Über das essen von Tierleichenteilen

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Holzvertaefelung

Anwärter
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Wo das Problem liegt? Dass der Mensch meint, Gott spielen zu können. Er bestimmt das Schicksal eines Tieres von der künstl. Befruchtung an bis zu seinem Tod im Schlachthof oder unter den Hufen seiner Artgenossen. Ich meine, klar, Löwen machen das ja genauso. Sie bauen riesige Ställe, in denen Antilopen ihrer Bestimmung entgegen vegetieren.
Mir geht das ganze desto mehr ich darüber nachdenke immer mehr auf den Geist. Es regt mich auf und versetzt mich in Zorn. Jeder will seinen eigenen Willen, jeder sagt, man müsse das für sich selber entscheiden, ob man Fleisch essen will oder nicht. Mit welchem Recht nehmt ihr, die Entscheidungsfreiheit fordert, dem Tier das Recht, zu entscheiden, ob es weiterleben möchte oder nicht? Das geht nicht nur euch was an, das betrifft nämlich nicht nur euch, ob ihr Fleisch esst oder nicht. Das Tier ist schließlich den Schmerzen und den Leiden der modernen Mästung ausgesetzt, nicht der Mensch, der dann nachher einen wunderbar vollen Teller hat.
 

si3ge-dERlux

Geselle
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die frage geht an alle leute die sagen "wir sagen euch nicht das ihr fleisch essen sollt, also sagt uns auch nicht das wir kein fleisch essen sollen..."
was haltet ihr von dem typen der gegessen werden wollte und dem typen der ihn gegessen hat?
 

RockRebell

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Wem ähnelt denn der menschliche Verdauungsapparat eher:
Dem kurzen Darm von Fleischfressern, oder den langen Gedärmen von
Pflanzenfressern?

Ein paar Links zum Thema:
http://www.superschida.com/vegetarismus/06_eiweiss.htm
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Ernaehrung/s_419.html

Ausserdem:
Brockhaus stützt sich auf die vergleichenden Zahnforscher Richard Lehne und Hans Lüttschwager, wenn er ausführt: "Der Mensch ist kein Fleischesser; [...] kein einziger Zahn in seinem Gebiß weist auch nur andeutungsweise auf Fleischnahrung hin. Daß das Fleisch nicht die natürliche Nahrung des Menschen ist, geht auch schon daraus hervor, daß er versucht, es zu zerkauen. Das Zerkauen von Fleisch ist aber an sich schon eine unnatürliche Betätigung, denn nicht ein einziges freilebendes Tier kaut das Fleisch. Es wird in schluckgerechten Bissen verschlungen. Ebensowenig ist der Mensch ein Omnivor, denn es fehlt ihm der vordere karnivore Teil des Gebisses (wie etwa beim Schwein). Auch ein Pflanzenesser ist der Mensch nicht. Seine Backenzähne haben nicht einmal annähernd die Form und Struktur eines Pferdemolaren; er ist auch kein Blätteresser, denn dann müßten seine Backenzähne spitze Höcker haben. [...] Sie haben aber stumpfe Höcker." Brockhaus beschreibt den Menschen zuletzt aufgrund seines Gebisses als Fruchtesser, wobei Nüsse und Wurzeln zu den Früchten subsummiert werden (Brockhaus 1975, "Das Recht der Tiere in der Zivilisation", Hirthammer Verlag).
(Quelle: http://www.vegan.at/tierrechte/philosophie/natuerlich.html)

Ok, mein Fehler - der Mensch ist KEIN Pflanzenfresser und bezieht Eiweiss
und Kalzium NICHT aus Grashalmen (man lernt nie aus...) :roll:

Nochwas zum Thema Milch:
http://www.giljo.de/milch_entzieht_kalzium.HTM

Wie seriös diese Quelle ist, weiss ich nicht:
http://www.nmbiking.de/zwanzig.htm

Natürlich - rein pflanzliche Ernährung kann auch Probleme bereiten:
http://www.lifeline.de/cda/page/center/0,2845,8-9376,FF.html

Und die andere Seite:
http://www.antivegan.de/krankheiten.html

Gruss

der Rebell
 

Solon

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RockRebell schrieb:
Ein paar Links zum Thema:
http://www.superschida.com/vegetarismus/06_eiweiss.htm
Bedenken sollte man auch, dass jene Tiere, die der menschlichen Lebensform am nächsten stehen, nämlich die Menschenaffen, reine Vegetarier sind.
Tja, Unsinn. Schimpansen sind Allesfresser.
Fleischfressende Säuger sind gekennzeichnet durch
h) Verdauungstrakt = 3x Körperlänge, damit verwesendes Fleisch rasch ausgeschieden wird
Pflanzenfressende Säuger und der Mensch sind gekennzeichnet durch:
h) Verdauungstrakt mindestens 6x Körperlänge, damit schwer verdauliche Blätter und Getreide verdaut werden können
Der menschliche Darm liegt mit 8m bei etwa 4,5 x Körperlänge und somit genau zwischen Fleisch- und Pflanzenfressern.
 

