An was die Freimaurer glauben

ObiWanKenobi

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Die Grossloge von Kalifornien F&AM, Januar/Februar 2002

Zur Bedeutung "des großen Baumeisters aller Welten"

Vom Club der toten freimaurersichen Dichter

Das wahre Mysterium und das Wunder der Schöpfung kann nicht in Worte gefasst werden, und diese Tatsache ist der Grund, warum wir Gott nicht mit unzulänglichen Begriffen anreden. Warum und wie also sind die Freimaurer zu dem Konzept angelangt, haben sie sich dafür entschieden, dass Gott ein Baumeister ist, und sie dieses überragende Mysterium mit Demut so verehren, wie sie es offensichtlich tun?

Um dies zu verstehen, müssen wir zurück zu den Zeiten des Nahen Ostens und Asiens blicken, wo die großen Denker und Propheten zu zwei grundlegenden Einsichten gelangt sind: die erste ist, dass der Name Gottes nicht erfahrbar ist und die zweite ist, dass die Natur des einen Gottes, dessen Name nicht genannt werden kann, mehrere Facetten aufweist.

Unsere einstigen weisen Brüder aus Asien und aus dem Nahen Osten haben begriffen, dass es mehrere Konzepte der einen höchsten Wesenheit gibt. Sie wussten, dass der Name und die Natur Gottes die Kulturen, die Sprachen, schlicht das ganze menschliche Verständnis transzendiert haben. Wenn wir etwa fünf Jahrtausende zurück gehen und uns selbst in den Nahen Osten versetzen, zwischen den Völkern Israels, dann finden wir eine Kultur vor, die das Konzept eines einzigen Gottes angenommen hat. Diese Idee fußt aber nicht auf den Bräuchen dieser Zeit.

Im Alten Testament wurde uns jedoch von den lebhaften Zeugnissen der Konfrontationen der Menschen mit dem Unbekannten überliefert. In Shemot, im ersten Teil des Buches vom Exodus, hat Moses Gott nach seinem Namen gefragt. "Ehyeh asher ehyeh" war die Antwort, die Moses erhalten hat. "Ehyeh asher ehyeh" transzendiert das gesamte Wissen, und wenn man es wortwörtlich übersetzt, könnte es "Ich bin der, der ich bin" heißen. Dieser Name aber, in diesem ein großes Mysterium mitschwingt, schafft dagegen einen unendlichen Spielraum für Interpretationen. Unter dem Gesichtspunkt eines jüdischen Wortspieles kann "Ehyeh asher ehyeh" auch verstanden werden als: "Ich bin all das, was du wünschst, dass ich sein soll. Und wer bist du, der das fragt?". in der Tat.

"Ehyeh" wird grundsätzlich übersetzt als "ich werde sein". "Asher" ist ein bemerkenswertes hebräisches Wort, das ins Deutsche übersetzt ungefähr "das, was ist, oder wo ist" heißt.

Wenn dies der Fall sein sollte, könnte man "Ehyeh asher ehyeh" folgendermaßen übersetzen: "Ich werde das sein, was ich sein werden will. Ich werde der sein, der ich sein werden will. Ich will der sein, der ich sein werden will. Ich werde dort sein, wo ich sein werden will. Es gibt noch viele andere mögliche Übersetzungen, aber welche Übersetzung für einen persönlich auch immer am passensten erscheint, so kann man trotzdem nicht mit Sicherheit wissen, wie der Name der Gottes ganz genau ist; es ist eben so wie es sein sollte.

Der exakte Name und die Natur Gottes kann nicht beschrieben werden. Wenn man dies in Anbetracht zieht, könnte, und es ist ein bescheidenes "könnte", man annehmen, dass "Ehyeh" sich zu JHVH entwickelt hat, und das sich wiederum die Jahrhunderte über dann zu Jehova weiterentwickelt hat, wobei Jehova schließlich als akzeptabler Platzhalter für den "wahren Namen" Gottes oder als "das fehlende Wort" erachtet wurde.

Vor ungefähr 2800 Jahren haben in Asien die heiligen Männer begonnen die Upanishaden zu verfassen. Der Geist der Upanishaden ist vergleichbar mit dem Geist des Neuen Testaments und er kann mit den Worten "Ich und mein Vater sind eins" und "das Königreich Gottes befindet sich in Dir" zusammengefasst werden, und er entspringt dem Samen, der in den Worten des Psalms "Ich aber sagte: in euch ist Gott, und ihr seid die Kinder des höchsten Wesens", wiederzufinden ist.

