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Blaues Gold

Dieses Thema im Forum "Krisen, Kriege und Sanktionen" wurde erstellt von Agarthe, 27. Mai 2005.

  1. Agarthe

    Agarthe Ehrenmitglied

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    10. April 2002
    Tag!

    Es gibt da ein Thema, was mir am Herzen liegt, worüber man im Forum aber nur am Rande liest:

    • die fortschreitende Trinkwasserverknappung,
      die Zerstörung ganzer Gewässerökosysteme
      und die damit unweigerlich verbundenen Konflikte/Krisen

    Da sich eine Diskussion schlecht über's Knie brechen lässt und ich verstehen kann, dass uns hier im grünen Mitteleuropa andere Themen mehr auf den Nägeln brennen, werde ich so frei sein, diesen Thread dann und wann mit Beiträgen/Artikeln für den geneigten Leser zu füllen. Fühlt Euch aufgerufen, Euch in diesem Thread zu äussern oder abzureagieren bzw. selbst Artikel reinzustellen.

    Heute: Der Jordan macht es nicht mehr lang

    http://www.presseportal.de/story.htx?nr=682656&ressort=5
     
  2. caligari

    caligari Meister

    Beiträge:
    342
    Registriert seit:
    13. September 2004
    Angenommen in einem Mietshaus mit 12 Wohnungen würde der Benzinverbrauch für die jeweiligen Privatautos der Bewohner am Jahresende zusammengerechnet und dann durch die Anzahl der Wohnungen geteilt, sodass jeder Mieter für ein Zwölftel des gesamten Spritverbrauchs aufkommen müsste. Dann gäbe es ganz schon Ärger und die Fahrer von kleinen, verbrauchsgünstigen Wagen wären sauer, weil sie für dicke Geländewagen oder 200 PS-Sportwagen mitzahlen müssten. Sowas wäre nie zu realisieren.

    Aber beim Wasserverbrauch in Mietwohnungen ist man nicht so "kleinlich". Wenn der Vermieter keine Wasseruhren einbauen will, werden die Wasserkosten in genau dieser Weise auf die Mieter umgelegt. Dadürch wird Wassersparen gar nicht belohnt, im Gegenteil: wer am meisten Wasser verbraucht, bekommt diese Verschwendung von den genügsameren Nachbarn noch mitfinanziert.

    In meiner Heimatstadt wollte man mal per Verordnung auch für Altbau-Mietwohnungen den Einbau von Wasseruhren vorschreiben, aber auf Druck der Haus- und Grundbesitzer wurde davon wieder Abstand genommen. Mir ist schon klar, dass man durch Wassersparen in Deutschland nicht dem Wassermangel in Afrika, Naher Osten u.a. entgegnen kann, aber ein vernünftiger Umgang mit dem Wasserhahn kann auch bei uns den Waldgebieten, in denen Trinkwasser gefördert wird, nicht schaden.
    [​IMG]
     
  3. streicher

    streicher Ehrenmitglied

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    middleearth in otherland
    Auch ein Problem der Megestädte:
    Einwohner von Mexiko D.F. sind es beinahe schon gewohnt, Wasserausfälle mitzuerleben. Großraum mit 22 Millionen Einwohnern - dann wird es mit der Versorgung in regenarmen Zeit schonmal richtig eng. Geht es den Einwohnern in Los Angeles nicht ähnlich? Die Versorgungsquellen liegen teilweise in Nordkalifornien: das Trinkwasserversorungsproblem reiht sich gleich neben dem Verkehrsinfarktproblem.
     
  4. Agarthe

    Agarthe Ehrenmitglied

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    @Caligari:

    Interessanterweise wird dort, wo es am wenigsten nötig scheint, am meisten gespart. Die Deutschen liegen mit ihrem Pro-Kopf-Verbrauch von ca. 130 L/d vergleichsweise niedrig.

    Aufgrund des Nachhaltigkeitsgebots (Wasserentnahme < Grundwasserneubildung) müssen wir uns vorerst um die vorhandene Menge auch keine Sorgen machen, d.h. dem Wald geht nicht das Wasser aus. Problem ist hier eher die Luftverschmutzung und Bodenversauerung.

