traurig Menschelein

phoenix

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Hi, nach langer Abwesenheit schreib ich mal was wieder...
O.K. muss mir mal die Seele vom Leib schreiben.

Ich studiere Kunst in Enschede. (Holland)
Im ersten Jahr hat man Unterricht wie in der Schule , hauptsaechlich
wird gemalt . Skulpturen werden gebaut, und auch Videos gedreht.
Die Lehrer geben einen Aufgaben, deren originalitaet eigentlich zu wuenschen uebriglaesst.

Die Schule gilt als sehr frei, die MAlerein und Aufgaben sind meistens abstrakt nonfigurativ und nicht realistisch.

MAn malt sehr schnell, da man viele Aufgaben hat und im Unterricht ist die Zeit auch nicht lang.

Ich bin nun kurz vor dem Ende des zweiten JAhres,
man Praesentiert drei mal im JAhr seine Arbeiten, in der sogenannten Werkschau.

Eben diese ,die 2. , hab ich gerade hinter mir.
Und ein so negatives Feedback erhalten, was
mich ziemlich depremiert...

Und wenn ich meine Arbeiten mit denen von anderen Vergleiche, seh ich
keinen Grund mich so fertigzumachen,
da werden die braven Schueler, an einer freakigen Kunstschule mit Punkten
ueberhaeuft, und Eigenwilligen Einzelgaengern, wird der garaus gemacht.

Warum geht bei mir alles schief> Schule abgebrochen
> Lehre abgebrochen
>beim Job rausgeworfen
> und nun drohe ich von der Kunstschule zu fliegen.

Ich komm nicht klar mit Autoritaeten.
Irgendwie wittern sie was, da kommen wir zum soziologischen Teil,
ich hab das Gefuehl, dass sie ahnen : Bei dem koennen wir es ja machen.

Vielleicht bin ich n Aussenseiter, na und und wenn, warum grenzt man Aussenseiter weiter aus?
Mich kotzt das an.
Menschen, die MAcht haben sind widerlich,MAcht ueber deinen Lebenslauf haben.
Gerade bei dieser Uni, wo die Arbeiten so klar zu beurteilen sind
wie moderne Kunst im Allgemeinen.

Ich brauch ne Porttion HArdrock.

Tja ich wollte eine Diskussion anstossen zu diesem "soziologischen Sachverhalt"

Und falls jemand n paar Tips ...
DAnke.
 

Ellinaelea

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...

Klingt für mich nach einer klassischen selbsterfüllenden Prophezeiung. Solang du an das glaubst, was du hier geschrieben hast, sendest du auch unbewusst die dazugehörigen Signale aus und ziehst damit die entsprechende Aufmerksamkeit an. Zudem arbeitet dein Unterbewusstsein laufend daran, dein Umfeld deinem Glauben anzupassen.
Raus aus dieser Schraube! :)
 

Shortyffm

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Ok das stimmt du musst da irgendwie raus kommen, darfst nicht so negativ denken auch wenn das bei der heutigen Menschheit schwer ist ich weiß.
Man brauch nur ein bißchen anders zu sein als die mehrheit und schon gehörst du nicht mehr dazu, es ist echt schlimm was aus den menschen und ihrer lebensart geworden ist.
Es gibt heutzutage nur noch ein richtung und wenn du aus der ein bißchen aus der reihe tanzt hast du schon verlorn.
Man muss entweder lernen drüber zu stehn und sich selbst treu bleiben oder sich eben anpassen und so sein wie alle anderen...
 

caligari

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Hey Phoenix,
1. mach' Deinen Nick zum Programm: lass' Dich nicht unterkriegen. So oft Du auch eine auf die Schnauze bekommst, steh' einmal MEHR wieder auf!
2. Schick' mal ein Schaffenswerk von Dir an die "Saatchi Gallery". Dessen Gründer Charles Saatchi (hatte mit seinem Bruder mal die größte Werbeagentur der Welt) sucht junge "aggressive" Künstler, um sie zu vermarkten.

Saatchi ist Experte darin, aus völlig unbekannten jungen Künstlern höchstbezahlte Stars zu machen
http://www.orf.at/050126-83135/index.html?url=http://www.orf.at/050126-83135/83138txt_story.html
 

phoenix

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Jo , danke fuer die Antworten.

Ich bin schon fast drüber hinweg....

Reagiere nicht mehr so emotional auf solche "Demütigungen"..

vor allem wenn mir die Vernunft beisteht, die mir sagt, dass hat zwar seine Gründe, ist aber objektiv Unrecht.


Hab ein kleines Gedicht zur "Stärkung" geschrieben:

"So sehr ihr euch in eurer Eitlkeit gefällt,
die Urteile die ihr fällt , sind so wahr wie der Schein,
mit dem ihr euch einhüllt.

