Mehr als 100 000 Demonstranten gegen Sozialkahlschlag

hives

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Woppadaq schrieb:
hives schrieb:
Flexibilisierung ist mit Sicherheit nicht die Lösung aller Probleme, wird jedoch in den Massenmedien (zusammen mit Eigenverantwortung) immer mehr als solche angepriesen

Ja, weil die bürokratische Gängelung in Deutschlnd stellenweise wirklich die wirtschaftliche Entwicklung hemmt und teilweise auch für Stellenabbau verantwortlich ist.

Ein Beispiel kenne ich aus eigener Erfahrung:
Ich arbeitete im Jahre 2001 für eine Werbefirma (als Programierer), die die schwedische Firma Skanska betreute. Das war eine Baufirma, die im wesentlichen kleinere Häuser für ca 250 000 Euro anbot. Diese Häuser mußten natürlich erstmal gebaut werden. Also beschäftigte Skanska ca 300 Bauarbeiter über Subfirmen.

Ein halbes Jahr später bekam die Firma eine Anzeige wegen Schwarzarbeit. Man war verwundert, waren doch ihrer Meinung nach keine Arbeiter illegal beschäftigt. Es kam heraus: Nicht die Arbeiter waren illegal, sondern was sie taten ! Die von Skanska beauftragte Subfirma hatte nicht nur Maurerarbeiten übernommen, sondern auch die Verklinkerung der Häuser. Meiner Meinung nach ist Verklinkerung zwar auch Maurerarbeit, aber die Maurer waren nicht speziell dafür ausgebildet worden, also war ihre Arbeit illegal. Diese geniale Regelung, die die Qualität erhöhen und mit Gewalt Arbeitsplätze schaffen sollte, bewirkte genau das Gegenteil: Skanska zog sich vom deutschen Markt zurück, und zwar ziemlich plötzlich.

Ich muß hier zu bedenken geben, daß Skanska eine ziemlich große Firma ist, also durchaus das Geld gehabt hätte, noch eine weitere Firma zu bezahlen. Nur hätten sich dann die Häuser nicht mehr gerechnet.

Meine Werbefirma, die bereits den nicht zu knappen Etat von Skanska verplant hatte, mußte Ende des Jahres ihren Mitarbeiterstamm von 18 auf 6 reduzieren. Meine Arbeitsstelle ging auch dabei drauf. Nur mal als Beispiel.

Du hast hier ein Beispiel beschrieben - ich habe nie behauptet, dass jede Flecibilisierung schlecht ist und die totale Inflexibilität ein Ziel sein sollte - wichtig ist mir bei der ganzen Diskussion das folgende:
"Flexibilisierung" ist auch (und momentan vor allem) die Entsorgung der sozialen Sicherungen ("Bevormundungen"), das Abschaffen der langfristig gesicherten Beschäftigung etc.
Ich kenne auch viele Dinge, die in unserer Gesellschaft nicht "flexibel" genug sind, die Frage ist doch: Werden sie geändert, wenn ich nach Flexibilisierung rufe?
"Es gibt keine Alternativen" wird in (fast) allen Medien verbreitet - das heisst vor allem: Es gibt keine starke Lobby, die diese vertreten...

Flexibilisierung ungleich Flexibilisierung. Es ist eine Worthülse, die vor allem gerne von Menschen gebraucht wird, die darin die totale Ökonomisierung des Menschen und Sozialabbau "verstecken".
Das alles allein bringt den Leuten, die nach Flexibilisierung gerufen haben, jedoch nur wenig...
 

samhain

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>>Zinsloser Kredit, 25 Jahre lang

