Venezuela bereitet sich auf Krieg vor - gegen die USA

NoToM

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«Er würde ins Gras beissen», erklärte der venezolanische Präsident Hugo Chavez und meinte US-Präsident Bush. Chavez will die Streitkräfte seines Landes auf einen möglichen Krieg gegen die Vereinigten Staaten vorbereiten.

Die Soldaten müssten das Konzept des «asymmetrischen Krieges» beherrschen, bei dem Guerilla-Taktiken eingesetzt werden, um einen stärkeren Gegner zu bezwingen, sagte Chavez am Sonntag. Er warnte US-Präsident George W. Bush vor einem Angriff auf Venezuela.
Quelle: http://www.20min.ch/news/ausland/story/31672812

Hmmm, äääh..... :roll:
 

the_midget

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Wohl auch etwas paranoid der Gute? Na ja, so lange er keine Atombomben bastelt...
 

Salomon

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Naja sicher ist sicher.Es handelt sich ja nicht um einen Angriffskrieg sondern um Landesverteidigung!

Aus dem Thread : "Chavez muss sterben wie ein Hund" :


Chavez: Beweise für US-Angriffspläne

[...]

Der US-Angriffsplan trage den Namen "Balboa", sagte Chavez. Als Beweis könne er dem Sender Karten und andere Dokumente zukommen lassen. [...]

Beispielsweise führte Chavez an, dass US-Soldaten auf die Insel Curaçao vor der Küste Venezuelas gebracht worden seien. "Sie haben dort Manöver abgehalten", sagte Chavez. Nach US-Angaben fuhren die Soldaten zur Erholung auf die Insel.
Chavez: Beweise für US-Angriffspläne



How United States Intervention Against Venezuela Works

Rumsfeld: Chavez wie Hitler
US-Militärattache ausgewiesen - Washington weist Spionagevorwürfe zurück
http://derstandard.at/?url=/?id=2329390
 

erik

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In anderen Worten: Öl

Konflikt USA-Venezuela

Ein nicht unbedeutendes Vorhaben der »Bolivarianischen Revolution« ist es, die zum Teil 60 Jahre alten Verträge mit ausländischen Ölkonzernen zu novellieren. Dabei ist eine Menge Geld im Spiel, denn Venezuela hat 77 Millionen Barrel nachgewiesener Ölreserven und ist der drittwichtigste Lieferant für die USA. Die Bedeutung der venezolanischen Ölvorkommen wächst in Krisen- und Kriegszeiten, in denen den nahen Ölreserven vor den weit entfernten im Nahen Osten Priorität zugemessen wird.
 

luisz

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erinnert mich dann aber trotzdem eher an weissrussland und nordkorea, staaten in denen durch angebliche auswärtige bedrohung durch imperialisten das volk an der kurzen leine gehalten wird..
 

antimarionette

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Die Angriffspläne der USA spielen Chavez bei der Unterdrückung seines Volkes natürlich voll in die Karten. Genau so kann er das Volk hinter sich bringen und weiter ausbeuten.
Leider traue ich den USA unter der jetzigen Administration auch einen Angriffskrieg gegen Venezuela zu.
 

Dominus

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antimarionette schrieb:
Die Angriffspläne der USA spielen Chavez bei der Unterdrückung seines Volkes natürlich voll in die Karten. Genau so kann er das Volk hinter sich bringen und weiter ausbeuten.
Leider traue ich den USA unter der jetzigen Administration auch einen Angriffskrieg gegen Venezuela zu.
Hallo an alle :wink:

Anscheinend kriegen das nicht alle (ich) mit. Wer wird unterdrückt? Das Volk? Also ich habe niergends gehört, dass das Volk so unzufrieden mit Chavez ist. Dann müssen in Frankreich noch schlimmere Zustände herrschen.

erinnert mich dann aber trotzdem eher an weissrussland und nordkorea, staaten in denen durch angebliche auswärtige bedrohung durch imperialisten das volk an der kurzen leine gehalten wird..
Was für ein Vergleich. Man nehme die zur Zeit schlechtesten Beispiele und vergleiche sie mit einem Land welches sich einfach nur sorgen um seine Sicherheit macht. Zu Recht wie ich meine!
Das selbe wie oben, wo wird das Volk an der kurzen Leine gehalten?
Ersetze Imperialisten durch Diktatoren und du kannst es auf die USA ummünzen... :roll:
 

Franziskaner

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antimarionette schrieb:
Die Angriffspläne der USA spielen Chavez bei der Unterdrückung seines Volkes natürlich voll in die Karten. Genau so kann er das Volk hinter sich bringen und weiter ausbeuten.
Leider traue ich den USA unter der jetzigen Administration auch einen Angriffskrieg gegen Venezuela zu.
Chavez wurde also bloss zufällig zweimal mit deutlicher Mehrheit zum Präsidenten vom Volk direkt gewählt? Und hat das Referendum 2004 zufällig mit 58% gewonnen? Die Korrektheit des Referendums wurde bei einer Nachzählung durch Wahlbeobachter des OAS bestätigt. Von daher kann von Unterdrückung wohl keine Rede sein.

