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mist, ich habe heute so tolle drachenbilder im internet gefunden, aber sie lassen sich hier einfach nicht einfügen. muss wohl am notbetrieb liegen, naja, sei's drum.........
Als erstes mussten sie die Drachen vertreiben, sie stellten im Moment die größte Gefahr da und wären nur mit hohen Verlusten zu besiegen. Das einzige, was sie dazu bewegen würde abzuziehen, wäre, wenn ihr eigenes Volk in Gefahr schweben würde...
Gerade als Shenlong aufs neue daran ging, seinen vernichtenden Feuerstrahl auf den Pass zu richten, formte sich in seinem Inneren ein Bild. Er sah das Drachental, umringt von den dunklen Horden, unzähligen Schärgen Darkons, die ihren Kreis immer enger zogen.
Es blieb ihm keine Wahl, er musste diesem Hilferuf seines Volkes folgen.
Seine massige Gestalt landete neben Tarvoc:" Ich habe soeben eine beunruhigende Nachricht aus meiner Heimat erhalten, Darkons Truppen stehen kurz davor unseren Canyon einzunehmen. Es sind nur wenige zurückgeblieben, sie werden der Übermacht nicht lange standhalten können, wenn wir ihnen nicht zu Hilfe kommen." Tarvoc blickte Shenglong in die Augen, in denen sich seine widerstreitenden Gefühle wiederspiegelten.
"Geh' nur," sprach er,"dein Volk braucht jetzt eure Unterstützung, ihr habt uns mehr als genug geholfen. Mit Hilfe der großen Macht, der Magier und aller anderen Wesen die uns unterstützen, werden wir hier versuchen, die Stellung zu halten."
Nach diesen Worten erhob sich der Drache in die Lüfte, scharte seine Gefährten um sich und flog in Richtung der untergehenden Sonnen davon.....
mist, ich habe heute so tolle drachenbilder im internet gefunden, aber sie lassen sich hier einfach nicht einfügen. muss wohl am notbetrieb liegen, naja, sei's drum.........
Es sah nicht gut aus. Die drei hatten inzwischen den Hügel erklommen und sich zu Tarvoc gesellt. Von oben konnten sie sehen, dass die Vorhut von Darkons Truppen vernichtet war. Aber dafür waren jetzt ihre Nahkämpfer in derselben Position, in die sie ursprünglich die Angreifer hatten bringen wollen: Sie befanden sich in dem Canyon, und vom Eingang her drängten immer mehr Truppen Darkons ein. Plötzlich erschien ein gleißendes Licht am Himmel...
...Das Kampfgetümmel erstarrte, alle wandten ihre geblendeten Blicke zu Boden. Vergebens. Vor diesem Licht, das heller als tausend Sonnen strahlte, gab es kein entrinnen. Tarvoc hatte für diese Erscheinung keine Erklärung, aber eine innere Stimme sagte ihm, das ihnen keine Gefahr drohte. Er hoffte nur, dass das seine Truppen ebenso erkannten. Was sie jetzt am wenigsten gebrauchen konnten, war, das eine allgemeine Panik ausbrach, die Situation der Eingeschlossenen war auch so schon besorgniserregend genug. Plötzlich bemerkte er, das inmitten der feindlichen Horden ein Tumult ausbrach. Das Licht schien Darkons Kämpfern weit mehr zuzusetzen. Wem es nicht gelang, sich ihm zu entziehen, indem er Zuflucht unter den wenigen Felsvorsrüngen suchte, der fand sich von Krämpfen geschüttelt am Boden wieder.
Es begann ein erbitterter Kampf um die wenigen schattigen Plätze, in dem die Nachrückenden rücksichtslosen Gebrauch von ihren grausamen Waffen machten, und alles niedermetzelten, was sich ihnen in den Weg stellte...
Chicaa meinte, in dem Licht etwas zu erkennen, was ihm sonderbar bekannt vorkam. "Areon", rief er plötzlich. "Leute! Das ist der Typ, der uns auserwählt hat! Erinnerst du dich? Darkons Nemesis."
In seinem Turm sah Darkon das gleißende Licht, dass nun über ganz Orepa lag. Er wusste, es war an der Zeit, selbst in den Kampf einzugreifen. Endlich würde er seiner Nemesis gegenüberstehen. Endlich würde er die Welt von Areon befreihen. Dann würde nur noch das Chaos herrschen. Macht und Chaos...