Diese Mehrleistung muß selbstverständlich drin sein in dem Preis, den die Betriebe für die auf 35 Stunden berechnete Arbeitswoche ihrer Mitarbeiter bislang bezahlen. Die passende Lohnform, die diese Mehrleistung in der bezahlten Arbeit einschließt, ergibt sich für Hartz »folglich« ganz »einfach« daraus, daß man die 35 Wochenarbeitsstunden als Durchschnitt auf ein ganzes Berufsleben berechnet, in dem sich die tatsächlich gearbeiteten Wochenstunden ganz aus der freien Kalkulation des Kapitals mit der Arbeitskraft ergeben. Schon dran gewöhnt, daß Überstunden- und Wochenendzuschläge vom Lohnzettel gestrichen sind und der versprochene Ausgleich von Guthaben der – bei VW schon länger eingeführten – Jahresarbeitszeitkonten am Ende eines Arbeitsjahres regelmäßig auf unbestimmte Zeit verschoben wird, darf der Arbeiter dies nach den Vorstellungen von Hartz jetzt als Prinzip der Entlohnung für seine Lebensarbeitszeit akzeptieren.<<


das ist nichts anderes, als der mehr als durchsichtige versuch, mehrarbeit ohne entsprechenden lohnausgleich ganz offiziell zu etablieren.
der trend wird zur regel.


>>...Je länger der Abrechnungszeitraum veranschlagt wird, in dem für eine Durchschnittsarbeitszeit ein fixer Lohn bezahlt wird, desto mehr Freiheiten in der Beanspruchung der Arbeitskraft erwirbt sich das Kapital mit der Bezahlung dieser fixen Größe. Durch die Ausdehnung dieses Prinzips aufs ganze Arbeitsleben spielt für die Entlohnung der Unterschied zwischen Normalarbeitszeit (pro Tag, pro Woche, pro Monat, jetzt sogar pro Jahr) und Zusatzarbeit endgültig keine Rolle mehr. Gleichgültig dagegen, in welcher Phase seiner »demographischen Arbeitszeit« er sich gerade befindet, bekommt der Arbeiter monatlich einen Durchschnittsbetrag ausbezahlt.

...Für die fünf Stunden zusätzliche Arbeit pro Woche streicht das Unternehmen nicht nur den Profit schon laufend ein, sondern läßt sich den für das Zustandekommen dieses Ertrags unverzichtbaren Kostenfaktor ›Arbeit‹ auch noch von seiner Belegschaft über Jahre hinaus vorfinanzieren.

...Denn soviel steht jetzt schon fest – und ist durch die Erfahrungen mit der Jahresarbeitszeit und dem Ausgleich entsprechender Konten längst verbürgt –, daß die Praxis dieser Idee ein wenig anders ausschaut. Auf alle Fälle wird der Hauptteil des Arbeitslebens erst einmal länger gearbeitet, und ohne diese Vorleistung, ohne daß der Arbeiter erst einmal jahrelang seine eigene Ausbeutung zinslos vorfinanziert, geht die Rechnung für ihn am Ende seines Arbeitslebens garantiert nicht auf. Was dann aus seinem Guthaben wird, das wird sich zeigen; und hängt von lauter Imponderabilien ab. Er muß ja sein ganzes Arbeitsleben erst einmal durchstehen, er darf nicht arbeitslos werden, sein Arbeitgeber darf nicht pleite gehen, und er darf auch nicht zu früh den Löffel abgeben – sonst sind größere Teile seines Lohns einfach dahin. Mit dem Eintreten eines oder mehrerer dieser Risiken des modernen Fabrikarbeiterlebens steht absehbar die Bezahlung der bereits abgeleisteten Mehrarbeitsstunden in Frage. Darum, daß die von ihm erbrachte Arbeit überhaupt bezahlt wird, darf sich der Arbeiter dann extra noch kümmern.<<


außer spesen-nichts gewesen, sagt man nicht so?
die einlösung des "lebensarbeitszeitguthabens" auf jahrzehnte in die zukunft verschoben, auf den sankt nimmerleinstag...

ein wirklich "tolles" konzept.
und die gewerkschaftsspitzen sind sich nicht schade genug, so eine verarschung mit abzunicken :twisted:
 

