Antike biologische Waffen - Die Bundeslade

Jay-Ti

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Die Katastrophe schien perfekt. Das gerade entstehende israelische Volk sah sich einer Bedrohung von Außen gegenüber: den Philistern. Ausgerechnet die Philister, welche sich militärisch bereits an die Ägypter wagten, mit all ihren Waffen und Strategien. Und auf der anderen Seite standen sie, die Nomaden, welche noch nicht lange in Städten wohnten, an eine großflächige Kriegsproduktion noch nicht dachten. Im wahrsten Sinne kämpfte da David gegen Goliath, doch die Schleuder sollte allein nicht gegen die Streitwagen ankommen. Was nun war also zu tun?
Oder, wie besieht man ein mächtigeres Volk ohne die richtigen Waffen?
Wie wäre es mit einem Mittel, an welchem sich gerade die Moderne auch wieder erprobt, welches allerdings auch in vorherigen Zeiten oft erfolgreich angewandt wurde: biologische Kriegsführung.
Man braucht nicht viel: einen sich schnell übertragenden Krankheitserreger und einen Überbringer... ein trojanisches Pferd vielleicht.. etwas worum sich die Eroberer noch reizen. Der Aufwand des infizierens wäre so um einiges geringer.
Finden wir so einen Vorgang biologischer Kriegsführung bereits in der Bibel? Schauen wir einmal nach:

Die Bundeslade bei den Philistern:
1. Samuel 4:
"Und es begab sich zu der Zeit, dass die Philister sich sammelten zum Kampf gegen Israel, Israel aber zog aus, den Philistern entgegen, in den Kampf und lagerte sich bei Eben-Eser. Die Philister aber hatten sich gelagert bei Afek und stellten sich Israel gegenüber auf. Und der Kampf breitete sich aus, und Israel wurde von den Philistern geschlagen. Sie erschlugen in der Feldschlacht viertausend Mann.
Und als das Volk ins Lager kam, sprachen die Ältesten Israels: Warum hat uns der HERR heute vor den Philistern geschlagen? Lasst uns die Lade des Bundes des HERRN zu uns holen von Silo und lasst sie mit uns ziehen, damit er uns errette aus der Hand unserer Feinde."
[...]
"Da zogen die Philister in den Kampf und Israel wurde geschlagen [...] Und die Lade Gottes wurde weggenommen[...]"

1. Samuel 5,1:
"Die Philister aber hatten die Lade Gottes weggenommen und brachten sie von Eben-Eser nach Aschdod."
1. Samuel 5,6:
"Aber die Hand des HERRN lag schwer auf den Leuten von Aschdod, und er brachte Verderben über sie und schlug sie mit bösen Beulen, Aschdod und sein Gebiet."
Und weiter:
"Was sollen wir mit der Lade tun? [...]
Lasst die Lade des Gottes Israels nach Gat tragen."
"Als sie aber die Lade dahin getragen hatten, entstand in der Stadt ein sehr großer Schrecken durch die Hand des HERRN, denn er schlug die Leute in der Stadt, klein und groß, so dass an ihnen Beulen ausbrachen"
"Da sandten sie die Lade Gottes nach Ekron."
"Und die Leute, die nicht starben, wurden geschlagen mit Beulen, und das Geschrei der Stadt stieg auf gen Himmel."

Was wird uns hier offenbar? Vielleicht hilft wieder einmal ein Blick in den Originaltext.
"Aber die Hand des HERRN lag schwer auf den Leuten von Aschdod, und er brachte Verderben über sie und schlug sie mit bösen Beulen, Aschdod und sein Gebiet."
Die hier verwendeten Worte sagen einiges aus. Schwer ist von der Grundbedeutung nicht als Gewichtsangabe zu verstehen, sondern genauso wie oft im Deutschen <<Ich habe eine schwere Krankheit>>
Das "er brachte Verderben" wird im hebräischen Original in nur einem Wort geschrieben, welches jedoch einiges ausdrückt. Es geht um schreckliche Verwüstung, um menschenleere Gebiete. In anderen Bibelstellen wird es auch als "erschrecken" übersetzt. Erschrecken daher, da diese Art des Verderbens, wirklich mit erschreckendem Verderben gleichgesetzt wird. Die Berichte des Schwarzen Todes beispielsweise lassen ein solches erschrecken, eine solche Ohnmacht, im Hinblick auf wütende Epidemien vermuten.
Mit Beulen letztendlich sind keine Schlag, sondern tatsächlich krankhafte Beulen gemeint.

