Reichsdeutsche Flugscheiben und Kolonien

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zian

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Simon Moon schrieb:
Was mir wirklich zu denken gibt ist dass im Diercke Weltatlass Neuschwabenland drinsteht d.h. ja es existiert und wurde von Deutschen gegründet sonst würde es ja sicher nicht so heißen. Wenn die verbreitete Theorie über Neuschwabenland nicht stimmt würde mich mal interessieren wann, wieso und von wem es gegründet wurde

es gibt sowohl am süd- als auch am nordpol sehr viele länder mit "wirren" namen.
wenn es kein land namens neuschwabenland gegeben hätte, wäre die theorie auch schon ziemlich früh in sich zusammengebrochen.
das wäre etwa so, als wenn es area 51 gar nicht geben würde
 

Zissel

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Atlan schrieb:
zu dem bild:

vielleicht isses nur nen experimental-flugzeug der nazis gewesen... wurde ja damals sehr viel geforscht in die richtung... und wie ne flugscheibe sieht es auch nicht aus ... eher wie ein "knapp-unterschall-flugzeug", vielleicht sollte das der nachfolger ne ME 262 (war es die?) werden...

Das es im dritten Reich fliegende Scheiben gab, will ich nicht bestreiten. Ich hab schließlich sogar schonmal eins der Dinger in einer Fertnsehreportage gesehen. Nur konnte das Ding kurz aufsteigen, ein bisschen rumschweben und kam dann wieder runter...
Ob es Flugscheiben, mit Piloten und unglaublichen Fähigkeiten gab ist aber trotzdem zweifelhaft.
 

Simon Moon

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ich hab noch einige offizielle Angaben zu Neuschwabenland gefunden
Im Mai 1938 wurde unter Leitung des Kapitäns Alfred Ritscher, der Göring direkt unterstellt wurde, eine deutsche Antarktisexpedition ausgerüstet. Die "Neuschwabenland" verließ Hamburg am 17.12.1938 und erreichte die Antarktis am 19.01.1939 bei 4° 15´ W und 69° 10´S. In den folgenden Wochen wurden auf insgesamt 15 Flügen der beiden Flugboote "Boreas" und "Passat" fast 600.000 Quadratkilometer Fläche überflogen und mit Zeiss Reihenmesskameras RMK38. Nahezu 11.000 Bilder dokumentieren dies heute noch. Knapp 1/5 der antarktischen Fläche wurde so erstmals dokumentiert und gleichzeitig als deutsches Reichsgebiet deklariert: "Neuschwabenland". Um diesem Anspruch auch äußerlich gerecht zu werden, warfen die beiden Flugzeuge tausende kleiner Hakenkreuze ab. Das ZDF berichtete ausführlich am 19.11.2000 in einer Sendung über diese Expedition.
(Quelle:http://www.deutsche-schutzgebiete.de/kaiser_wilhelm_II-land.htm)

Ich frage mich, warum die Nazis eine Antarktisexpedition gestartet haben. Dort gibt es doch offiziell nichts als Eis. Also ich glaube immer mehr daran, dass viel Wahres an dieser Theorie ist
 

Wissender?!

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habt ihr gewusst das der erste mensch im all nicht yuri gagarin war sonder theorethisch ein deutscher? gegen ende des wKII hat ein deutscher offizier mit ner um,gebauten v2 rakte (die später dan die amis übernahmen(baupläne modelle usw) den durch zum all geschafft wurde aber wegen der anziehungskrafft wieder kurz nach dem durchbruch zurück gezogen und wurde schwer verletzt. das "raumschiff" (also die v2 krakete) hieß "natter" wenn sie damals schon den durchbruch durch die atmosspähre geschafft haben, wieso sollten sie dann nicht kolonien überall ahben wie etea heute noch neu-schwabenland oder vieleciht sogar auf dem mond?
 

zian

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Wissender?! schrieb:
wieso sollten sie dann nicht kolonien überall ahben wie etea heute noch neu-schwabenland oder vieleciht sogar auf dem mond?

weil neu-schwabenland der eingang zur inneren erde sein soll...
 

dkR

Forenlegende
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Dei "Natter" war ein raketengetreibener Kurzstreckenabfangjäger.
Das Teil wurde senkrecht von einer Startrampe hochgeschossen und sollte seine 32 (?) ungelenkten Raketen in aliierte Bomberpulks feuern. War aber wohl nicht so der Bringer, bei Flugzeiten von 3 Minuten und ohne Möglichkeit zu landen.
 