...Was er jetzt brauchte war Ruhe, er mußte sich sammeln, Zugang zu den ihm verbliebenen Kräften finden. Areon war erschienen, eine Macht, die ihm den Untergang geweissagt hatte, die ihn bis in seine tiefsten Träume verfolgte. Endlich war seine Gelegenheit gekommen; er würde alles daran setzen, das scheinbar ewig mahlenden Rad des Schicksals anzuhalten und zu seinen Gunsten zu verändern.
Areon- dieser Name mobilisierte alle Energien in ihm. Er wusste plötzlich genau, was er tun musste, um den Lauf der Dinge zu beeinflussen.........
ich hoffe ja, du hast deine blockade bald überwunden. vielleicht (hoffentlich) fällt dir ja nach dem folgenden etwas ein.........
..Er versuchte sich zu konzentrieren, all die lärmenden Stimmen in seinem Kopf auszuschalten. Tiefer und tiefer ging er in sich, die Realität um ihn herum schien nicht mehr zu existieren. Sein zusammengesunkener Körper wirkte wie eine tote Hülle, aber sein Geist war lebendiger denn je. Er reiste durch fremde Sphären, auf der Suche nach dem Zentrum seiner Macht...
Rings um ihn herum wogte dichter, feuchter Nebel. Wohin sein Geist sich auch wandte, er stieß auf diese scheinbar undurchdingliche Wand aus dunstiger Nässe. Und doch spürte er tief in seinem Inneren, das dieser unwirtliche Ort das Ziel seiner Reise war.
Plötzlich bemerkte er neben sich eine Bewegung. Aus dem Dunst schälte sich eine schattenhafte Gestalt heraus.
Sein Gefühl hatte ihn nicht getäuscht, hier war seine Macht, gebündelt und manifestiert in diesem Wesen. Vor langer Zeit und an einem anderen Ort war er ihr schon einmal begegnet. Trotzdem war er wieder überwältigt von dieser kraftvollen, dunklen Aura, die es umgab.
Langsam streckte er seine Hände nach der Erscheinung aus, berührte sie, fühlte den machtvollen Strom der Energie die von ihm ausging, von ihm Besitz ergriff. Das Wesen verschmolz mit seinem Geist, wurde ein Teil von ihm...
Nachdem er wieder zu sich gekommen war, fühlte er sich kraftvoller als jemals zuvor. Nur ein Gedanke beherrschte ihn: Nichts auf dieser Welt würde ihn aufhalten können. Die Zeit Tarvocs und seiner lächerlichen Allianz begann abzulaufen.......
Hier stand mal Scheiße! Ich hab' samhains letztes Posting falsch verstanden, deshalb hab' ich Mist gepostet! Einfach ignorieren.
@ samhain: Okay, dann schreib' du weiter! Aber Zoot müssen wir noch irgendwo unterbringen, am Ende oder so. Das sollte doch der Plot sein, "Die Rückkehr des Gründers", oder so.
@ alle: Wer nicht weiss, wer Zoot ist, lese sich bitte die erste Seite dieses Threads nochmal durch!
...Er stand am Fenster des großen Turmes und ließ seinen Blick in die Ferne schweifen. Irgendwo dort draußen, in diesem grellen Licht, das noch immer über dem Land lag, waren sie, seine Truppen und die ihnen gegenüber stehenden verhaßten Feinde. Es war an der Zeit, selbst ins Geschehen einzugreifen. Viel zu lange hatte er die Verantwortung an seine Vertrauten abgegeben, die letztendlich schmählich versagt hatten.
Darkon ließ sein mächtiges Schlachtross satteln und machte sich mit den schwer bewaffneten Mitgliedern seiner Leibgarde auf den Weg in Richtung Pass. Er konnte es kaum erwarten Tarvoc gegenüberzutreten, die Angst in seinen Augen zu sehen.......
...Währendessen überlegte Tarvoc mit seinen Gefährten, wie sie die Kämpfer aus ihrer bedrängten Lage befreien konnten. Der Zugang des Passes war übersät von hunderten, schrecklich zugerichteten Körpern
-Darkons Trupp hatte sich letztendlich selbst gerichtet. Trotzdem wussten sie, das ihnen das nur eine kurze Atempause verschafft hatte, da in den umliegenden Wäldern, geschützt vor dem Licht, noch unzählige dunkle Krieger darauf lauerten, im richtigen Moment zuzuschlagen.
