Woher kommt die Welt?

arius

Erleuchteter
Mitglied seit
16. Juli 2003
Beiträge
1.675
Gilgamesh schrieb:
Jedoch deutet vieles auf einen Plan, einen Gedanken hin, zumindest aber, bedarf es Intelligenz, um das Universum zu verstehen, womit man erahnen kann, dass ebenso eine Initelligenz dahinter steckt.

Da jedoch auch eine Intelligenz (nach unserem Ermessen) aus dem NICHTS nicht einfach was erschaffen kann, bleigt nur noch der Geist dieser Intelligenz übrig, womit wir und unsere Existenz nur ein Gedanke wären. Ein Gedanke, der erschaffen wurde und irgenwann auch ein Ende haben wird.
Diese Pläne waren schon entworfen, bevor das All entstand, denn die geistige Schöpfung ist Äonen älter.

Grund für die Entstehung des Universums waren Vorgänge, die sich in der geistigen Welt abspielten. In diesem Zusammenhang sit eine geistig-philosophische Auseinandersetzung mit dem Ewigen, Unvergänglichen erforderlich, denn erst dann gewinnt man den Zugang zu höheren Erkenntnissen und zum Sinn und Zweck allen Lebens.
Hierzu erinnere ich an den zweiteiligen Heilsplan mit dem gescheiterten Erstversuch einer Rückführung der Gefallenen in der geistigen Sphäre des Paradieses...

Dazu und zum grund des Übels habe ich ausfürlich im Thread:
"Der Ursprung des Bösen und des Leides" in der dieser Philosophie-Rubrik hingewiesen:::

http://www.weltverschwoerung.org/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=11552

Vielleicht wird dann dem ein oder anderen alles klarer.... ich möchte Wiederholungen vermeiden !

Viele bilden sich ein, in der geistigen Welt brauche es nur einen Gedanken und dannn wäre schon alles realisiert...
Dem ist nicht so, es werden in unvergleichbar längerer Zeit erst Mal Pläne entworfen, und diese Pläne müssen auch diskutiert und abgewogen werden. Zeit für die Realisierung läßt man sich viel mehr als hier auf der Erdenwelt. Deutlich dargestellt wurde dies z.B. bei der Schilderung des Wirkens eines geistig hochstehenden Baumeisters, der bei der Planung der Erweiterung einer geistigen Stadt mitwirken durfte... Es bedarf ja auch Pausen zwecks geistiger Weiterschulung und für Fest- und Feierlichkeiten, an denen zur Ehre Gottes und des Logos mitgewirkt wird.

Gruß

Arius
 

Jay-Ti

Erleuchteter
Mitglied seit
2. August 2002
Beiträge
1.414
Es muss einen Anfang geben. Zumindest das Universum, mit all seinen physikalischen Regeln, sonst würde es seiner selbst Hohn sprechen.

Wie es mit "dem ersten beweger" aussieht, weiß ich nicht.
 

7

Neuling
Mitglied seit
15. Juli 2004
Beiträge
2
Hallo Zusammen!

Dies wird mein erster eintrag.


Das Nichts! ihr fragt euch woher die welt kommt, wie das universum und vorallem
das leben enstand. seit ihr sicher das ihr wissen wollt wie alles begann oder versucht ihr nur
einen sinn in unserer existens zu sehn?
meiner meinung nach is das nichts, nichts weiter als das was wir schon sehn, was wir fühlen und
was wir schmecken. ich stelle mir das universum mal als blase vor und neben dieser blase unzählbare anderer
blasen und die wiederum wieder in einer blase usw. was ist wenn es kein "Nichts" gibt? was wenn alles
woran wir denken, glauben gar nicht existiert?

nehmen wir doch mal unsere erde.
soviel leben auf einem planeten is doch irre, wenn ich darüber nachdenke wird mir ganz anders.
so wir sterben unsere seele geht ind den himmel oder in die hölle. Unsinn was ist mit den tieren? den bakterien all den lebewesen
die auf unserem planeten und auch im all existieren? ist gott vieleicht der ursprung aller energie?

aber warum immer in die weiten des alls gehn? was ist mit dem microkosmos? vieleicht gibt
es ja dort auch ein universum mit leben, vieleicht einen kleinen planeten der ähnlich unserer
erde ist. wissen wirs? NEIN! ich will erst gar nicht versuchen all meine gedanken in wörter zu fassen.

noch ein teil des universums: schaut mal in eure körper ins blut ins plasma was ist dort?