Die Upanishaden des Brihad-aranyaka, eine der größten und ältesten spirituellen Abhandlungen die in Sanskrit verfasst wurden, dienen als Quelle für die folgende Geschichte, die charakteristisch für die vielgesichtige Natur von dem ist, was die Allwissenheit transzendiert. König Janaka war ein überaus gelehrter Mann, der fähig war, die Ausführungen der Brahmanen-Gelehrten richtig einzuschätzen, die seine Beurteilungen oft ersuchten, indem sie ihm ihr Wissens darboten, um dadurch gewinnbringende Einsichten zu erlangen.

Eines Tages wurden von ihm folgenden Fragen an Gott Yaj-na-val-kya gestellt: "Wie viele Götter gibt es, Yajnavalkya?" - "333.003", antwortete er. "Es ist tatsächlich so", sagte er. "Wie viele Götter gibt es wirklich, Yajnavalkya?" - "33, es ist tatsächlich so", sagte er. "Wie viele Götter gibt es wirklich, Yajnavalkya?" - "Drei, es ist tatsächlich so", sagte er. "Wie viele Götter gibt es wirklich, Yajnavalkya?" - "Zwei, es ist tatsächlich so", sagte er. "Wie viele Götter gibt es wirklich, Yajnavalkya?" - "Einanthalb, es ist tatsächlich so", sagte er. "Wie viele Götter gibt es wirklich, Yajnavalkya?" - "Einen, es ist tatsächlich so", sagte er. "Was ist dann mit den anderen 33?", fragte er. - "Sie sind auch er, aber sie sind verschiedene Aspekte des einen Gottes", antwortete Yajnavalkya.

Ein Gott. Ein höchstes Wesen, das mit vielen Namen angesprochen wird. Dieser Gedanke wurde in anderen Kulturen nicht verworfen, wie es die Aufzeichnungen des griechischen Philosophen Platon aufzeigen. In seinem Werk "Timaeus", das vor 2400 Jahren verfasst wurde, hat Platon nicht nur die Existenz des einen einzigen Gottes rekapituliert, sondern er hat damals das Fundament für den Begriff, des einen Gottes in der geometrischen Wissenschaft, soweit sie als solche damals aufgefasst wurde, als großer Baumeister gelegt. In "Timaeus" hat Platon den Gedanken eines einzigen Gottes und die Verschiedenheit der Dinge, die aber als eine einzige Realität betrachtet werden können, angeführt, was darauf hinweist, dass die gesamte Schöpfung von Harmonien und Proportionen durchsetzt ist.

In Anbetracht einer harmonischen Schöpfung kann die Architektur, die Kunst, die Musik, oder sogar die Landwirtschaft folglich als eine natürliche Konsequenz betrachtet werden, als eine Erinnerung an unsere harmonischen Beziehung zu dem einen Gott, der, so schrieb es Platon, nicht nur den Menschen mit seiner dreifaltigen oder der drei zugrundeliegenden Natur erschaffen hat, sondern der auch den Bund des Menschen mit der Schöpfung und dem Schöpfer postuliert hat und "man dies am besten durch kontinuierliche geometrische Proportionen ausdrücken kann."

Platon hat, während er nicht versucht hat Gott einen Namen zu geben, ein Fundament für die Annährung zu der Natur Gottes gelegt; das Gott nämlich als der große Geometrie-Meister anzusehen ist. Ebenso wie aus vedischen und hebräischen Überlieferungen vor ihm hervorgeht, wusste Platon, dass es einen Gott gibt, aber nur einen einzigen. Er war davon überzeugt, dass der harmonische Aufbau der Schöpfung vom universellen Geist offenbart wird, wobei dieser direkt nicht wahrgenommen werden kann, er aber perfekt ist, und sich definitiv in der Geometrie entfaltet.

Es sollte für die Freimaurer und die Gelehrten der mittelalterlichen philosophischen Anschauungen im Westen von Interesse sein, wie in zahllosen Klöstern Gott durch ubekannte Mönche urerst dargestellt wurde, indem sie sie sich Gott buchstäblich als einen Baumeister vorgestellt haben und ihn auch so malten, der sich in mitten von Himmel und Erde befand und über der Erde einen riesigen Zirkel über die Finsternis anlegte, die sich in die Tiefe erstreckte. Und bis zum heutigen Tag sind wir fasziniert von diesem unbeschreiblichen Mysterium, welches angedeutet wird durch diese Dunkelheit, die das Licht umgibt.