Woppadaq

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samhain schrieb:
ein wirklich "tolles" konzept.
und die gewerkschaftsspitzen sind sich nicht schade genug, so eine verarschung mit abzunicken :twisted:

Da sage mal einer, die Gewerkschaften vertreten als einzige noch die Interessen der Arbeiter !!
 

samhain

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>>Mär vom Aufschwung

Worauf gründen sich die Erwartungen? Hoffnungen auf einen fragilen Boom und neue Krisenrisiken<<

http://www.jungewelt.de/2003/11-11/004.php

eine wirklich sehr gute analyse, die klar macht, wie zerbrechlich dieses ganze system ist.
was tun eigentlich die ganzen politiker, börsenfuzzis und wirtschaftsgranaten, bevor sie abends das licht ausmachen?

beten, das der mehr als wahrscheinliche super-gau nicht eintritt?

sich weiterhin abends vorm spiegel im schönreden üben?

"tanz auf dem vulkan" fällt mir dazu ein...
 

Woppadaq

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hives schrieb:
"Flexibilisierung" ist auch (und momentan vor allem) die Entsorgung der sozialen Sicherungen ("Bevormundungen"), das Abschaffen der langfristig gesicherten Beschäftigung etc.

Was du da "Flexibilisierung" nennst, würd ich eher unter "Eigenverantwortung" einordnen, ein wahrlich gräßliches Wort.

Mit der "langfristig gesicherten Beschäftigung" ist das so eine Sache. Sie ist ebenso wünschenswert wie m.E. kaum noch zu realisieren. Einzige Möglichkeit, wenn man nicht mehr die ganze Zeit bei einer einzigen Firma arbeiten kann, ist, das es genug andere gibt, die einen aufnehmen können. Dazu wäre mehr Flexibilität unerläßlich - sowohl von Seiten der Firma als auch von Seiten des Arbeiters.Was ist so schlecht daran ?

"Es gibt keine Alternativen" wird in (fast) allen Medien verbreitet - das heisst vor allem: Es gibt keine starke Lobby, die diese vertreten...

Oder es gibt zuwenig überzeugende Argumente.

Glaubst du, die SPD würde sich ihr eigenes Grab graben, wenn sie eine Alternative sehen würde ?
 

hives

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Woppadaq schrieb:
hives schrieb:
"Flexibilisierung" ist auch (und momentan vor allem) die Entsorgung der sozialen Sicherungen ("Bevormundungen"), das Abschaffen der langfristig gesicherten Beschäftigung etc.

Was du da "Flexibilisierung" nennst, würd ich eher unter "Eigenverantwortung" einordnen, ein wahrlich gräßliches Wort.

Mit der "langfristig gesicherten Beschäftigung" ist das so eine Sache. Sie ist ebenso wünschenswert wie m.E. kaum noch zu realisieren. Einzige Möglichkeit, wenn man nicht mehr die ganze Zeit bei einer einzigen Firma arbeiten kann, ist, das es genug andere gibt, die einen aufnehmen können. Dazu wäre mehr Flexibilität unerläßlich - sowohl von Seiten der Firma als auch von Seiten des Arbeiters.Was ist so schlecht daran ?

Schlecht daran ist, dass es keine gibt, die einen aufnehmen werden...
Deine Idee wäre in einer Welt zu vertreten, in der auch Vollbeschäftigung möglich wäre, nur ist sie nicht fest angestellt, sondern flexibilisiert :?
Beides ist utopisch.

"Es gibt keine Alternativen" wird in (fast) allen Medien verbreitet - das heisst vor allem: Es gibt keine starke Lobby, die diese vertreten...

Oder es gibt zuwenig überzeugende Argumente.

Glaubst du, die SPD würde sich ihr eigenes Grab graben, wenn sie eine Alternative sehen würde ?

