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Jüdische Geschichte - Teil III: Die Landnahme
Rubrik:Religion/Esoterik

vom: 18.04.2004


Jüdische Geschichte - Teil III: Die Landnahme Erste Phase der vorstaatlichen Zeit:

Führen wir uns noch einmal die Erkenntnisse der letzten beiden Teile vor Augen. Da war einmal die Vermutung, dass es sich bei den Präisraeliten um Nomaden handelte - historisch scheint das einleuchtend. Der Sonderstatus der nomadischen Religion sollte dann einen Grundpfeiler für die später auftauchende jüdische Religion bilden, welche langsam, während des Auszugs aus Ägypten entstand. Was folgte nach dem Auszug bzw. womit endete dieser? Nun, die Bibel berichtet da ganz eindeutig von der Landnahme, welche zum ersten Staate Israels führte und somit zu einer neuen Art des religiösen Kultes, doch dazu in späteren Teilen. Kommen wir nun zur Landnahme.

Welche Theorien liefern die Quellen?

Merkwürdigerweise bietet uns die Bibel in diesem Fall gleich zwei Geschichten. Die da wären:
Josua
Richter


Das eigentliche Problem ist wohl, dass sich diese beiden Quellen auch noch wiedersprechen.
Josua:
Nach dieser Geschichte wird der Auftrag Moses (das Volk nach Israel zu führen) nach dessen frühzeitigem Tod (er kann die Aufgabe nicht beenden) an Josua weitergegeben. Dieser soll nun Kanaan erobern und "alles Ungöttliche" beseitigen. Leicht beschönigt, drückt dies immerhin die Vernichtung der gesamten Bevölkerung aus.
Keine Mühen scheuend, marschiert Josua von Osten ein und nimmt den militärstrategisch wichtigen Brückenkopf Jericho ein (es handelt sich bei der Stadt wahrhaftig um einen einzigartigen Brückenkopf). Die Geschichte, nach welcher Jericho durch die Töne (bzw. Schallwellen) von Posaunen fällt, kennt wahrscheinlich jeder. Könige des Nordens und des Südens bilden daraufhin eine Koalition gegen den Feind, erschreckt von dessen Übermacht. Allerdings ein trostloses Unterfangen:
Josua erfüllt seinen Auftrag mit der völligen Eroberung des Landes.

Richter:
Im Buche Richter finden wir nun allerdings auch eine Negativliste von Städten, welche nicht erobert wurden. Bei den eingenommenen Siedlungen, handelt es sich oftmals um kleinere Städtchen, die zudem im Lande verteilt sind, was eine Zwischenraumbesiedlung suggeriert. Es besteht ohne Zweifel eine Koexistenz mit Kanaan.
Drei gängige Modelle:

Invasionsmodell:
  • von außen, kriegerisch
  • Nach diesem Modell wäre der Josuabericht authentisch
Infiltrationsmodell:
  • von außen, friedlich
  • Dieses Modell stützt sich auf die verschiedenen Land- und Bewirtschaftungsformen in der Natur von Kanaan. Tatsächlich waren bestimmte landwirtschaftliche Nischen nicht besetzt
  • Nomaden hätten die Möglichkeit gehabt durch die reichhaltige, nicht besiedelte Berglandschaft zu infiltrieren (womit kein Prozess von heute auf morgen gemeint ist: verständlich)
Revolutionsmodell:
  • von innen, kriegerisch
  • Hier sollen soziale Gegensätze zwischen Stadt und Land zum Umschwung geführt haben (es ist nicht der Gegensatz zwischen Nomaden und Kanaan gemeint)
  • Die Geschichte belegt uns die Existenz von Outlaws (Schuldner, etc.) welche aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurden, in diesem konkreten Fall Hapiru genannt. Und davon gab es einige.
  • So wird es dieser These zur Folge zu einer Revolution gekommen sein, um an städtische Güter zu gelangen
Was spricht für, bzw., gegen diese Modelle?
Zu 1.) Hier stellt sich die Frage, ob sich solch eine Invasion archäologisch nachweisen lässt.
Zu 2.) Welchen Grund hätten die Nomaden haben können zu infiltrieren? Und noch viel wichtiger: warum wurden sie sesshaft, was dann direkt mit einer weiteren Frage verbunden wäre, was denn die Städte soweit geschwächt hat, dass es für die Nomaden überhaupt möglich wurde, ihrer habhaft zu werden?
Zu 3.) Bei dieser Theorie müsste es sich belegen lassen, dass nichts von außerhalb nach Kanaan hereinkam, da Israel gleich Kanaan sein muss.
Argumentation:

Wie muss man nun an die Sache herangehen, so man eine Lösung finden möchte? Zum Glück hilft uns die Archäologie. Diese hat einen Stein mit der Aufschrift Israel freigelegt und auf das Jahr 1200 BCE datiert. Eine Landnahme muss folglich vor diesem Zeitpunkt stattgefunden haben. Betrachten wir uns also die Zeit von 1300-1200 BCE (der Übergang von der Bronze zur Eisenzeit in der Kanaaneischen Region).
In Kanaan sind viele Städte immer wieder zerfallen, was auf den ständigen Durchmarsch ägyptischer Truppen und eigene innere Kriege zurückzuführen ist. Mit dem Krieg einher gingen selbstverständlich Hunger und Seuchen. Letztendlich geht Kanaan nach 1190 BCE unter, da das System der Stadtstaaten nicht mehr funktionierte. Unter anderem wird das durch den Handel mit der Ägäis belegt, welcher ab 1200 nicht mehr stattfindet. Lediglich vereinzelte Städte überleben, es handelt sich hierbei um Garnisonenstädte der Ägypter.
Dies spricht natürlich gegen die erste Annahme, das Invasionsmodell, denn die Zerstörung vollzieht sich über hunderte von Jahren und es werden nicht alle Städte zerstört. Zudem waren viele der Gebiete, die Josua eingenommen hatte, teilweise gar nicht besiedelt. Es scheint also, als sei die Quelle Josua historisch unbrauchbar.

Beim Übergang vom 13. ins 12. Jahrhundert vollzog sich zudem ein dramatischer Umbruch der mediterranen Welt. Die Ägypter und Hethiter (zwei Großmächte, welche zu der Zeit ständig im Clinch waren) zogen sich von der großen öffentlichen Bühne zurück (Wissenschaftler vermuten eine Verbindung mit dem noch recht ungeklärten Seevölkersturm), es entstand ein großes Vakuum.

Was bedeutete dies für Kanaan? Zunächst zwei historisch belegte Strömungen. Vom Westen kamen die Philister und vom Osten her, drang eine neue Art der Besiedlung ins Land. Statt Ballungszentren fanden sich dort viele, kleine, unbefestigte Siedlungen, welche eine Agrarwirtschaft betrieben und in gewisser Weise die kanaanäische Keramik fortführte, allerdings in bedeutend schlechterer Qualität. Bei den Siedlungen handelte es sich um Haufendörfer und Ringhöfe, in welchen sich eine immense Viehstallungen, aber keine öffentlichen Bauten finden ließen.
Die große Frage ist, um wen handelte es sich bei diesen Leuten?
1.) Überlebende Stadtbewohner?
2.) Hapiru?
3.) Nomaden?
Gegen die Stadtbewohner spricht die neue Bauform und die Ortslage der Siedlungen, denn Städte wurden zu der Zeit immer auf alte Städte aufgebaut. Das gleiche trifft auch auf die Hapiru zu, auch bei der Annahme, dass sie an andere Stellen zogen, warum sollten sie ihre materielle Kultur (z.B. Keramik) ändern?
Dies alles spricht natürlich für eines, für die dritte Möglichkeit - die Siedler waren ursprünglichNomaden. Weiterhin fand sich ein totaler Gegensatz zu den ursprünglichen Bewohnern Kanaans, welcher sich bei der Untersuchung der Speisereste ergab: Es fanden sich keine Schweineknochen.

Wenn man die bisherigen Teile dieser Informationsreihe gründlich gelesen hat stellt sich einem sofort eine weitere Frage: Warum sollten die Nomaden sesshaft werden? Sie hatten bisher auch immer gute Gründe dies nicht zu tun. Nun, wie öfter erwähnt bestand eine enge Symbiose zwischen Nomaden und den Städten, so waren die Nomaden auf deren Getreide angewiesen. Als die Städte untergingen ergab sich die Notwendigkeit dieses selber anzubauen. Zudem sind historisch "Nomaden werden zu Sesshaften" - Wellen belegt, dies in beide Richtungen.

Wir besitzen nun also die Kenntnis über die Entstehung der für die in Kanaan lebenden Nomaden typischen Religion, und dass diese im Unterschied zu anderen Religionen nicht auf den Staat, sondern auf die Familie und die Weitergabe innerhalb dieser beruht. Wir wissen, dass solche Nomaden aus Ägypten gezogen und wieder nach Kanaan eingewandert sind. Mehr noch sahen sie sich einem Vakuum gegenüber, mit einigem Platz zur Besiedlung. Also haben wir nun ein Volk, mit einer nomadischen Religion, welches im Inbegriff ist, sesshaft zu werden und einen eigenen Staat zu gründen. Wie sich das abspielte, dazu kommen wir im nächsten Teil der Jüdischen Geschichte.