Im westlichen Denken blieb diese Idee tief verwurzelt und wurde wahrscheinlich am deutlichsten verwirklicht, als eine gefeierte Gruppe von Männern, die wir als die Gründungsväter bezeichnet haben, die ihr Licht in einer Unternehmung ausgesendet haben, um ein neues Land auf dem nordamerikanischen Kontinent zu forcierten. Die meisten der Gründungsväter von Amerika waren Angehörige der philosophischen Weltanschauung der Erleuchteten, oder des Zeitalters der Vernunft. Möglicherweise wird es einige von euch verwundern, dass die Mehrheit der Männer Gottgläubig war, und das viel mehr als die Christen. Die genaue Definition des Gottesglaubens ist der Glaube an einen Gott, der nur auf dem Zeugnis der Vernunft beruht. Der Standpunkt der Gottgläubigen vertritt die Annahme, dass Gott das Universum geschaffen hat und nachdem er es in Bewegung gesetzt hatte, er es herrenlos gelassen hat, er aber nicht auf die Kontrolle über das Leben, er keinen Einfluss auf natürliche Phänomene bestanden hat, und er enthüllte nicht das Übernatürliche.

Diese Gründungsväter, die Freimaurer waren, hatten das Wissen über das platonische Konzept des Schöpfers als göttlicher Baumeister des Universums und sie besaßen Zugang und das Wissen einer Arbeit wie etwa der Bibel moralisee (man sagt das Benjamin Franklin diese gesehen hat, während er sich in Frankreich aufgehalten hat), die aus dem 13. Jahrhundert stammt. und mit anderen Werken vertraut waren wie zum Beispiel mit der Holkham-Bibel aus dem 14. Jahrhundert, und beide haben die höchste Wesenheit mit einem Zirkel in der Hand dargestellt, die im Himmelszelt weilte.

Der Glaube an einen Gott hat sich teilweise klar aus den oben genannten Wissensschätzen und Traditionen von weisen Männern aus anderen Zeiten und anderen Ortschaften entwickelt, der sich wiederum im Zeitalter der Vernunft weiterentwickelt hat.

Männer wie unsere Brüder Franklin und Washington, beide mit Sicherheit Männer der Vernunft, haben Bezug zu Gott genommen, aber sie haben auch verstanden, ebenso wie es die großen Männer von Weisheit, die ihnen vorangegangen sind, verstanden haben, dass das erhabene Mysterium des Schöpfers etwas war, dass man nicht benennen konnte und sollte.

Nirgendwo in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika oder in der Verfassung wird Gott erwähnt. Es wird nur auf eine Beziehung zum Erschaffer des Menschen hingewiesen. Und es ist eben so wie es sein sollte. Denn in einem neuen Land, mit einer gemischten Bevölkerung, die voranschritt auseinander zu driften, haben diese vorrausblickenden Brüder zum Konzept eines "großen Baumeisters aller Welten" gestanden.

Bis zum heutigen Tage benützen die Freimaurer den Begriff des "großen Baumeisters aller Welten" und andere nicht-unzulängliche Titel um Gott anzureden. Wenn man keine unzulänglichen Begriffe für das verwendet, was die Allwissenheit transzendiert, dann können Personen von unterschiedlichen Glaubensrichtungen in einem Gebet zusammenkommen und sich auf den universellen Geist konzentrieren, anstatt auf die Unterschiede der Kultur und der Religion einzugehen. Die Freimaurerei war immer Verfechter der Glaubensfreiheit, und der Idee dass die Beziehung zwischen dem Individuum und dem einen Gott eine persönliche Sache und eine private und heilige Angelegenheit ist.

Niemand nimmt Gott nur für sich in Anspruch, genauso sicher wie niemand die Wahrheit nur für sich in Anspruch nehmen kann. Es gibt keinen unter uns, der sich wirklich sicher über die Natur von Gott sein kann, so ist der "große Baumeisters aller Welten" ein besonders passender Begriff für Gott, weil dieser Begriff sowohl dem Entwurf als auch den Entwerfer gerecht wird, ohne auf etwas einen Anspruch zu erheben, dass einer exklusiven Beurteilung gleich kommen würde.

Deisten, Christen, - Katholiken und Protestanten - Hindus, Moslems, Buddhisten und Männer vieler anderer Glaubensrichtungen sind in unserer Bruderschaft herzlichst willkommen. Ein gemeinsamer Punkt bei allen ist der Glaube an einen einzigen Gott. Die Freimaurer glauben, dass es einen Gott gibt, aber nur einen einzigen. Die Freimaurer wissen auch, dass seit undenklichen Zeiten die Leute viele verschiedene Wege beschritten haben um das zu suchen und auszudrücken, was sie über Gott wussten, mittels ihrer Erfahrungen und ihrer Beziehung mit dem, dass das gesamte Wissen transzendiert.

Obwohl Gott die Zeitalter hinweg mit vielen unzulänglichen Namen benannt wurde, stellt vielleicht die Beschreibung von Lau-Tzu des "Tao" oder "der Weg" am besten die Schleier, Fallen, Irrglauben und Schatten klar, die dieses Mysterium begleiten, vor dem wir uns ehrfürchtig verbeugen.

