kann man zeit überwinden 2

Shin_Sephiroth

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Nach dem was ich gesagt habe könnte man zwar immer noch massenlose Teilchen ( ok, Teilchen is hier eher nen schlechtes wort aber was solls...) durch die Zeit schicken, aber ein Teilchen muss damit es überhaupt wahrgenommen werden kann entweder Energie, Masse oder beides haben. Da nun Energie und Masse nach E=mc² abhängig sind, darf also weder die Gesamtmasse+Gesamtenergie des Universums nicht geändert werden, die einzige möglichkeit wäre die existenz von Paralleluniversen, doch das ist wieder eine andere Geschicht.....
 

Traenenreiter

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wow, bei euren überlegungen kann man ja mit den ohren schlackern. ein geisteswissenschaftler wie ich steigt da nicht durch. dennoch interessiert es mich, und so will ich meine bescheidenen überlegungen dazu präsentieren:

zunächst: ich weiß nicht wo, ich weiß nicht wann ich das laß, aber ich habe mal lesen dürfen, daß die geschichte mit den atomuhren und dem flugzeug ein fake war. weil nämlich der gemessene zeitunterschied so gering war, daß er unter der, wie nennt man das, meßungenauigkeitstoleranzgrenze (?) lag. soll heißen: eigentlich ist mit diesem experiment nichts bewiesen.

zum zweiten: ich weiß nicht, wie oft ich das wort unmöglich gelesen hab auf den zwei seiten. aber wen uns die zeit eins gelehrt hat, dann doch das es kein unmöglich gibt, oder?
das steht übrigens schon in der bibel: "das ist der anfang ihres tuns, von nun an soll ihn nichts unmöglich sein, was auch immer sie sich vornehmen."

ich glaube, aber das ist nur ein gefühl, gott bewahre, daß ich das erklären könnte, ZEITREISEN SIND MÖGLICH.

zu guter letzt, mir fällt eh auf, daß die wissenschaft immer mehr vom forschen wegkommt, um hinzukommen zu zeigen, was alles nicht geht. aber das ist doch der falsche weg, oder?

wie sagt der philosph? probleme sind dafür da, sie zu lösen.
 

captainfuture

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Traenenreiter schrieb:
zunächst: ich weiß nicht wo, ich weiß nicht wann ich das laß, aber ich habe mal lesen dürfen, daß die geschichte mit den atomuhren und dem flugzeug ein fake war. weil nämlich der gemessene zeitunterschied so gering war, daß er unter der, wie nennt man das, meßungenauigkeitstoleranzgrenze (?) lag. soll heißen: eigentlich ist mit diesem experiment nichts bewiesen.

es kommt darauf an, welche experimente du meinst, aber sollte es um die relativitätstheorie gehen, ist sie bewiesen, was die auswirkung von gravitation und geschwindigkeit auf den relativen zeitablauf betrifft.

Traenenreiter schrieb:
zum zweiten: ich weiß nicht, wie oft ich das wort unmöglich gelesen hab auf den zwei seiten. aber wen uns die zeit eins gelehrt hat, dann doch das es kein unmöglich gibt, oder?

wie hat sie das getan ?

Traenenreiter schrieb:
das steht übrigens schon in der bibel: "das ist der anfang ihres tuns, von nun an soll ihn nichts unmöglich sein, was auch immer sie sich vornehmen."

es steht dort auch, dass aus wasser wein wird - kannst du's ? :wink:

Traenenreiter schrieb:
ich glaube, aber das ist nur ein gefühl, gott bewahre, daß ich das erklären könnte, ZEITREISEN SIND MÖGLICH.

zu guter letzt, mir fällt eh auf, daß die wissenschaft immer mehr vom forschen wegkommt, um hinzukommen zu zeigen, was alles nicht geht. aber das ist doch der falsche weg, oder?

wie sagt der philosph? probleme sind dafür da, sie zu lösen.

die wissenschaft hat aber noch nie gezeigt, dass alles geht ... sondern wie dinge "funktionieren". und auf dem weg dorthin gibt es halt gewisse fälle, die nicht eintreten können.

die wissenschaft verlässt sich halt nicht auf ein gefühl ... sonst hätte wir wohl deutlich mehr flugzeugabstürze ... ;)

aber selbst die quantentheorie besagt, das eigentlich alles möglich ist. das allermeiste davon ist nur extrem unwahrscheinlich ....
 

