Bush will notfalls die Wahl verschieben

Fetzy

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dkR

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Na da schau mal einer an...
Obwohl Bush DAS nicht durchkriegt, da wird sich die Bevölkerung weigern.
 

Tortenhuber

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die kann überhaupt nicht verschoben werden, da kann auch bush nix dran ändern ... sollte mal die verfassung seines landes lesen
 

forcemagick

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:lol: und wie es der zufall will entfesselt sich dann der terrorkrieg im eigenen land zu ungeahnter dimension... bis in alle ewigkeit und die wahl wird verschoben und verschoben und verschoben bis irgendwann die menschen sich nur noch zuflüstern "weißt du noch damals... als wir noch wahlen hatten?" " ach was ist doch nur ein märchen, dass man kleinen kindern erzählt.. hat es nie gegeben ... und das ganze gerede, dass die wahl nur aufgeschoben wäre... ha... bush VII hat doch ganz klar gesagt, dass er in 20 jahren sein präsientenamt an seinen sohn weitergeben wird.. "

hach ja...

nein nein so schlimm wirds nicht werden ;)

nur wieder eine meiner horrorvisionen ;)
 

nsm

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genau das wird passieren, das hatte ich schon vor einiger zeit diskutiert und vorausgeahnt.

http://www.weltverschwoerung.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=8066

es wird noch irgend ein groesseres ding stattfinden, und danach bricht hier in den us-of-a die hoelle los und es herrscht nur noch ausnahmezustand.

bush wird doch sein totalitaeres amt nicht so schnell abgeben. was das fuer den rest der welt bedeutet wenn erstmal wahlen ausgesetzt sind und notstandsverordnungen eingefuehrt sind, das sieht man ganz gut in der geschichtsschreibung.

na dann wuensche ich noch viel spass. bevor die geschichte anfaengt zu brenzlig zu werden, bin ich weg hier
 

Gilgamesh

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Früher als erwartet, aber Bush ist wieder im Spiel!
Wie anderswo bereits erwähnt, würde es mich nicht wundern, wenn dieser Anschlag bei der Olympiade erfolgen würde. Und es würde mich erst recht nicht wundern, wenn dann die Wahlen, wie angekündigt, bis 2006 verschoben werden. Das magische Jahr ist eben die 2006 für diese Leute, nach meiner Einschätzung!

:arrow: Gilgamesh
 

Tetsuo

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Also ich wuste zwar das Bush mit allen Tricks versucht die Wahlen zu gewinnen aber das ist wirklich dreist...
Wahrscheinlich besteht garkeine Terrorgefahr...
Ich hoffe das die Amis schlau genaug sind sich nicht verarschen zu lassen...
 

blaXXer

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@gilga: wie kommst du auf 2006? meine quellen sagen alle 2012...


bitte um antwort,

blaXXer
 

Ismael

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terroranschlag , ausnahmezustand ausrufen und mr bush hats geschafft...
 

Philipp

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....ganz ehrlich, mir kommt dieses "wahlverschieben" auch eher nach James Bond oder einem anderen Hollywoodstreifen vor als nach Realität.

Aber vor dem 11.9 habe ich solche Anschläge auch ins reich der Phantasie abgeschoben und so was für unmöglich gehalten.

es gibt natürlich die Möglichkeit das einige Terroristen nur darauf warten vor der Wahl Unruhe zu stiften. Auch könnte es ja wahrlich eine Verschwörung auf höchster ebene geben die genau so was inszeniert. Wenn man daran denkt wie Bush die letzte Wahl gewonnen hat....

Was mich mehr interessieren würde was denkt ihr, wenn es soweit kommt würden die Amis eher rep. oder dem. wählen? diese Frage drängt sich mir in diesem Zusammenhang auf.

Man darf auch nicht außer acht lassen, dass in Amerika genug Leute herumrennen die ja nur darauf warten "ihr Amerika" vor dem Cia/Fbi/white house zu retten (Michigan Miliz usw.).

Auf jeden fall so oder so eine Wahl die interessant erscheint.
 

