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Bundestagswahlen 2017

Dieses Thema im Forum "Politik, Sozialkritik, Zeitgeschehen & Geschichte" wurde erstellt von streicher, 24. September 2017.

  1. streicher

    streicher Ehrenmitglied

    Beiträge:
    4.534
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    15. April 2002
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    So fallen bislang die Hochrechnungen aus:
    Union rund 33 %,
    SPD rund 20 %,
    AfD rund 13 %,
    FDP rund 10 %,
    Grüne rund 9 %,
    Linke rund 9 %.

    Wie seht ihr die Wahlergebnisse?
    Seht ihr das positiv, dass die FDP wieder im Bundestag ist?
    Welche Koalition würdet ihr bevorzugen?
    Aus welchen Gründen hat die SPD so viel an Zuspruch verloren? Würde ihr eine Rolle in der Opposition guttun?
    Aus welchen Gründen verdreifacht die AfD ihr Ergebnis? Von welchen Parteien haben die Wähler gewechselt?
    Sollten die Grünen nach dieser Wahl mit sich selbst zufrieden sein: es hat sich ja angehört, als hätte sie Angst um einen Platz im Bundestag haben müssen?
    Wird die Linke in die Mitte rücken?
    Sind wir Zeugen einer politischen Zäsur?

    Die Fragen braucht keiner zu beantworten, aber die fallen mir gerade so ein.
     
  2. streicher

    streicher Ehrenmitglied

    Beiträge:
    4.534
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    Die Koalitionsfrage hat sich schon erübrigt.
     
  3. Rivale-von-Nogar

    Rivale-von-Nogar Meister

    Beiträge:
    466
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    Hoffentlich nicht. Das heißt: In der Flüchtlingsfrage sollte Sie Ihren Kurs ändern. Dann wäre Sie für den kleinen Mann wählbar. Denn die Linke ist für mehr soziale Gerechtigkeit und nicht für noch mehr Sozialabbau, wie die AFD.
     
  4. phoenix

    phoenix Großmeister

    Beiträge:
    527
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    Die Linke wird nicht in die Mitte rücken, warum auch.
    Die Frage ist, ob CDU und FDP oder die Grünen"aufeinander zurücken".
     
  5. Rivale-von-Nogar

    Rivale-von-Nogar Meister

    Beiträge:
    466
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    Müssen Sie fast, wenn die SPD unbedingt in die Opposition gehen will.
     
  6. streicher

    streicher Ehrenmitglied

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    Dass die Grünen "erstaunlich schwarz" sein können, zeigen sie in Baden-Württemberg. Die Grünen dürften mit FDP und CDU klarkommen, kritischer wird es vielleicht mit der CSU.
     
  7. Rivale-von-Nogar

    Rivale-von-Nogar Meister

    Beiträge:
    466
    Registriert seit:
    26. April 2006
    In der Tat. Ich sag nur "Seehofers Obergrenze" :D:D:D
     
  8. streicher

    streicher Ehrenmitglied

    Beiträge:
    4.534
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    15. April 2002
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    So, die FDP mit Frontman Lindner hat's platzen lassen. Und scheinbar waren die Grünen erstaunlich kompromissbereit.
    Was man so alles liest: SPD zeigt sich nicht bereit für eine erneute GroKo. Schwarz-Grün? Eine Regierung ohne Mehrheit? Neuwahlen?

    Die Medien schreiben fleißig darüber. Aber wie seht ihr das?
     
  9. Simple Man

    Simple Man Forenlegende

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    Ort:
    Momentan scheinbar Schilda ...
    Ich sehe das so, dass man Herrn Lindner bei Gelegenheit sagen sollte, dass er nicht Sebastian Kurz heißt ... aber was weiß ich schon ... :why?:
     
  10. streicher

    streicher Ehrenmitglied

    Beiträge:
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    15. April 2002
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    middleearth in otherland
    So, mittlerweile hat sich die SPD ja doch auf Verhandlungen eingelassen und sie hat laut eigener Aussage gemeinsam entschieden: 66% mit "Ja". Das ist dann doch überraschend deutlich.

    Wird die GroKo die restlichen dreieinhalb Jahre halten?
    Kann die SPD ihren Status als "Volkspartei" retten?
    Befinden wir uns in einer politischen Sackgasse, die andere (zusätzliche) Lösungen braucht?