Und wie sich das mit der Ausbeutung darstellt, würd ich auch gern mal irgendwo nachlesen. Irgendwie wundert es mich nämlich, das ein Putsch schiefgeht, weil das ausgebeutete Volk massenhaft für den Ausbeuter auf die Strasse geht.
 

luisz

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Dominus schrieb:
antimarionette schrieb:
Die Angriffspläne der USA spielen Chavez bei der Unterdrückung seines Volkes natürlich voll in die Karten. Genau so kann er das Volk hinter sich bringen und weiter ausbeuten.
Leider traue ich den USA unter der jetzigen Administration auch einen Angriffskrieg gegen Venezuela zu.
Hallo an alle :wink:

Anscheinend kriegen das nicht alle (ich) mit. Wer wird unterdrückt? Das Volk? Also ich habe niergends gehört, dass das Volk so unzufrieden mit Chavez ist. Dann müssen in Frankreich noch schlimmere Zustände herrschen.

erinnert mich dann aber trotzdem eher an weissrussland und nordkorea, staaten in denen durch angebliche auswärtige bedrohung durch imperialisten das volk an der kurzen leine gehalten wird..
Was für ein Vergleich. Man nehme die zur Zeit schlechtesten Beispiele und vergleiche sie mit einem Land welches sich einfach nur sorgen um seine Sicherheit macht. Zu Recht wie ich meine!
Das selbe wie oben, wo wird das Volk an der kurzen Leine gehalten?
Ersetze Imperialisten durch Diktatoren und du kannst es auf die USA ummünzen... :roll:
da ich dich in deiner meinung nicht bekehren kann musst du halt aktzeptieren das du das auch nicht mit meiner tun kannst, fakt ist das ich mit "kurze leine" meine das der herr chavez ziemlich gerne gegen die USA poltert und das nicht selten in einer populistischen art und weise.
sein volk bekommt dadurch ein gefühl der bedrohung aber auch ein gefühl des trotzes.somit einer stärkung des chavez.. das ist anfängerstoff für jeden hochrangigen politiker..
was soll ich ummünzen?

USA eine Diktatur?
oh man...
spricht da ein hobbyguerilla mit etwas modeantiamerikanismus?

ich bin durchaus kein amerikanische politik befürworter aber realistisch sollte man bleiben.

edit.
ich rede hier auch nicht von unterdrückung des volkes sondern von instrumentalisierung der furcht/des hasses vor/auf der/die USA für seine politische stärke
 

Franziskaner

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luisz schrieb:
fakt ist das ich mit "kurze leine" meine das der herr chavez ziemlich gerne gegen die USA poltert und das nicht selten in einer populistischen art und weise.
sein volk bekommt dadurch ein gefühl der bedrohung aber auch ein gefühl des trotzes.somit einer stärkung des chavez.. das ist anfängerstoff für jeden hochrangigen politiker..
Wie unterscheidet sich das zum Beispiel von der Irak-Massenvernichtungswaffen-Propaganda oder der wöchentlichen Warnmeldungen der Homeland Security? Oder den Terrorszenarien, wegen denen wir unbedingt die Vorratsdatenspeicherung und den BW-Einsatz bei der WM brauchen?

Also, wenn populistisches Poltern gegen politische Gegner und das Aufzeigen von mehr oder weniger realistischen Schreckensszenarien jetzt dafür ausreichen, mit Diktaturen wie Weissrussland oder Nordkorea verglichen zu werden, dann mach ich mir um die Bevölkerung in Bayern echt Sorgen...
 

Dominus

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da ich dich in deiner meinung nicht bekehren kann musst du halt aktzeptieren das du das auch nicht mit meiner tun kannst
ach was, versuchst du das ab und an mal bei jemanden?
habe gar nicht gemerkt das ich dich bekehren wollte.


was soll ich ummünzen?

