Alte Göttergeschichten

Ask1 Redaktion

Geselle
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Alte Mythen, Sagen und Göttergeschichten ..... längst vergessene Geschichten in denen Weisheit steckt???Vielleicht auch Puzzlesteine unserer Vergangenheit???

Ich finde es doch mal interessant sich ein wenig mit diesen Wurzeln zu beschäftigen und zu gucken was für Verbindungen und Ähnlichkeiten sich mit anderen Geschichten ergeben. Die Archetypen, welche die Gottheiten früher verkörperten, ähneln sich .... und wie ich bei einigen Disskusion (unter anderem auch hier im Religionsforum) gesehen habe, findet sich sich einiges auch noch in der Bibel wieder.

Ich habe hier zum Beispiel eine alte babylonische Schöpfunggeschichte die datiert wird auf ca 2000 vor unserer Zeitrechnung. Dabei finde ich besonders interessant wie die weibliche Gottheit dargestellt wird. Was mir bei solchen alten Geschichten auffällt ist, dass die Göttinen nicht immer friedliche sanftmütige Wesen waren, sondern oft eine Dunkle unergründliche Macht hatten. So wie mir gesagt wurde heißt "Tiamat" übersetzt "Tiefe". Und Tiamat ist in dieser Geschichte du Urmutter von allem, die nachher von ihren eigenen Nachfahren bekämpft wird.....

Hier die Geschichte .....
Babylon 2. Jahrtausend vor Chr

Der Vorspruch

Als der erhabene Anu, Gott des Himmels und König der Engel, war und Bel, Gott des Weltgebirges, der zugleich Herr über Himmel und Erde ist, wurde von diesen beschlossen, die Geschicke des Landes in die Hand von Marduk zu legen, Herrscher über alle Völker und Schutzgott der Stadt Babylon.
Marduk ist der Erstgeborene von Ea und der Göttin des wässrigen Abgrundes. Sie machten Marduk also groß unter den großen Göttern. Sie gaben Babylon einen so herrlichen und überragenden Herrscher. Sie machten Babylon zur unübertrefflichen Stadt unter allen Städten der Welt und ließen sie inmitten eines immerwährenden Königreiches entstehen, dessen Fundamente so fest sind wie die von Himmel und Erde zu dieser Zeit riefen Anu und Bet mich, Hammaruabi, den frommen Prinzen und Verehrer der Götter, beim Namen und befahlen mir, gerechte Ordnung in diesem Land aufzurichten, die Bösen und Aufsässigen zu züchtigen, zu verhindern, dass die Schwachen von den starken bedrückt werden, das Land zu erhellen wie die Sonne, die über die Erde dahinzieht, zur Wohlfahrt des Menschen.

Der Krieg der Götter Als der Himmel oben noch keinen Namen hatte, noch die Erde darunter benannt war, gab es ein Paar. Apsu, Herrscher über das süße Wasser; Tiamat, Herrscherin über die salzigen Gewässer. Und sie ist es, die alles hervorgebracht hat. Die beiden arten von Wasser, über die Apsu und Tiamat geboten, vermischten sich damals noch. Weideland war noch nicht vorhanden, noch sah man eine Schilfmarsch. Keine der dann folgenden Generationen der Götter war damals schon erschaffen, noch waren ihre Namen ausgedacjt oder ihr Schicksal festgelegt. Aber Apsu und Tiamat zeugten miteinander einen Sohn, den ersten Botschafter des Wortes. Darauf wurden Lahmu und Lahamu ins Leben gerufen und erhielten ihre Namen. Ehe sie noch herangewachsen waren und groß geworden, kamen Anshar und Kisharund. Diese übertrafen sie noch an Körpergröße. Sie lebten viele Tage und fügten Jahre den Tagen hinzu, und ihr erstgeborener Sohn, den sie stark, verständig, groß, weise, mächtig, sogar stärker noch als sein Großvater, Anshar. Und keiner war unter seinen Brüdern, den übrigen Göttern, der ihm ebenbürtig gewesen wäre.

Diese göttlichen Brüder lärmten in dem Palast von Tiamat. Sie rannten in ihrer göttlichen Wohnung umher und gaben Apsu Ursache zum Verdruss.
Tiamat schwieg dazu, wenn ihr auch der übermut, der Lärm und die Unbeherrschtheit der Götterkinder missfielen. Darauf rief Apsu, der Erzeuger der Großen Götter, seinen Sohn und Botschafter Mummu zu sich, der auch sein Berater war.
Er sprach zu ihm:" Mummu, du, der du mein Herz immer erfreust, komm, wir wollen zu Tiamat gehen."
Das taten sie, und als sie vor ihr standen, tat Apsu seinen Mund auf und sagte mit lauter stimme:" Wir sind hier wegen der Kinder. Ihr Benehmen wird immer mehr zu einer Plage. Ich kann werde ausruhen bei Tag, noch schlafen bei Nacht. Ich will sie vernichten. Damit muss es ein Ende haben, und wenn Ruhe und Ordnung wiederhergestellt sind, dann lass uns schlafen gehen."