EvilEden

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außerdem war es viel zu schnell um die feindlichen flugzeuge effektiv zu bekämpfen
 

Asgard

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Zum Foto. Das ist ein Horten IX der von den Arado Flugzeugwerken gefertigt wurde. Ein Nurflügler. Es gibt noch mehr Fotos davon. Das interessante: Das Ding hat enorme Ähnlichkeit mit dem amerikanischen B2. Sieht also aus als würden die Amerikaner sich die damalige Technologie auch heute noch zu Nutzen machen.

Da kann ich auch gleich noch einen Buchtipp loswerden: Hochtechnologie im Dritten Reich von Axel Stoll. Dort werden unter anderem einige UFO-Begegnungen untersucht, bei denen es starke Hinweise auf die "Reichsdeutschen" gibt.
 

Peter_Deuke

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tag erstmal....
ich verfolge diese diskusion jetzt schon ne weile sehr gespannt
und hab da mal ne frage.
kann man nicht irgendwie an beweise für diese theorie kommen?
ich meine wir leben in deutschland und der krieg war quasi vor der haustür.wir alle haben großeltern die mehr oder weniger daran beteiligt waren.gibts da nicht irgendwelche zeugenaussagen? dokumente?? oder sonst irgendwas?
liegen nicht noch irgendwo technsiche überreste rum? (dazu mal das topic : "Lokale Geheimnisse" ansehen)
dieses thema ist etwas das ggf. nachgeprüft werden kann,da wie gesagt "vor der haustür" ?! man kann ja sowas wie eine private forschungskommision gründen? oder mit den einzelen forentreffen mal auf erkundungstour gehen?!

was denkt ihr ????

8O 8O 8O 8O
 

zian

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Peter_Deuke schrieb:
kann man nicht irgendwie an beweise für diese theorie kommen?
ich meine wir leben in deutschland und der krieg war quasi vor der haustür.wir alle haben großeltern die mehr oder weniger daran beteiligt waren.gibts da nicht irgendwelche zeugenaussagen? dokumente?? oder sonst irgendwas?
liegen nicht noch irgendwo technsiche überreste rum? (dazu mal das topic : "Lokale Geheimnisse" ansehen)

das problem ist einfach, das die meisten unterlagen in irgendwelchen archiven der russischen oder amerikanischen geheimdienste und militärs lagern, da kommt man nur recht schlecht dran.
die nazis haben für die bauarbeiten sehr gerne juden eingesetzt und davon können heute nur noch die wenigsten etwas erzählen. viele alte menschen können einem nur noch erzählen, das irgendwas in der umgebung gebaut wurde, aber halt nicht was. und umso weiter die zeit fortschreitet, umso weniger informationen lassen sich gewinnen
 

Peter_Deuke

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da haste schon recht.
meine gesamte großelternschaft ist leider schon verstorben,sonst würd ich ja mal nachfragen.
aber die idee mit der "erkundungstour" ist doch garnichtmal so schlecht.
wäre doch besser als sich nur zu treffen um über verschwörungen zu reden?
kann ja jeder für ein solches treffen seine "hausaufgaben" machen (sprich infos sammeln etc. ) bei lust und laune wird mal ein staatsarchiv besetzt :lol: oder eben mal geschichtlich vorbelastete gegenden genauer untersucht. und um den größenwahn nun zu vollenden : alle ergbnisse zusammentragen und ein buch rausbringen? eine neutrale meinung (naja relativ neutral :lol: ) wäre garantiert und man wäre nicht 100%ig auf die meinung von voreingenommenen experten oder "denen" angewiesen !

eure meinung dazu??!?!?!?!?!?!