USA eine Diktatur?
oh man...
spricht da ein hobbyguerilla mit etwas modeantiamerikanismus?
ist gar nicht so schwer zu verstehen. lies es dir noch mal durch, vielleicht schaffst du es noch.

hier dein Zitat verändert. ohne N-Korea und Weissrussland, Imperialisten durch Diktatoren ersetzt.

erinnert mich dann aber trotzdem eher an staaten in denen durch angebliche auswärtige bedrohung durch DIKTATOREN, das volk an der kurzen leine gehalten wird..

deine antiamerikanismus-masche kannst du dir schenken.
 

antimarionette

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Franziskaner schrieb:
Chavez wurde also bloss zufällig zweimal mit deutlicher Mehrheit zum Präsidenten vom Volk direkt gewählt? Und hat das Referendum 2004 zufällig mit 58% gewonnen? Die Korrektheit des Referendums wurde bei einer Nachzählung durch Wahlbeobachter des OAS bestätigt. Von daher kann von Unterdrückung wohl keine Rede sein.
Der Franziskaner in typischer Manier. Wieder einmal nur die halbe Wahrheit. ABer das kenne ich ja nicht anders.
Die Wahlbeobachtung der OAS ist richtig. Aber leider erfüllt die durchgeführte Wahl nicht die Mindeststandards, wie wir sie in Europa kennen. Deshalb hat die EU auch keine Beobachter geschickt. Die AUfforderung zur EInhaltung der MINDEST-Standardts wurde nämlich abgelehnt.
In der DDR gab es übrigens auch immer klare Mehrheiten.
 

Salomon

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@antimarionette:
Die Angriffspläne der USA spielen Chavez bei der Unterdrückung seines Volkes natürlich voll in die Karten. Genau so kann er das Volk hinter sich bringen und weiter ausbeuten.

Hast du für diese Behauptung auch Quellen?
Würd mich interessieren,da ich bis jetzt den eindruck hatte
dass das Volk Chavez will und auch unterstützt!!Was ja auch die von Franziskaner beschriebene Wahl zeigt!!
 

Ein_Liberaler

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Da gewissen Umfragen zufolge die Mehrheit der Venezolaner glaubt, ihr Land sei eines der reichsten der Erden und von Rechts wegen sollten sie alle in Wohlstand leben können, ohne arbeiten zu müssen, kann ich mir gut vorstellen, daß diese Mehrheit auch Chavez unterstützt.

Solange man die Keller der Reichen plündert, macht Sozialismus schließlich großen Spaß. In ein paar Jahren kommt dann die Ernüchterung.
 

Franziskaner

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antimarionette schrieb:
Der Franziskaner in typischer Manier.
Noch einmal so einen Spruch, dann ist mein Toleranzlimit dir gegenüber erschöpft.

Wieder einmal nur die halbe Wahrheit. ABer das kenne ich ja nicht anders.
Aufpassen, wenn du dir nicht zu 100% sicher bist, die absolute Wahrheit für dich gepachtet zu haben, kann sich so was schnell als Bumerang erweisen. Bist du dir sicher?

Die Wahlbeobachtung der OAS ist richtig. Aber leider erfüllt die durchgeführte Wahl nicht die Mindeststandards, wie wir sie in Europa kennen. Deshalb hat die EU auch keine Beobachter geschickt.
Bitte was sollten Beobachter der EU in Südamerika? Wenn schon über die geografischen zwischenstaatlichen Organisationen (in dem Fall halt die OAS) hinausgegangen werden soll, wären ja wohl wenn, dann UN-Beobachter gefragt. Ausserdem sind in der OAS ebenfalls Kanada und die USA vertreten, bei denen ich eine gewisse Kenntnis von Wahlstandards mal voraussetze.

Die AUfforderung zur EInhaltung der MINDEST-Standardts wurde nämlich abgelehnt.
Was wären denn die von dir bemängelten, nicht-eingehaltenen Mindeststandards genau?

In der DDR gab es übrigens auch immer klare Mehrheiten.
Da ging aber 89 das Volk nicht FÜR Honecker auf die Strasse, sondern gegen ihn...
 

Winston_Smith

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Die EU hatte allerdings bereits im Vorfeld von einer Wahlbeobachtung Abstand genommen, nachdem die venezolanische Regierung nicht die dafür üblichen Mindeststandards gewähren wollte.
Auswärtiges Amt

Wenn sowas schon auf den offiziellen Seiten der Bundesrepublik genannt wird... Und wenn dann noch der "Diplomatisch-Sprachgebrauchs-Bonus" dazu kommt, waren das wohl doch erhebliche Mängel.
 

Franziskaner

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das war wenigstens mal ne Quelle.

Trotzdem bleiben meine Fragen leider unbeantwortet: Was hat die EU mit Wahlbeobachtern in Südamerika verloren und was sind die bemängelten, nicht eingehaltenen Mindeststandards?
 