Tiamat aber wurde nach dieser Rede ihres Gefährten zornig und sagte:" Wie können wir vernichten, was wir selbst erschaffen haben, was unser Fleisch und Blut ist. Gut, sie benehmen sich recht wild und sind übermütig, aber darein muss man sich mit Geduld fügen."
Mummu aber sprach zu seinem Vater;" JA doch, machen wir der Unordnung ein Ende. Du brauchst deine Ruhe bei Tag und deinen Schlaf bei Nacht."
Darauf ersann Apsu einen bösen Plan gegen seinen Nachkommenschaft. Mummu aber war es zufrieden, er saß auf den Knien des Vaters, küsste ihn und streichelte seine Wange. Aber von diesem Anschlag hörten die Großen Götter, und als sie darum wussten, trafen sie ihrerseits ihre Vorkehrungen. Ea, der klügste unter ihnen, zog sich zu seinem Schutz einen Zauberkreis. Er sprach Zaubersprüche über das Wasser hin, das herabtropfte, in Apsus Augen, und Apsu schlief ein. Als Ea Apsu und nach ihm auch Mummu eingeschläfert hatte mit Zaubermitteln, löste er Apsus Kinnband, nahm ihm die Krone ab und setzte sie sich selbst auf das Haupt. Damit aber ging alle Macht, die Apsu besessen hatte , nun auf ihn über. Sobald er so mächtig geworden war, erschlug er Apsu, er ergriff Mummu, legte ihm eine Schlinge um den Hals und führte ihn mit sich fort. Nachdem so Ea, der jüngere Sohn, Sieger geblieben war über seine Feinde, ergriff er Besitz von der Wohnung seines Vaters und wohnte dort mit seiner Gefährtin Damakina. Mit ihr zeugte er in der Kammer des Schicksals den klügsten unter allen Göttern, nämlich Marduk. Und das Kind wurde genährt an den Brüsten der Göttinnen. Dadurch wurde ihm ehrfurchtgebietende Majestät zuteil. Seine Gestalt war berückend anzusehen, blitzend waren seine Augen. Er war vom Scheitel bis zur Sohle der geborene Anführer. Und als Ea, sein Vater, ihn sah, frohlockte er und gab ihm doppelt soviel Kraft wie al die anderen Götter besaßen. Marduk übertraf sie in allem und jedem. Seine Glieder waren wunderbar gestaltet, wenn man ihn ansah, dachte man; Unmöglich, dass ein Wesen so schön sein kann. Er hatte vier Augen und vier Ohren. Und wenn er den Mund öffnete , war sein Atem Feuer. Er war reich und konnte sich mit einen Aufwand kleiden, für den man die Gewänder für zehn weitere Götter hätte anfertigen können. Und es geschah zu dieser Zeit, dass der Gott Anu die vier winde schuf, indem er auf der Oberfläche des Wasser, über das Tiamat gebot, Wellen erzeugte. Er warf auch Schmutz ins Wasser und peitschte es auf. Da wurde Tiamat böse. Tag und Nach trieb sie es um. Und die, welche um sie waren, sagten zu ihrer aufgebrachten Mutter: "Als man Apsu, deinen Gefährten, getötet hat, warst du nicht an seiner Seite. Nun sind die vier Winde erschaffen worden. Du bist aufgebracht. Du bist Zornig. Wir finden keine Ruhe. Wir können nicht schlafen. Willst du nicht endlich etwas unternehmen?"

Da gebar Tiamat, die Mutter aller Dinge, viele Ungeheuer: Schlangen mit scharfen Zähnen, in deren Adern Gift kreiste statt Blut, Drachen erzeugte sie, große Löwen, wilde Hunde, Skorpion-Männchen und Sturmdämonen. Unter ihnen war der Erstgeborene Kingu. Ihn erhob Tiamat über alle anderen. "Ich mache dich groß", sprach sie, " ich will dir die Herrschaft über alle Götter geben. Ich mache dich zu meinem einzigen Gefährten." Und sie steckte ihm einen Schild an die Brust, darauf stand seine Bestimmung verzeichnet, und dabei sprach sie zu ihm: "Deine Worte sollen die Feinde niederwerfen, dein Gift allen Widerstand auslöschen." Und darauf machte sie und ihre Brut sich bereit zur Schlacht mit den männlichen Gottwesen.

