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Ja ich habe dieses Lied auch seit hm 5/6 Tagen immer im Kopf zusammen mit dem Lied wo diese Textstelle drinnen ist " another guy gives you the eyes and there you go..." himmlisch.
Wirklich auserordentlich schade. *schnüff*
ein 'country' musiker der nin covert .. seitdem hab ich mit seinen sachen mal etwas auseinander gesetzt und respekt .. aber kaum findet man was stirbt er auch schon .. aber er hat ja wirklich eine menge hinterlassen.
Bei mir ähnlich wie bei Lydian, hab die Musik erst vor einem Monat entdeckt (bei ener Folge von Space 2063, in der sie dauernd gespielt wird) und dann ist der Mensch schon dahin...
ja, in der tat, es ist traurig...
seine coverversion von U2 "one" ist mein absoluter favorit, überzeugender kann man wohl keine zerrüttete beziehung besingen.
Samhain hat recht. Johnny Cash´s Version von "One" ist einfach nur grandios. Zu schade, das der Man in Black (er schwor in seiner Jugend, solange schwarz zu tragen, bis die Welt gerecht wäre) schon sterben musste.
Jetzt bleibt nur noch über, Mojo Nixon zu folgen: "Let´s go burn ole Nashville down"!
Leichenfledderei gehört ja zu den Dingen, die ich nicht so mag, aber wenn die Leiche vor ihrem Tod eingewilligt hat, geht das wohl o.k.
Vor drei Tagen kam sie jedenfalls an, die 5 CD Box mit dem schönen Titel "Unearthed". Gezahlt habe ich stolze 65€ bei Amazon und das war scheint´s ein Schnäppchen, denn mittlerweile ist sie vergriffen und die nächste Auflage wird schon mit 89€ geführt.
Aber nachdem ich sie mir ein paar mal angehört habe, muß ich sagen: Auch den Preis würde ich zahlen, denn sie ist es wert.
5 CDs mit grösstenteils unveröffentlichten Stücken und Versionen, alle aus der Zeit der Zusammenarbeit mit Rick Rubin. Mit dabei eine zugegebenermassen überflüssige "Best Of American Recordings" und eine komplette CD mit Gospels, die Johnny von seiner Mutter vorgesungen wurden und die ihn, wie er in seiner Autobiographie immer wieder betont, zur Musik gebracht haben.
Auf den CD´s ein Highlight nach dem anderen: Coverversionen und sebstgezimmertes und dazu ein ausführliches Booklet mit Photos und persönlichen Kommentaren von Johnny Cash, Rick Rubin und anderen Beteiligten.
Für mich die absoluten Höhepunkte: Devils Right Hand (im Original von Steve Earle), Heart Of Gold (von Neil Young; mit Joe Frusciante von den Chili Peppers an der Gitarre) und natürlich Redemption Song im Duett mit dem ebenfalls letztes Jahr verstorbenen Joe Strummer.
Sowohl die CD-Hülle als auch das Booklet und der Schuber sind in teures schwarzes Leinen gebunden.
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