Im ersten Kapitel des "Te-Tao Ching" steht geschrieben: Das Tao, das man in Worte fassen kann, ist nicht das ewige Tao. Der Name, der gegeben werden kann, ist nicht der ewige Name. Das Namenlose ist der Anfang von Himmel und Erde. Das Benannte ist die Mutter von 10.000 Dingen. Wenn man einmal ohne Verlangen ist, dann kann man das Mysterium erkennen. Wenn man verlangt, dann kann man nur die Manifestationen sehen. Diese zwei aber entspringen der gleichen Quelle, sie unterscheiden sich jedoch im Namen. Dies erscheint uns als Dunkelheit. Als eine Dunkelheit in der Dunkelheit. Das Tor zu allen Mysterien.

Die freimaurerische Verwendung des Titels "großer Baumeister aller Welten" ist unsere ehrfürchtige Bezeichnung für die Gottheit, dessen ewiger Name nicht benannt werden kann. Es spiegelt auch unsere Wünsche wider, die Dunkelheit zu betreten und vor den Toren aller Mysterien zu stehen, worin wir, während wir all unsere Wünsche ablegen, irgendwie in der Lage sind, unsere großspurigen Hüllen abzustreifen und uns mit dem zu bereichern, was darin vorgefunden werden kann.

Epilog

DMPS ist das Symbol vom "Club der toten freimaurersichen Dichter", deren Angehörige die Mitglieder eines Komitees für freimaurerische Erziehung in Nord-Kalifornien sind. Die Mitglieder sind Past Master Harry Yetter, Crow Canyon No. 551, Past Master Greg Rapp, Crow Canyon, Greg Maier, D.D., Fruit Vale No. 113, und Charles Hintz, M.S., Crow Canyon.

Harry Yetter war über 20 Jahre lang Bibliothekar im schottischen Ritus in Oakloand und ein Mitglied der freimaurerischen Forschungsgruppe. Er wurde im Alter von 90 Jahren bettlägerig. Greg Rapp ist Mitglied des schottischen Ritus von Oakland, wo er ein Interesse für freimaurerische Forschungen entwickelt hat. Dr. Maier and Charles Hintz sind Mitglieder der Körperschaft von San Francisco und sie haben sich vorgenommen eine freimaurerische Erziehung für die neue Generation von Freimaurern zu erarbeiten, die bei ihrer Unternehmung auf die Unterstützung von Larry and Harold Stein, beide anerkannte Gelehrte der Freimaurerei, hoffen können.

Quelle
 

antimagnet

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bitte nicht so lange zitate, und es wäre nett, wenn du auch was dazu schreiben würdest...
 

ObiWanKenobi

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Also, es ist kein direktes Zitat, und ausserdem fand ich, dass man schon so viel dazu posten kann.

Ich hab' den Text hier reingestellt, da mich letztens hier ein freimaurerischer "Insider" "angefaucht" hat, dass ich doch bitte dieses "Esoterik-Gelaber" lassen solle, wenn ich über die Freimaurerei rede, und das dies nichts damit zu tun habe.

Wie man sieht, irgendwie schon.
 

Malakim

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ObiWanKenobi schrieb:
Ich hab' den Text hier reingestellt, da mich letztens hier ein freimaurerischer "Insider" "angefaucht" hat, dass ich doch bitte dieses "Esoterik-Gelaber" lassen solle, wenn ich über die Freimaurerei rede, und das dies nichts damit zu tun habe.
soll ich das gewesen sein?

:lol:

Warum brauchen wir eigentlich sooo viele Freimaurer Threads?

Achso zum Text:
Wie oft wollen wir denn noch darüber sprechen das die Meinung eines einzelnen, selbst wenn es der Großmeister von irgendeiner Gropßloge ist nicht die Meinung oder gar den "Glauben" aller Freimaurer widerspiegelt?

Das willst Du irgendwie nicht verstehen das die ganze FM Geschichte undogmatisch ist, da kein Glaube vorgeschrieben wird und jeder Maurer wenn er sich äußert seine Sicht der Dinge präsentiert und nicht mehr und nicht weniger?

In Deutschland hat es einen Sturm der Entrüstung gegeben als die Großloge einen Brief des Beileids im namen der "Deutschen Maurer" verschickt hat. Nicht weil die Brüder dem Inhalt des Briefes widersprochen hätten, sondern weil niemand es mochte das im Namen der "Deutschen Freimaurer" irgendetwas gesagt wird. Das geht nämlich eben nicht.