    Gegen Wasseruhren hätte ich prinzipiell nichts einzuwenden, zumindest standardmässig bei Neubauten. :wink:

    Ausser den hiesigen Privatisierungsbestreben der Wasserwirtschaft bin ich (was Mitteleuropa angeht) wenig besorgt. Aber international gesehen sieht es immer finsterer aus z.B. bekommen die Chinesen bald massive Probleme. Ebenso machen die Australier keinen Hehl daraus, dass grosse Metropolen wie Sydney langfristig auf recyceltes Abwasser und entsalztes Meerwasser angewiesen sind. Gut, wenn man die Technologien, Knowhow und Gelder hat.
     
  5. Ellinaelea

    Ellinaelea Großmeister

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    Schweiz
    ...

    verzeiht die ahnungslose Frage, aber ich hab mich noch nie mit dem Thema beschäftigt.

    Wessen Wasserverbrauch ist denn überhaupt der grösste?
    Private oder Industrie oder Landwirtschaft?

    Weiss man das?
     
  6. streicher

    streicher Ehrenmitglied

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    middleearth in otherland
    Re: ...

    Der Wasserverbrauch der Landwirtschaft ist weltweit der grösste.
    Der Wasserverbrauch steigt
     
  7. Agarthe

    Agarthe Ehrenmitglied

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    Re: ...

    Das Eis im Himalaja zerrinnt

    WWF: Schmelzende Gletscher bedrohen Wasserversorgung von Millionen Menschen


    klick



    Erstes Wasserkraftwerk stillgelegt




    Kein Schnee auf dem Kilimanjaro


     
  8. haruc

    haruc Ehrenmitglied

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    Mom: wie war das nochmal: 190m³ Wasser pro Nase und Jahr in Deutschland während der Weltdurchschnitt etwa das dreifache des deutschen verbrauchs beträgt.
    Dadurch wird zu wenig Wasser gefördert und teilweise saufen ganze Dörfer ab. Bei uns ists auch so. Vor 30 Jahren gabs bei uns im Tal noch Ackerbau; jetzt haben wir dort einen Sumpf. (Ist Wassereinzugsgebiet)
     
  9. general

    general Erleuchteter

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    Das blaue Gold. Sehr wohl, denn bald werden wohl die Kriege nicht mehr ums schwarze geführt, sondern eben ums Wasser. Weil Öl kann man nicht trinken. Aber mit Wasser lässt sich wie mit Öl auch Geld machen. (dass man zwar nicht essen kann, aber was solls)
    Gerade wir in Europa, dass wassermässig relativ gut da steht, vor allem der Alpenraum, sollte sich darauf einstellen, dass es in zukunft zu einer Zielscheibe werden könnte, genau wie es heute der ölreiche Nahe Osten ist.

    Etwas beunruhigend ist auch die grosse Anzahl an Trinkwasserquellen, die von Grosskonzernen aufgekauft werden, wie Nestle oder Coca Cola.
     
  10. _Dark_

    _Dark_ Ehrenmitglied

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    der wassermangel wird sicher über kurz oder lang noch den kampf ums öl überflügeln.. was ich noch zum thema beitragen wollte, ist ein bericht, den ich mal bei einem nachrichtensender gesehen habe, in dem gezeigt wurde, dass man tankerschiffe bauen will, die das süßwasser der polkappen (das eis ist ja süßwasser) in gebiete mit wassermangel bringen wollen.. sicher keine schlechte idee, aber damit da auch nur eine stadt einen tag lang versorgt wäre, müsste man ja praktisch einen riesentanker bauen.. vielleicht gibts ja auch mal was mit wasserpipelines oder billigeren entsalzungsmethoden
     
  11. Zerch

    Zerch Ehrenmitglied

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    Passt doch alles ins Kalkül.....die untersten sind die ersten , die eines düsteren Tages keinen Anspruch mehr aufs Wasser haben werden.Nur der Bedarf der Elite wird gedeckt werden.Diese werden auch die einzigsten sein , denen die nötige Technologie zur Verfügung steht.
     
  12. UltraDoc

    UltraDoc Meister

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    Oje ich sehe Schwarz dann brauchen wir vermutlich ca 50 Jahre und es gibt weder in Grönland noch in der Antarktis Eis :lol: :lol: :lol:

    Es gibt doch schon Öltanker mit einer Kapazität von einer halben Million Tonnen also kann man das auch fürs Wasser verwenden ich frage mich nur wie man die Teile in der Antarktis navigieren soll :?:

    Man kann ausserdem noch Flüsse umleiten was natürlich Sauteuer ist aber es ist möglich.
     
