Naziaufmarsch in Münster erfolgreich verhindert

luisz

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Lieber Herr vonderOder

da ich davon ausgehen kann das du aus dem osten kommst, verstehe ich natürlich das du dich aufregst, aber ich denke alle hier wissen das wenn man sagt die 'ossis sind rechts eingestellt' nicht jeder gemeint ist, oder?

Aussagen auf die Goldwaage legen is irgendwie Nationalsport..

Und ich bleibe trotzdem dabei, und du musst dich nicht angegriffen fühlen

und SimpleMan, ma sehr lächerliches Beispiel mit deinem Bekanntenkreis..als wenn hier jemand deinen Bekanntenkreis meint , wenn er sagt 'im osten gibts mehr sympathisanten der rechten szene als im westen' ...

fakt ist das es sogenannte "entnazifizierte zonen" gibt, und das der einfluss rechten gedankenguts gerade in de strukturschwachen zonen der ostdeutschen boden gutmacht ist auch eine tatsache..
also kommt mal wieder runter.. :roll:
 

WolArn

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@vonderOder,
aber man hatte ja auch schon viel gehört, gelesen und gesehen, daß sehr viele Ostdeutsche nach der Wende ziemlich weit nach rechts abgedriftet sind.

Und klar, der Kapitalismus macht krank und der ist brutaler als der Komunismus. Ich meine damit aber den, den es noch in keinem Land gegeben hat.
Z.B. dieser Komunismus wie er z.Z. in China praktiziert wird. Der ist ja innerlich genau so brutal wie der Kapitalismus. Den Leuten da fehlt es an nichts, werden aber regelrecht zur Leistung geprügelt. Die Jugendlichen da in den Großstätten verkrichen sich in digitale Welten, weil sie mit dieser komunistischen Realität nicht mehr fertig werden. Und deren Eltern sind fassungslos, und geben sehr viel Geld für eine physiologische Behandlung aus.
 

Simple Man

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aber ich denke alle hier wissen das wenn man sagt die 'ossis sind rechts eingestellt' nicht jeder gemeint ist

Sorry, aber der Satz "Ossis sind rechts eingestellt" ist für mich eine ziemlich unzulässige Verallgemeinerung!

Aussagen auf die Goldwaage legen is irgendwie Nationalsport.

Pauschalen Aussagen und über einen Kamm scheren scheinen mir beliebter zu sein ... :roll:

ma sehr lächerliches Beispiel mit deinem Bekanntenkreis

Ma sehr lächerliche Aussage mit deinem "im osten gibts mehr sympathisanten der rechten szene als im westen" ... :roll:

fakt ist das es sogenannte "entnazifizierte zonen" gibt, und das der einfluss rechten gedankenguts gerade in de strukturschwachen zonen der ostdeutschen boden gutmacht ist auch eine tatsache

Belege bitte!

also kommt mal wieder runter

Geschenkt ...

aber man hatte ja auch schon viel gehört, gelesen und gesehen, daß sehr viele Ostdeutsche nach der Wende ziemlich weit nach rechts abgedriftet sind.

Quellen?
 

Simple Man

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@ WolArn

Gut, dann anders:

Wo hast du denn beispielsweise gelesen, dass "sehr viele Ostdeutsche nach der Wende ziemlich weit nach rechts abgedriftet sind"?

Und wo wir gerade dabei sind: Definiere mir mal bitte "sehr viele".
Wie viele Ostdeutsche sind denn laut dem was du gelesen hast "weit nach rechts abgedriftet"?
50%? 60%? 80%?
(Eine ungefähre Angabe würde mir reichen ...)
Da du ja, nach eigener Aussage, sehr viel darüber gelesen/gehört/gesehen hast, wird es dir sicherlich nicht schwer fallen, mir darüber Auskunft zu geben.

Ich zumindest empfand es ziemlich erschreckend.

Ja, ich empfinde hier auch so einiges als "erschreckend ... :?
 

antimagnet

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es heißt national befreite zonen. "entnazifizierte zonen" wären so ziemlich das gegenteil...
 

vonderOder

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WolArn schrieb:
aber man hatte ja auch schon viel gehört, gelesen und gesehen, daß sehr viele Ostdeutsche nach der Wende ziemlich weit nach rechts abgedriftet sind.
aber persönlich überzeugt haste dich noch nicht davon. oder?

WolArn schrieb:
Z.B. dieser Komunismus wie er z.Z. in China praktiziert wird. Der ist ja innerlich genau so brutal wie der Kapitalismus.
das was komminismus sein könnte oder sollte das gibt es ja wirklich nur in der theorie. und grau ist alle theorie. die Idee vom Kommunismus ist bestimmt nicht schlecht, nur bei der Umsetzung dieser Idee gibt es einen Schwachpunkt - den Menschen.