Texte wie der obige werden z.B. im Rahmen der Freimaurereischen Arbeit ausgearbeitet und den Brüdern vorgetragen (Zeichnung) oder z.B. in einer Freimaurereischen Zeitschrift veröffentlicht. Dies heißt auch immer, das diese Arbeiten/Texte zur Diskussion gestellt werden. Jede Menge solcher Arbeiten aus meiner Loge findest Du hier:
Digitale Bibo der Loge am Rauhen Stein i.O. Hamburg
Alle diese "Zeichnungen" wurden sehr kontrovers diskutiert. Das ist der Sinn des ganzen. Wären alle einer Meinung oder hätten den gleichen Glauben, wäre eine Loge nicht dasselbe und die ganze FM würde weniger Sinn machen.
 

ConspirIsee

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Warum brauchen wir eigentlich sooo viele Freimaurer Threads?
Weil ihr doch die Vorzeigeverschwoerer seit :wink:

Aber MAlakim, mir ist beim durchlesen des Textes eine Frage gekommen, hoffe das is Ok wenn ich die hier einfach mal raushaue:
ich habe in dem text die Bezeichnung "Großartiger Architekt" gelesen (mir ist klar, wie du auch schon gesagt hattest, das dieser text nicht stellvertrend für alle Logen genommen werden kann, sehe die frage bitte nicht als verallgemeinerung an) - bei dieser bezeichnung hatte ich direkt die Assoziierung "Intelligentes Design" im Kopf - wie stehen die Maurer zu dieser These, bzw. deine Loge? Oder ist das so noch nie zur Sprache gekommen? Bitte nicht hauen oder so, nur mir ist es grade halt einfach so im Zusammenhang aufgefallen, ich will nicht Äpfel mit Birnen vergleichen oder dergleichen und sollte es hierzu schonmal eine Diskussion hier gegegeben haben dann bitte nich sauer sein, ich hau die frage halt grad einfach spontan mit in meine Antwort hier rein...
 

Malakim

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ConspirIsee schrieb:
Warum brauchen wir eigentlich sooo viele Freimaurer Threads?
Weil ihr doch die Vorzeigeverschwoerer seit :wink:
Das muß es sein :lol:

ConspirIsee schrieb:
Aber MAlakim, mir ist beim durchlesen des Textes eine Frage gekommen, hoffe das is Ok wenn ich die hier einfach mal raushaue:
ich habe in dem text die Bezeichnung "Großartiger Architekt" gelesen (mir ist klar, wie du auch schon gesagt hattest, das dieser text nicht stellvertrend für alle Logen genommen werden kann, sehe die frage bitte nicht als verallgemeinerung an) - bei dieser bezeichnung hatte ich direkt die Assozierung "Intelligentes Design" im Kopf - wie stehen die Maurer zu dieser These, bzw. deine Loge? Oder ist das so noch nie zur Sprache gekommen? Bitte nicht hauen oder so, nur mir ist es grade halt einfach so im Zusammenhang aufgefallen, ich will nicht Äpfel mit Birnen vergleichen oder dergleichen und sollte es hierzu schonmal eine Diskussion hier gegegeben haben dann bitte nich sauer sein, ich hau die frage halt grad einfach spontan mit in meine Antwort hier rein...
zunächst ... meine Güte, wirke ich inzwischen so genervt? Frag gerne.

Die Maurer die ich so kenne haben zum Thema intelligent Design keine gemeinsame Meinung. Gerade in meiner Loge sind auch kaum sehr gläubige Menschen und eher wissenschaftlich orientierte Menschen.
Ich persönlich halte die Evolutionstheorie für wesentlich wahrscheinlicher als eine von einer Buchreligion geführte These. Ich bin aber auch nicht sehr gläubig oder religiös.

Auch aus anderen Logen sind mir nur wenig stark religiöse Brüder bekannt , aber ich nehme stark an, das man auch dort trefflich diskutieren kann über das Thema "intelligent Design".

Für mich ist der GBAW (Große Baumeister Aller Welten) ein Symbol. Das was dieses Symbol bezeichnet fängt für mich :!: dort an wo der frühe Wittgenstein aufhören würde zu sprechen.
:O_O:

Zu nennen ist an dieser Stelle sicherlich der FO (Freimaurer Orden) welcher religiös orientiert ist. Mit dem Orden hatte ich bislang nur wenig Kontakt und kann daher auch kaum beurteilen wie dieses Thema dort wohl angegangen wird :roll:
 

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Um es Dir mal aus meiner Sicht als sowohl "Ungläubiger", als auch Freimaurer zu beschreiben:

Da ich persönlich an keinen personifizierten Gott oder Schöpfer glaube, deute ich das Symbol des "Großen Baumeisters aller Welten" (so heisst das Ding nämlich wirklich in der Freimaurerei) schlicht als das Universum oder die Gravitation, ohne die es kein Leben auf der Erde gäbe.