Imion

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Das Montauk-Projekt beinhaltet ein angebliches Zeitreiseexperiment und begann angeblich mit den bahnbrechenden Arbeiten von Wilhelm Reich und Nikola Tesla. Es nahm in den von der Regierung der USA finanzierten Experimenten zur Wetterkontrolle in den frühen Vierzigern Gestalt an und kulminierte im unseligen Philadelphia-Experiment zur Unsichtbarkeit während des Zweiten Weltkrieges. Das Philadelphia-Experiment wurde beendet, aber die Langzeitforschung ging weiter, wie es heißt.
Das angeblich im Verlauf der Siebziger und frühen Achtziger in der New Yorker Luftwaffenbasis Montauk durchgeführte Montauk-Projekt soll einen Versuch dargestellt haben, den Zeitfluss zu erkunden, zu kartieren und letztlich zu manipulieren.
Der Kronzeuge für diese Enthüllungen ist Presten Nichols, der "die ausgelöschten Erinnerungen an seine Rolle als Cheftechniker des Projekts erst nach Jahren voller Kämpfe wiedererlangte".
Alfred Bielek, der Mitautor des Philadelphia-Experiments (im Buch von Brad Steiger) behauptet, einer der beiden Seeleute gewesen zu sein, die aus den Vierzigern bis 1983 "durch die Zeit fielen" , und später als Berater beim Montauk-Projekt gearbeitet zu haben. Duncan Cameron, "der physisch in erster Linie vom Projekt beanspruchte", fiel ebenfalls durch die Zeit.
In einer sehr verwickelten Geschichte behauptet Al Bielek, als Edward Cameron, Duncan Camerons Bruder, geboren worden zu sein. Mit Hilfe fremder Technologien löschten ihn geheime Regierungseinrichtungen in seiner eigenen Zeitspur aus und gaben ihm den Körper und die Herkunft des 1927 geborenen Alfred Bielek.

Das verschlafene Örtchen Montauk Point befindet sich am äußersten östlichen Ende von Long Island. Auf dem Gelände des ehemaligen "Fort Hero" schließt sich unmittelbar an einem Leuchtturm ein geheimnisvoller, verlassener Luftwaffenstützpunkt an. Angeblich wurde dieser Stützpunkt, nach seiner offiziellen Schließung 1969, heimlich wieder in Betrieb genommen. Und zwar soll dort nach dem Philadelphia-Experiment über 30 Jahre im Geheimen weitergeforscht und die Technologie verfeinert worden sein. Experimentiert wurde auch auf dem Gebiet der elektronischen Bewusstseinskontrolle und mit der Kontrolle bestimmter Populationsgruppen (sowohl menschliche als auch tierische Probanden), wie es heißt.
1983 soll dabei der Höhepunkt dieser Arbeit erreicht worden sein: Es gelang angeblich ein Loch in das Raum-Zeit-Gefüge zu reißen, hin zum Jahr 1943!

Preston Nichols, Elektroingenieur und Erfinder, hat das Montauk Projekt nahezu ein Jahrzehnt gründlich untersucht und in dem Buch "Das Montauk Projekt - Experimente mit der Zeit" dargelegt.
Während seiner umfangreichen Recherche fand er heraus, dass angeblich er selbst der technische Leiter des Projekts war.
Er behauptet, dass durch eine spätere Gehirnwäsche sein Erinnerungsvermögen zunächst vollständig ausgeschaltet worden war. Und während der Recherchen zu seinem Buch soll er massiven Einschüchterungsversuchen ausgesetzt gewesen sein, mittels derer er zum Schweigen gebracht werden sollte.

quelle: http://www.science-explorer.de/philadelphia-experiment/montauk_projekt.htm
 

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