Es gibt immer etwas auch im nichts!
 

Graf-Unzahl

Meister
Mitglied seit
1. Februar 2004
Beiträge
124
Zauberweib hat das schon ganz richtig ausgedrückt.

In Zahlen ist diese Welt (1-9) aus dem Nichts (0) entstanden, weil sich das Nichts selbst nicht mehr genug war. Plötzlich ("Big Bang") wollte es sich erkennen. Daher schuf Gott viele viele Götter (Menschen) mit Gehirnen, die dieses Werk vollbringen sollen. Doch darf man sich diese andere Welt, das Nichts, nicht aus unserer zeitlichen Perspektive vorstellen, denn dort herrschen andere Gesetze, nämlich keine. Daher ist die Null auch nicht teilbar, heißt begreifbar. Jede Zahl durch Null ergibt Error. Die Qualität der Zahl Null zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis dieses Universums: die Zahl Null hat keine Qualität, daher wird sie in der inhaltlichen Mathematik auch die Nichtzahl genannt, dennoch ist sie gleichzeitig die absolute Quelle, aus der alles (=die relative Welt) hervorging.

Ebenso offenbart das Verständnis der Zahl Null die uns innewohnende göttliche Dichotomie. Obwohl es die Null (Gott) nicht gibt, kann man sie dennoch in unsere Welt holen und zwar in der Zahl, die der ursprünglichen Zahlenreihe folgt, in der 10. Hier verbindet sich der erste Schöpferimpuls der relativen Welt (die Einheit) mit der absoluten Quelle: 1-0. Gott hat uns erschaffen und in der "Retourkutsche" erschaffen wir dafür Gott bzw. das Göttliche.

Wir, als die mit Gehirnen ausgestatteten Erkenntnisorgane der Schöpfung in der Mitte der Zahlenreihe stehend (die 5, die Zahl des bewussten Individuums), erkennen, dass man die 10, die neue, bewusstere Eins (1+0=1, hier beginnt ein neuer Zyklus), in der ausgeglichensten Variante durch die richtige Verbindung zweier Individuen erreicht: 5+5=10.

1234-5-6789

1+9=10
2+8=10
3+7=10
4+6=10

und 5+5=10!

Das Ziel der Zahlenreihe 1-9 ist die 10. Diese ist gleichzeitig die erste zweistellige Zahl. Daher ist das Ziel der Mensch- oder Bewusstwerdung das Erreichen eben dieser, der manifesten Diplo-matie in Denken und Handeln, der innere und äußere Ausgleich von Yin und Yang, der Einklang von linker und rechter Gehirnhälfte, Tag- und Nachtbewusstsein.
 

Alien

Meister
Mitglied seit
1. Juni 2003
Beiträge
281
woher kommt die welt..?..hm

>war sie jemals weg?

kennt ihr das, wenn so eine computerspiel-figur an der polygo
nen landschaft eines schlecht programmierten spiels herumzittert?
so kommt mir diese frage vor..
irgendwo is ne grenze (im kopf)
 

Munich

Erleuchteter
Mitglied seit
6. Oktober 2002
Beiträge
1.295
Anonymous schrieb:
neulich hab ich angefangen Sophies Welt zu esen, und da hab ich einen Satz gefunden,
der mich wahnsinnig zum nachdenken angefordert hat..
Woher kommt die Welt...?
Und vorallem

....Muss nicht einmal alles mit null und nix angefangen haben...??

würde mich sehr intressieren, was ihr dazu denkt...
Sorry, hab mir nicht den ganzen Thread durchgelesen, aber für diese Frage solltest du einmal die Bibel zur Hand nehmen!

Munich
^°~
 
W

Weinberg, Oliver

Guest
@Der Graf hat geschrieben...
(na, steht ja alles oben)
Sicher hat das ganze mit Zahlen zu tun, mein Lieber.
Was ist eine Zahl letztlich?
Information!
Und mich dem letzten Poster auf Seite 1 anschliessend, halte ich
es auch für angebracht, neue Betrachtungsweisen hervor zu
bringen, um ein Verständnis für diese Welt zu gewinnen.