Ein anderer Freimaurer (z.B. Malakim) belegt dieses Symbol wieder völlig anders, der nächste sieht im GBAW seine christliche Gottesvorstellung usw. Das ist ja das schöne: ich kann z. B. mit Malakim ein freimaurerisches Gespräch führen und vom GBAW sprechen und wir meinen beide das gleiche, haben aber jeder seine eigene Vorstellung davon. That's it!
 

Aphorismus

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Das Schöne finde ich als Außenstehender an der FM, dass diese Art von - mit einem bestimmten Symbolverständnis einhergenden - Toleranzgedanken einen Streit darüber, wessen Vorstellung oder persönliche Auslegung des "GBAW" denn nun "die richtige" sei, nahezu unmöglich macht, ohne die Diskussion abzuwürgen.
 

ObiWanKenobi

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Eine Frage, warum wird man Freimaurer? Wozu? Welche Erfahrung will man als Freimaurer haben, die man im Skat- oder Schachclub nicht hat?

P.S. hab meinen Übersetzungsfehler berichtigt. Danke nochmals.
 

ConspirIsee

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zunächst ... meine Güte, wirke ich inzwischen so genervt? Frag gerne.
nein, machst du natürlich nich, aber ich wusste nich genau wie dieses Thema aufgefasst wird. Dir und dem Eingeweihtem danke, das hat mir die Freimaurerei wieder ein stück nähergebracht.
 

Eingeweihter

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ObiWanKenobi schrieb:
Eine Frage, warum wird man Freimaurer? Wozu? Welche Erfahrung will man als Freimaurer haben, die man im Skat- oder Schachclub nicht hat?

P.S. hab meinen Übersetzungsfehler berichtigt. Danke nochmals.
Lieber ObiWanKenobi,
die Frage, warum man Freimaurer wird, ist so bereits "falsch" gestellt, denn die Gründe, warum jemand Freimaurer wird, sind so vielschichtig, wie es Freimaurer an der Zahl gibt. Der eine wird es, weils der Papa schon war und er da quasi "reinwächst", der nächste lernt einen Menschen (z.B. Arbeitskollege) kennen und findet, dass er sich irgendwie menschlicher oder verständnisvoller oder toleranter oder sonstwie im Vergleich zu anderen verhält und kommt drauf, dass es sich um einen Freimaurer handelt und interessiert sich dann über diesen Menschen für die Freimaurerei, wieder ein anderer sucht einfach eine Verbindung mit Menschen, die wie er "auf der Suche" sind und findet in der Freimaurerei einen Weg dafür, und abermals ein anderer (so war es bei mir) beschäftigt sich (wenn auch kritisch) mit Verschwörungs"theorien", stößt dabei zwangsläufig auf die Freimaurerei, will sich nicht mit halbseidenen Informationen selbsternannter Verschwörungs"checker" abspeisen lassen, sondern informiert sich direkt an der Quelle, findets eigentlich ganz gut, was die FM da machen und wird irgendwann selber einer, wieder andere finden ihren Weg irgendwie auf tausend anderen Pfaden zur Freimaurerei und die meisten finden ihren Weg gar nicht dorthin, entweder weil ihnen die Freimaurerei einfach nicht zusagt oder weil sie sich an irgendwelche Dogmen gebunden sind oder weil sie sich nur für Paris Hilten und GZSZ interessieren oder aus zehntausend anderen Gründen, die alle für sich genommen zu akzeptieren sind.

Auf die gleiche Weiose lässt sich auch Deine Frage nach dem "Wozu" beantworten.

Gruß
Eingeweihter
 

Chefkoch

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es ist selten das Leute Sachen von sich geben die wenigstens ein bisschen Inhalt haben lese deine Texte sehr gern obwohl ich der Freimaurerei ein wenig skeptisch gegenüberstehe.siehe Opus dei oder sonstiges :twisted:
 

ConspirIsee

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Uhhh Chefkoch - das kannst du aber so gar nicht miteinander vergleichen (diesmal sogar mit Ausrufezeichen)!
 

Malakim

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ObiWanKenobi schrieb:
Eine Frage, warum wird man Freimaurer? Wozu? Welche Erfahrung will man als Freimaurer haben, die man im Skat- oder Schachclub nicht hat?

P.S. hab meinen Übersetzungsfehler berichtigt. Danke nochmals.
Ich kann dem Eingeweihten nur zustimmen. Der Gründe sind da viele. Vergessen zu erwähnen wurde allerdings das auch der ein oder andere aus den falschen Gründen zur FM kommt, leider. Da werden große Erwartungen bezüglich des "Netzwerkes" dann nicht erfüllt und die Kandidaten "decken" meist schnell wieder. (Decken = austreten).