8O 8O 8O 8O
 

Peter_Deuke

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aber fast jeder hier hat doch sein spezial gebiet (lieblings theorie) und es gibt zu jeder theorie viele skeptiker.und jeder sucht für sich die wahrheit.
warum sollten denn geneigte user von weltverschwörung.de nicht mal was richtig großes auf die beine stellen? quasi ein kreuzzug gegen sämtliche verschwörungen?? bei der breiten masse die dieses forum nutzt käme doch sicher was zusammen?
einzwei leute werden von bestimmten sachgebieten ahnung haben (beruf etc) manch einer wird "kontakte" zu irgendwem haben und papi hilft doch immer gerne.da könnte doch was sinnvolles rauskommen?!
und ich fände es schon reizvoll mal quellen richtig zu überprüfen anstatt dem internet einfach blind alles abzukaufen?!
und jetzt mal ein bisschen mehr motivation ! ! ! ! ! ! ! !

8O 8O 8O 8O
 

semball

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Nun, es ist gesicherter fakt, dass es im dritten Reich Rundflugzeuge sprich Flugscheiben gegeben hat:
Allerdings waren sie mit konventionellen Antriebsarten ausgerüstet und nicht mit Antigravitationszeug oder ähnlichem.
Warum man das als gesichert ansehen kann? Joseph Andreas Epp ist quasi der Erfinder des runden Flugmodells, an dem er interessiert war, weil es schlicht und einfach bessere Flugeigenschaften hatte, als bei normalen Typen von Flugkörpern.
J.A. Epp war in den Dreißigern bei der Luftwaffe und erregte durch seine Erfindung die Aufmerksamkeit von Ernst Udet, einem hohen Tier mit zahlreichen Verbindungen nach oben, dem es gelang die Flugscheiben als potenzielle "Wunderwaffe" in Entwicklung zu schicken.
Tja, bloß war die Flugscheibe nicht so der Bringer und außer ein paar Probeflügen ist nichts militärisch Brauchbares herausgekommen, jedenfalls nicht bis Kriegsende.
Epp arbeitete weiter an seinen Flugscheiben, über die sogar in den Fünfzigern in zahlreichen Berichten (ich glaub es waren 58) in holländischen und französischen Tageszeitungen als Modell <<Omega-Diskus>> berichtet wurde. Ein Patentantrag wurde ebenfalls beantragt. Nur zeigte die Luftwaffe der BRD trotzdem keinerlei Intresse an Epp´s Erfindungen. Epp starb vor ein paar jahren völlig verarmt, doch seine Planungen für Flugscheiben führte er bis zuletzt fort und fragte sich die ganze zeit, wo die konstruktionspläne der Flugscheiben nach dem Krieg geblieben sind (Stichwort: US-Army klaut gerne Ideen von deutschen Forschern).

Noch mal deutlich gesagt: Epp erzählte nichts von Neuschwabenland, Hanebus oder geheimen Kolonien sondern schlicht und einfach von seiner Erfindung und ihrer Entstehungsgeschichte.

Diese Informationen entstammen aus dem Buch "Die Realität der Flugscheiben" mit Passagen geschrieben von Epp persönlich. Herausgegeben wurde es Jahre nach Epps Tod vom Efodon verlag.
Das Buch ist auch bei www.amazon.de zu finden, ich selber habe es dort bestellt. Es enthält neben dem Lebenslauf und den Werdegang seiner Efindungen auch Abdrücke von Patenten und eine Liste von Erfindungen die Epp sonst noch nachweislich gemacht hat. Es ist als äußerst glaubwürdig einzuschätzen.
 