Beginnend damit, dass die Vorstellung eines Nichts ein Irrtum
ist, weil dieses Nichts nie und nirgendwo gegeben war, ist und
sein wird. Selbst die Null ist ohne Inhalt immer noch....
Information!

Arius hat es oben auch genannt: Vor der realen Welt, in der
Einsteins E=m/c2 gilt, hat es eine Geistigkeit gegeben..
Information!

Diese Information, welcher Natur sie auch immer entsprang,
entspringt und entspringen wird, ist allgegenwärtig. Unser
Gehirn ist imstande, sie zu verstehen, weil es dafür konstruiert
wurde.
 

Aleister

Geselle
Mitglied seit
28. April 2004
Beiträge
81
Hm. Ich stelle mir das in etwa so vor: Ich glaube, dass die Unendlichkeit gar nicht existiert. Wenn die Unendlichkeit existieren würde (und zwar räumlich oder zeitlich gesehen), wäre die parallele Existenz niedrigerer Zahlen (wie z.B. der 1) unmöglich, da diese dann unendlich klein (=0) wären im Vergleich zur Unendlichkeit. Wenn man sich etwas Zeit nimmt zum philosophieren über die Unendlichkeit, wird man wohl auf den selben Schluss kommen. Fazit ==> Alles ist gequantet. So weit, so gut.

Wann aber ist die Welt entstanden? Nach unseren physikalischen Gesetzen gehen wir davon aus, dass aus der 0 nicht einfach so eine 1 werden kann. ABER: Diese Gesetze gelten nur in dem uns bekannten Universum. Was "davor" für Gesetzmässigkeiten gegolten haben, wissen wir nicht. Es wäre aber durchaus denkbar, dass unsere Welt eines Tages halt einfach da war...
 

niemand

Anwärter
Mitglied seit
1. April 2004
Beiträge
17
die frage ist doch, warum ist nicht nichts?
eigentlich müsste nichts sein.
denn aus dem ursprünglichen nichts kann ursächlich nichts entstehen, aber trotzdem - nur eines ist sicher, die welt sieht bestimmt nicht so aus, wie wir sie wahrnehmen, aber irgendwas ist da draussen, egal was es ist - oder da drinnen - nur es ist nicht nichts.
es ist etwas da, völlig egal, was.
in der welt, die wir kennen, braucht alles eine ursache.
da die welt, die wir kennen, sicher nicht die ganze welt ist, kann vielleicht auch etwas ohne ursache entstehen.
in der derzeit erfassbaren welt des allerkleinsten gelten schon völlig andere gesetze als hier, warum soll also nicht das gesetz von ursache und wirkung woanders nicht gelten als in unserer abstrakt wahrgenommenen und subjektiv mit bedeutung erfüllten welt, die sowieso nicht stimmt?
es ist einfach nicht nichts da, obwohl genausogut nichts da sein könnte.
ganz ohne ursache. wer braucht die schon, ausser wir, die in einer ursache-welt gefangen sind?
achja - gott - die formbarste knetmasse überhaupt, oder? :lol:
 

Graf-Unzahl

Meister
Mitglied seit
1. Februar 2004
Beiträge
124
at O.W.

völlig richtig, Zahl ist Information und unser
Gehirn ist imstande, sie zu verstehen, weil es dafür konstruiert
wurde.

Dem ist nichts hinzuzufügem :p
 

InsularMind

Erleuchteter
Mitglied seit
9. Dezember 2003
Beiträge
1.086
Hm,
ich stell mir solche Fragen schon seit ich mich erinnere, denken zu können.

Meine aktuellste Antwort ist nicht sehr beliebt, was an der Ansichtsweise der Menschen über ihre Forschungs - Gedanken - und Glaubensergebnisse liegt, denn sie nehmen sich, bzw. den winzigen Ausschnitt, den sie von ihrer Welt maximal begreifen können, viel zu wichtig.
Für mich ist die 'Welt' wenn wir mal das bislang denkbare Universum nehmen sowas wie eine Insel in der Unendlichkeit. ( Um es mal halbwegs verständlich zu sagen )
Vom Universum nimmt man ja an es sei 'in sich endlich' also so ähnlich wie der weiter oben angeführte Ring oder eine Kugel in sich endlich sind.
Aber worin befindet sich so eine Kugel, Ring, unförmige Ebene oder was auch immer ? Entweder in Nichts, was kein Zustand, kein Raum, keine Dimension wäre, oder aber in einer nächsthöheren Kategorie.