Auch bei mir wurde der Weg zur FM über VTs aber auch Rollenspiel (z.B. GURPS) geebnet. Dadurch hatte ich ein latentes Interesse an diesen Dingen. Schon wärend meines Studiums wollte ich dann einmal eione Loge besuchen, wer an der TUHH studiert kennt sicher das Logenhaus an dem man dann täglich vorbei geht. Aber erst mit Beendigung des Studiums habe ich dann eine Loge angeschrieben. Natürlich habe ich mich bis zu meinem ersten Besuch recht gründlich informiert, damit ich nicht restlos vorurteilsbehaftet dort ankomme.
Aus Neugier wurde dann also interesse und dieses interesse wurde nicht geringer sondern größer und nun betreibe ich Freimaurerei mit recht großer Begeisterung. Wobei mir die Tempelarbeiten am meisten Spaß machen ;D
 

Malakim

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[OT]
ConspirIsee schrieb:
offtopic aber: ein RPG-Kollege :)
seid über 20 Jahren. Mein ganzer Stolz sind einige erst Auflagen von AD&D noch von Gygax :O_O:

Aber In Nomine (Steve Jackson Games) und GURPS habe ich wohl am intensivsten gesammelt und gespielt ;)

[/OT]

Wobei ich (im bemühen um den Weg zurück ins Topic) GURPS deswegen sehr schätze, weil für diese Bücher meist eine sehr solide Quellen Studie zugrunde liegt. Auch die wenigen Informationen über Freimaurerei sind recht zutreffend. In diesen Büchern wird (im Gegensatz zu gewissen Romanen) auch eine scharfe Grenze gezogen zwischen Informationen und dazuerfundener Unfug.

:roll:
 

Aphorismus

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Das hier...:

ObiWanKenobi schrieb:
tote(n) freimaurerische(n) Gemeinschaft von Poeten
heißt im Original:

Dead Masonic Poets Society
und ist eine Anspielung auf die "Dead Poets Society" des gleichnamigen Buches und Filmes, zu Deutsch: den "Club der toten Dichter". Deshalb würde ich das eher als "Club der toten freimaurersichen Dichter" übersetzen. Sonst könnte man ja meinen, die Gemeinschaft und nicht die Dichter wären tot. :wink:
 

ObiWanKenobi

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Diesen Text habe ich mir sorgfältig ausgesucht, da er nicht die Meinung irgendwelcher "passiven" Freimaurer-Mitglieder widerspiegelt, sondern die Meinung von Freimaurern ist, die sich selbst als renommierte Freimaurer-Forscher und -Gelehrte ausgeben, also sich "der Freimaurerei" als solche verschrieben haben. Das ist der Punkt.

Des weiteren erachte ich den Inhalt des Textes überhaupt nicht als verwerflich, sondern als sehr vernünftig, der sich mit der eigentlichen und offiziellen Auffassung der Freimaurerei, wie ich finde, deckt.

»Die festgelegten und geheimen Rituale sind wohl auch ein Grund dafür, dass die Freimaurer geschlossene Gesellschaften bildeten, die oft als Geheimbünde bezeichnet wurden. ... Der Freimaurer-Meister sieht das Universum als Schöpfung Gottes und verpflichtet sich beizutragen zu einem harmonischen Miteinander zwischen Mensch und Natur. Im Tempel, dem "Abbild des Universums", in dem "zeitlose kosmische" Gesetze gelten, versammeln sich die Freimaurer zur "Arbeit" (nach einem festgelegten Ritual) mit den Symbolen: Zirkel, Winkelmaß oder Hammer. Diese Gegenstände stehen für ethische Werte. Sie sind für die Freimaurer sowohl eine Brücke in eine transzendente Welt als auch Werkzeuge zur praktischen Lebenshilfe. Sie lassen Zusammenhänge erahnen, die sich dem rein Rationalen entziehen und die Werte wie Zuverlässigkeit, Wahrheits- und Gerechtigkeitsliebe bewahren helfen.«

Quelle
»Freimaurerei: ... Ihr (außerhalb der Freimaurerei nicht bekanntes) Ritual, das in seinen wesentlichen Bestandteilen überall auf der Welt gleich ist, wird als ein dynamisches Symbol des kosmischen Geschehens gedeutet. Das teilnehmende Logenmitglied ordnet sich mithilfe der Symbolik des Rituals bewusst in die Gesetzmäßigkeit des Universums ein und soll dabei lernen, sein Leben in zunehmendem Maß aus einem übergeordneten Bewusstsein heraus zu gestalten.«

Quelle
Die meiner Ansicht nach wichtigsten Punkte des Textes möchte ich im Folgenden anführen:

- Der Text sagt aus, dass die Freimaurerei ein höchstes Wesen als "den großen Baumeister aller Welten" anerkennt, welches sich in unzähligen Facetten manifestiert. Aber all diese verschiedenen Erscheinungsformen entsprechen dem einen einzigen höchsten Wesen.