Tha_Prophet

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Ohne jetzt jeden Post gelesen zu haben aber für mich klingt das alles zu fantastisch. Ich lass mich ja noch gerne dazu überreden das es Stützpunkte in der Arktis gab. Aber UFO's? Warm hat Nazideutschland dann den Krieg verloren? Ich meine UFO's sollten ja wohl in der Lage sein jede klapprige Spitfire oder Mustang in Staub zu zerbröseln oder wurde aus denen mit MG's geschossen? Man hatte es gerade mal geschafft das Raketentriebwerk zu bauen und das war schon revolutionär!
Genauso abwegig ist dann das Anti-Grav Triebwerk! Warum noch mit Brennstoff-Triebwerken herumexperimentieren? Es gab auch Pläne für einen Panzer Namens Maus 1, der war so schwer das man extreme Probleme mit dem Antrieb hatte! (er sollte 200t wiegen!) Warum hatte man denn solche Probleme wenn man Anti-Grav Antriebe hatte? Das mit dem erschossenen Journalisten ist auch noch einleuchtend weil es möglicherweise immernoch Nazigruppierungen in geheimen Bunkersystemen gibt, gut möglich aber wenn sie über solch eine Technologie verfügen würden, dann würde sich sicherlich schon einiges auf der Welt geändert haben!
Die ganze Sache erinnert mich an einen Spruch von Kent Brockman ("Die Simpsons") Ich zitiere: "Nazi-Supermenschen sind uns überlegen" Zitat Ende. :wink:
 

semball

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Tha_Prophet schrieb:
Ohne jetzt jeden Post gelesen zu haben aber für mich klingt das alles zu fantastisch. Ich lass mich ja noch gerne dazu überreden das es Stützpunkte in der Arktis gab. Aber UFO's? Warm hat Nazideutschland dann den Krieg verloren? Ich meine UFO's sollten ja wohl in der Lage sein jede klapprige Spitfire oder Mustang in Staub zu zerbröseln oder wurde aus denen mit MG's geschossen? Man hatte es gerade mal geschafft das Raketentriebwerk zu bauen und das war schon revolutionär!
Genauso abwegig ist dann das Anti-Grav Triebwerk! Warum noch mit Brennstoff-Triebwerken herumexperimentieren? Es gab auch Pläne für einen Panzer Namens Maus 1, der war so schwer das man extreme Probleme mit dem Antrieb hatte! (er sollte 200t wiegen!) Warum hatte man denn solche Probleme wenn man Anti-Grav Antriebe hatte? Das mit dem erschossenen Journalisten ist auch noch einleuchtend weil es möglicherweise immernoch Nazigruppierungen in geheimen Bunkersystemen gibt, gut möglich aber wenn sie über solch eine Technologie verfügen würden, dann würde sich sicherlich schon einiges auf der Welt geändert haben!
Die ganze Sache erinnert mich an einen Spruch von Kent Brockman ("Die Simpsons") Ich zitiere: "Nazi-Supermenschen sind uns überlegen" Zitat Ende. :wink:

Da hättest du wenigstens meinen Post lesen sollen! :x

natürlich ist das Gerede über Antigravitation u.ä. schwachsinn.

Mir gehts hierbei um die Flugscheiben an sich, und die hat´s sehr wohl gegeben, obwohl sie keine "Superduper-UFOs mit Antigrav und Laserkanonen die superschnell jedes feindliche Flugzeug abballern " waren, sondern schlicht und einfach Rundflugzeuge mit herkömmlichen Antrieben.

ich lege dir wärmstens www.reichsflugscheiben.de ans Herz, die Seite ist garantiert frei von irgendwelchen Phantastereien.

semball
 

Tha_Prophet

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Da hättest du wenigstens meinen Post lesen sollen! :x

Was regst du dich denn gleich so auf! Außerdem habe ich dein Post gelesen! Ich habe doch die Rundform an sich nicht in Frage gestellt (ich hab auch schonmal Bilder von amerikanischen Versuchen gesehen), ich fand lediglich den Gedanken über UFO's mit Anti-Grav Antrieb, die sich von einem Polende zum anderen in Nullkommanichts bewegen zu abwegig!