Ich mach mir das ja ziemlich einfach, bin kein Physik - Kopf oder Mathe - Checka und kanns mir auch nirgends herleiten, ist einfach Spekulation, nicht mehr und nicht weniger.
Allerdings ist -- wenn man sich diese höhere Kategorie oder eine Unendlichkeit vorstellt, aus höheren Kategorien betrachtet all Jenes, was wir Wissen oder Erkenntnis nennen wollen, nur ein winziger Ausschnitt, den wir sehen und mit unseren Methoden abtasten können.
Ich nenne meine Gedankenwerke ja auch Übergangslose, bzw. für Menschen begreifbar gesagt, Multispektrische Unendlichkeit, und ich stell mir das so vor dass jegliche Zustände von irgendwas in solche Spektrenbänder aufteilbar sind. So wie wir vom Audiospektrum nur einen bestimmten Ausschnitt messen können, und noch weniger davon hören, stell ich mir das mit Materie und Energie vor -- es sind Unterteilungen auf so ner Art Spektrum, die wir mit unserer Limitation wahrnehmen --- außerhalb davon, oder salopp gesagt ein paar Mille von Lichtjahren das Band runter könnten somit Zustände existieren, von deren Existenz wir nie eine Ahnung bekommen können.

Aufgedröselt hab ich das alles aus der Idee der derzeitigen Evolutionsstufe des Menschen -- wir halten Menschen für denkprimitiv, die vor 800 000 Jahren lebten und noch keine Ahnung davon hatten, dass Fleisch gekocht besser verdaulich ist als roh.
Was würden Menschen von uns denken, die in 50 000 Jahren von Heute an leben? ( Ich denk mal positiv in der Frage ob dann überhaupt noch Menschen leben ) Vielleicht würden sie unser Begriffsspektrum, oder den Teil des Spektrums, der uns zugänglich und mess / berechenbar erscheint, für vollkommen primitiv ansehen.
Vielleicht würden sie dastehen und sagen "Damals kannten die noch nicht mal interdimensionalen Langstreckenverkehr " oder sowas.

Na ja aber viel mehr als blühende Fantasie kann ich das auch nicht nennen, und eigentlich sind mir wissenschaftliche Ideen noch am Verlässlichsten erschienen, wobei sich viele religiöse Erklärungen, oder philosophische Gedanken ( wir alle sind nur Gedanken im Kopf eines Überwesens oder so ) ganz einfach erstaunlicher anhören.
Diese Sache mit der Endlichkeit und außerhalb davon 'Nichts' scheint mir wohl nur zu einfach erklärt. Das ist so wie wenn man Grenzmauern verschiebt, um so weiter man ein Stück seiner Umwelt entschlüsselt, und automatisch beschließt, dahinter käme kein cm Neuland mehr.
Außerdem erklärt es nicht, wie die Welt zustande kam, und weiterführend nicht woher.
Wenn man sich vorstellt, dass ein 'Nichts' logischreweise auch keinen Raum und keine Zeit enthalten kann, wird sowas mindestens denkbar, doch haben wir dann das Problem, wie kann eine Welt aus einem Nichts ohne Inhalt, ohne Wert, ohne Existenz stammen ??
Die Sache ist eben, dass wir an und für sich Wissenschaft auch nur 'glauben', denn wir kennen keine unabhängige intelligente Partei, die unsere Methoden, unsere Mathematik, unsere Ergebnisse bestätigen könnten.
Also woher kommt die Welt ? Meines Erachtens dümpelt sie in einer höheren Kategorie, möglicherweise sogar mit Myriaden anderer Universen.
Und einige Milliarden von Kategoriegrößen höher sind wir dann vielleicht ein Partikel der Unendlichkeit.
Die würde für mich viele Fragen beantworten, außer vielleicht dem Warum.
Wenn das Warum nicht nur eine menschkreirte, abstrahierende Idee ist, dann wäre das noch eine echt harte Nuss zu knacken, denn Unendlichkeit löscht zwar die Fragen nach dem Woher und Wohin und macht Anfang oder Ende zu eingezeichneten Grenzlinien, aber beantwortet nicht warum irgendwas überhaupt da ist ( falls was da ist ) :wink:

Schreibt dimbo denn nicht mehr mit hier? Sicher hätte er auch eine ganz andere, ungewöhnliche Antwort auf Lager gehabt.
 