Als Ea das hörte, wurde ihm angst und bange. Er schickte nach seinem Vater Anshar und berichtete ihm, was Tiamat plante. Anshar brüllte auf vor Zorn. Er ließ Anu, seinen ältesten Sohn, holen und bat ihn, gegen Tiamat ins Feld zu ziehen. Der gehorchte zwar, aber er war zu schwach, um etwas gegen das Weib auszurichten. Niedergeschlagen kehrte er heim. Da versammelten sich alle männlichen Götter. Schweigend und bedrückt von Angst und Schrecken saßen sie da.
Ea aber rief nun seinen Sohn Marduk in die Kammer und enthüllte ihm das Geheimnis seines Herzens. "Du bist mein Sohn" ,sagte er , "hör auf das Wort deines Vaters. Gürte dich zur Schlacht und dann tritt vor Anshar hin. Wenn er dich sieht, wird er ruhig und gelassen werden."
Marduk schmeichelte es, was Ea zu ihm sagte, und er tat wie ihm geheißen. Er trat vor Anshar, und dessen Lippen. Und Anshars Furcht war vergangen. "Ich werde all das tun, wonach Euer Herz trachtet", sagte Marduk. "Tiamat, das Weib, zieht gegen Euch unter Waffen. Bald werdet Ihr Euren Fuß auf ihren Nacken setzen. O Herr des Schicksals der Großen Götter! Wenn ich nun euer Rächer sein und wenn Tiamat sterben soll durch meine Hand, dann lasst jetzt alle versammeln und teilt ihnen mit, dass von nun an ich den dingen vorstehen und die Geschicke der Götter lenken werde. "
Anshar wandte sich an seinen Berater, Kaka, und der rief die Götter zusammen. Und Anshar sprach zu Kaka: " Heiße sie in der Banketthalle Platz nehmen. Gib ihnen Brot, und schenk ihnen Wein ein. Erklär ihnen das Tiamat selbst jene hasst, die wir selbst geschaffen haben, dass Tiamat , von der alle Dinge stammen, zu den Waffen gegriffen hat und mit Schlangen, Drachen, großen Löwen, wilden Hunde, allen voran ihr neuer Gefährte Kingu, gegen uns anrückt. Ich hatte Anu ihr entgegengeschickt, aber er versagte. Jetzt schicke ich Marduk, den weisesten aller Götter, aus und erkläre, dass sofern er den Sieg über das Weib davonträgt, allein das gelten soll, was als Befehl über seine Lippen kommt."

Die Götter hörten dieses Wort, küssten einander, unterhielten sich, aßen, tranken, und der Wein vertrieb die Furcht. Sie wurden ausgelassen und übermütig, und dann huldigten sie Marduk, und er stieg auf den Thron, auf dem zuvor sein Vater gesessen hatte. "O Herr" sagten sie zu ihm " was du bestimmst, soll hinfort unter den Göttern gelten. Jemanden zu Fall zu bringen oder zu erheben- von nun an liegt es in deiner Hand. Was du aussprichst soll Wahrheit sein, unverbrüchlich. Niemand unter den Göttern soll sich deinem Willen widersetzen. Wir setzen dich ein zum König über das Universum."
Sie breiteten ein Gewand in ihrer Mitte aus, das sternenbesetzte Kleid der Nacht. "Durch dein Wort", riefen sie, "irrst du es verschwinden lassen. Durch dein Wort soll es wieder erscheinen. Du bist die Sonne, die die Nacht vergehen lässt, und wendest du dein Gesicht ab so kommt die Nacht wieder." Marduk sprach, und das Gewand verschwand. Marduk schwieg, und das Gewand war wieder da.

Und daran erkannten die anderen Götter seine Macht. Sie jubelten , huldigten ihm und riefen: Marduk ist König!" Die Götter gaben Marduk dann das Zepter, den Thron, den königlichen Ring und den Donnerkeil! Er nahm seinen Bogen, fasste seine Keule mit der rechten Hand, setzte vor sich den Blitz, füllte seine Lungen mit Feuer. Ermachte ein Netz um es Tiamat überwerfen zu lassen. Dann rief er Winde aus allen vier Himmelsrichtungen herbei. Er bestieg seinen Kampfwagen und fuhr so in den Kampf gegen Tiamat. Ein Zauberspruch war auf seinen Lippen. Ein giftiges Kraut hilet er in der Linken. Die Götter umtanzten ihn, und so nährte er sich ihr, um ihr ins Herz zu sehen und den Schlachtplan Kingus, ihres Gefährten, auszuspähen. Als Marduk ihn anschaute, wurde Kingu verwirrt, sein Wille war wie gelähmt, er war zu keiner Handlung mehr fähig. Die Dämonen, die an seiner Seite marschierten, merkten das, und die Unsicherheit übertrug sich auf sie.
Aber Tiamat rief spottend Marduk entgegen: " Du kommst daher, als seiest du der Herr der Welt."