Deswegen lache ich heimlich über euch.
Wer schwach ist und die Schwäche nicht überspielt ...
...ist mir symphatisch."
[/i]
 

Lunatic

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Ich weiss nicht ob die Frage unangebracht ist, aber könntest Du uns vielleicht mal ein oder zwei Deiner Werke zeigen?! Ich wär sehr gespannt was von Dir zu sehen!
 

Ellinaelea

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...

schliesse mich Lunatic an und mache darauf aufmerksam, dass ich gute Kontakte in die CH-Kunstszene habe :)
 

phoenix

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Hmmm dann müßte ich die sachen ersteimal fotografieren,
aber ich kann dass ja dann in der kreativsparte hochladen,
und darauf verweisen.

Mal gucken , so n 2 3tagen...
 

InsularMind

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Präsentier ihnen mal Anti - Kunst, vielleicht ist das die Rebellion die sie sehen wollen.

Mal mal einen klassischen röhrenden Hirsch, vielleicht kitschig wie Hölle und in lindgrünen Schattierungen oder sowas.

Oder symbolisiere "die Muse" als Wesen mit einem Maulkorb, gebundenen Händen und Scheuklappen, um Deinen Protest auszudrücken.

Kunst professionell zu lernen scheint sehr mühsam und langweilend zu sein, so wie das rüber kommt. Wenn man so werden muss wie das den Vorbetern gefällt fände ich es hinderlich an der Bildung eines eigenen Stils.
ielleicht wollen sie Dich auch nur aus der Reserve locken, das Unerwartete triggern, das Unvorhersehbare aus Dir entlocken indem sie nerven und besserwissen.
 

Agarthe

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InsularMind schrieb:
Präsentier ihnen mal Anti - Kunst, vielleicht ist das die Rebellion die sie sehen wollen.

Mal mal einen klassischen röhrenden Hirsch, vielleicht kitschig wie Hölle und in lindgrünen Schattierungen oder sowas.
8O

Das klingt gut. Sowas würde ich gern mal sehen. Mönsch, insular - ich habe in Dir einen Kunstberater entdeckt. Wenn's das nicht gibt, gründe diesen Berufszweig, ehrlich!
 

Ellinaelea

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Das würd ich aber nicht Anti-Kunst nennen, höchstens Anti-Kunst-Mode *ggg*

Kunst ist per Definition "Die Schöpfungen des menschlichen Geistes in Dichtung, Malerei, Musik, u.a." oder allgemein "Schöpferische Tätigkeit".
Kunst leitet sich aus dem gleichen Wort ab wie "Können" und stand vor unserer Zeit erstmal eher für Dinge wie "Wissen, Weisheit" oder gar "Wissenschaft".
Erst seit dem 18. Jhd. bezieht sich "Kunst" auf die schöpferischen Tätigkeiten des Menschen. Das geht inzwischen soweit, dass auch künstlich Geschaffenes sich Kunst nennt, wie zB Kunsthonig oder Kunststoff.

Wie auch immer. So ein Hirsch sähe sicher recht interessant aus, wenn er ansprechend geschaffen wird. Und die Idee mit der durch Maulkorb und Fesseln gebändigten Muse find ich schon fast genial :) Da müsste man ja direkt einen Wettbewerb ausschreiben oder so :)

Ich kannte selbst schon Künstler, die nach den diversen Kunstschulen und Akademien erstmal für ein paar Jahre blockiert waren. Das heisst, sie hatten sich da zwar einiges an handwerklichem Können und auch Kunstwissen angeeignet, aber ihre Kreativität war vollkommen verschüttet und einbetoniert. Erst nach mehreren Jahren Kunstschulen-Abstinenz kam die ursprüngliche Kreativität wieder zurück.
Eine Kunstschule fördert nur in den seltensten Fällen die Kreativität. Sie ist dazu da, um handwerkliches Können an Leute mit bereits bestehenden Talenten zu vermitteln.
 

Booth

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Tja - ich selber bin überhaupt kein Künstler und besitze nur ein ziemlich dünnes ästhetisches Empfinden.
Allerdings ist eine sehr gute Freundin von mir auch Kunststudentin (allerdings Lehramt) und hat auch sehr stark mit den Anforderungen und Einschätzungen der anderen zu kämpfen.
Was ich glaube zu wissen: Es gibt zwei Hauptebenen in der Kunst. Das handwerkliche Rüstzeug, und die kreative Umsetzung dieses Rüstzeugs bezogen auf ein Thema.