  13. UltraDoc

    UltraDoc Meister

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    Ich habe vor kurzem mal gelesen wie sich die zentralasiatischen Länder gegenseitig mit Wasser erpressen.

    Kirgisien wollte von Kazahstan Kohle zum null Tarif haben. Die Kasachen lehnten ab daraufhin haben die Kirgisen den Syr-darja abgedreht um ihre Wasserkraftwerke aufzufüllen. Es wurde viel gestritten aber die Kasachen lieferten dann trotzdem Kohle umsonst.

    Tadzhikistan schaltet auch öfters den Usbeken den Amudarja ab wodurch es immer zu Streitereien in diesen Ländern kommt.

    Turkmenistan ist natürlich auch teilweise betroffen weil dieses Land sehr wenig Wasser hat.
     
  14. Zerch

    Zerch Ehrenmitglied

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    Sie wollen ein Herrscher der Zukunft sein? Dann tauschen sie ihr wertloses Geld noch schnell in Unmengen an Trinkwasser ein .... solange den Scheinchen noch ein Scheinwert anhaftet.
    Investieren sie in riesige unterirdische Cavernen , welche sie mit ebenso riesigen Umwälztanks bestücken.....Bewaffnen sie sich und beschützen sie die Lagerstätte Tag und Nacht.
    Bringen sie warnende Schilder an wie z.B:"Diebstahl wird mit sofortiger Dehydrierung bestraft".

    -klingt doch glaubhaft....oder etwa nicht?
     
  15. POW

    POW Großmeister

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    Hallöchen...
    Fünf Gründe gegen die Privatisierung des Trinkwassers:

    1. Höhere Preise. Totz anders lautender Versprechen erhöhen Privatkonzerne nach der Übernahme von Wasserwerken, verkehrsbetrieben und anderen Dienstleistungen die Preise. Und dies oft drastisch. In reichen Ländern verschärft dies die wachsende Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern der Entwicklung. In Entwicklungsländern werden breite Bevölkerungsschichten von den Dienstleistungen ausgeschlossen.

    2. Geringere soziale Standarts. Nach der Privatisierung stehen nicht mehr die Beürfnisse der Bevölkerung im Blickpunkt, sondern betriebswirtschaftliche Effizients und höchst mögliche Rendite. Die Konzerne entlassen Beschäftigte, vergeben Teile der Poduktion an Subunternehmen mit weit geringenen sozialen Standarts.

    3. Langfrístig steigende Kosten. Im Gegensatz zu ihren Hoffnungen sparen Städte und Gemeinden langfristig oft nichts. Im Gegenteil. Sie müssen erst recht in die Infrastruktur investieren oder die weniger lukrativen Teile eines Dienstleistungsbereiches selbst betreiben, die der Privateigner nicht betreiben will.

    4. Sinkende Qualität. Private Eigner wollen möglichst hohe Gewinne zu möglichst geringen Kosten. Da sie oft spärlich in die Infrastruktur investieren, können sich die Dienstleistungen nach der Privatisierung verschlechtern.. das bekannteste Beispiel lieferte BritishRail, wo es zu mehreren Unfällen kam.

    5. Verlust demokratischer Kontrolle. Mit der Privatisierung von Stadtwerken oder Krankenhäusern verlieren Städte und Gemeinden jeden Einfluß auf die Anbieter der Dienste. Zwar gibt es Vorgaben und Regelungen. Doch oft fühlen sich ie Verwaltungen so unter Druck, dass es eher sie sind, die den Konzeren folgen, als umgekehrt.

    Zwei Alternativen:
    Mit einem Fonds für die BürgerInnen oder anderen Anagemöglichkeiten können Städte Geld für Aufgaben mobilisieren, ohne Leistugen zu privatisieren. Man setzt somit auf das Interesse der Bürger, die sozialen Leistungen in ihrer Stadt in ihrer Hand behalten.

    oder

    In ländlichen Regionen Genossenschaften kleine Dienstleister wie Wasserversorger zusammenschließen und dies unter Kontrolle der Bürger. Konzerne braucht man für diesen Zusammenschluß nicht.