Wir fragen uns nun also.. kann das sein? Zog zeitgleich mit der Bundeslade eine gräslich, grasierende Krankheit in die Ländereien der Philistern ein? Oder war das eher:
a) Zufall - Ja, die Lade zog ein und ja, die Krankheit grasierte. Es hatte jedoch nichts miteinander zutun, wurde jedoch so ausgelegt
b) Erlogen - Der Samuelbericht entstand erst deutlich später, wurde hier wieder einmal (und die Bibel macht das gerne) Geschichte mythifiziert. Dafür würden die anderen Ausführungen sprechen. So stellen die Philister die Bundeslade neben einer Statue ihres eigenen Gottes ab, dieser liegt am nächsten Morgen auf seinem Angesicht vor der Lade. Mit Sicherheit ist dies erfunden.. auch die Krankheitsgeschichte?

Fest steht, dass wir die Fragen nicht beantworten können. Auch ich tendierte zunächst eher zu einer der beiden obigen Varianten. Doch dann tritt folgender Abschnitt auf:

Die Philister haben scheinbar erkannt, dass der Besitz der Lade nicht allzu gesundheitsfördernt ist und entsenden sie zu der naheliegenden israelischen Stadt Bet-Schemesch
1. Samuel 6,13
"Die Leute von Bet-Schemesch aber schnitten eben den Weizen im Grund, und als sie ihre Augen aufhoben, sahen sie die Lade und freuten sich, sie zu sehen."

Soweit so gut, dann aber der einschneidende Abschnitt:

1. Samuel 6,19
"Aber die Söhne Jechonjas freuten sich nicht mit den Leuten von Bet-Schemesch, dass sie die Lade des HERRN sahen. Und der HERR schlug unter ihnen siebzig Mann. Da trug das Volk Leid, dass er das Volk so hart geschlagen hatte."

Die Söhne des Jechonjas, dass sind Israeli. Was ist nun das besondere daran und lässt an einem Zufall oder mystifizierung zweifeln? Ganz klar, dass ist zu sehr aus dem Leben gegriffen.. da kommt die Lade in israelische Städte und macht auch vor deren Bevölkerung nicht halt, genauso wie ein Krankheiten-Überträger.
Ja, der zukünftige Wächter über die Lade muss gar "geweiht" werden, um in der Nähe der Lade bestehen zu können:
"Da kamen die Leute von Kirjat-Jearim und holten die Lade des HERRN herauf und brachten sie ins Haus Abinadabs auf dem Hügel, und seinen Sohn Eleasar weihten sie, dass er über die Lade des HERRN wache."
Eben diese Leute wußten von der möglichen, der Bundeslade immernoch innewohnenden Gefahr. Zum Schutz wurde die Lade von nun an abgeschlossen nicht mehr angerüht:
"Aber von dem Tage an, da die Lade des HERRN zu Kirjat-Jearim blieb, verging eine lange Zeit: es wurden zwanzig Jahre."

Handelte es sich tatsächlich um eine geschickt eingeschmuggelte Waffe? Die Erzählung in der Bibel berichtet davon, dass die Menschen anfangen im Lager der Lade zu "jauchzen", woraufhin die Philister erst darauf aufmerksam werden und die Lade erobern. Ein geschickter Schachzug? Sind biologische Waffen überhaupt denkbar? Nunja, wir können zum beispiel an Pestkranke denken, welche im Mittelalter in Burgen geschleudert wurden. Ja, in der Bibel wir das Wort für die Beulen nur an zwei Stellen verwendet: im besagten Text und an andere Stelle zusammen mit anderen Krankheiten, wovon einige als speziell ägyptisch bezeichnet werden.
Ja, und wir erinnern uns: Sind uns nicht ägyptische Gräber aus alten Filmen bekannt, welche mit krankheitsauslösenden Pilzsporen verschlossen waren?

