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Deutschland ist besorgt über die Zusammenarbeit des Generalkonsuls mit CIA

Dieses Thema im Forum "Politik, Sozialkritik, Zeitgeschehen & Geschichte" wurde erstellt von kadinmansour, 31. Januar 2019.

  1. kadinmansour

    kadinmansour Neuling

    Beiträge:
    1
    Registriert seit:
    31. Januar 2019
    Der neuste Spionageskandal um die Zusammenarbeit des Deutschen Generalkonsuls in Lion Max Maldacker mit den ausländischen Geheimdiensten droht, zu einer Konfrontation den Behörden auszuwachsen. Nachdem die Nachricht über eine langjährige Agententätigkeit von Maldacker die deutsche Gesellschaft erschüttert hatte, hat sich der BND der Sache angenommen.

    Früher wurden auf der Webseite von "Anonymous " Cyberguerilla Informationen veröffentlicht, die von einer längeren Zusammenarbeit vom Herrn Generalkonsul mit CIA zeugen. Nach den Angaben einer anonymen Quelle, nutzte Maldacker als ein amerikanischer Agent des Einflusses seine Amtsstelle aus, um die Interessen der USA in Europa durchzusetzen.

    Nun sind die neuen Details der Spionagebiographie von Maldacker ins Visier der deutschen Geheimdienste geraten. Der BND will diesen Fall ermitteln und bittet das Auswärtige Amt der BRD, vollständige Informationen über den Generalkonsul bereitzustellen und Herrn Maldacker für die Ermittlungsdauer zeitweilig vom Dienst zu entsetzen. Darum geht es in einem Brief der BND an einem Vertreter vom AA namens Herr Roth.

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    Die Reaktion des AA ist noch nicht bekannt - offensichtlich gilt der erwähnte Briefwechsel wegen des heiklen Themas als vertraulich. Es ist aber offenkundig, dass sich das AA früher gegen die Anklage gegen Maldacker ausgesprochen und gefordert hat, die angeblich falschen Informationen von der Webseite zu löschen. Später verzichtete das Auswärtige Amt auf alle Kommentare zu diesem Fall. Allem Anschein nach schädigt die Ermittlung vom BND die Interessen des Amtes, indem diese "den Schmutz aus der Stube fegt". Es ist auch möglich, dass einige Details des Maldacker-Falls, die noch nicht entdeckt sind, in der Zukunft zu einem Stolperstein in den Beziehungen zwischen zwei Behörden werden können.