Ihnen stand nur der Weg in die andere Richtung offen, sie mussten den Pass überqueren, wenn sie nicht weiter wie die Kaninchen in der Falle sitzen wollten. Was das bedeutete war Tarvoc nur allzu bewusst: Weiter oben würden sie auf schier unüberwindliche Schneemassen stoßen,und die Nächte in den Bergen waren klirrend kalt...
Je mehr er ihre Situation überdachte, umso hoffnungsloser erschien sie ihm. Egal welchen Weg sie wählen würden, er würde sie wahrscheinlich in den sicheren Untergang führen. In seiner Verzweiflung wandte er sich dem grell strahlenden Licht zu........
"Zieht in richtung der Berge, zum Tal der Weisen" hörte man Areons tiefe stimme, "dort werdet ihr auf Hilfe stossen. Ein weiser Druide wird euch erwarten"...
hey alter knabe, verausgabe dich bloß nicht.............
...Im selben Moment ging von dem Licht ein gebündelter Strahl aus, der sich die schroffe Felswand entlangtastete und über einem schmalen Grat verharrte. Yotokh, der jüngste der Gefährten, dem man nachsagte Augen wie ein Adler zu haben, glaubte dort unten einen Spalt im Fels zu erspähen. Was es letztendlich auch sein mochte, es konnte den Ausweg aus ihrem Dilemma bedeuten. Nachdem sie all ihre Krieger um sich geschart hatten, machten sie sich voll neuer Hoffnung an den beschwerlichen Abfstieg.
Von aussen gesehen muss es ein seltsamer Anblick gewesen sein, diese unzähligen Wesen, die schier an der Felswand zu kleben schienen und sich vorsichtig ihren Weg abwärts bahnten.
Als sie nach Stunden ihr Ziel erreicht hatten, entdeckten sie, das sich hinter der Felsspalte der Eingang zu einer Höhle verbarg. Nachdem sie einige Fackeln entzündet hatten, machten sie sich auf, das innere des Berges zu erkunden.
Die Höhle hatte gigantische Ausmaße, selbst im Licht der Fackeln waren sie nicht in der Lage, ihre ganze Größe zu erfassen. Über ihren Köpfen befanden sich riesige Tropfsteine, deren Alter sie nicht zu schätzen wagten.
Von irgendwoher hörten sie ein leises Rauschen. Je tiefer sie in die Höhle vordrangen, umso stärker wurde es.
Chikaa stutzte, dieses Rauschen......Wasser!
Als sie an eine Biegung kamen, sahen sie sich dem Ursprung des Rauschens gegenüber, ein unterirdischer Fluss, der vor Urzeiten begonnen hatte, sich seinen Weg durch das Gestein zu bahnen.
Tarvoc lächelte: "Jetzt werden wir wohl alle den Sprung ins kalte Wasser wagen müssen," wandte er sich an seine Truppen,"dieser Fluss kann uns den Weg in unsere Freiheit eröffnen. Ich werde mit gutem Beispiel vorangehen..." Er streckte seine Hand ins Wasser, es war eiskalt.
"Sollten sie wirklich......?", ging ihm durch den Kopf. Er verwarf seine Zweifel, sie hatten keine andere Wahl.
So überwand er seinen Widerwillen und begab er sich ins eisige Wasser. Der Strom zerrte an seinen Kleidern, scheinbar begierig darauf ihn davonzutragen. "Folgt mir!" konnte er gerade noch seinen Gefährten zurufen, als ihn die Wassermassen auch schon mitgerissen hatten.
Einer nach dem anderen tat es ihm nach, und als sich schließlich der letzte des riesigen Truppenkontingents ins Wasser gleiten ließ, schienen Ewigkeiten vergangen zu sein....
Wohin würde sie Tavocs verrückte Idee wohl führen?.........
Ich schlage vor, wir nehmen Vlad Tepes' Version, denn seine war zuerst da. Sorry, samhain, das ist meine Meinung! Aber keine Angst: Bevor wir das nicht geklärt haben, nehme ich keines von Beiden in die Textdatei auf.
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