Die "SPDler" die momentan in der ersten Reihe stehen, glauben, sich nicht gegen die wirtschaftlcihen Implikationen der neoliberalen Globalisierung wehren zu können. Wir täten besser daran, auf unser festes soziales System zu bauen, das schon lange Garant für Qualität ist, statt alles aufgrund eines vorübergehenden und überbewerteten Konkurrenzdrucks wegzuwerfen. Wir hätten einige Dinge ändern (meinetwegen flexibilisieren) sollen, vieles jedoch unangetastet lassen und vor allem: vom stärkeren Teil der Gesellschaft Beteiiligung an der Staatsfinanzierung fordern - wer nicht zahlt, wird ausgebürgert... (oder so ähnlich :wink: ) vor allem sollte weder Sendezeit noch Druckerschwärze für Leute/Unternehmen verschwendet werden, die sich um die Beteiligung drücken/rechnen...
Du behauptest ernsthaft, dass es keine Alternativen gibt, dabei setzt du selbst gewisse Grenzen - wenn sich die Grenzen der Massenmedienbeurteilung wieder mal verschieben, glaubst du, dass deine mitwandern, oder das sie konstant bleiben?
Unser Problembewusstsein ist mediengemacht:
-"Das Sozialsystem geht kaputt, oh hilfe, Rettung muss her!"
-"Kein Problem, wir kürzen es weg, dann wirds billiger"
-"Aber warum holen wir nicht mindestens zusätzlich zu dieser Maßnahme mehr von den Reichen, die haben doch viel mehr?"
-"Na, weil das so wenige sind, dass es sich nicht rentiert - aber wir senken den Spitzensteuersatz, dann kommen vielleicht ein paar mehr!"
:roll:

Überzeugende Argumente?
 

Franziskaner

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Woppadaq schrieb:
Diese geniale Regelung, die die Qualität erhöhen und mit Gewalt Arbeitsplätze schaffen sollte, bewirkte genau das Gegenteil: Skanska zog sich vom deutschen Markt zurück, und zwar ziemlich plötzlich.

Wobei man vielleicht noch anmerken sollte, dass das hier angesprochene Gesetz die deutsche Handwerksordnung ist. Diese ist weder dazu da, die Qualität zu erhöhen noch mit Gewalt Arbeitsplätze zu schaffen. Dieser im dritten Reich künstlich wiederbelebte Zunftzwang schränkt die freie Berufsausübung im Handwerk ein.

Siehe auch das schöne Beispiel, dass Systemhäuser die Reparaturen an PC-Systemen durchführen, einen Elektromeister beschäftigen müssen.

Hier geht es also um eine Besitzstandswahrung von Arbeitgeberseite aus. Ich dachte, man sollte es noch mal erwähnen, es ging in deinem Beitrag etwas unter.

Ich muß hier zu bedenken geben, daß Skanska eine ziemlich große Firma ist, also durchaus das Geld gehabt hätte, noch eine weitere Firma zu bezahlen. Nur hätten sich dann die Häuser nicht mehr gerechnet.

Hmmm...

Oder schon seit Jahren: Myresjöhus (Tochter von Skanska) in Schweden mit einer halbautomatischen Produktionskapazität von 5.000 (Fünftausend!) Häusern p.a.! Die haben sich bereits mehrmals enttäuscht aus dem von ihnen wiederholt in seinen kurzfristigen Enwicklungsperspektiven überschätzten deutschen Fertighausmarkt zurückgezogen.
Quelle: http://www.bau.net/forum/kosten/57-1.htm

Verfasser ein Herr Stodenberg, der selbst Fertighäuser in Deutschland vertreibt. Ich unterstelle ihm jetzt einfach mal eine gewisse Branchenkenntnis.

Was mit einer Erhöhung der Arbeitszeit, Lohndumping oder sonstigen Flexibilisierung erreicht werden soll, wenn ein Unternehmen die Marktchancen falsch einschätzt, erschliesst sich mir nicht...
 

