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CIA lieferte Hightech mit kleinen Fehlern

Dieses Thema im Forum "Geheimdienste" wurde erstellt von Fetzy, 27. Februar 2004.

  1. Fetzy

    Fetzy Meister

    Beiträge:
    225
    Registriert seit:
    2. Juni 2002
    --> http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,288186,00.html
     
  2. k_c

    k_c Meister

    Beiträge:
    154
    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    selbst schuld, wenn die ruskis waren beim klassenfeind kaufen :)
     
  3. Lord_Wind

    Lord_Wind Meister

    Beiträge:
    309
    Registriert seit:
    14. Januar 2003
    Ort:
    Germania
    Ja, würd ich auch sagen. Ich kann es mir aber sehr schwer vorstellen, das beim damalige Klassenfeind eingekauft wurde.
    Das wäre doch das letzte was der Ostblock gemacht hätte.......?
     
  4. ch111a

    ch111a Meister

    Beiträge:
    265
    Registriert seit:
    11. Mai 2002
    lol hab das schon vor monaten im fernsehen gesehen aber scho lustige sache
     
  5. Danie

    Danie Großmeister

    Beiträge:
    579
    Registriert seit:
    16. Oktober 2003
    Ort:
    Timbuktu
    Es geht nicht um einkaufen. Laut dem Buch geht es darum das man
    KGB Spione mit Informationen versorgt hat in denen gravierende Fehler eingebaut waren.
    Ob das Buch bzw. das Ausmaß des Erfolges nun auch den Tatsachen entspricht ist eine andere Sache.
     
  6. jones

    jones Erleuchteter

    Beiträge:
    1.656
    Registriert seit:
    6. Oktober 2002
    Ort:
    Βόρεια Ρηνανία-Βεστφαλία
    das mit den bewußt falschen infos gabs auch zwischen den zwei deutschen staaten.
    strauß hatte sehr gute beziehungen zur sed führungsriege und hat diese nicht nur mit krediten sondern auch mit total schwachsinnigen infos versorgt. er hatte halt gesehen, daß er die ddr nicht selber kleinkriegen konnte sondern die sache durch die hintertür erledigen mußte.