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Hitlers Bombe und Gewitter als Waffe

Dieses Thema im Forum "Politik, Sozialkritik, Zeitgeschehen & Geschichte" wurde erstellt von Jack_ONeill, 27. März 2005.

  1. Jack_ONeill

    Jack_ONeill Anwärter

    Beiträge:
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    17. Februar 2005
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    "Hitlers Bombe und Gewitter als Waffe" ist die überschrift eines zeitungsartikels in dem das Buch "Hitlers Bombe" von rainer karlsch vorgestellt wird.

    darin steht, dass laut rainer karlsch hittler eine a-bombe am 3.märz 1945 auf dem truppenübungsplatz ohrdruf in thüringen getestet haben soll. Diese tötete dann angeblich hunderte menschen. Es wird auch daruaf hingewiesen, dass diese Bombe nicht annähernd die gewalt einer atombombe haben konnte. schmutzige bombe?

    man hört ja, dass hitler auch eine atomprogramm hatte aber hatte er wirklich einsatzfähige waffen (Uran-Bomben wie er sie genannt haben soll)?

    http://www.deutsche-atombombe.de/ auf dieser seite wird oben (blaue schrift) auch auf das obengenannte buch eingegangen. (diese seite ist verswöhrungstheoretisch angehaucht)
    auch hier im forum gibt es ein thema wo deutsche waffensysteme genannt werden. hier findet man weitere links dazu. http://weltverschwoerung.de/modules...=viewtopic&t=14417&highlight=hitler+atombombe

    ein weiterer punkt dieses artikels hat mich aufhorchen lassen. nämlich, dass wissenschaftler in der steiermark (österreich) mit der erzeugung von gewittern beschäftigt waren. das erinnert zwar an C&C alarmstufe rot 2 aber wie ich hier im forum erfarhen habe gibt es ein us-amerikanisches projekt HAARP, dass unter anderem genau das zum ziel haben soll. (es gibt viele kritiker und befürworter)
    hier ein link zu einer seite über HAARP http://www.science-explorer.de/reports/haarpprojekt.htm und in folgendem tread sind ein paar links darüber zu finden. http://weltverschwoerung.de/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=15983

    hat jemand infos darüber wie weit hitler wirklich war bzw. was heutzutage möglich ist?

    btw. was gibts zu dem historiker/autor rainer karlsch zu sagen? ist er ein anerkannter wissenschaftler?
     
  2. Jack_ONeill

    Jack_ONeill Anwärter

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    interessiert das niemanden :( oder hab ich es falsch gepostet - dachte bei geschichte passts doch...
     
  3. Zerch

    Zerch Ehrenmitglied

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    ...es ist wohl nur so , daß dieses Thema schon viele Male durchgekaut , ausgespuckt und wiedergekäut wurde.
    Was wirklich neues wäre , wenn die USA ihre diesbezüglichen Akten freigäbe;.....oder in Thüringen ernsthafter geforscht werden dürfte.
     
  4. Jack_ONeill

    Jack_ONeill Anwärter

    Beiträge:
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    naja wirklich was befridendes hab ich trotzdem nicht gefunden....

    müsste man in thüringen nicht radioaktive strahlung nachweißen können? wie groß ist das areal dort?
     
  5. the_midget

    the_midget Erleuchteter

    Beiträge:
    1.882
    Registriert seit:
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    Spiegel Artikel dazu

    Hallo,

    Im Spiegel (11/2005) war eine ausführliche Geschichte über das Buch und die These Hitler hätte die Atombombe beinahe gehabt.

    Ich geb einfach mal die wesentlichen Punkte wieder:

    1. Zunächst einmal ist festzustellen, daß es als gesichert gilt, daß Hitler von der Atombombe weit entfernt war, was Verhöre von Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizäcker durch die Allierten nach der Besetzung des dritten Reichs ergeben haben.

    2. Die von Karlsch zitierten Zeitzeugen werden als unglaubwürdig eingestuft. Bodenproben von Gebieten, auf denen lt. Karlsch Atonbombentests durchgeführt worden sein sollen, ergaben keine auffälligen Werte.

    3. Einer der Zeugen namens Gerhard Rundnagel berichtet der Stasi von Gerüchten einer Atomexplosion in Thüringen (1945). In der folgenden Spiegelausgabe weist Gerhard Rundnagel in einem Leserbrief darauf hin, daß nicht er der genannte Zeuge sei, sondern sein Onkel Erich.
    Rundnagel berichtete, ein Physiker einer damaligen Forschergruppe habe ihm gesagt, daß sie zwei Atombomben hätten. Das seien dann auch die, die in Nagasaki und Hiroshima abgeworfen worden seien (!).

