Licht und Liebe? Traum oder reales Ziel?

Welche Richtung vertretet Ihr?

  • "Licht und Liebe"

    Stimmen: 0 0,0%
  • "Realitätsbezogenes Denken"

    Stimmen: 0 0,0%
  • "Neutral"

    Stimmen: 0 0,0%
  • "Kann ich nicht beurteilen"

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    0

Don

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Ich hatte die Tage mal eine Diskussion mit einem guten Bekannten den ich sehr hoch schätze. Ich habe festgestellt das man auch hier Themen berühren kann die Unstimmigkeiten zu Dogmas werden lassen.
Als permanent kritischer und durch die Gedanken springender Mensch beschäftige ich mich auch mit den Bereichen die ich persöhnlich nicht als meine Ziele betrachte.
Mir fiel auf das Menschen die sich dem "Licht und Liebe" Denken verschrieben haben der "Realität" entbunden haben. Das hört sich etwas hart an; jedoch will ich damit ausdrücken das sich die "positive" Form des Denkens sich wie ein Schleier über die Denkstrukturen des alltäglichen legt. Eine "Verblendung" wäre hier im Sinne der Wahrnehmung mein Ausdruck. Alles wird solange gedacht bis es positiv oder durch positive "Gedankenkraft" bewältigt werden kann.
Manch einem mag mein Text jetzt provokativ erscheinen. Jedoch geht es mir wirklich nicht darum zu provozieren, sondern eher den Dialog zu finden warum die Denkstrukturen so unterschiedlich sind.


Euer Don
 

metropolis

Großmeister
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Ich habe absichtlich nciht gevotet, weil mir diese Entscheidung doch sehr schwer fällt. Warum man sich gleich der Realität entsagt, wenn man Licht und Liebe "in sein Leben lässt" kann ich nicht verstehen! Schlagt mich dafür, aber ich nehme wieder einmal den Mittelweg, also von jedem etwas. Man sollte ganz bestimmt immer so realistisch wie möglich (so klar denkend wie möglich) sein, aber nicht die schönen Dinge des Lebens (Licht und Liebe vergessen).

Neutralität ist wieder so eine Sache. Man kann eben nicht genau sagen, ob neutral sein gut oder ehr schlecht ist. Aber auch ein bisschen Objektivität kann nicht schaden (aber das fällt dann wieder unter den Bereich Realität)!

Am besten ist es, denke ich, man macht es so wie ich und sammelt sich von allen guten Weisheiten die besten heraus, fügt sie zu einem großen Bild zusammen und meißelt es sich in die Seele!
 

Lacrimas-Dream

Anwärter
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Seid gegrüßt!

Also mitgevotet hab ich ebenfals nicht. Licht und Liebe- nun ja. Kann auch Dunkelheit und Liebe heißen, findet ihr nicht? Licht lasse ich in dem Moment, zu wo ich beginne zu lieben... aber was ist, wenn man auch weiterlieben kann wenn Dunkelheut herrscht? Sag mir einer wo nicht Hell und Dunke-Schwarz und Weiß existieren! Beides ist stets vorhanden...

LacrimasDream

gruß@Don
 

Don

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Hi Lacrimas, nun die Sache mit dem Dunkel und dem Licht. Das ist etwas was sich nie klären wird. Dem einen ist die Dunkelheit das Licht, dem Nächsten das Finstere. Es liegt hier dann definitiv an der Wahrnehmung des Individuums. Seiner Gedanken und seiner Erziehung. Auch an seinem Umfeld und dessen Beeinflußung.
Ich meinte damit die Leute die sich meiner Meinung alles beginnen durch höhere und nicht erkennbare Ebenen schön zu denken. Leute, die sich einen Selfmade-Glauben basteln.