Euer Jay-Ti
 

streicher

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Das setzt aber ziemlich fortschrittliche Technik voraus: die Lade müsste nämlich auch virendicht abschliessbar gewesen sein. Und dann waren in ihr noch die "Tafeln des Gesetzes". Nun ja, wenn Mose schon so "gestrahlt" hat, als er vom Berg kam, vielleicht waren die Gesetzestafeln irgendwelche Festplatten. :wink:
 

Artaxerxes

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Also sollte man sie irgendwann doch einmal finden - die Bundeslade - dann werden wir mehr wissen.

Was sie angeblich - neben den Steintafeln mit den Gesetzten Moses - enthalten hat, steht in der Bibel. Auch wie die Lade zu fertigen sei, wird dort beschrieben (Buch Mose - leider habe ich das Kapitel nicht parat).

Was immer es war, was die Lade verursachte - nach heutiger Sichtweise käme sie wohl einem Castorbehälter nahe. Aber das ist ein Mysterium, welches wir wohl nie werden auflösen können.

Gruß Artaxerxes
 

Jay-Ti

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Nanana..
nur weil sie (möglicherweise.. ist alles nur Vermutung) einmal als trojanisches Pferd gedient haben könnte, heißt das nicht, dass sie immer mit Viren verseucht war. Was die Philister da getroffen hatte muss nicht einmal die richtige Lade gewesen sein, ist ja auch egal, wenn die nicht wissen, wie die Lade aussieht.
Also: Kopie der Lade wurde gebaut, es wurde auf die Besonderheit aufmerksam gemacht, die Lade geklaut und innerhalb von sieben Monaten einige Landstriche verseucht. Das man dafür keine Hochwertige Technik braucht um das Ding zu verschließen, zeigt sich, als auch israelische Dörfer angesteckt werden, als die Lade zu ihnen gelangt.

Fazit: Ich behaupte einmal, dass wenn man meiner Theorie glauben schenken würde, dies nicht die gleiche Lade gewesen sei, wie sie z.B. in der Tora beschrieben wird.
 

Talpa

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Für mich steht ausser Frage, dass die Lade eine technische Apparatur war.
Nicht nur, dass Leute starben, die ihr zu nahe kamen oder sie unsachgemäss berührten, auch andere Tricks waren mit der Lade möglich:

Josua 3,8 (LUT)
13 Wenn dann die Fußsohlen der Priester, die die Lade des HERRN, des Herrschers über alle Welt, tragen, in dem Wasser des Jordans stillstehen, so wird das Wasser des Jordans, das von oben herabfließt, nicht weiterlaufen, sondern stehen bleiben wie ein einziger Wall. 14 Als nun das Volk aus seinen Zelten auszog, um durch den Jordan zu gehen, und als die Priester die Bundeslade vor dem Volk hertrugen 15 und an den Jordan kamen und ihre Füße vorn ins Wasser tauchten - der Jordan aber war die ganze Zeit der Ernte über alle seine Ufer getreten -, 16 da stand das Wasser, das von oben herniederkam, aufgerichtet wie ein einziger Wall, sehr fern, bei der Stadt Adam, die zur Seite von Zaretan liegt; aber das Wasser, das zum Meer hinunterlief, zum Salzmeer, das nahm ab und floss ganz weg. So ging das Volk hindurch gegenüber von Jericho. 17 Und die Priester, die die Lade des Bundes des HERRN trugen, standen still im Trockenen mitten im Jordan.
Jeremia prophezeite, dass die Lade in späteren Zeiten keine Bedeutung mehr haben werde. Jeremia 3,16

Bereits Salomo fand für sie keine Verwendung mehr, er schenkte sie seinem Sohn Menyelek, der sie nach Äthiopien brachte. http://www.sacred-texts.com/chr/kn/
 

Artaxerxes

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Hallo Talpa,

Bereits Salomo fand für sie keine Verwendung mehr, er schenkte sie seinem Sohn Menyelek, der sie nach Äthiopien brachte. http://www.sacred-texts.com/chr/kn/
so sagt es Kebra Nagast - ist aber nur eine von vielen Quellen!

An eine technische Apparatur mag ich nicht so recht glauben, man hat ja die Lade - getreu der Bibel nachgebaut allerdings ohne etwas von Belang zu finden. Das einzige, was unter normalen Umständen vorstellbar ist, wäre eine - mit radioaktivem Gestein - gefüllte Bundeslade. Die geweihten Träger oder Wächter der Lade hatten dann wohl einen Bleischutz o. ä., so konnte denen nichts geschehen.