Telcontarion

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Terroristen wären doch schön blöd jetzt Amerika anzugreifen und so Bush ins Amt zu hiefen.

Was anderes wäre, wenn Bush die Terroranschläge selber inszenieren würde... :idea:
 

niemand

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...dann wäre wohl doch nicht damit zu rechnen, dass osama zufällig kurz vor der wahl serviert wird?
 

Danie

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niemand schrieb:
...dann wäre wohl doch nicht damit zu rechnen, dass osama zufällig kurz vor der wahl serviert wird?
Warum nicht?
Egal wer einen Terroranschlag plant oder vor hat,
wenn Osama geschnappt bzw. serviet werden sollte ist das doch ein prima Vorwand für Terroranschläge.
Nach dem Motto: "Lasst den heiligen Mann frei oder ...".
 

samhain

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wundert euch das wirklich?
ich habe schon in der vergangenheit mehrmals in verschiedenen threads darauf hingewiesen, das es genau dazu kommen wird.
ein anschlag zur rechten zeit und das ding ist geritzt.
militärregierung, ausnahmezustand und unantastbarer bush-at-war lässt grüßen.
da können die amis dann auch nichts mehr machen, ausser massiv zu rebellieren...und dann beginnt die verteidigung nach innen.

@Tortenhuber

die kann überhaupt nicht verschoben werden, da kann auch bush nix dran ändern ... sollte mal die verfassung seines landes lesen
soweit ich weiß, zählen verfassungsrechte im ausnahmezustand nicht mehr.

das folgende habe ich schon öfter- immer wenn es passt- gepostet.
jetzt wirds also wohl bald aktuell, also:

US-Wahlen werden abgesetzt

Politik-Forum

Geschrieben von alfrad am 31. Januar 2004 13:45:14:

hallo,
nach dem unten veröffentlichten artikel zu urteilen, sind die herrschenden in ami-land bereits dabei, alles vorzubereiten, damit eine militärregierung das land nach einem verheerenden anschlag übernehmen kann.

hört sich im ersten moment wie an den haaren herbei gezogen an. doch in ami-land wird in verschiedenen medien die möglichen szenarien schon durchgekaut. damit bereitet man das volk auf die situation schon mal vor. nicht das die menschen, die maßnahmen völlig überrascht. die pläne liegen bereits auf dem tisch und werden entsprechend bearbeitet und strukturen aufgebaut.
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Kommentare in den amerikanischen Medien

Kürzlich erschienen drei Kommentare in den amerikanischen Medien, geschrieben von Militärspezialisten mit hochrangigen Beziehungen, die alle drei die Vermutung äußerten, ein neuer großer Terrorangriff könnte den Wahlkampf im kommenden Jahr stören und sogar ein Eingreifen des Militärs sowie ein Außerkraftsetzen der Verfassung zur Folge haben.

1. General Tommy Franks

Am Freitag, den 21. November, veröffentlichte der rechtslastige Webnachrichtendienst Newsmax.com einen Bericht über ein Interview, das General Tommy Franks dem Lifestyle Magazin Cigar Aficionado gegeben hatte.