PS: Freut mich das Du immer noch hier bist
 

Laurin

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so! diejenigen die mich mittlerweile kennen, wissen sicherlich, dass ich an das gute im menschen glaube.

aber daran zu glauben, heisst nicht, dass ich es voraussetzen darf....nun bin ich nicht 100%ig darüber informiert, was mit LICHT UND LIEBE nun tatsächlich gemeint ist---aber ich habe die entwicklung in diesem board mitbekommen.
was anfangs ein niedlicher spruch einiger weniger war, stellte sich auf treffen tatsächlich als komplette lebenseinstellung dar, die meiner meinung nach bei den befürwortern relitätsverfremdung mitsichbrachte. nun ist die frage, was war zuerst...erst der spruch, oder erst das realitätsbild....im grunde ist es egal, ich finde es nur sehr traurig, dass durch diese einstelung eine slche intoleranz gegenüber dem "normalen" realitätsbild" aufgetreten ist. und das lässt mich aufhorchen!!!!


Laurin
 

sillyLilly

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ich weiß auch nicht was mit diesem Schlagwort "Licht und Liebe" gemeint ist.

*g* und realitätsbezogenens Denken ?? nun ja jeder hat seine Realtität ... welche meinst du damit ?

Sind das nicht irgendwie einfach Schubladen ?
Wenn ich nun sage das die Grundenergie des Lebens Licht und Liebe ist .... dann hat mein Gegenüber es leichter die Dinge nicht so ernst zu nehmen ... da ich ja unter einen Realtitätsverlust leide :wink:
praktisch *g*

Namsaste
Lilly
 

argos

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Wenn ich jetzt das Schlagwort "Neutral" betrachte als harmonischen Ausgleich zwischen den ersten beiden Optionen, dann fühle ich mich dort am besten "eingeordnet" :wink:

Ich denke, das Leben ist so voller verschiedener Momente, auf die man unterschiedlich reagieren sollte um sie voll auskosten zu können.

Hui, das war ja jetzt eher romantisch als Religion und Glauben.
 

Don

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Schubladendenken? Nun, davon spricht sich hier niemand frei. Auch die ach so freien Esoteriker und Freidenker bewegen sich in Schubladen, welche manchmal tiefer sind als man animmt.

Die "Verblendung" die ich ansprach reicht bei einigen mir auch persöhnlich bekannten Fällen soweit das ich von einem "Realitätsverlust" reden möchte. Manche Menschen können scheinbar aus Ihrer Scheinwelt heraus. Nehmen wir das aktuelle Beispiel Krieg. Nun, hier wird das Problem wieder schön gedacht in dem Sinne das man sagt das wenn alle Menschen doch mehr an Licht und Liebe glauben würden wir diese Probleme gar nicht mehr hätten. Toller Gedanke einer gleichgeschalteten Gesellschaft die nur Gutes will und Böses schafft. Denn was kommt nach dem allgemeinen "Hurra, wir haben keine Probleme mehr" ? Ja, da kommt der alte Kampf wieder, der Kampf um Macht wer was in einer Organsation zu sagen hat. Daher halte ich diese Schönrederei für höchst gefährlich. Denn nichts ist leichter zu kontrollieren als eine Herde Schafe.

Euer Don
 

Tenshin

Großmeister
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Konnichiwa allerseits :D

Wie bei vielen anderen Gebieten kommt es auch hier auf das "wie" an.
Generell befürworte ich eine positive Einstellung, jedoch ist es wohl wahr, dass es eine regelrechte "Licht&Liebe - Positives Denken"-Szene gibt.

Ich selbst bin als praktizierender Zen-Buddhist eher neutral, hatte jedoch eine interessante Begegnung mit "Seicho-No-Ie". Das ist eine japanische Bewegung, welche die Lehre von Masaharu Taniguchi verbreitet, die sich in dem Autosuggestivsatz : "ich bin ein Kind Gottes, ich bin stark, gesund und verfüge über unendliche Energie" fast schon von selbst erklärt.

Nun bin ich zwar an allem japanischen interessiert, aber die häufige Nennung von "Gott" in einem sehr christlich wirkenden Kontext, bereitete mir doch etwas Kopfzerbrechen. Wie war solch ein Satz wie der oben zitierte mit der Nüchternheit des Zen zu vereinbaren ?