Bei meiner Bekannten habe ich den Eindruck, daß sie ihr Rüstzeug deutlich unterschätzt, aber ihre kreativen Ideen oftmals überschätzt. Sie mäkelt immer an irgendwelchen handwerklichen Details rum, und traut sich auf Grund handwerklicher Fehler oft nicht, ihre Werke zu zeigen - das Problem der Betrachter liegt dann aber eher darin, das Werk im Kontext zu verstehen - den kreativen Gedanken, der dem ganzen Werk zu Grunde liegt. Da scheint sie oft viel zu abstrakt zu denken.

Wo liegen denn laut Deiner Lehrer Deine Defizite? Was genau wird kritisiert? Und wie genau gehst Du mit der Kritik um? Versuchst Du zum Kern der Kritik zu stossen, und ein wenig distanzierter Dein Werk und die geäusserte Kritik zu betrachten, um eventuell draus lernen zu können? Oder nimmst Du alles sehr (vielleicht ZU sehr) persönlich?

Und übrigens - nur weil man keine Ausbildung beendet hat, muss man nicht ein "gescheitertes" Leben führen. Ich selber habe einige gescheiterte Studienversuche hinter mir, und bis auf eine nicht besonders hochwertige Arbeitsamtumschulung keinerlei Ausbildung. Dennoch komme ich eigentlich ganz gut klar :)

gruß
Booth
 

phoenix

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Die Lehrer kritisieren ständig und ausdauernd, zu jedem Werk wird etwas gesagt, dass ist nicht schlimm oder bedrückt mich.

Nur es geht wie gesagt auch um Punkte, ich hab das Ergebnis noch nicht mittetilen, weil ich es noch nicht habe.

Mit einem Lehrer für Bildhauerei, komme ich nicht klar, er macht in seinem Unterricht, daß was mal als moderne Kunst betrachtet,
kein bisschen im Sinne von klassischer Bildhauerei, als ich bei einer der ersten Aufgaben , eine Tonskulptur, eines Hundes mit Menschengesicht machte, fand er das ganz uninteressant, was wir baueen, sind meistens ,einfach nur aus Müll, stoff, Sperrholz...etc... gebaute Installationen.
...was mich ehrlich gesagt nicht besonders interessiert, aus irgendwelchem Zeugs, irgendwelche DInger zu bauen.

So nun dachte ich generell, hey dann erxperementier ich mal einfach mit Form und FArbe, denn das hier ist ja eine sehr freie Schule,
wenn das nun aber kritisiert wird , dann frage mich ,ob das an meinen Werken liegt oder an mir.

Und wenns um die Person geht und das Mädel mit hübschen Augen,
und großem Busen , einfach ohne große Umschwänge, anerkannt wird,
wobei wenn ich das gemalt hätte , was sie tat, und es präsentieren würde,

nur Kritik einstecken würde, das wär nicht ausgereift... etc.
dann finde ich das Ungerecht.
Wenns nur um meine Arbeiten geht, kann ich damit gut leben, aber wenns um meine Person geht, und ich ihnen irgendwie nicht gefalle , dann
solten sie das ausklammern!

Eine andere Geschichte ist, daß ein Langhaariger "metaller",
mir mal seine Bewerbungsmape gezeigt hat, und da sind wirklich großartige Arbeiten, die mit Photoshop erstellt wurden, nicht irgenwelche
Grafiken, nein er malt damit . Wenn ihr H.R. Giger kennt..(Alien)
in dem Stil mit fast gleicher Perfektion, gemalte zugegebener Maßen düstere Bilder , aber seht gut, (selten Vergleichbares gesehen).
Er hat mir erzählt , daß ihm zwei Lehrer fragten, warum er auf dieser Schule ist , er ist zu gut!
Er hat sehr wenig Punkte bekommen.

Und dann frage ich mich , was das soll.
Mögen sie ihn einfach nicht?
Ist er kein braver Student, bei dem die Dozenten klar fühlen, ICh bin der große Dozent, da der brave Student.... das gibt Energie, das sind einfach Energiekämpfe .

Ich dachte das gibts nur in Areitsverhältnissen, wo viele Chefs einfach Arschlöcher sind, und ihre Macht ausnutzen, wer oppurtunistisch ist
und ,weil er weiß das Chef ihn in seiner Macht hat, was seinem Lebenslauf betrifft- Arbeit oder keine Arbeit..., in dieser Rolle des kleien Untertanen.
leben muß, dann gibt derjenige ständig Energie ab , an seinen Übertan.

Wenn man ,so meine Theorie, die Arbeit macht ohne auf dieses Rollenspiel einzugehen, dann riechen die Chefs daß, und sorgen dafür daß man verunsichert wird, oder werden wütend.