Woppadaq

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Franziskaner schrieb:
Ich muß hier zu bedenken geben, daß Skanska eine ziemlich große Firma ist, also durchaus das Geld gehabt hätte, noch eine weitere Firma zu bezahlen. Nur hätten sich dann die Häuser nicht mehr gerechnet.

Hmmm...

Oder schon seit Jahren: Myresjöhus (Tochter von Skanska) in Schweden mit einer halbautomatischen Produktionskapazität von 5.000 (Fünftausend!) Häusern p.a.! Die haben sich bereits mehrmals enttäuscht aus dem von ihnen wiederholt in seinen kurzfristigen Enwicklungsperspektiven überschätzten deutschen Fertighausmarkt zurückgezogen.
Quelle: http://www.bau.net/forum/kosten/57-1.htm

Verfasser ein Herr Stodenberg, der selbst Fertighäuser in Deutschland vertreibt. Ich unterstelle ihm jetzt einfach mal eine gewisse Branchenkenntnis.

Die hat er auch. Nur ging es im besagten Artikel um Holzhäuser, die von einer Tochter von Skanska hergestellt werden. Skanska selber baute hier aber "richtige" Häuser - Holzhäuser dürften ja wohl kaum verklinkert werden.

Was mit einer Erhöhung der Arbeitszeit, Lohndumping oder sonstigen Flexibilisierung erreicht werden soll, wenn ein Unternehmen die Marktchancen falsch einschätzt, erschliesst sich mir nicht...

Es geht hier zur Abwechslung mal nicht um Löhne und Arbeitszeit. Eine weitere Firma zu beschäftigen kostet einfach mal mehr als bereits beschäftigte Arbeiter flexibel einzusetzen. Wie gesagt, Unternehmer haben die komische Angewohnheit, immer nachzurechnen.
 

Franziskaner

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Woppadaq schrieb:
Es geht hier zur Abwechslung mal nicht um Löhne und Arbeitszeit. Eine weitere Firma zu beschäftigen kostet einfach mal mehr als bereits beschäftigte Arbeiter flexibel einzusetzen. Wie gesagt, Unternehmer haben die komische Angewohnheit, immer nachzurechnen.

In dem Fall wäre es also angebracht, dass die Handwerksbetriebe in Deutschland auf ihr althergebrachtes Zunftdenken verzichten und handwerkliche Tätigkeiten, die nicht direkt Leben oder Gesundheit von Menschen gefährden können, auch von Nicht-Handwerksmeistern ausgeführt (bzw. meistens ja nur beaufsichtigt) werden können.

Trotzdem verstehe ich das Problem in diesem speziellen Fall nicht.

Firma A setzt Subfirma B für bestimmte Tätigkeiten ein und bezahlt nach geleisteter Arbeitszeit, sagen wir mal der Einfachheit halber 1000 Stunden.

Jetzt darf Subfirma B bestimmte Arbeiten nicht ausführen - sagen wir also, sie leisten 100 Stunden weniger. Also zahlt Firma A an Subfirma B nur 900 Stunden.

Für die anderen Arbeiten kann Firma A nun Subfirma C engagieren. Diese leisten die restlichen 100 Stunden.

Also zahlt Firma A unterm Strich doch wieder nur 1000 Stunden, oder?

Könnte die angesprochene Firma ihre eigenen Arbeiter nicht auslasten und müsste zusätzliche Fremdfirmen beschäftigen, verstünde ich das Problem, aber in dem Fall war's ja laut dir so, dass auch für die Maurerarbeiten schon eine Subfirma beauftragt war...
 

Woppadaq

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Jetzt spiel ich mal samhain:

Papageien in die Produktion!

Besitzstandswahrer und Interessengruppen, Parteien und Verbände, Kommentatoren und Republikretter streiten sich ständig über den Kuchen - und plappern dabei stets dasselbe. Wie wäre es, einmal darüber zu reden, wie die Backstube aussehen sollte?

http://www.brandeins.de/magazin/archiv/2003/ausgabe_09/vermischtes/artikel4.html


sehr interessanter Artikel !!
 

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