Ich probierte also dieGedanken der "Seicho No Ie"-Bewegung praktisch umzusetzen und tatsächlich nahm ich die Umwelt viel positiver wahr und sie reagierte auch positiver auf mich (was nicht weiter verwundert, denn wenn man sein Selbstbild ändert so wirkt sich das neben anderem natürlich auch auf das Verhalten aus und somit auf die Art wie man auf seine Mitmenschen wirkt). Dennoch fand ich das irgendwie befremdlich,
denn die "Änderung" war ja nicht durch Erfahrung gekommen, sondern ich hatte mir einfach ein anderes "Weltbild" eine Art "Brille" (in diesem fall eine rosa Brille) zugelegt. Konnte das sinnvoll sein ?

Ich hatte ähnliche bedenken wie gesagt auch schon beim klassischen "positiven Denken" gehabt und so fragte ich die Frau, welche mir die Broschüren gegeben hatte (sie war Japanerin) ob sie denn diese Diskrepanz auch sehen würde und wenn ja, wie sie damit umginge.

Sie schien zunächst verwundert und nicht zu verstehen was ich meinte, dann lächelte sie und sagte . "Oh, das ist gar kein Problem, man darf es eben nicht so übertrieben sehen. Sehen sie das ganze pragmatischer :
Wenn sie der Meinung sind dass es gerade ihnen und ihrer Umgebung entspricht, dann wenden sie "Seicho-No-Ie" an - ansonsten lassen sie es eben."

Ich war überrascht und machte mir dann seinerzeit Gedanken, ob wir alle nicht solche Dinge wie "Positives Denken" zu sehr dogmatisieren - anstatt es als Werkzeug zu sehen. Niemand käme auf die Idee einen Schraubenzieher anzubeten und eine Religion aus der Verehrung des Schraubenziehers zu machen - warum sollte man dann das gleiche bei geistigen/psychologischen/spirituellen "Werkzeugen" machen ?


Positives Denken ist dann gefährlich wenn es unrealistisch wird und auch nicht der wirklichen Einstellung der Person entspricht. Allerdings möchte ich damit niemandem verbieten Bücher zB von Luise L. Hay zu lesen :wink: - nur sollte man all das als Werkzeuge begreifen. Es ist schön wenn man seine Einstellung zu manchen Dingen positiv ändern will
und ich befürworte ausdrücklich eine positive Einstellung - aber das Ziel sollte es meiner Meinung nach doch sein ein glücklicher, ausgeglichener selbstbestimmter Mensch zu werden - und kein glücklich lobotomisierter fremdbestimmter.

Nicht abzustreiten ist, dass das was als "Realität" bezeichnen ein höchst komplexes Gebilde ist und wir die Realität durch eine Änderung unserer Gedankenmuster nicht nur anders wahrnehmen, sondern sie langfristig gesehen auch verändern. Wenn man davon ausgeht, tragen wir alle die Verantwortung dafür, diese Welt mitzugestalten - und sei es auch "nur" ideell also über die morphische Resonanz wirkend.
Wenn die "Licht und Liebe"-Bewegung dazu beiträgt, die Welt langfristig gesehen durch die Auswirkung der morphischen Resonanz zu verändern,
so habe ich nichts gegen ein paar "unrealistische" Personen zu sagen.

Wenn diese dann noch ncht nur Licht und Liebe versenden, sonder darüber hinaus diese Idee auch noch praktisch ausformen (Greenpeace-Aktivisten, PETA-Mitglieder, Makrobiotiker mit Weltfriedensvision oder was auch immer) so ist mir persönlich solch ein "verstrahlter" eventuell auch leicht brain-washed wirkender Licht und Liebe-Gesell lieber als ein inaktiver zeternder negativer "Realist".

