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Ok, ich hatte die Frage falsch verstanden.
Gänse und Störche z.B. sind im übrigen auch ein Leben lang treu. Manchmal sogar über den Tod hinaus. Ausgestorben sind sie deswegen noch nicht.
Aber wie gesagt, Menschen sind verschieden und der eine findet sein Glück auf die eine Weise, der...
Treue ist keine Erfindung der Menschen. Treue hat den biologischen Zweck, daß ein Kind gute Chancen hat, von der Mutter umsorgt und vom Vater geschützt und mit Nahrungsmitteln versorgt wird bis es "flügge" ist.
(Das mag albern klingen, aber der moderne Mensch ist, wenn man den evolutionären...
Könnte es nicht auch sein, daß der Mann nur deshalb nicht Schluss macht, weil er auch außerhalb des Bettes einen Nutzen von seiner Partnerin hat?
Jedenfalls finde ich Deine Verallgemeinerung, auch die, die Du auf lange Beziehungen beziehst, absolut unhaltbar.
Es mag an vielen Dingen etwas...
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Ein Ziel von Entführungen ist unter anderem auch eine starke Medienpräsenz. Wenn das zu weit aufgebauscht wird, nehmen sich noch mehr pöse Purschen vor, einen Tourist zu entführen.
Ähnliches verbinde ich mit den Maikrawallen in Berlin. N24 zeigte wieder und wieder die gleichen Bilder...
Bei Sonnenbrand hilft (Dex-)Panthenol, welches eigentlich in jeder vernünftigen After-Sun-Lotion enthalten ist, oder eine hausgemachte Mischung aus 10 Teilen Olivenöl und 1 Teil Zitronensaft.
Wichtig ist vor allem auch der Schutz der Augen! Besonders im Gebirge kann man sich leicht eine...
Irgendwie ist es paradox:
Massen ziehen sich an, weil Potentiale immer ihren Ausgleich anstreben. Potentiale widerum existieren nur, weil es einen Drang der beteiligten Teilchen gibt, sich aufeinander zu zu bewegen.
"Verbennt man sich die Finger an einer heißen Pfanne, vergeht eine Sekunde wie Stunden. Liegt man in den Armen einer heißen Frau, empfindet man hingegen eine Stunde wie eine Sekunde."
LL Cool J, Deep Blue Sea
;)
Ich glaube, jedes Objekt hat seine eigene Zeit. Die Zeit des Glases mag parallel zu meiner ablaufen, die Ereignisse aber an verschiedenen Punkten der beiden Zeitstrahlen ablaufen.
Gleichzeitigkeit im Sinne der Definition gibt es jedenfalls nicht, da die Granularität der Zeit unendlich klein ist.
Das Glas zerbricht in der Gegenwart. Die Lichtgeschwindigkeit sorgt dafür, daß ich es erst in der Zukunft erfahre, richtig.
Allerdings ist der Moment, in dem ich es erfahre, für mich die Gegenwart.
Wenn man annimmt, daß die Zukunft vorbestimmt ist, dann hat man tatsächlich keinen Einfluß darauf. Daß würde aber heißen, daß wir gesteuert agieren würden.
Wenn ich beispielsweise ein Glas zerbreche, dann bestimme ich die Zukunft insofern, daß das Glas danach zerbrochen ist.
Natürlich eben...
Ich denke, hier scheitert man einfach an der Definition. Wenn man die Gegenwart als Punkt auf dem Zeitstrahl definiert, die Vergangenheit als offenes Intervall in die eine und die Zukunft in die andere Richtung, dann findet jedes Ereignis, daß wir erleben, in der Vergangenheit statt.
Selbst...
Zur aktuellen Diskussion passend:
In einer englischen Quiz-Sendung treten ein Pfarrer und ein Bürger auf. Beide müssen einen Reim erzählen, in dem die afrikanische Handelsstadt Timbuktu vorkommt.
Pfarrer: "I was a preacher all my life, I had no children, had no wife. I read the bible...
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