WolArn schrieb:
Den Leuten da fehlt es an nichts, werden aber regelrecht zur Leistung geprügelt. Die Jugendlichen da in den Großstätten verkrichen sich in digitale Welten, weil sie mit dieser komunistischen Realität nicht mehr fertig werden. Und deren Eltern sind fassungslos, und geben sehr viel Geld für eine physiologische Behandlung aus.
dieser teil deines betrages kann sich wohl auf fast jede Großstadt in der westlichen Welt beziehen. nicht das du da was verwechselt hast.
 

vonderOder

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luisz schrieb:
da ich davon ausgehen kann das du aus dem osten kommst, verstehe ich natürlich das du dich aufregst, aber ich denke alle hier wissen das wenn man sagt die 'ossis sind rechts eingestellt' nicht jeder gemeint ist, oder?
ich reg mich nicht auf. wenn ich mich aufregen würde, dann wäre neben meinem Nick wenigsten ein 'gelbes Kärtchen'. das man mir eine 'rechte meinung' andichtet hatten wir hier bei den "weltverschwören" auch schon mal, und damit kann ich leben. ich fühle mich da auch nicht angegriffen (nicht mehr jedenfalls), denn ich lese das was die leute die das meinen hier schreiben und denke mir mein teil über sie.

zu allen anderen bemerkungen, schrieb ich ja schon weiter oben was.
 

vonderOder

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zum stören von Demonstrationen der Rechten, gibt es auch solche Meinungen:
der Potsdamer Politologe Jürgen Dittberner:"Das Demonstrationsrecht ist im Grundgesetz geschützt... Das gilt auch für ungeliebte Minderheiten... Jedes symbolische Engagement gegen Rechtsextremisten berge zudem die Gefahr, deren Veranstaltungen aufzuwerten... Die bekommen damit eine Öffentlichkeit, die ihnen gar nicht gebührt."

Christian Pestalozza, Verfassungsrechtler an der Freien Universität Berlin:"Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes ist da sehr streng... So lange eine Demonstration sich im Rahmen der Verfassung und der Strafgesetze bewegt, gilt die Versammlungsfreiheit... Eine Störung ist ein Fehler... Man darf den Rechtsextremismus nicht unter Bruch der Rechtsordnung bekämpfen."

also immer schön überlegen was man, wie tut.
 

the_midget

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vonderOder schrieb:
zum stören von Demonstrationen der Rechten, gibt es auch solche Meinungen:
der Potsdamer Politologe Jürgen Dittberner:"Das Demonstrationsrecht ist im Grundgesetz geschützt... Das gilt auch für ungeliebte Minderheiten... Jedes symbolische Engagement gegen Rechtsextremisten berge zudem die Gefahr, deren Veranstaltungen aufzuwerten... Die bekommen damit eine Öffentlichkeit, die ihnen gar nicht gebührt."

Christian Pestalozza, Verfassungsrechtler an der Freien Universität Berlin:"Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes ist da sehr streng... So lange eine Demonstration sich im Rahmen der Verfassung und der Strafgesetze bewegt, gilt die Versammlungsfreiheit... Eine Störung ist ein Fehler... Man darf den Rechtsextremismus nicht unter Bruch der Rechtsordnung bekämpfen."

also immer schön überlegen was man, wie tut.

So unsympathsich mir vonderoder auch ist, was die zitate angeht muss ich ihm beipflichten, allerdings selbstverständlich nur unter den Bedingungen die Pestalozza nennt. Ich neige zwar auch eher zu der Meinung, daß diese rechten Demonstrationen total idiotische Inhalte haben... aber das ist halt meine Meinung, und Meinungsfreiheit ist mir schon irgendwie wichtig genug um sowas zu tolerieren... auch wenn sich mir bei den Sprüchen von denen der Magen umdreht.

Ich muss dazu sagen, daß ich auch schon an Gegendemonstrationen teilgenommen habe. Das gehört ja dann auch zur Meinungs- und Redefreiheit... aber eine genehmigte Demonstration zu verhindern ist eigentlich nicht sehr demokratisch.



gruß

midget
 

vonderOder

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the_midget schrieb:
So unsympathsich mir vonderoder auch ist
du tust ja so, als ob wir uns persönlich kennen würden.

aber recht hast du mit deiner Signatur. der rechte, wie auch der linke weg, beides sind Einbahnstraßen. aber dennoch ist eine Einbahnstraße keine Sackgasse.
 

luisz

Großmeister
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Simple_Man schrieb:
aber ich denke alle hier wissen das wenn man sagt die 'ossis sind rechts eingestellt' nicht jeder gemeint ist

Sorry, aber der Satz "Ossis sind rechts eingestellt" ist für mich eine ziemlich unzulässige Verallgemeinerung!