in diesem Sinne

<gassho>

sayonara

Tenshin
 

Don

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@ tenshin

Wenn man alles in seinem rahmen läßt ist es für mich auch kein Problem. Jedoch wie bei vielen anderen Dingen inden wir hier immer wieder die Leute die gerne auch über das Ziel hinausschießen und anderen bewußt/unbewußt versuchen ihre Weltanschauung als das "wahre" zu verkaufen.
Dabei werden andere Meinungen ignoriert oder abgetan. Das ich als realistischer Vertreter diesem Spiel genauso erliegen kann ist klar. Ich versuche für mich die Balance zu schaffen nicht in ein Extrem zu verfallen.
Missionare im Sinne aller Religionen, Glaubensrichtungen oder Sektenähnlichen Gebilden kann ich nur niedere Beweggründe unterstellen. Intoleranz gegen andere Menschen. Und um genau diese missionarisch arbeitende Personen geht es mir.
Keiner ist befugt dem anderen seinen Glauben zu kritisieren (es sei denn die andere Seite hat begonnen zu missionieren). Es mag sein das ich auch gerne mal intensiver nachfrage, jedoch bezeichne ich niemanden als ungläubig, unwert oder aussätzig. Mit Ausnahme der Missionare natürlich! Diese sind es, die geistige Dinge zu materiellen Werten verkommen lassen.
Meiner Meinung nach darf sich jeder Mensch seinen Glauben selbst basteln, solange er niemand damit nötigt (und das kann manchmal schon durch Verhaltensmuster passieren).

Don
 

Lacrimas-Dream

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Na ich denk ich bleib schon noch nen bischen hier, Don. Schaun wa mal. Is ja immer recht interessant hier- bis auf ein paar ausnahmen. Wirst ja sicher mitgekriegt haben ( falls du mich schon mal hier entdeckt hast) wen ich mein- g.-Ich denk ma das kann nur lustig noch weden. Einige sind ja sicher das sie allwissend sind- weist?

Bis danni
 

Tenshin

Großmeister
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@Don-san

Da ich niemanden missioniere und der Ansicht bin, dass alle religiösen "Lehren" oder Weltanschauungen den gleichen "Wert" haben,
denke ich, dass wir, auch wenn wir von unterschiedlichen Ausgangspunkten an das Thema herangehen, die gleiche Anischt teilen.

Verblendung/Ignoranz, selbstherrlichkeit und die Überzeugung nur die eigene Überzeugung sei die einzig wahre, können nur zu Unfrieden führen.
wie du bereits sagtest : alles in seinem Rahmen (und meiner Ansicht nach als Werkzeug sehen)....dan klappt zB auch das nebeneinander von Licht&Liebe Vertretern und Realisten :wink:

In diesem Sinne

<gassho>

sayonara

Tenshin
 

Don

Ehrenmitglied
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3.077
@Tenshin
es war nicht der gesamte Text an Dich.

Hatte vergessen den teil für die allgemeinheit zu kennzeichnen. Das Du NICHT missionierst weiß ich.

Don
 

Tenshin

Großmeister
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@ehrenwerter Don-san : Ich habe auch mtnichten alles auf meine Person bezogen...soviele schlechte Eigenschaften kann EIN Mensch gar nicht in sich vereinen - nicht mal meine Person :lol: :lol:

also nichts für ungut :wink:

@ehrenwerte Lilly-san : rechts unten auf dem zweiten Formblatt des Formulars zur Beantragung eines Formulares zum Erhalt des Passierscheines A 38 :wink:

<gassho>

sayonara

Tenshin
 

Lazarus

Forenlegende
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5.292
Tenshin schrieb:
@ehrenwerte Lilly-san : rechts unten auf dem zweiten Formblatt des Formulars zur Beantragung eines Formulares zum Erhalt des Passierscheines A 38 :wink:

Eintragung einer Galeere? Oh, da sind Sie hier falsch. Wenden Sie sich an die Hafenkommandantur unten im Hafen. :D
 

Suchender

Meister
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Ich habe früher immer mit "Licht und Liebe" unterschrieben.
Jetzt aber nicht mehr oder eher kaum noch.

Das Wort ist irgendwann total missverstanden worden. Genauso wie "Esoterik" und "Spiritualität" etc..

Das was wir "Esoterik" nennen ist eigentlich die "Exoterik" und nicht das Geheimwissen, welches nur von Mund zu Mund weitergegeben wird, bzw. innerlich gefunden werden kann. Aber in dieser Konsum und Marktwirtschaft mit durchdachten Marketing-Strategien, verkaufen sich eben Sachen unter "Esoterik" viel besser, anstatt Produkte unter dem Namen "Exoterik".