Platibyte

Geselle
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der mensch hat schon eh und je fleisch und "pflanzen" gegessen, auch seine vorfahren haben dies getan. wenn ihr etwas kritisieren wollt, dann kritisiert die überbevölkerung der welt!
der mensch ist KEIN virus! er hat sich nur zu stark vermehrt, da er sich seinen natürlichen feinden geschickt zu entziehen vermochte. das verhältniss stimmt nicht mehr. es IST möglich im einklang mit der natur zu leben, auch als oberstes glied der nahrungskette und mit allem technischen schnikschnak. diese überbevölkerung ist eine sehr starke belastung für die gesamte umwelt.
ihr seid alle herzlich eingeladen euch schuldig zu fühlen für eure reine existenz!
 

PMSmonster

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Ein Wichtiger Punkt woran man einen reinen planzenfresser erkennt ist: wenn der Körper fähig ist Cellulose zu spalten.
Kann das ein Mensch? nein... :arrow: wir sind Allesfresser.
Wenn wir nur von Gras (theoretisch) leben wollten, würden wir verhungern.

Daran erkennt man Planzen und Allesfresser.

Das gilt aber nur für Säugetiere.

Monster :wink:
 

Sora

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Hallo zusammen,

danke für die tollen Links Rebell, stehen einige sehr informative Sachen drinn und einige sehr "Fleischesser" feindlich erscheinende Argumete, die mir auch nicht sehr serioes erscheinen.

Wegen meinem Eiweiß Argument ware ich zb immer noch neugierig in welcher Gemueseart das wirklich drinsteckt, da bevorzuge ich dann aber wissenschaftliche Quellen wenn ihr welche habt immer her damit,..

Was ist mit Eisen und Vitamin B,... (danke an einen freund *zwinker*), ein Bekannter von mir erzaehlte mir mal das Eisen in Sauerampfer enthalten ist, ich habs nie nachgeprueft ob er damit im Recht liegt oder mir nur beim Streifen durch die Natur was vorgeflunkert hat,... aber hey ich mampf das Zeug manchmal aus Jux aber ob das reicht um genug zu bekommen um einem Mangel zu entgehen,.. *zweifel*

Es mag gewiss sein das der Mensch vor YXC Jahren mal als Pflanzenesser angedacht war, aber die Evolution denke ich, hat es nicht nur moeglich gemacht Fleisch zu verdauen sondern unseren Koerper dazu ausgelegt gewisse dort vorhandene Wirkstoffe zu benoetigen. Ausnahmen bestaetigen die Regel.

Das jede Seite der Ernaehrung mehr oder weniger Krankheiten davontraegt die darauf hinauszufuehren sind liegt ebenso auf der Hand, ich glaub ich kenne keinen Fettleibigen Veganer.. so hat jedes sein Schaerflein. *gruebel*

Mir ist es im Grunde einerlei wer was isst, aber die Aussage von Holzvertaefelung ist auch nicht ganz korrekt in Ihrer Ausfuehrung. Denn es sind NICHT NUR die Menschen die sich Nahrung heranzuechten um Ihre Gelueste und Ihren Hunger zu stillen... man nehme die Ameisen dort gibt es mehrere Arten welche sich sowas wie Blattlaeuse halten um sie zu melken,... also klare Ausbeute, die ebenso auf den Tod hinauslaueft.

Ich will damit nicht sagen, "Hey Leute Tiertransporte sind cool und Stopft die Truthaehne!" sondern andeuten das nicht alles so heiß gegessen wird wie gekocht.
Ich fuer meinen Teil weiß meist wo mein Fleisch und Gemuese herkommt da ich am Land lebe und die meisten der verspeissten Kuehe beim Namen kannte, ebeso das meiste Gemuese,.. beim Obst muss ich passen, keine Ahnung wo wer wann meine heißgeliebten Bananen von einer Staude pflueckte,.. im Grunde ist es mir auch schnuppe. Ich wuerd sich hoechstens nicht mehr kaufen wenn da draufsteht das sie unter Androhung von Peitschenhieben gesammelt wurden.

so far
sora
 

PMSmonster

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Ich glaube schon das Sauerampfer Eisenhaltig ist, so ist auch in Spinat Eisen enthalten aber nicht so viel wie man glaubt. Da war doch nen Rechenfehler enthalten.
Naja man kann sagen überall ist bischen Eisen drinne, nur genug für den Tagesbedarf? da bin ich überfragt.