Aussagen auf die Goldwaage legen is irgendwie Nationalsport.

Pauschalen Aussagen und über einen Kamm scheren scheinen mir beliebter zu sein ... :roll:

ma sehr lächerliches Beispiel mit deinem Bekanntenkreis

Ma sehr lächerliche Aussage mit deinem "im osten gibts mehr sympathisanten der rechten szene als im westen" ... :roll:

fakt ist das es sogenannte "entnazifizierte zonen" gibt, und das der einfluss rechten gedankenguts gerade in de strukturschwachen zonen der ostdeutschen boden gutmacht ist auch eine tatsache

Belege bitte!

also kommt mal wieder runter

Geschenkt ...

aber man hatte ja auch schon viel gehört, gelesen und gesehen, daß sehr viele Ostdeutsche nach der Wende ziemlich weit nach rechts abgedriftet sind.

Quellen?


Ganz einfach, und entschuldigt bitte die verwechslung entnazifizierte zone und national bereite zone.

"National befreite Zonen", die aus Sicht der demokratischen Öffentlichkeit besser als "Gesetzloser Bereich" oder "Verunsicherungszonen" bezeichnet werden sollten, sind ein Ausdruck der (sub-)kulturellen Dominanz von Rechtsextremen in einigen Gebieten, insbesondere in Ostdeutschland, bei der die rechtsextreme Jugend-Alltagskultur alle anderen Formen der Jugendkultur zu Randerscheinungen macht.

Besonders in kleineren Städten in Ostdeutschland wurde diesem Prozess durch das teils bewusste, teils unbewusste Ignorieren rechtsextremer Gewalt gegenüber "Ausländern" und Andersdenkenden und dem Bestreiten von politischer Motivation durch Polizei, Behörden- und Kommunalvertreter sowie Jugend- und SozialarbeiterInnen vielfach Vorschub geleistet. Ursache dieser vordergründigen Ignoranz ist oft die Befürchtung negativer Auswirkungen auf Tourismus und Wirtschaftsförderung.

dann noch ein kleiner ausschnitt, in dem nur der buchtitel einen denkanstoss geben sollte:

In seinem Buch Im Griff der rechten Szene. Ostdeutsche Städte in Angst. beschreibt Burkhard Schröder diese Strategie folgendermaßen:


quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/National_befreite_Zone


und ich bleibe bei meiner Meinung, ich finde es einfach unfassbar lächerlich, das sich daran so hochgezogen wird das es eine pauschalisierung sei zu sagen, dass es im osten deutschlands einfach einen stärkeren nährboden für rechtes gedankengut gibt.

natürlich gibts im westen norden und süden auch viele rechte, aber nicht in der art und weise wie im osten, bitte zeigt mir nur eine nationalbefreite zone die z.B. im Ruhrgebiet liegt...



sehr interessant für das verständnis:

Am 8. März 1990 richtete die Modrow-Regierung erstmals in der Geschichte der DDR das Amt einer Ausländerbeauftragten ein und besetzte es im Range einer Staatssekretärin mit Almuth Berger.

muss ich ja nicht kommentieren..

quelle: http://www.boell.de/de/14_presse/1234.html

man würde sicherlich noch mehr belege finden die dieses bild verdeutlichen würden.

Ein Beispiel vielleicht noch:
Hier bei mir und wahrscheinlich eigentlich überall ist HipHop eine tolerante und nicht fremdenfeindliche Szene.Eine sehr offene MultiKulti Kultur eben,
daher erschreckte es mich das bei der "Nanny" (Ja ich habe mir die Folge mit dem rechtsradikalen Problemsohn angeguckt) ein junger Ostdeutscher und seine Freunde auf der einen Seite rechte Musik verehrten, die Symbole des 3. Reichs verherrlichten und Nazipropaganda nachplapperten aber auf der anderen Seite breite Hosen und Pullover mit Graffitibildern trugen und gleichzeitig Rapmusik von Schwarzen hörten.
Das lag daran das sie nicht wussten was NAZIS genau sind/waren, sie sind nunmal leicht anfälliger als jemand in ihrem Alter aus Hamburg oder sonstwoher ..
 

vonderOder

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luisz schrieb:
Das lag daran das sie nicht wussten was NAZIS genau sind/waren, sie sind nunmal leicht anfälliger als jemand in ihrem Alter aus Hamburg oder sonstwoher ..
das liegt dann aber wohl nicht daran das sie in der DDR zur Schule gegangen sind, denn das kannst du nicht wirklich meinen.

und wie das mit dem DDR-Ausländerbeaufagten meinst ist mir nicht klar.
aber wir kommen hier eigentlich vom thema ab.
 