"Spirituell" hat auch ihre wahre Bedeutung verloren. Es sollte früher Bedeuten, dass man sich nach dem göttlichen Sinn richtet(lebt, denkt und handelt) und den Mitmenschen im buddhistischen oder auch christlichen Sinne betrachtet - neutral als Brüder und Schwester. Jedoch sehen sich viele angeblich "spirituelle" Menschen als etwas höheres an, da sie meinen, die nächste Stufe der Menschheitsentwicklung darzustellen.

"Licht und Liebe" ... Ja. Das wurde mal wieder viel zu genau genommen. Für mich hat es folgendes Bedeutet: "Wahrheit, Ehrlichkeit und Liebe". Wenn man uns menschliche Wesen Licht in den Raum stellt, erkennen wir die Dinge besser. Also ist für uns Licht symbolisch ein Hilfsmittel, um die Wahrheit aufzudecken, um Dinge sichtbarer zu machen. Jemehr Licht an verschiedenen Stellen im Raum, desto durchleuchteter und verständlicher ist alles.
Viele verstanden irgendwann, dass man als lichtvoller Mensch für die Seite des Lichts steht und das dunkele besiegen möchte... darüber kann man lange reden und diskutieren ... ich denke hier soll einfach jeder selber herausfinden, was für einen besser ist.

Und ja - ich würde auch "Dunkelheit und Liebe" sagen, denn das würde für mich bedeuten, dass man in der Dunkelheit nur für sich da ist und nicht mehr von all den ganzen Drumherum beeinflusst wird und somit seine eigene Wahrheit finden kann. Durch wahre Dunkelheit kann man sachen erkennen, die andere nicht verstehen würden, bzw. was Licht überdecken würde.

Genauso wie Gurus und andere angebliche heilige Wesen die "Erleuchtung" als "ins Licht eingetaucht sein" darstellen. Darüber kann man streiten, aber das Licht, was wir hier kennen und worauf wir uns beziehen ist nur ein Aspekt des Lebens und dieser REalität. Dunkelheit, Schwärze und Nichts gehört genauso zu dieser Realität und neutral betrachtet wird man auch keine Angst vor diesen Dingen haben. Wer nun sich nur auf Licht bezieht, wird nur in der Hinsicht realitätsnah, erleuchtet sein. Aber da es noch soviele andere Dinge als Licht gibt, kann einfach nur Licht alleine nicht alles sein (nicht das Licht, was wir kennen).


Also ich habe übrigens "neutral" gewählt.


Alles Liebe
Suchender
 

rayel

Meister
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Harmonie

Hey.
Ich habe maleinen Text gelesender sich damit befasst hat. Hier ist er.

http://www.theunity.de/texteharmonie1.htm

Nehmt euch zeit für beide Teile, ich finde das sind sie wert.

Auszug aus dem ersten Teil:

Die Harmonie der Wölfe
by Dian

„Stehen bleiben, du Terroristenschwein!"
Die Worte von Gerhard Schutzmann hallten wie Donnergeschosse durch die leerstehende Lagerhalle... ein Klang, der einem wahrlich Angst einflössen konnte, zumindest dann, wenn man direkt angesprochen war.
Schutzmann war der härteste Verfechter der neuen Weltordnung. Er war Politiker, Richter und Henker in einer Person... und er hatte bereits Tausende gerichtet, die dem von ihm und seinen Genossen errichteten Utopia im Weg standen. Genauso, wie er jetzt X richten würde.
Denn X war der Letzte seiner Art. Der letzte Fleck, der Schutzmanns Vision von einer perfekten Welt noch am Wahrwerden hinderte.
Quälend langsam drehte sich X um und starrte in die Gesichter von Schutzmanns Elitetruppe, die mit ihren Maschinenpistolen im Anschlag das Gebäude komplett abgeriegelt hatten.
X musste lächeln. Er hätte früher nie im Leben daran gedacht, dass er einmal so enden würde... dass aus ihm, dem verträumten Rockmusiker, einmal der letzte Märtyrer werden würde. Ein Mann, der für einen Glauben starb, den kein anderer mehr teilte... so gesehen würde sein Opfer sinnlos sein. Aber vielleicht auch nicht...
 

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