    4. Dann gibt es noch Luigi Romersa, der behauptet er sei bei Hitler gewesen und man hätte ihn zu einer Insel in der Ostsee gebracht, wo er etwas, was wie ein Atombombentest gewirkt hat, miterlebt habe. Das ganze soll lt. Karlsch in Rügen gewesen sein. Auch hier haben Bodenproben keine auffälligen Werte ergeben.

    5. Dann gibt es noch eine inzwischen verstorbene Cläre Werner die in Thüringen eine Exoplosion gesehen haben will. Ihrer Beschreibung nach müsste es sich dabei um eine Atombombe gehandelt haben. Auch hier gab es einen Leserbrief, demzufolge C. Werner vor ihrem Tode immer verwirrter geworden sei. So hielt sie sich plötzlich für Zeitzeuge aller gerade in den Medien behandelten Geschichtsereignisse. Aufgrund ihrer Verwirrtheit wurde sogar davon abgesehen, ihr die Ehrenbürger-Würde zu verleihen.

    6. Auch die sowjetische Militärspionage berichtet von einer Quelle derzufolge in Thüringen zwei große Explosionen herbeigeführt wurden, die einen starken radioaktiven Effekt gehabt haben. Die Quelle soll auch eine Skizze der Bombe geliefert haben. Dem Spiegel zufolge soll es jedoch lt. "Meinung aller Experten" unmöglich sein, daß die Nazis das für die beschriebene Bombe notwendige Uran zur Verfügung gehabt haben.

    Alles in allem scheint die These Hitler wäre kurz vor der Atombombe gewesen mehr als nur wackelig, zumal es anscheinend keine Beweise für seine Spekulationen gibt.

    Hoffe weitergeholfen zu haben

    gruß

    the midget
     
  6. Jay Low

    Jay Low Meister

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    Mir wurde zu dem Thema kürzlich von einem Freund Folgendes erzählt:

    Sein Großvater wäre damals in einer Sondereinheit gewesen, die den Auftrag gehabt hätte, jederzeit flugbereit zu sein. Ziel: Amerika. Aufgabe: etwas abwerfen. Ihnen wurde gesagt, dass es ein Flug ohne Rückkehr sein würde.
    Sein Großvater vermutet, dass sie eine Atombombe abwerfen sollten.

    Ich weiß natürlich nicht, ob das alles jetzt stimmt oder nicht, so wurde es meinem Freund von seinem Großvater erzählt.
     
  7. the_midget

    the_midget Erleuchteter

    Beiträge:
    1.882
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    Das ist halt immer so ne Sache mit solchen Geschichten...

    Ich bin mal nachts mit einem Obdachlosen ins Gespräch gekommen (der war nicht betrunken) und der hat mir dann erzählt, daß sein Oberst damals bei der Bundeswehr im erzählt hätte, daß Alkohol gegen radioaktive Strahlung schützt. Als Beweis habe er ihm einen Zeitungsartikel über amerikanische Atombombentests gezeigt. Und zwar sollen da drei amerikanische Soldaten einer radioaktiven Explosion ausgesetzt gewesen sein. Einer hat überlebt, die anderern sind an den Folgen der Strahlung gestorben. Der Überlebende war Alkoholiker. (is ja klar, Alkohol konserviert ja ;-))

    Ja und deshalb trinken die Russen auch soviel Wodka: Damit die Bevölkerung im Falle eines Atomkrieges überlebt.

    In diesem Sinne...

    gruss

    the midget
     
  8. Jack_ONeill

    Jack_ONeill Anwärter

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    @the_midget: erstmals danke - hat mir geholfen!

    achja, in anbetracht, dass 2012 der atomkrieg ausbrechen soll sollten wir alle alkis werden^^
     
  9. _kim

    _kim Anwärter

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    28. März 2005
    ich hab gelesen 2012 soll es ne weltregierung geben ....mh
    oder ich weiß nicht ich würde mir einfach wünschen sie geht dann kurz und schmerzlos unter so atomkrieg is ja nicht so toll :!:
     
  10. Tuss

    Tuss Meister

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    Hallo

    Gestern war ein Bericht auf Erfurt.tv der genau das Thema behandelt hat.
    Man hat mit einem Strahlungsmessgerät knapp 3 rad feststellen können. Sie haben mit einem Spaten in die erde gestochen und gemessen... Es war auch ein bekannter Buchautor mit dabei der sich auf dieses Thema spezialisiert hat (Thomas Mehnert)

    wer Lust hat etwas darüber zu lesen der möge bitte diesen Links folgen:

    http://www.kheichhorn.de/html/jonastal.html

    http://www.jonastal-online.de/

    Mfg Tuss
     
  11. bstaron

    bstaron Großmeister

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