Edit: Hab mir grade die Seite angeguckt und muss sagen die is ziemlich gut! Die Teile sehen wirklich aus nem Sci-Fi Film! Eigentlich ist ja nun klar was die Amis in A-51 testen, wenn es sowas schon 1945 gab. Die Technologie dürfte allerdings schon um Längen fortgeschritten sein. Aber wenn man mal überlegt...wenn es wirklich schon höher entwickelte Antriebssysteme als die jetztigen gibt, dann dürfte der Flug zum Mars doch eigentlich auch mit einem Raumschiff mit solchem Antrieb von statten gehen, oder?
 

semball

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@Tha prophet

Wir sind uns also einig, dass das Gerede von Polsprung-Ufos u.ä. Blödsinn ist?
Sorry, dann habe ich wohl deinen Post oben falsch interpretiert :wink:

Übrigens, ich habe aus der Seite genau die gleichen Schlußfolgerungen gezogen wie du. Wirklich verblüffend, welche Ähnlichkeit manche Ami-Basteleien mit alten Flugkörpern haben.

Epp schreibt,
"Am 14. Februar 1945 um 6:30 fand in Prag der erfolgreiche Start einer Flugscheibe unter Schriever statt. Sie erreichte eine Höhe von 12.400 Metern innerhalb von nur drei Minuten. Die horizontale Fluggeschwindigkeit wurde mit 2200 km/h festgestellt."

Nicht schlecht für die damalige Zeit, mittlerweile dürften die Amis den Antriebsmechanismus (ein ziemlich komliziertes Gebilde aus Rotoren aus verstellbaren Flügelblättern) weiter entwickelt haben.
Die Eigenschaften wie senkrechte Starts und Landungen sowie das "Stehen" in der Luft basieren auf dieser Antriebsmethode die man quasi als eine Art "umgekehrten Hubschrauber" bezeichnen kann; für den horizontalen Flug waren eher konventionelle Triebwerke zuständig.


Übrigens, wenn du im Internet nach Flugscheibenseiten suchst, wirst du wahrscheinlich auch auf Seiten stoßen, auf denen von "Vril-Jägern", "Schumann-Leviatoren" oder ominösen "Andromeda-Fluggeräten" die Rede ist.
Diese Seiten sind vollkommen unseriös und unglaubwürdig. Diese angeblichen Vril-Flieger sind pure Phantasiegebilde!

Epp hat diese Gerätschaften nie erwähnt, denn es gab sie einfach nicht. Jemand anders im Forum hier hat mir von einem Mitarbeiter an den damaligen Flugscheibenprojekten erzählt, der kein Wort mehr über die Sache reden will, weil er Angst hat, mit diesen Spinnereien mancher Leute in Verbindung gebracht zu werden.

Das gleich gilt auch für angebliche Flugscheibenerzählungen von Jan van helsing und Co. denen es genauso an jeder Grundlage fehlt.

gruss semball
 

Paperclip

Neuling
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Also nach diesem ganzen pro und kontra Flugscheiben und Geheimkolonien, dachte ich, ich frag mal jemanden, der es wissen könnte. Ich kenne da nämlich einen, nennen wir ihn mal, ehemaligen ranghohen Offizier des III. Reiches. Ihn habe ich nach seiner Meinung zu dem Thema befragt und möchte Euch seine Antworten nicht vorenthalten. Er hat sich etwas salomonisch dazu geäussert. Er sagte nämlich, er wisse nichts darüber. Als ich dann nachgehakt habe, ob er denn aussschliessen würde, dass es eine solche Hochtechnologie wie Flugscheiben bzw. Geheimreservate gab, antwortete er: "überhaupt nicht". Wenn aber jemand etwas darüber wisse, würde er damit nicht an die Öffentlichkeit gehen, da er dann wohl umgelegt werden würde.
Diese Antwort erstaunte mich etwas. Ich hatte nämlich eher damit gerechnet, dass er alles in Bausch und Bogen als dummes Zeug abtun würde. Ich hatte mich kaum getraut diese Dinge anzusprechen, weil ich befürchtete mich lächerlich zu machen. Aber da er der einzige kompetente Zeitzeuge ist, den ich kenne, konnte ich mir es nicht verkneifen.
Er fügte hinzu, es könnten dabei natürlich auch Propaganda und Übertreibungen im Spiel sein. Als blosses Hirngespinst wollte er es aber nicht abtun.
Ich muss hinzufügen, dass es sich bei diesem Mann keinesfalls um einen NS-Nostalgiker handelt, sondern um jemanden der auch die damalige Zeit sehr kritisch betrachtet.
 
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