    Noch ein kleines Beispiel aus England:
    In Großbritannien ist die gesamte Wasserversorgung und Abwasserentsorgung 1989 vollständig privatisiert worden. Mit dem Ergebnis, dass seither die Gewinne um das 2,5-fache und die Managergehälter um das 4,5-fache gestiegen sind. Gleichzeitig wurden die Preise für die Verbraucher nahezu verdoppelt. Privatisierung ist also KEIN Garant für niedriger Preise.
    Auch dem Schutz einer knappen Resource dient sie nicht. Denn ein privater Konzern hat keinerlei Interesse daran, die privaten Haushalte, die Industrie und die Landwirtschaft zum sparsamen Umgang mit Wasser zu ermutigen un Anréize dafür zu schaffen, wie es zahlreiche Kommunen tun. Ein Konzern verkauft also so viel Wasser, wie möglich, denn um so mehr verdient er...

    und noch ein kleines aus Deutschland:

    Potsdam hat die Privatisierung wieder rückgängig gemacht. 1997 verkaufte die Stadt 49 Prozent seines Wasserbetriebs an Eurawasser, Eine Tochter des französischen Wasser-, Müll- und Energiekonzerns Suez Ondeo. Drei Jahre später trennte man sich wieder. Der Konzern wollte mittelfristig die Preise von ursprünglich 7,86DM auf 16,40DM erhöhen. Daraufhin zahlte die Stadt eine Entschädigung, deren Höhe bislang geheim gehalten wird.
     
  16. Ein_Liberaler

    Ein_Liberaler Forenlegende

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    Das sind keine Gründe gegen Privatisierung, sondern gegen Monopolisierung.

    Privatisierung ist also KEIN Garant für niedriger Preise.

    Es wäre auch ziemlich blöd, das zu behaupten. Konkurrenz ist ein Garant für niedrigere Preise.

    Erstens ist Wasser in Nordeuropa keine knappe Ressource, nur Leitungswasser. Zweitens sorgen private Monopole selbstverständlich für höhere Sparsamkeit, und zwar durch höhere Preise.
     
  17. POW

    POW Großmeister

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    1. "Konkurenz" ist absolut kein garant für niedrige Preise. Wie bei allen Privatisierungsorgien der letzten Jahre (sei es nun in Deutschland, Europa oder sonstwo auf der Welt) wurden die Bürger belogen, bis sich die Balken bogen. Es gibt wenige Beispiele, wo eine Privatisierung zu einem Besseren führte. Denn,wenn sich wie beim Beispiel Wasser die Konzerne zusammenschließen und immer größer werden, dann diktieren sie Preise einfach und knicken erst ein, wenn es zu Aufständen und Unruhen in der Bevölkerung kommt ( Beispiel Bolivien : Aguas del Tunari ( Tochter vom Großkonzern Bechtel )

    2. Einem staatlichen Wassermonopol hier in Deutschland hätte ich derzeit nichts entgegenzubringen, weil ich dem Staat vertraue, dass er mir zu einem angemessenen Preis ordetliches Trinkwasser zur Verfügung stellt.
    Desweiteren hat es sich anscheinend Deiner Kenntniss entzogen, dass mehrere europäischen Staaten derzeit schon unter Wassermangel leiden. Mach dich doch bitte mal schlau über die Situation in Süditalien. Oder noch besser, die Stuation in Spanien. Dort breitet sich seit Jahren schon die wüste von süden her immer weiter aus. Und gleichzeitig bauen die Spanier immer mehr gigantische Treibhäuser, damit wir auch im tiefsten Winter immer schön unser Gemüse aus Spanien beziehen können.

    3. Hoimar v. Ditfurth hat in seinem Buch "So lasst uns dann ein Apfelbäumchen pflanzen" schon in 80ern etwas sehr interessantes geschrieben. So weist er in einem Artikel daraufhin, dass die Stadtverwaltung von Frankfurt bei der Geburt von Neugeborenen an die glücklichen Eltern Briefe verschickt haben soll, in denen sie daraufhin gewiesen wurden, für die Zubereitung von Babynahrung kein trinkwasser aus der Leitung zu verwenden, sondern aus dem Supermarkt. ( Hier muß ich anmerken, dass das Buch von 1986 war)

    Noch was persönliches:

    Du sagst, dass private Monopole durch höhere Preise für höhere Sparsamkeit sorgen.... Geht´s noch ???
     
  18. POW

    POW Großmeister

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  19. POW

    POW Großmeister

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  20. Mother_Shabubu

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    Das andere Ende des Kreises
    Nachdem in den Polkappen ca. 95% des weltweiten Süßwassers gespeichert sind, sollte das ein wenig länger dauern. Der Transport ist da schon das größere Problem. Es gab aber auch schon Pläne, gleich ganze Eisberge abzuschleppen.