbar. Auch zu meiner Zeit gab es das Hängolinmärchen, wir haben oft darüber gelacht, aber einen Mangel an Potenz während meiner Dienstzeit konnte ich nicht feststellen. auch wurde meine kriegerische Einstellung nicht geändert.

Genauso kann man behaupten, das in Betriebskantinen Drogen verareicht werden, damit die Mitarbeiter fleissiger arbeiten, und nicht mehr soviel denken, absoluter Schwachsinn.
Wenn du deine Dienstzeit als sinnlos angesehen hast, selber Schuld. Es kommt immer drauf an was man daraus macht.

Gruß von Rat
 

Arthuro2

Großmeister
Registriert
10. Mai 2002
Beiträge
670
@rat

da du wohl Koch bei einer Kampfeinheit warst, weisst du das sicherlich besser als ich . :lol: :lol:

A!
 

Zissel

Meister
Registriert
14. Juli 2002
Beiträge
234
Also es gibt auch Kampfeinheiten, die trotz harten Geländediensts noch fit sind :D
 

Terrapansen

Erleuchteter
Registriert
20. April 2002
Beiträge
1.493
Ich war auch beim Bund und habe an meiner Lust oder Potenz keine Mängel erlitten!

Es ist schon was dran an der Sache mit dem Gelände! Wir waren 5 Tage draussen und ich musste nur ein einziges mal Kacken! Vielleicht verdrängt es einem auch den Notdurft wenn man ans Löcher graben denkt! :lol: :lol:
 
Registriert
7. Juli 2002
Beiträge
208
a.)gefügiger,das heist leichter zu befehligen;
b.)weniger an Frauen und somit mehr am Dienst interessiert;und
c.)weniger aggressiv
zu a) : Äh, also, naja, nich wirklich
zu b) : *LOL*
zu c) : hat bei mir wohl eher das Gegenteil bewirkt

Also ehrlich: Wer solche Behauptungen aufstellt denkt nicht wirklich darüber nach was er da eigentlich verzapft, oder ? Allein der Name dieses "Wirkstoffes" : Hängolin ...

Wer sowas glaubt dem bescheinige ich totale Blödheit ... forever abgestempelt.
 

Ähnliche Beiträge

Oben