Frank erklärte, ein Terroranschlag könnte entweder in den Vereinigten Staaten oder gegen einen Verbündeten ausgeführt werden, es könnten Massenvernichtungswaffen dabei zum Einsatz kommen und er würde eine hohe Zahl an Opfern fordern. Als Ergebnis davon könnte die amerikanische Verfassung durch eine Militärregierung außer Kraft gesetzt werden. Als Kommandant der CentCom stand Frank an der Spitze der US-Truppen sowohl bei der Eroberung Afghanistans 2001 als auch bei der Invasion des Irak im Frühjahr diesen Jahres, ehe er im Sommer zurücktrat. In seinem Interview mit der Zeitschrift schilderte er folgendes Szenario: "Gemeint ist das Potential einer Massenvernichtungswaffe und ein massiver terroristischer Zwischenfall irgendwo in der westlichen Welt - es könnte in den USA sein -, die unsere Bevölkerung veranlassen, unsere eigene Verfassung in Frage zu stellen und unser Land mehr und mehr zu militarisieren, um die Wiederholung weiterer opferreicher Zwischenfälle zu vermeiden. Was dann zur Unterhöhlung der Grundlagen unserer Verfassung führt. Zwei Schritte, sehr, sehr wichtig."
Frank ist nach wie vor ein glühender Befürworter der Bush-Administration. Er bezeichnet Bush als "sehr nachdenklichen Mann" und erklärt: "Wahrscheinlich werden wir uns seiner in Zukunft als eines amerikanischen Helden erinnern." Aber laut Franks könnte es unter der Regierung dieses "Helden" dazu kommen, dass die "westliche Welt, die freie Welt, das verliert, was sie am meisten schätzt, und das ist ihre Freiheit, in der wir in diesem großartigen Experiment, das wir Demokratie nennen, ein paar hundert Jahre lang gelebt haben."

2. Terrorismus und die Wahlen 2004

Das gleiche Thema wurde in der Rubrik Outlook der Washington Post, der führenden Tageszeitung der amerikanischen Hauptstadt, in einer Kolumne vom Sonntag dem 23. November unter der Überschrift "Logik der Terroristen: Stört die Wahlen 2004" behandelt.
Der Autor, David J. Rothkopf, ein ehemaliger Beamter der Clinton-Regierung, gehört heute zur Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden, einem bedeutenden Washingtoner Think- Tank. Rothkopf beschreibt die Möglichkeit einer Serie terroristischer Selbstmordattacken während des Wahlkampfs vom nächsten Herbst, die zu einer umfangreichen militärischen Mobilmachung führen könnte. "Die Geschichte lehrt uns, dass ein Angriff in einem wichtigen Wahlkampf für Terrorgruppen ein effektives Mittel ist", schreibt er.


Als Vertreter des demokratischen Flügels der herrschenden Elite macht sich Rothkopf offensichtlich Sorgen darüber, dass ein solches Ereignis der Bush-Regierung nützen könnte. Er führt dafür Beispiele an, so die israelischen Wahlen von 1996, als Selbstmordanschläge zum Sieg des rechten Likud-Kandidaten Benjamin Netanjahu beitrugen, und die russischen Wahlen von 2000, die Wladimir Putin nach einer Reihe von Bombenanschlägen in Moskau und anderen Städten gewann - Anschlägen, die offiziell tschetschenischen Terroristen angelastet wurden, obwohl viele glaubten, dass sie von Putins KGB mindestens zugelassen, wenn nicht organisiert worden waren.

Rothkopf weist auf die symbiotische politische Beziehung zwischen Terroristen und Hardlinern hin: "Hardliner schlagen viel stärker zurück, was den Terroristen in die Hände spielt, wenn sie versuchen, ihre Sache und ihre Methoden zu rechtfertigen." Er hätte noch hinzufügen können, dass die Terroristen eine Gottesgabe für die Hardliner sind, weil sie ihnen den Vorwand für diktatorische Methoden liefern.
Wichtiger als seine Argumente - Rothkopf wiederholt weitgehend den Appell der Demokraten für ein koordinierteres internationales Vorgehen gegen den Terrorismus - ist, was er über die Erwartungen im offiziellen Washington und in Wirtschaftskreisen enthüllt. An einer Stelle bemerkt er: "Vor kurzem habe ich eine Versammlung geleitet, zu dem der CNBC-Konzern über 200 führende Wirtschafts- und Regierungsfunktionäre eingeladen hatte, von denen viele Experten in Sicherheits- und Terrorismusfragen sind. Fast drei Viertel von ihnen sagten, es sei wahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten vor Ende 2004 einen größeren Terroranschlag erleben würden.
Ähnlich viele sagten voraus, dass der Angriff größer sein werde als jener vom 11. September und möglicherweise mit Massenvernichtungswaffen ausgeführt werde. In der Gruppe herrschte weitgehend Übereinstimmung darüber, dass ein solcher Anschlag wahrscheinlich für zusätzliche Unterstützung für Präsident Bush sorgen werde."