Marduk aber erhob seine mächtige Waffe:" Nun", rief er, "was hast du in deinem bösen Sinn ausgedacht? Du hast Kingu zu deinem Gefährten gemacht. Kingu, der nichtswürdig ist. Gegen Anshar, den König der Götter, habt ihr Euch verschworen. Laß deine Leute zu ihren Waffen greifen. Halte mir stand. Jetzt soll zwischen uns entschieden werden, wer künftig der Mächtigste ist!" Als Tiamat das hörte wurde sie wie von Sinnen.
Sie stieß wilde Schreie aus, sie zitterte, sie murmelte Zaubersprüche. Sie rief die Götter der Schlachten an. Dann rückte sie vor. Marduk ging ihr entgegen. Die Schachte begann. Marduk ließ ihr das Netz überwerfen, und als sie abermals den Mund auftat, blies er ihr einen schlechten Wind in ihren Leib, so dass sie allen Mut verlor. Er traf sie mit einem Pfeil mitten durchs Herz. Er stand auf ihrem Leichnam, und jene Dämonen, die an ihrer Seite gefochten hatten, rannten um ihr Leben. Aber auch ihnen warf er Netze über, vernichtete ihre Waffen und nahm sie gefangen.

Die giftigen Ungeheuer, die Tiamat hervorgebracht hatte liß Marduk in Fesseln legen und zu Tode trampeln. Kingu nahm er das Schild mit dem Schicksalsspruch ab und drückte es in sein Siegel. Dann kehrte er zu der Leiche Tiamat zurück, und gnadenlos , zertrümmerte er ihren Schädel. Er schnitt der Leiche die Adern auf und hieß den Nordwind, ihr Blut zu verwehen in Teile der Welt, die keiner kennt. Und als die männlichen Götter dies sahen, brachen sie in Freudengeheul aus und versprachen ihm viele Geschenke. Marduk hielt inne und sah auf das, was von der Leiche Tiamats noch übriggeblieben war. Da kam ihm ein großartiger Einfall. Er teilte den Körper in zwei Hälften, und aus der einen machte er das Dach des Himmels. Er stellte Wachen auf, die darauf achteten, dass das Wasser darunter nicht davonfloss. Als nächstes schritt er über den Himmel hin, vermaß seine Quartiere bis zum haus seines Vaters Ea. Auch vermaß er die Tiefe. Dann errichtete er eine große Behausung, die Erde, und wies den verschiedenen Göttern ihre Bereiche darin an. Marduk legt nun die Dauer des Jahres fest und erfand die zwölf Tierkreiszeichen, die Tage des Jahres und die Bahnen deer Planeten, das Zunehmen und Abnehmen des Mondes, dessen Standort und den der Sonne.
Schließlich sprach er zu seinem Vater Ea: " Blut will ich zusammendrängen, Knochen sollen es eingrenzen. So will ich ein Geschöpf machen. Mensch soll sein Name sein. Und dieser Mensch soll den Göttern dienen, damit diese sich nur noch vergnügen und sie tun können, was ihnen gefällt."
Marduk erklärte seinem Vater, wie er vorgehen wolle, um seinen Pan zu verwirklichen. Erwollte die Götter in zwei Gruppen aufteilen, gut die einen böse die anderen und vom Blut und den Knochen der Bösen, jenen nämlich, die Tiamat beigestanden, wollte er Menschen machen. Ea aber antwortete: Nimm nur einen der bösen Götter, vernichte ihn und bilde daraus die Menschen."

Marduk ging auf diesen Vorschlag ein. Er ließ die Götter wieder zusammenkommen und redete sie so an : " Was ich euch versprochen habe, ist geschehen. Wer aber hat eigentlich Tiamat zu diesem Aufstand gegen uns angestiftet und diesen Frevel vorbereitet? Bringt ihn mir. Ihn will ich bestrafen, den anderen aber verzeihen." Da antworteten die Götter einmütig: "Kingu war es, der Tiamat zu der Rebellion anstiftete und den Krieg vorbereitete."
Sie banden ihn geißelten ihn vor Ea, bis seine Adern aufsprangen, und aus deren Blut nahm marduk das Blut für die Menschen. Dann befahr Ea der Menschheit, sie habe immer den Göttern zu dienen, und so waren die Götter frei von aller Arbeit und Mühe. Ehe sie sich aber in ihre kosmischen Wohnungen begaben, sprachen sie zu Marduk: "O Herr, der du uns aus der Knechtschaft erlöst hast, wir wollen ein Zeichen setzen für unsere Dankbarkeit. Komm, lass uns ein Heiligtum machen, eine Wohnung, in der wir nächtens ausruhen, und darin soll auch ein Thron stehen, ein sitz mit einen Rückenlehne, für dich, unseren Herrn."
Und als Marduk das hörte, leuchtete der Ruhm auf in seinem Gesicht , und er sagte: Dieser Ort soll Babylon sein!"
 
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