Wer kennt , " der Boß" mit Calmund , der dicke MAnager?
Da gehts darum, daß jemand gefeuert wird, und die Leute ergötzen sich daran.
Oder Teufelsküche , wo dieser Koch mit paar Sternchen,
seine MAchtstellung nutzt ,um andere anzumachen, und die Leute
haben gefallen daran gefunden. Big Brother, oder Dismissed auf
MTV.
Die Welt wird aufgeteilt in WInner und Loser.
Wer die Kriterien eines Losers erfüllt, wird wie einer behandelt.
Wie Arbeitslose z.B.
ISt das Wort Arbeitslos nicht schon eine Beleidigung?
Weil es ständig so geladen wird.

Ich glaub n Chef der den ganzen Tag Deathmetall hört, ist besser
als der Spießer , der sich ach so gut und vernünftig fühlt.Und seinen

Frust nach unten ablässt.

In der Politik das gleiche Schema.
Winner Loser, der soll zurücktreten, oder jener, da die Asylanten,
da die Arbeitslosen, wir erleben ständig wie diffamiert wird.
Das gehört zur Gesellschaft.

Die Guten sind die, die sich einordnen.
Und die anderen Guten sind die , die dafür sorgen, daß es geschieht.
Die Bösen sind , die die nicht in das Schema passen, aber man sorgt dafür
,daß sie sich böse fühlen. Und nicht gut, dann haben sie keine Kraft selbständig gut zu sein.

Warum malen Arbeitslose nicht schöne Meisterwerken, sie haben doch Zeit
genug, aber nicht die Kraft.

Wenn man sich aber aus dieses Schema nicht einlässt, dann ist man stärker.

Zurück zur Bewertung, und Kunst.
Kritik ist in Ordnung, aber Kritik baut einen nicht immer auf, oder spornt einen an.
Sondern sie kann einen auch hemmen.
Unterstützung ist finde ich wichtiger.

Deswegen nehme ich die Kritik mir nicht so zu Herzen, damit ich überhaupt frei arbeiten kann.
Versuche aber auf sie einzugehen , wo ich sie nachvollziehen kann.

Letzendlich ist das Schlimmste , was man einen angehenden Künstler
vorhalten kan, er sei keiner.

Im übrigen bilde ich mir nicht viel ein, ein Künstler zu sein.
Vor allem im Kunsthochschulbetrieb.

Meine Bewunderung gillt meist den Künstlern, die gegen jede öffentliche Moral, was kunst sei, taten was sie wollten, und vielleicht nicht mal auf einer Hochschule gewesen sind.
 

phoenix

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Ach es tut gut, das zu formulieren, was man denkt, aber keinem Lehrer auf die NAse binden kann in zwei Statements.
 

Ellinaelea

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phoenix schrieb:
Kritik ist in Ordnung, aber Kritik baut einen nicht immer auf, oder spornt einen an. Sondern sie kann einen auch hemmen. Unterstützung ist finde ich wichtiger.
Eine brauchbare Kritik ist immer konstruktiv. Das heisst, die erzählen dir nicht nur, was falsch wirkt, sondern zeigen dir auch gleich (idealerweise mehrere) Alternativen zur Verbesserung auf. Sie machen nicht das ganze Werk nieder, sondern sagen auch, welche Teile gelungen sind.
Der ideale Lehrer motiviert dadurch, dass er den Schüler für die guten Teile lobt und ihn mit Ideen für die anderen Teile anspornt, sich zu verbessern.

Und zum ganzen Rest kontere ich nur mit einem Spruch von meiner Oma: "Wo's Menschen hat, da menschelts halt." ;-)

Nur die Ruhe! Ich kenne Leute, die wurden in allen Kunstschulen abgelehnt und stellen heut trotzdem in den gleichen Galerien aus wie anno dazumals ein Dali oder Picasso ;-)
 

Laurin

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joa...niemand hat gesagt, dass einem alles in den schoß fallen sollte, wohl gerade künstlern nicht,gell???

ich kenne nicht viele, deren lebenslauf einem bilderbuch gleicht....ist es nicht gerade das aneckende im leben, was den künstler hervortreten lässt??? zumindest ist es bei den mir bekannten so.

falls du tatsächlich angst hast, von der schule zu fliegen, dann bitte doch einfahc mal deine profs um ein gespräch, in denen du versuchst ihnen zu verdeutlich, dass das deine sichtweise ist. dass du dich nciht verbiegen möchtest, um einem raster zu entsprechen. Ich habe die erfahrung gemacht, dass gerade menschen in der Kunst da ein offenes ohr für haben.


du darfst allerdings keine breitseite zeigen, keine angriffsfläche bieten. das gespräch sollte respektvoll auf gleicher ebene stattfinden, die profs sollen spüren dass die ausbildung dir wichtig ist.

das wäre mein vorschlag....ob der was nützen würde musst du für deinen fall selbst entscheiden.


viel glück (und unglück als triebfeder der inspiration )


Laurin
 
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