Monster
 

Harakiri

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PMSmonster schrieb:
Ich glaube schon das Sauerampfer Eisenhaltig ist, so ist auch in Spinat Eisen enthalten aber nicht so viel wie man glaubt. Da war doch nen Rechenfehler enthalten.
Naja man kann sagen überall ist bischen Eisen drinne, nur genug für den Tagesbedarf? da bin ich überfragt.

Monster
ja ist es, sonst würden veganer an eisenmangel leiden und das tun sie nunmal nicht .
viel eisen ist enthalten in
pistazien
mandeln
hirse
 

Harakiri

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sora, das argument mit dem "ich weiss wo mein Fleisch herkommt" sehe ich irgendwie immer wieder und bin ehrlich gesagt schon ein wenig erschüttert . ob du das nun weisst oder nicht, wo deine tiere herkommen, hat für die tiere keinen wert und bringt absolut gar nichts, da du sie ja anscheinend sowieso aufisst .
 

Solon

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Noch dazu besitzt der Mensch den evolutionären Vorteil, Fleisch kochen und somit besser verdauen zu können.
 

Harakiri

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Solon schrieb:
Noch dazu besitzt der Mensch den evolutionären Vorteil, Fleisch kochen und somit besser verdauen zu können.
was moralisch betrachtet, völlig belanglos ist . und hier geht es nunmal um moral und nicht um die achso evolutionstechnischen vorteile .
 

Lazarus

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Moral - was bitte soll das sein? eine weitere ominöse menschliche Erfindung - genau wie Exibizionismus, obszönes Betragen oder "Religion".....

unter dem Deckmantel der "Moral" wurden in meinen Augen schon verwerflichere Angelegenheiten legitimiert als die Nahrungsmittelproduktion es wäre....
 

Solon

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Harakiri schrieb:
was moralisch betrachtet, völlig belanglos ist . und hier geht es nunmal um moral und nicht um die achso evolutionstechnischen vorteile .

Hier geht es im Moment um biologische Grundlagen. Aber wenn es Dir so wichtig ist:
"Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur" - Friedrich Nietzsche
 

Lazarus

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Wenn du mit Nihilisten nichts schlimmeres meinst wie mit Vegetarier darfst du mich gerne so nennen! 8)
 

Tetsuo

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Warum kannte ich den Thred hier noch nicht?
Hm da hab ich was zu tuen.
Bin auch überzeugter Vegi seit über 10 Jahren.
 

Sora

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Wenns sein muss,.. *achtung, nicht ohne sarkasmuss*

Denkt ein Raubtier an Moralische Grundsaetze wenn es ein verletztes Tier reisst?
Denkt eine Katze an Moral wenn sie eine Maus, whatever jagt schliesslich umbringt und dann liegen laesst?
Denkt ein Bussard an das was er den blinden Babykaninchen im Bau damit antut wenn es deren Mutter jagt und tötet?
etc.


Also in Ernaehrungs und Nahrungsfragen ist Moral eine sehr gefaehrliche Sache wie ich finde...
 

Harakiri

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Sora schrieb:
Wenns sein muss,.. *achtung, nicht ohne sarkasmuss*

Denkt ein Raubtier an Moralische Grundsaetze wenn es ein verletztes Tier reisst?
Denkt eine Katze an Moral wenn sie eine Maus, whatever jagt schliesslich umbringt und dann liegen laesst?
Denkt ein Bussard an das was er den blinden Babykaninchen im Bau damit antut wenn es deren Mutter jagt und tötet?
etc.


Also in Ernaehrungs und Nahrungsfragen ist Moral eine sehr gefaehrliche Sache wie ich finde...
Solche Pseudo Argumente haben ich auch schon zur genüge gesehen und ich frage mich warum niemand selber drauf kommt, aber nichtmenschliche Tiere können sich ihre Nahrung nicht aussuchen, der Mensch, sofern er denn der Vernunft zugänglich ist, kann sich seine Nahrung hingegen aussuchen und auch ethische unterschiede zwischen Pflanzen und Tieren machen. Und jetzt komm mir nicht mit Pflanzen haben auch Gefühle :D, aber um dem lieber schonmal vorzubeugen, poste ich diesen Text :

""Wir werden noch lange diese abstruse Versuche der Vermischung der Tiere mit den Pflanzen ertragen müssen. Die Zerstörung in den Köpfen ist enorm. Das kann den einen oder anderen zur Verzweiflung bringen! Und man muss richtig reinhören, um zu erkennen, ob das reinste Dummheit oder dreiste Bosheit ist. Aber egal was es ist, es zielt immer auf die Rechtfertigung der Anwesenheit von Leichen auf den Tellern und in den eigenen Wampen, und auf Relativierung des ständigen, ununterbrochenen Mordens an hochkomplexen, schuldlosen und wehrlosen Wesen.