- Gemäß dem Text werden die Freimaurer als "die Erleuchteten" bezeichnet, namentlich die Brüder G. Washingten und B. Franklin, die ihr "Licht" bei der Gründung und des Ausbaus der Vereingten Staaten von Amerika "ausgesendet" haben. Laut Text sollen diese freimaurerischen Brüder noch gottesfürchtiger (diesen großen Baumeister betreffend) gewesen sein, als z.B. Christen.

- Aus dem Text geht hervor, dass Freimaurer annehmen, dass "der große Baumeister aller Welten" uns über den Weg der Proportionen und geometrischen Figuren, die im Universum überall vorzufinden sind, an die Verbundenheit mit Ihm indirekt erinnern will.

- Des weiteren stellt der Text klar, dass man dem höchsten Wesen einen unbestimmten Namen geben muss, da das einfach seiner wahren Natur entspricht. Dieses Konzept hilft alle Barrieren und Meinungsverschiedenheiten aus dem Weg zu räumen, die bei der Zusammenkunft unterschiedlicher religiöser Gruppem in dieser Bruderschaft auftreten würden.

So far.
 

Malakim

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So ich antworte dann mal weiterhin und sprech ein wenig gegen die Wand.

ObiWanKenobi schrieb:
Die meiner Ansicht nach wichtigsten Punkte des Textes möchte ich im Folgenden anführen:

- Der Text sagt aus, dass die Freimaurerei ein höchstes Wesen als "den großen Baumeister aller Welten" anerkennt, welches sich in unzähligen Facetten manifestiert. Aber all diese verschiedenen Erscheinungsformen entsprechen dem einen einzigen höchsten Wesen.
In der Tat. Wobei ich in jüngster Vergangenheit einer sehr hitzigen Diskussion darüber beiwohnen durfte (unter Maureren) ob den nun Atheisten Maurer sein können oder nicht ... also ist man sich auch da uneins.


ObiWanKenobi schrieb:
- Gemäß dem Text werden die Freimaurer als "die Erleuchteten" bezeichnet, namentlich die Brüder G. Washingten und B. Franklin, die ihr "Licht" bei der Gründung und des Ausbaus der Vereingten Staaten von Amerika "ausgesendet" haben. Laut Text sollen diese freimaurerischen Brüder noch gottesfürchtiger (diesen großen Baumeister betreffend) gewesen sein, als z.B. Christen.
Aha. Kann ich aus dem was Du gepostet hast nicht rauslesen. Aber mal ehrlich muß ich das nun als Deutscher Freimaurer auch so sehen? Nö.


ObiWanKenobi schrieb:
- Aus dem Text geht hervor, dass Freimaurer annehmen, dass "der große Baumeister aller Welten" uns über den Weg der Proportionen und geometrischen Figuren, die im Universum überall vorzufinden sind, an die Verbundenheit mit Ihm indirekt erinnern will.
Die Schreiber des Textes nehmen das an. Ob das so allgemein Gild wage ich mal wieder zu bezweifeln. Was Du einfach weiterhin ignorierst ist das soetwas in der FM nicht festgelegt ist. Es gibt kein Lehrbuch wo irgendwelche Dinge drin stehen die man glauben soll. Es gibt in der FM keine Dogmen. Wenn ein Freimaurer hergeht und sagt " Ich sehe das anders" dann darf der das und ist trotzdem Freimaurer.

ObiWanKenobi schrieb:
- Des weiteren stellt der Text klar, dass man dem höchsten Wesen einen unbestimmten Namen geben muss, da das einfach seiner wahren Natur entspricht. Dieses Konzept hilft alle Barrieren und Meinungsverschiedenheiten aus dem Weg zu räumen, die bei der Zusammenkunft unterschiedlicher religiöser Gruppem in dieser Bruderschaft auftreten würden.
Weiter Oben hast Du von zwei Maurern unterschiedliche (persönliche) Deutungen des Symbols des GBAW gehört. "höchstes Wesen" ist für mich zu8m Beispiel nicht zutreffend. "Höheres Prinzip" passt für mich besser. Das kjönnte z.B. auch ein Naturgesetz sein sowas wie Gravitation. Oder für andere der Christen Gott oder Buddha. In meiner Loge sind z.B.
Christen, Agnostiker, Buddhisten und Moslems. Der Glaube spielt eben nicht hinein in die FM ... etwa so wie beim Bowling ;)
 
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