Centauri

Erleuchteter
Mitglied seit
30. Juli 2004
Beiträge
1.012
Woher kommt die Welt ?

Da bist du nicht der erste der sich diese Frage stellt , diese Frage haben sich die Völker dieser Erde immer wieder und wieder gestellt .

Die Ägypter vor 4000 Jahren sind dem auch schon nachgegangen , und sie sind zu einem sehr interessanten Entschluss gekommen .

Wenn man bedenkt das dies vor 4000 Jahren war ...
Sie fingen an den Sternenhimmel zu beobachten und bauten ihre Kultur auf diesen Beobachtungen auf ...

Der Oriongürtel , ein exaktes Dreieck am Sternenhimmel , diente vermutlich als Vorlage ihrer Pyramieden .

Sirius und Orion , die Ägypter konnten zu ihrer Zeit eine exakte Sternenkarte malen , wie sie auch an einigen Decken der Grabkammern gefunden wurde .

Die Michstrasse ist eine Abbildung des Nils , und es kam zu dem Ausspruch , wusstest du nicht , das Ägypten eine exakte Abbildung des Sternenhimmels darstellt ?

Es gibt noch eine Theorie , die besagt das der Mars einmal ganz nah an der Erde lag und dann in eine andere Umlaubahn gekommen ist ...

Das die Bewohner vom Mars auf die Erde gekommen sind , als sie merkten das der Mars immer mehr abstand von seiner Umlaubahn nimmt .

Und das diese Bewohner im alten Ägypten auf die Erde kamen , deswegen die Hochkultur , und die Sternenkenntnisse .

Aber alles dies ist eben nicht bewiesen .

Ich bin der Meinung das der Mensch nicht vom Affen abstammt .
Keinesfalls .
 

lithium

Anwärter
Mitglied seit
10. Juli 2004
Beiträge
10
schön geschrieben insularmind

InsularMind schrieb:
Wenn man sich vorstellt, dass ein 'Nichts' logischreweise auch keinen Raum und keine Zeit enthalten kann, wird sowas mindestens denkbar, doch haben wir dann das Problem, wie kann eine Welt aus einem Nichts ohne Inhalt, ohne Wert, ohne Existenz stammen ??
es kommt auf die definition "nichts" an. wir halten etwas für nichts, leer, zeitlos, raumlos... doch vielleicht herrscht in diesem "nichts", in dem wir nicht leben können, eine andere energie, materie, ein gedanke, ein traum, ein ding...ob sehbar oder nicht...welches unsere geisteskraft gar nicht aufnehmen kann. doch dann kann man wieder fragen...woher kommt diese energie...diese kraft und so weiter und sofort. die frage des woher und warums wird sich, denke ich, nie vollständig erklären lassen...und genau dies macht ja unser hieriges dasein spannender, weil wir nur spekulieren können.
 

DIABOLIK

Lehrling
Mitglied seit
12. August 2004
Beiträge
33
Die Antworten auf die Fragen, Woher kommen wir?, wohin gehen wir, was ist der Sinn des Lebens? liegen imho in uns selbst. Bessergesagt wir wissen die Antworten, können Sie aber nicht abrufen. Unsere eigene Wahrnehmung versperrt uns die Sicht auf den "Schatz". Der Sinn des Lebens ist also, dass sich alle Menschen von irdischen Versuchungen befreien und die wahre Begebenheit der Welt wiederentdeckenWenn das gelingt ist der Zyklus geschlossen und die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr und wir können nicht mehr die Frage nach dem Ursprung stellen.. :wink:

Das ist für mich der schmale Pfad der Erkenntnis..
Aus rein wissenschaftlicher Sicht, ist es sehr schwierig, wenn nicht unmöglich auch nur annähernd die Wahrheit zu beschreiben. Als leidensvoller Mensch, der es nicht geschafft hat sich von der Wissensgier zu befreien, ist es trotzdem unerlässlich zu fragen:
gibt es die geistige Welt weil es unsere Welt gibt, oder umgekehrt?
Wie ging die Symbiose Geist Materie vonstatten?
Wie ist die "feinstoffliche Materie " aufgebaut?
Was für Gesetze liegen der Geistigen Welt zugrunde?
Gibt es in der geistigen Welt wirklich unumstrittene Gerechtigkeit?
Wieviele Level der Wahrnehmung existeren?
Wodurch genau wurde die "geistige Revolution" (Vertreibung aus dem Paradies) ausgelöst?
können wir durch meditation tatsächlich die Evolution beschleunigen?
usw...
Da ich mit wissenschaftlichen Methoden niemals Zugang zu diesen Fragen erhalten werde, bleibt mir nichts anderes übrig als das verschüttete Universalwissen wiederzuentdecken...
 

Artaxerxes

Erleuchteter
Mitglied seit
18. Juni 2004
Beiträge
1.376
Geht die Welt Dir aus dem Leim, hilft Dir stets ein Rettungsreim!

Ich bin und weiß nicht wer.
Ich komm' und weiß nicht woher.
Ich geh', ich weiß nicht wohin.
Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!

Wenn ich wüsste, wer ich bin.
Wenn ich ging und wüsste wohin.
Wenn ich käm und wüsste woher.
Ob ich dann wohl traurig wär?

Ich denke, damit ist einiges ausgedrückt. Überdies habe ich für mich entschieden, solche essentiellen Probleme zunächst aus der Ameisenperspektive zu betrachten - das hilft!

Gruß Artaxerxes 8)
 

Hmmm

Neuling
Mitglied seit
16. Oktober 2004
Beiträge
2
Frage ohne Antwort

Eoo zusammen!
Ich habe jetzt alle Einträge durchgelesen und bin ziemlich verwirrt... :?
Ich selber glaube, dass es einfach Sachen gibt, die unerklärlich sind. Z.b. gibt es da die Frage "Was war zuerst, das Huhn oder das Ei?" können wir sie lösen? NEIN! Wir können uns auf jeden Fall nicht 100% sicher sein.
Aber wegen der Ewigkeit. Wenn es die Ewigkeit nicht geben würde, wieso kennen wir denn das Wort? Kann es ein Wort für etwas geben, dass selber nicht existiert? Vielleicht ist die nächste Dimension ja die Ewigkeit. Oder die Unendlichkeit. Das ist etwa das selbe. Und wegen Gott... wenn jemand behauptet die Erde käme von Gott, dann ist zwar das Rätsel unserer Herkunft gelöst, aber es kommt ein neues Rätsel dazu: Von wo kommt Gott? Also bringt uns diese Frage nicht direkt weiter. Ich glaube selber nicht an den Christlichen Gott, sondern einfach an eine grosse, gute Energie. Wir Menschen müssen uns entweder damit abfinden, dass wir nicht alles wissen, oder wir müssen weiterüberlegen... :) Ich finde, es gibt zu viele Menschen die sich garkeine Gedanken über unsere Entstehung machen. (Wisst ihr noch in "sofies Welt" das kanienchen im Hut)
Es ist ja schon irgendwie jämmerlich. Wir leben, wissen aber nicht von wo wir kommen. Als ob wir unser Gedächnis verloren hätten. Aus was (?) sind wir selber den entstanden? Aus Mutter und Vater. Und die? Von Adam und Eva? Und Adam und Eva? Von Gott? Und dann wären wir wieder beim gleichen wie vorher. Das ist mir zu kompliziert... :oops:
Es ist schon irgendwie erniedrigend. Wir können unsere Fragen einfach nicht lösen. Schrecklich! :cry:

Tröstende Grüsse (uns allen geht es gleich...) euer Niemand. :?:
 

Hmmm

Neuling
Mitglied seit
16. Oktober 2004
Beiträge
2
Ja?

Hey Spriessling!
Na wenn du es weisst, kannst du es mir bitte erklären? :)

Gruss
 

arius

Erleuchteter
Mitglied seit
16. Juli 2003
Beiträge
1.675
Oben