Gedanken über Gott und die Menschen

Kaleidoskop

Meister
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10. April 2002
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Stellt euch vor,Gott wäre wie ein Elter (Vater oder Mutter spielt hier keine Rolle) der der Menschheit (<-> Kind) das Fahrradfahren (<-> LEBEN!!!) beibringt.
Irgendwann muss der Elter loslassen und das Kind alleine fahren lassen,
auch wenn das Kind vom Fahrrad fällt,denn man es auf sich alleine gestellt lernen.
Hoffentlich lernt das Kind endlich mal das Fahrradfahren.

Eure Gedanken?!
Übt ruhig Kritik!

Kaleidoskop
 

metropolis

Großmeister
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25. April 2002
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Übt ruhig Kritik!

Okay, beim Lesen deines Textes ist mir was aufgefallen ... Es ist ja wirklich kaum zu übersehen ...


Was ist denn ein Elter, hab ich mich gefragt?! Ein Elter soll deiner Meinung nach der Singular von Eltern sein, denke ich, aber das gibt es nicht ... Es gibt nur den Plural oder Singular, wie man es nun nimmt und der heißt Eltern!! :wink:

Ansonsten bin ich deiner Meinung! Fahrrad fahren ist wichtig! :!: :idea:
 

Zweifler

Meister
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Dat Balg hätte net gleich die Stützräder abreißen und freihändig fahren sollen!
:lol:
 

metropolis

Großmeister
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25. April 2002
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Ich schöme mich ... Damit hätte ich echt nicht gerechnet ...

Elter ist wirklich richtig! :) :?
Das kann doch nicht wahr sein?!

Und ich will Deutsch LK nehmen? Ich sollte mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen und mich in dem "Rechtschreibungsthread" an den Pranger hängen lassen!

Sorry@Kaleidoskop :wink:
 

Der Legat

Geselle
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Der Mensch, ein hilflos auf einem wankenden Fahhrrad durch das Leben eierndes Wesen.
Eigentlich kein schlechter Vergleich.

Jedoch wenn ich den Gedanke weiterdenke, und das Kind nun stürzen lasse sind es doch die Eltern, oder zumindest ein Elternteil der das Kind wieder auf die Beine bringt. Gestürzt ist das Kind schon lange, doch ist es aufgehoben worden?

Wir sind nun mal nicht dazu geboren um auf einem Fahhrad zu fahren,; und diesen Gedanken meine ich philosophisch. Wir sind geboren zu laufen, das bedeutet geringere Geschwindigkeit und kleinere Entfernungen in der gleichen Zeit zu dem "Fahhrad fahrenden Wesen".

Unser Wissensdrang, und damit meine ich die Erfindung des "Fahhrads" hat uns vom Glauben entfernt. Die "Eine Gott Welt" zerbrach hierbei. Und das ist nicht schlecht. Denn, auch wenn wir stürzen auf unserem Weg ist es immer noch unsere Entscheidung aufzustehen oder liegen zu bleiben.

In diesem Gedanken,

Euer Legat


Nachtrag:

Der Duden, Ausgabe 2002

El|ter, das und der; -s, -n (fachspr. für ein Elternteil)
 

Kaleidoskop

Meister
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10. April 2002
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@Der Legat:

Du meinst es so:
"Bevor man das Fliegen lernen will,sollte man erstmal lernen auf beiden beiden zu stehen."

Meinst du,dass der Mensch schon immer zuviel wollte ?
Und praktisch die elementarste Stufe (Miteinanderleben) versucht hat zu überspringen?

Wer definiert überhaupt 'vom Fahrrad stürzen', es mag Leute geben (zB. Leute die immer noch für Kriege sind und diese produzieren und propagieren),die sehen Stürzen wahrscheinlich erst im Overkill,oder?


Kaleidoskop

P.S.: Danke,dann wäre das mit dem Elter geklärt.
 

Der Legat

Geselle
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10. Mai 2002
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Hallo Kaleidoskop,

ja der Mensch ist sich dessen was er fordert nicht bewußt. Er fordert Macht, etwas was er nie gelernt auch nur im Ansatz zu beherrschen. Er verliert sich in Dingen, der er und nur er als Individuum als erstrebenswert ansieht. Nichts ist im heilig; kein Gott berührt seine wahre Seele.

Der Mensch nutzt eher die Ware "Seele" um sich Macht zu sichern. Nichts ist ihm erhaltenswert genug um sich selbst einmal tief in die Augen zu schauen und sein eigenes Wesen zu ergründen.

Der Mensch ist ein Narr, und damit möchte ich auf einen früheren Eintrag von mir verweisen.


Der Narr


In diesem Text geht es um Gefühle. Jedoch läßt sich Glauben durchaus als Gefühl definieren. Und das Greifen nach den Sternen ist durchaus vergleichbar mit dem Greifen nach Macht. Denn jede Religion besteht auf und vor allem durch Macht. Macht über die Seelen derer die sich dem einen Glauben hingeben.

mfg
Der Legat
 

Kobra

Meister
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3. Februar 2003
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Das wesentliche Problem sind die Verkehrsregeln. Die meisten fahren bei Rot über die Ampel weil sie es eilig haben, meist schauen sie sich um und sind auch sicher nicht gebremst zu werden nur manchmal, manchmal trifft man auf welche die es genau so eilig haben und dann passiert der Unfall. Ob man stürzt hängt von der schwere des Unfall ab. Man selber tut sich meist nicht viel aber eine Acht im reifen ist die Regel, oft verletzt man aber Aussenstehende.

Und hier ist die Weisheit, statt einen vernünftigen Gehstock habe ich jetzt ein kaputtes Fahrrad...


Geile Metapher!!!
 

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