Mr. Anderson

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ich finde es einfach unfassbar lächerlich, das sich daran so hochgezogen wird das es eine pauschalisierung sei zu sagen, dass es im osten deutschlands einfach einen stärkeren nährboden für rechtes gedankengut gibt.
Sorry, aber ganz so harmlos war's nicht:
da haben wir's wohl wiedermal. wenn ich deine aussage richtig verstehen darf, sind die im Osten von Deutschland, meistens 'Nazis' oder doch zumindest Sympathisanten.
Ja, zumindest das mit den Sympathisanten würde ich so stehen lassen.
Unfassbar lächerlich finde ich eher, was in diesem Thread über Ostdeutsche geschrieben worden ist. Tauscht das Wort "Ostdeutsche" durch "Deutsche" aus, dann wird es vielleicht klarer.
Einigen wir uns darauf, dass solche Aussagen Blödsinn sind?
 

luisz

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vonderOder schrieb:
luisz schrieb:
Das lag daran das sie nicht wussten was NAZIS genau sind/waren, sie sind nunmal leicht anfälliger als jemand in ihrem Alter aus Hamburg oder sonstwoher ..
das liegt dann aber wohl nicht daran das sie in der DDR zur Schule gegangen sind, denn das kannst du nicht wirklich meinen.

Nein das meine ich sicherlich nicht.

edit: ok liest sich wirklich etwas missverständlich.
ersteinmal wurden diese jugendlichen nach der wende eingeschult ;)
zweitens liegt es wohl eher an ihrer eigenen dummheit das sie den nationalssozialismus nicht richtig einordnen können, das ist aber wohl bei allen rechtsgerichteten der fall, sonst wären sie es ja nicht.
ich meine damit lediglich das in diesen strukturschwachen gegenden mit hoher arbeitslosigkeit gerade das "rechts sein" vielleicht eine Art identifikation für die jugendlichen schafft, der zusammenhalt gegen den gemeinsamen feind, den ausländer macht sie stark.
 

luisz

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Mr. Anderson schrieb:
Unfassbar lächerlich finde ich eher, was in diesem Thread über Ostdeutsche geschrieben worden ist. Tauscht das Wort "Ostdeutsche" durch "Deutsche" aus, dann wird es vielleicht klarer.
Einigen wir uns darauf, dass solche Aussagen Blödsinn sind?

das liegt aber wohl eher daran das der Begriff Ostdeutscher einen negativen Beigeschmack hat.
Bekommen hat er diesen aber sicherlich nicht von mir.
Solange es die Süddeutsche Zeitung gibt, und den Westdeutschen Rundfunk sollte es auch Ostdeutsche Bürger geben.
Aber ja ich gebe dir Recht, man sollte lieber "Osten Deutschlands" schreiben.
 

the_midget

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luisz schrieb:
das liegt aber wohl eher daran das der Begriff Ostdeutscher einen negativen Beigeschmack hat.
Bekommen hat er diesen aber sicherlich nicht von mir.
Solange es die Süddeutsche Zeitung gibt, und den Westdeutschen Rundfunk sollte es auch Ostdeutsche Bürger geben.
Aber ja ich gebe dir Recht, man sollte lieber "Osten Deutschlands" schreiben.

Nee daran liegt das nicht. Es geht darum, daß du einfach alle Ostdeutschen über einen Kamm scherst. Dabei ist selbst in deinen Quellen nur von bestimmten und einigen Gebieten in ostdeutschland etc.. die Rede.

Aber ich hab auch den Eindruck, daß das Thema in Ostdeutschland ein größeres Problem zu sein scheint als hier... aber deswegen kannst du nicht sagen "die Ostdeutschen" (also alle) sind Nazi-Sympathisanten.

Ich kann schon verstehen wenn man empfindlich darauf reagiert...


gruß

midget
 

luisz

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ich kann nur nocheinmal wiederholen was ich schon gesagt habe:

Ich SCHERE sicherlich NICHT jeden Deutschen aus dem Osten über einen KAMM.
Die, die das so sehen, wollen das so lesen und sehen, es stimmt aber nicht.
Wenn ich micht verallgemeinernd ausgedrückt habe, tut es mir Leid.
Ich wusste nicht das sofort alle auf einer einzigen Aussage ("ostdeutsche sympathisieren..) hängen bleiben.
Wenn ich sage, alle Schwaben sind geizig, geht ihr dann auch gleich auf mich los?
Ich unterstelle den meisten hier wohl genug sinn und verstand um nicht auf Füllwörtern wie "alle" oder sonstwas rumzureiten.
Und wir treten immernoch auf der selben stelle herum wie vor 2 seiten. :roll:
 

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