Winston_Smith

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Auch eine gute Frage.

Allerdings können wir doch von folgendem ausgehen:

1) Die EU wurde wohl von offizieller Seite gebeten, dort zu beobachten. Wer das war, ist mir auch nicht bekannt. Aber ungefragt etwas ablehnen macht keinen Sinn, oder?

2) Auch wenn wir die Mindeststandarts nicht kennen, vertraue ich doch den Aussagen seitens der EU und der Bundesrepublik, dass eben gewisse Standarts nicht eingehalten werden wollten.

ws
 

Franziskaner

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Ich hab auf die Schnelle mal folgendes gefunden:

Die EU bedauert, dass sie keine Beobachtermission zu der Volksabstimmung in Venezuela entsenden kann. Es war leider nicht möglich, von den venezolanischen Wahlbehörden die Zusicherung zu erhalten, dass die Wahlbeobachtung unter Bedingungen durchgeführt werden kann, die dem Standardverfahren der Union entsprechen, das in allen Ländern angewendet wird, in die die EU Wahlbeobachtermissionen entsendet. Dennoch unterstützt die EU internationale Missionen, die Beobachter zu der bevorstehenden Volksabstimmung entsenden werden, insbesondere die Rolle des Carter-Zentrums und der OAS.
Quelle: http://europa.eu.int/abc/doc/off/bull/de/200407/p105024.htm

Daraus würde ich jetzt zweierlei rauslesen (korrigiert mich, falls ich falsch liege):

1. Es gibt ein Standard-Wahlbeobachtungsverfahren (undefiniert), dessen Voraussetzungen wurden nicht oder nicht vollständig eingehalten. Bei der bekannten Regulierungswut der EU-kraten möchte ich halt nur ausschliessen, das nicht irgendwelche nicht normgerechten Wahlzettelgrössen oder Unterbringungsmöglichkeiten gemeint sind.

2. Die EU unterstützt - entweder personell, fachlich oder einfach nur moralisch - die Wahlbeobachtung durch die OAS und das Carter-Zentrum. Was meiner Meinung nach bedeutet, dass sie denen auch eine qualifizierte Beurteilung darüber zutrauen, ob Wahlbetrug vorliegt oder nicht - unabhängig von EU-Standards.

Also, so offensichtlich wie die Scheinwahlen in den ehemaligen Ostblockstaaten scheint mir das hier nicht zu sein, von daher wär ich etwas vorsichtig mit einer Gleichsetzung Venezuelas mit Regimen wie Nordkorea, Iran oder sonstigen Diktaturen und Scheindemokratien.
 

luisz

Großmeister
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Franziskaner schrieb:
luisz schrieb:
fakt ist das ich mit "kurze leine" meine das der herr chavez ziemlich gerne gegen die USA poltert und das nicht selten in einer populistischen art und weise.
sein volk bekommt dadurch ein gefühl der bedrohung aber auch ein gefühl des trotzes.somit einer stärkung des chavez.. das ist anfängerstoff für jeden hochrangigen politiker..

Also, wenn populistisches Poltern gegen politische Gegner und das Aufzeigen von mehr oder weniger realistischen Schreckensszenarien jetzt dafür ausreichen, mit Diktaturen wie Weissrussland oder Nordkorea verglichen zu werden, dann mach ich mir um die Bevölkerung in Bayern echt Sorgen...


vielleicht sollte man die deutsche bevölkerung nicht mit der aus venezuela vergleichen...
zudem würde ich nicht behaupten das uns deutschen erfolgreich panik gemacht wird, selbst vor der vogelgrippe hatten knapp 80% der deutschen keine angst.. wir sind nunmal etwas träge.

Dominus schrieb:
da ich dich in deiner meinung nicht bekehren kann musst du halt aktzeptieren das du das auch nicht mit meiner tun kannst
ach was, versuchst du das ab und an mal bei jemanden?
habe gar nicht gemerkt das ich dich bekehren wollte.


was soll ich ummünzen?

USA eine Diktatur?
oh man...
spricht da ein hobbyguerilla mit etwas modeantiamerikanismus?
ist gar nicht so schwer zu verstehen. lies es dir noch mal durch, vielleicht schaffst du es noch.

hier dein Zitat verändert. ohne N-Korea und Weissrussland, Imperialisten durch Diktatoren ersetzt.

erinnert mich dann aber trotzdem eher an staaten in denen durch angebliche auswärtige bedrohung durch DIKTATOREN, das volk an der kurzen leine gehalten wird..

deine antiamerikanismus-masche kannst du dir schenken.
vielleicht aber war imperialismus das wort das ich meinte..
naja bringt nix
 
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