Und die beschriebene Seuche wäre wohl mit radioaktiver Verseuchung zu erklären.

Die Geschichte mit dem Jordan scheint mir jedoch aus der gleichen Quelle zu kommen, wie die Flucht über das Rote Meer.

Gruß Artaxerxes
 

Asuka

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Ich stimme mit Artaxerxes überein.
Ich schätze dass im inneren entweder etwas radioaktives oder etwas anderes für Menschen schädliches sein musste.
Wofür war die Bundeslade gut? Diese Frage sollte man sich zuerst stellen, bevor man weitere Fragen stellt. Denn dann erklärt sich vieles viell. von alleine. Wenn es z.B. ein "Reaktor" zur Energiegewinnung (?) gewesen ist, der von extraterrestrischen Besuchern überbracht wurde (also die Bauanleitung dazu), dann sollte es viell. dazu dienen um spätere Kulturen auf diese "Außerirdischen", mit ihrer hohen Kultur und Technik, aufmerksam zu machen. Ich wüsste nicht wozu sie sonst gedient haben soll...
 

seth2001

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hi . . .

ich habe ein bisschen danch gesurft und bin auch der meinung, das es sich hierbei um etwas handelt, das wir erst heute, dank unseres wissens, zum teil beschreiben können. jedoch liegt die ganze wahrheit mal wieder im verborgenen.
sollte es eine antike waffe sein, so sei angemerkt, dass es entweder "aliens" wahren, oder zumindestens ein volk dieser erde, was über "geheime" technologien verfügte.
hierzu sei noch angemerkt, wie moses seinen herren beschrieb, von dem er die gebote erhalten hatte.
ich hatte hierzu auch einmal einen thread gepostet in dem ich versucht hatte, dies als sinnbild ,des inhaltes, des filmes"riddick-chron. eines kriegers",
zu sehen.
ich weiss selbst, dass das weit hergeholt ist, jedoch , wenn die überlieferung moses, dahingehend wahrhaft sein sollte, das er einen gott mit verschidenen gesichtern haben sollte, dann kann es auch sein , dass ebend dieser "gott" ihm entweder weisheit gegeben hat, oder die "waffe"
selbst entsannt hat, um einen gewissen standpunkt innerhalb der glaubensrichtungen zu untermauern und jegwedes andersdenken zu eleminieren.

vielleicht träume ich aber zu viel und alles von dem ist unwahr und eine lüge, genau so wie das, was ich leben nenne.

schöne neu welt ... ... ...

p.s.: das ist meine meinung , auch wenn sie für euch paradox klingen mag. ich bin jedoch davon überzeugt, dass das ganze mehr ist , als die summe seiner teile.

würde mich freuen, wenn jemand mal einen topic eröffnen könnte, wo es um das angesicht des gottes von moses geht, und welche art von waffen diesbezüglich angenommen werden können.
hierzu möchte ich noch das johannes evangel. anmerken....... sehr ineressant ( und ich sah einen weiteren reiter auf einem fahlen pferd, und sein name wahr tot .......)
[ nur mal so am rande erwähnt ]
 

Asuka

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@ seth2001

Ich finde deine Meinung sehr interessant.
Zu den verschiedenen Gesichtern des Gottes den Moses gesehen hat...
warum muss es denn ein Gott gewesen sein, warum nicht mehrere? (darauf deuten für mich die verschiedenen Gesichter hin)

Die Menschen damals haben ihren Gott/Götter immer vom Himmel kommend und zum Himmel zurückkehrend beschrieben bzw. daraus sprechend usw.
Warum soll dass denn EIN Gott gewesen? Warum haben sie da nicht einfach andere Gestalten (menschen ähnlich) gesehen und weil sie eben fliegen konnten/vom Himmel kamen, dachten sie dies seien Götter.
...

dazu empfehle ich alle Bücher von Erich von Däniken (angemerkt: ein sehr freundlicher, aufgeschlossener Mann)
 

Artaxerxes

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Hallo seth2001,

also - soweit ich mich erinnere - war der Gott Moses gesichtslos und manifestierte sich in Form einer Rauchsäule (tagsüber) oder Feuersäule (nachts).

Mir ist im Moment kein Bibelvers erinnerlich, in dem von den verschiedenen Gesichtern Gottes gesprochen wird. Hilf mir hier doch mal auf die Sprünge.