Dies ist eine bemerkenswerte Feststellung. Rothkopf beschreibt dieses elitäre Auditorium als "ernsthafte Leute, die nicht zu Hysterie oder Panik neigen - Offiziere, Politiker, Wissenschaftler, Forscher und andere, die sich seit langem mit solchen Fragen befassen". Die überwiegende Mehrheit von ihnen, sagte er, seien der Ansicht, ein schlimmerer Terroranschlag als am 11. September - das heißt einer, der Tausende, wenn nicht Zehntausende Amerikaner töten würde - werde im Verlauf des Wahlkampfs 2004 stattfinden, und dieser Anschlag werde dem politischen Geschick von George W. Bush nützen.

3. Militäraktion innerhalb der USA

Die Rolle der Armee im Inland war das Thema einer Kolumne, die am 23. November erschien und von William Arkin geschrieben war, einem Analysten der Los Angeles Times mit guten Beziehungen zum Militär.
Arkin hatte letztes Jahr die Entscheidung der Bush-Regierung enthüllt, die US- Militärstrategie zu verändern und sieben Länder für mögliche Atomangriffe ins Visier zu nehmen: Irak, Iran, Nordkorea, Libyen, Syrien, China und Russland.
Der Titel der Kolumne lautete: "Mission Creep erreicht das Inland, amerikanische Streitkräfte übernehmen wichtige Kontroll- und Überwachungsfunktion". Der Text untersucht die Rolle des Nordkommandos des Pentagons, des neu eingerichteten Kontrollzentrums für sämtliche US-Truppen in den kontinentalen USA, Kanada und Alaska, und enthält ein Interview mit seinem Kommandanten, dem General der Air Force Ralph E. Eberhart.

Laut Arkin hat das Nordkommando drei Einsatzkategorien mit wachsendem Dringlichkeitsgrad definiert: vorübergehend, dringlich und außerordentlich. Er schreibt: "Nur im Fall von 'außerordentlichen' Operationen im Inland kommen die besonderen Fähigkeiten des Verteidigungsministeriums zum Einsatz. Diese beschränken sich nicht auf Dinge wie Luftpatrouillen, um entführte Flugzeuge abzuschießen, oder die Entschärfung von Bomben und anderen Explosivstoffen, sondern erstrecken sich auch auf den Einsatz von Informanten, Spezialkräften und sogar richtigen Kampftruppen." Arkin deckt auf, dass das Nordkommando "jetzt schon mit der weitreichenden Machtbefugnis arbeitet, die zu 'außerordentlichen Operationen' gehört." Dies beinhaltet die Aktivierung einer Reihe von Geheimdienstoperationen, die sich gegen das amerikanische Volk richten. Dazu gehören:
Eine Entscheidung des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld, den Aufgabenbereich der Counterintelligence Field Activity (CIFA) auszuweiten, die im letzten Jahr eingerichtet wurde, um "kritische Infrastruktureinrichtungen" zu schützen. Sie ist demnach befugt, im Inland "eine Sicherheitsdatenbank mit Informationen über mögliche terroristische, gegen das Verteidigungsministeriums gerichtete Bedrohungen" zu unterhalten.