Wie du selbst überall sehen kannst Marco, sind die lebendigen Wesen sehr verschieden "gestrickt", und weil es so ist (wunderbar, dass es so ist!), muss diese Verschiedenheit unbedingt eine "Behandlung" dieser Wesen nach sich ziehen, die ethisch relevante Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten unter ihnen, berücksichtigt. Platt formuliert: Mais begibt sich nicht auf die Nahrungssuche, entweicht nicht den Gefahren, wehrt sich nicht und jagt nicht. Er hat offensichtlich keine mit diesen Aktivitäten verbundene, lebendige Interessen und Ziele. Er hat dazu evolutionär kein Instrumentarium entwickelt (Beine, Zähne, Augen, Krallen etc). Wir können daraus legitim schlussfolgern, dass er es nicht braucht. Für die menschlichen und nichtmenschlichen Tiere ist aber die Durchsetzung der Interessen, die an diese komplexe Aktivitäten gekoppelt sind, (in verschiedener Ausprägung) charakteristisch und lebensnotwendig. Diese Ziele und Interessen der Tiere werden vereitelt wenn man sie tötet - egal ob mit ?Betäubung? oder ohne.

Mais hat weiter kein Nervensystem und kein Gehirn, empfindet also keine Gefühle und keine seelische Zustände wie Sehnsucht, Unbehagen, Niedergeschlagenheit, Freude, Furcht, Lebenslust, Spielllust, Trauer u.ä. Und obwohl er in einem spezifischen Sinne fundamentale ?Bedürfnisse? hat, die er mit allen anderen lebendigen Wesen teilt, hat er doch kein Bedürfnis nach Geborgenheit, nach Freiheit, nach Sexualität, kennt keine Feinde oder Verbündete, kann sich nicht wundern, kann nicht angespannt oder neugierig sein, zieht keine Kinder auf, braucht keinen Partner oder Herde, baut keine Behausungen die er danach beschützt, kann nicht verärgert, enttäuscht, erschöpft oder aggressiv sein, er kennt keine soziale Bindungen, trägt keine psychische Dimension in sich, und und und... ergo, der Mais hat all das nicht, was sowohl menschliche als auch nichtmenschliche Tiere in verschiedenem Grade auszeichnet, und was man als ethisch relevant betrachten und respektieren muss. Wer einerseits diese evidente Ähnlichkeit zwischen den menschlichen und nichtmenschlichen Tieren nicht sieht oder sie gar verleugnet, und andererseits die eklatante Unähnlichkeit zwischen menschlichen/nichtmenschlichen Tieren und Pflanzen verwischen will, ist entweder blind oder dumm (oder beides - was böse ergibt).
Wir dürfen die Pflanzen benutzen, erstens: weil es für uns unabdingbar ist, und zweitens: weil wir diesen Formen des Lebens damit anscheinend entweder keinen oder maximal geringfügigen Schaden zufügen, vergleichend mit dem Schaden den wir nichtmenschlichen oder menschlichen Tieren anfügen, wenn wir sie "benutzen". Und die Nutzung der Tiere ist sehr wohl abdingbar!

Wenn jemand die Pflanzen mit den Tieren vermischt, muss konsequenterweise auch Menschen dazu beimischen, aufgrund der Tatsache daß wir (Säuge)Tiere sind. Und in der Tat, wer solche Gleichzetzungen stellt, beweist nur, daß er den Pflanzen näher steht als er wahrhaben möchte, das heisst, er ist wie sie hirnlos und herzlos. (Das was bei Pflanzen schön und natürlich ist, ist bei den Hominiden abstossend).

Ausserdem: man könnte sehr wohl auch dich Marco vorm Schlachten "betäuben" mit einem Bolzenschuss, (vorausgesetzt er sitzt richtig), der dir dein (offensichtlich nichtvorhandenes) Gehirn zertrümmert, so, daß du keine Schmerzen mehr empfändest bei dem Schnitt durch die Hauptader oder beim Abkochen. Aber warum eigentlich Munition verschwenden, wenn das Gehirn nicht da ist? Nur wer würde deine Leiche verspeisen wollen? Ich nicht!!!, (gott behüte!), mir reichen Gemüse, Obst, Wasser, Säfte, (ab und zu ein Bier), Pilze, Nüsse, Getreide und ihre unendliche Kombinationen und Vorbereitungsweisen völlig aus. Ich vermute aber, daß es erstaunlich viele gäbe, die dich gerne grillen würden, ohne sich die hohlen Köpfe zu brechen über irgendwelche "Rechte der Pflanzen" oder Tiere, aaach ? wenn es nur rechtlich zulässig wäre :)."
 
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