Ich denke aber mal, viele Gläubige können sich Gott als diesen vollbärtigen Mann - so wie er in der Sixtinischen Kapelle gemalt ist - vorstellen. So 'ne Vaterfigur hat ja auch was für sich!

Gruß Artaxerxes
 

seth2001

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@Artaxerxes

ich werde mal versuchen all mein wissen diesbezüglich zu hinterfragen um dann einen neuen thread hierrüber zu erörtern.

@PsYchobabe

meinungen sind gut, wissen ist besser und dieses wissen ist uns verloren gegangen, doch wer suchet der findet.
und damit bin ich auch schon bei e.v.Däniken.

ob man nun alles glauben sollte was er erzählt ist eine sache, jedoch stimme ich mit dir in einer hinsicht überein: (angemerkt: ein sehr freundlicher, aufgeschlossener Mann).

ist er nicht in etwa genau das, was hier im forum versucht wird zu vollenden.?!
er wahr sozusagen ein öffentlicher meilenstein in der geschichte der "aufklärung", auch wenn sich diese im nachhinnein als fehler darstellen sollte. so hat er jedoch eines nicht vergessen ,undswar die frage nch dem WARUM!
einiges könnte man bei ihm durchaus auf das bekannte weltbild beziehen um es so seine aussagen zu entkräften, jedoch zeigt er auch seiten unserer welt auf, die spannend und gleichzu unverständlcih sind und ausserdem der heutigen wissenschaft entgegenwirken.(bsp. bundeslade oder ähnliches- im bezug auf die alten "götter")
 

Asuka

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Erich v. Däniken "Ich will die Wissenschaft auf Dinge aufmerksam machen, die sie einfach unter den Tisch kehrt oder mit simplen Begründungen abspeist, die einfach nicht stimmen können"

Wenn er recht hat, müsste die gesamte Wissenschaft auf den Kopf gestellt werden, das ist das einzigste was die Wissenschaftler daran hindert, seine Meinung und Entdeckungen anzunehmen, ihm zu helfen usw. ... ich finde es schade dass seine Meinung von vielen einfach als falsch bezeichnet wird....
"das kann doch garnicht wahr sein was der da erzählt - unsere (ach so tolle) Wissenschaft, die ja recht haben muss, sagt was anderes" - und genau das ist der springende Punkt!
 

Jay-Ti

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Interessant...
da berichtet man von einem Behälter, ähnlich eines trojanischen Pferdes, welches wiederrum niemand abstreitet, und dann landet man am Ende wieder bei irgendwelchen Aliens.
Mal ganz unter uns... traut ihr der Menschheit so wenig zu?
 

Rupert

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Sehr interessante Idee.

Nachdem ich mir den Thread durchgelesen habe, fiel mir eins auf. "Jahwe", "Ich bin da" - waren die Israeliten vielleicht eine Art auserwählte Gruppe, die man geschickt lenken wollte? Und dachte, dies sei nur durch Überwachung möglich? So eine wuchtige Steintafel bietet sicher jede Menge Platz für Peilsender, Wanzen usw., jedenfalls von unserem Technologie-Blickwinkel aus gesehen.

Es gibt ja auch Käfer, die bei Gefahr bestimmte Sekrete ausscheiden (und das Zeug stinkt wie Teufel, glaubt mir) - wie wäre es denn mit ferngelenkten Innereien in der Steintafel? Die Sender übermitteln, dass sich die Bundeslade vom Volk der Israeliten wegbewegt. Bei Stillstand wird das tödliche Giftgas abgelassen und verursacht Krankheit und Tod. Egal wo man die Lade hinbringt, überall geschehen dieselben Schrecken. Erst ein Gelehrter, der womöglich mit Immunität gesegnet ist, kann den Mechanismus deaktivieren - muss ihn dabei aber für immer ausschalten. Das könnte auch erklären, warum die Bundeslade für spätere Herrscher kein Bedeutung mehr hatte.

Springen wir ein paar Jahre in die Zukunft. Die Feuerzungen, die auf die Jünger niederregneten, kamen sicher nicht von ungefähr - sie kamen aus dem Himmel. Doch wie kann man sich derartiges erklären? Eine Art Droge, die bestimmte Funktionen des Gehirns deaktiviert und dafür neue Schaltkreise einsetzen lässt, die es den Jüngern ermöglichten, in fremden Sprachen zu reden?