Die Entsendung von Spezialagenten der Armee in 56 Terrorismus-Task-Force-Gruppen des FBI in örtlichen FBI-Büros, die potentielle Gefahren für das Militär untersuchen sollen, die innerhalb der Vereinigten Staaten selbst drohen. Eberharts Entscheidung, die Joint Task Force Six, eine Anti-Drogen-Einheit von 160 Soldaten in Fort Bliss, Texas, in eine Konterterrorismus Einheit mit dem Namen Interagency Task Force North umzuwandeln. Ursprünglich hatte der Kongress 1996 grünes Licht für die Joint Task Force Six gegeben und damit die erste Ausnahme vom Posse-Comitatus-Gesetz zugelassen, das US-Soldaten von Polizeifunktionen im Inland ausschließt.
Die National Geospatial-Intelligence Agency, eine weitere wenig bekannte Organisation, sammelt Informationen für ein "Inventar städtischer Daten", in dem nicht klassifizierte und klassifizierte Daten über 133 Städte, aber auch US-Grenzübergänge und Meereshäfen kombiniert werden, um eine nationale "Raum-Daten-Infrastruktur" zu schaffen. Diese Daten, die laut Arkin so detailliert sind, dass einzelne Häuser aufgelistet werden, könnten zu Überwachungszwecken oder zur militärischen Zielfindung benutzt werden.
Laut Arkin, hat die CIFA auch einen Auftrag zum inländischen "Daten-Schürfen" erhalten: Sie soll "einen Weg finden, wie umfangreiche Sammlungen öffentlicher Daten, abgefangener Nachrichten, Kreditkartenkonten etc." verarbeitet werden können, um daraus "handlungsrelevante Erkenntnisse" zu gewinnen. Damit wird das totale Überwachungsprogramm in neuer Form wiederbelebt, an dessen Spitze der durch die Iran- Contra-Affäre berüchtigte Admiral John Poindexter stand und das angeblich Anfang des Jahres vom Kongress nach einem öffentlichen Aufschrei eingestellt worden war.

Hier erhält man Einblick in den wahren Zustand der Vereinigten Staaten am Vorabend des Wahljahres 2004. Herrschende Kreise setzen weitgehend voraus, dass ein neuer massiver Terroranschlag die schwächelnde politische Position der Bush-Regierung wieder stärken oder sogar zum Aussetzen der Wahlen und zu einem Militärregime führen könnte. Die US-Armee bereitet sich aktiv auf diese Möglichkeit vor, indem sie Truppen für den Einsatz im Inland vorbereitet und eine Datenbank über mögliche politische Gegner anlegt.

Die offensichtliche Frage lautet: Wenn das die erwarteten Konsequenzen sind, liegt es dann nicht im politischen Interesse der Bush-Regierung oder Schichten des Militär- und Geheimdienstapparates, einen solchen Terroranschlag selbst zu organisieren? Oder wenigstens sicherzustellen, dass er stattfindet, indem man nach der Art und Weise des 11. September wegschaut?
 

Winston_Smith

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Ich finde die Idee eigentlich ziemlich clever:

Wenn AQ versucht, auch die US-Wahl durch einen Anschlag zu beeinflussen, wird dies durch eine Verschiebung eben nicht gelingen.

Außerdem denke ich, daß ein Anschlag in den US das Wahlverhalten anders beeinflußt, als der Anschlag in Spanien. So wie ich den amerikanischen Wähler einschätze, wird der sich eben nicht durch einen Anschlag erpressen lassen.

Eher im Gegenteil. Ein Anschlag würde die Wähler wohl eher in die Arme der GOP treiben anstatt zu Oppostion.

WS
 

Inuyasha

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Nunja, dann wird ja wohl irgendwoher ein "Anschlag" organisiert werden, wenn die regulären Wahlchancen für Bush zu schwinden drohen...

Sowas wie der 11.9. seinerzeit. Das Planungsteam hat ja da schon seine Qualifikation beweisen können....

Eine beängstigende Vorstellung.
 

niemand

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Zu einfach Schorsch, viel zu einfach...
ist das nicht sein markenzeichen?

stimmt aber, osamas festnahme könnte auch ein auslöser sein.
wobei ich aber nicht glaube, dass die regierung anschläge im eigenen land veranlassen würde, die werden es wohl beim hoffen belassen, wie bisher.
 

_Dark_

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also ich habe auch schon vertrauenswürdigere artikel gelesen wie den von spiegel.de
da wird ein nicht näher genannter beamter zitiert, der natürlich anonym bleiben will, denn er könnte ja von bush=hitler ins kz gesperrt werden....

nuja, ich denke nicht, dass etwas dergleichen passieren wird; die usa sind immer noch demokratisch, und die bürger würden sich das nicht gefallen lassen...
 
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