Sehr viele merkwürdige Dinge sind zu dieser Zeit geschehen, eine Erklärung bietet der Glauben - sie kamen von Gott. Doch wer ist Gott? Eine lenkende Macht, so viel steht fest. Aber woher kam sie? Wie ist sie entstanden? Und wenn sie entstanden ist, wer ließ sie entstehen? Das greift jedoch zu weit vor und würde den Sinn des Themas begraben.

Was ich damit ausdrücken wollte, ist folgendes: nicht nur die Bundeslande war womöglich ein Geschenk fremder Mächte, sondern auch andere Phänomene und "Wunder" deuten darauf hin, dass damals höhere Wesen im Spiel gewesen sein müssen. Wie fängt ein Dornbusch urplötzlich das Brennen an? Starke Erhitzung von oben könnte ein Grund sein. Natürlich wäre es möglich, dass an dem Tag die Temperaturen sehr hoch waren, aber wieso brannte dann nur er Dornbusch und sonst nichts? Wie erklärt man sich, dass die Heiligen Drei Könige nur durch Zeichen im Himmel zu Jesus fanden? War da etwa eine Art moderner Routenmanager im Spiel, der auf den Nachthimmel projiziert wurde? Fragen über Fragen.
 

Centauri

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dazu empfehle ich alle Bücher von Erich von Däniken (angemerkt: ein sehr freundlicher, aufgeschlossener Mann)

Und dann wissen wir die Antwort?
Interessant.
Ich glaube Erich von Däniken hat auf alles irgendeine Antwort,man muß sie nur glauben.

Sorry aber von Büchern die Erich von Däniken geschrieben hat halte ich überhaupt nichts.

Wieso müßen eigendlich immer Auserirdische an allem gearbeitet haben oder es geschickt haben?
Sobald man sich eine Sache nicht mehr erklären kann kommt direkt Erich von Däniken auf den Teller.

Ob der Mann freundlich und aufgeschoßen ist kann ich zwar nicht beurteilen denn ich kenne ihn zum Glück nicht persönlich,aber ich finde diese ganzen Theorien von ihm einfach nur Geldmacherei.
 

Asuka

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@ Centauri

DEINE Meinung ;)
Ich glaube ihm, auch nicht alles, aber einiges und das ist ausreichend.
 

Jay-Ti

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Ach, wo doch hier scheinbar einige Interessierte rumlungern, Neuzugänge zum Teil, möchte ich doch mal Werbung für andere Threads zum Thema machen :wink: :

Das Volk der Elohim

Kinder Adams: Kainiten und Setianer

...So, dass ist nun mein 1000ster Post... mehr muss man sich bei diesem ja auch nicht unbedingt anstrengen. :lol: Ontopic Antworten meinerseits folgen daher.
 

streicher

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Jay-Ti schrieb:
Nanana..
nur weil sie (möglicherweise.. ist alles nur Vermutung) einmal als trojanisches Pferd gedient haben könnte, heißt das nicht, dass sie immer mit Viren verseucht war. Was die Philister da getroffen hatte muss nicht einmal die richtige Lade gewesen sein, ist ja auch egal, wenn die nicht wissen, wie die Lade aussieht.
Also: Kopie der Lade wurde gebaut, es wurde auf die Besonderheit aufmerksam gemacht, die Lade geklaut und innerhalb von sieben Monaten einige Landstriche verseucht. Das man dafür keine Hochwertige Technik braucht um das Ding zu verschließen, zeigt sich, als auch israelische Dörfer angesteckt werden, als die Lade zu ihnen gelangt.

Fazit: Ich behaupte einmal, dass wenn man meiner Theorie glauben schenken würde, dies nicht die gleiche Lade gewesen sei, wie sie z.B. in der Tora beschrieben wird.
Hm... in der Lade wären eventuell tote Überreste einer durch einen Fluch gestorbenen Person gewesen. Und dieser "Fluch" ist ein Virus, wie der "Fluch" Tutenchamuns. Wenn man um diesen Fluch weiss, kann man ihn als Waffe einsetzen wie in der Bibel berichtet. Weiter spekuliert: für eine Kopie der Bundeslade könnte auch sprechen, dass ihr letzter Aufenthaltsort an verschiedenen Stätten vermutet wird.
 
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