Weitere Artikel zum Thema:
Jüdische Geschichte - Teil I: Die Zeit der Erzväter
Jüdische Geschichte - Teil II: Der Exodus
Jüdische Geschichte - Teil IV: Die frühe Königszeit


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Quellen und Buchtips:
Jüdische Geschichte lesen
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von Michael Brenner, A. Kauders, G. Reuveni
Und die Bibel hat doch recht
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von Werner Keller
Kommentar von: Maxi , 26.04.2004, 10:42
Die jüdische Landnahme ist klar dokumentiert und bedarf keinesfalls der mystischen Darstellung. Die Juden waren immer Nomaden und werden es ewig bleiben. Die heiligen Schriften der Juden belegen, dass Moses im Jahre 1250 BC Kanaan eroberte. Er gab seinem Volk blutrünstige Anweisungen die im Buch Jehovas wie folgt beschrieben sind:

When the Lord thy God shall bring thee into the land whither thou goest to possess it, and hath cast out many nations before thee, the Hittites, and the Girgashites, and the Amorites, and the Canaanites, and the Perizzites, and the Hivites, and the Jebusites, seven nations greater and mightier than thou; And when the Lord thy God shall deliver them before thee; thou shalt smite them, and utterly destroy them; thou shalt make no covenant with them, nor shew mercy unto them: ... But thus shall ye deal with them; ye shall destroy their altars, and break down their images, and cut down their groves, and burn their graven images with fire. For thou art a holy people unto the Lord thy God: the Lord thy God hath chosen thee to be a special people unto himself, above all people that are upon the face of the earth.
Der Talmud ist voll von ähnlich erschreckenden Aussagen. Moses schickte das auserwählte Volk aus die Midianiten zu zerstören und sie töteten alle Männer. Dies war nicht genug und Moses war verärgert und befahl alle verheirateten Frauen ebenfalls zu töten und lediglich die ca. 16.000 unverheirateten für sich zu behalten, von welchen 32 ihrem Gott geopfert wurden.
Dies belegt klar, dass die Landnahme gewaltsam geschah.
Die Juden waren ursprünglich polytheistisch und tauschten vor rund 5000 Jahren ihre Götter gegen Jahwe ein, welcher für eine Opferabgabe versprach, sie vor den Göttern der Gegner, bei ihren regelmäßigen Überfällen anderer, zu beschützen. Diese Henotheismus ist ein widerlicher Gedanke für einen Nicht-Juden. Siehe
http://www.ety.com/HRP/booksonline/oliver/chap2.htm oder http://www.panasia.org.sg/pngbuai/200religion/traditional/trad-gods2.htm
Dieser religiöse Aspekt ist wichtig zu verstehen, da die Landnahme eben religiös bis heute begründet wird, wie nachfolgend erläutert.

Sicher ist, dass die zionistische Bewegung ihre Ziele sehr langfristig angelegt hat und die Gründung des Staates Israel immer in den biblisch vorgegeben Grenzen sah.


Leider kann ich hier die Karte nicht einfuegen doch ich schlage vor diese unbedingt auf folgendem Liink anzusehen: http://theoccidentalquarterly.com/vol3no3/km-understandII.html#_edn38

Theodor Herzl, Gründer des Zionismuses, hielt fest, dass die jüdische Staatsgrenze vom Nil bis zum Euphrat erstreckt. siehe Karte letzter Link.

Der Landanspruch wird abgeleitet aus dem Buch Joshua 1 3-4 und Gottes Vereinbahrung, Der Bund Jahwes mit Abraham (Gen. 15) besagen unter 18-20: Und an diesem Tage schloss Gott einen Bund mit Abram, indem er sprach: Deinem Samen werde ich dieses Land geben vom Strome Ägyptens bis zum großen Strome, dem Euphratstrome, die Keniter, die Kenissiter, die Kadmoniter, die Pheresiter, die Rephaiter, die Phakoriter, die Heviter, die Amoriter, die Kanaaniter, die Girgasiter und die Jebusiter.



Die Gebiete der Söhne Hams, Sems und Japhets (vgl. teilweise Gen. 10). Seite 26 http://www.atemzug.de/Antike_Schriften/Buch_der_Jubil_en.pdf gehen nochweiter. Hier steht: 1 Und Ham teilte unter seinen Söhnen, und es kam der erste Teil heraus für Kusch gen Osten, und der Westen davon für Mizraim, und der Westen davon für Put, und der Westen davon für Kanaan und zwar westlich davon am Meere. 2 Sem aber teilte ebenfalls unter seinen Söhnen, und der erste Teil kam heraus für Elam und für seine Söhne, gegen Osten vom Tigris-Flusse, bis er sich dem Osten des ganzen Landes Indien nähert, und am erythräischen Meer an seiner´Küste, und die Wasser von Dedan und das ganze Gebirge von Mebri und Ela und das ganze Land Susa und alles, was an der Seite von Pharnak bis zum erythräischen Meer und bis zum Tina-Flusse liegt. 3
Für Assur aber kam heraus als zweiter Teil das ganze Land Assur und Nineve und Sinear und bis in die Nähe von Indien, und es steigt hinauf zum Flusse Wadafa. 4 Und für Arpachsad kam heraus als dritter Teil das ganze Land des Gebiets der Kaldäer, gegen Osten vom Euphrat, der nahe dem erythräischen Meer, und alle Wasser der
Wüste bis nahe der Meereszunge, die nach Ägypten schaut, das ganze Land des Libanon und Sanir und Amana bis in die Nähe des Euphrat. 5 Und für Aram kam heraus als vierter Teil das ganze Land Mesopotamien zwischen Tigris und Euphrat, nördlich von den Kaldäern bis nahe zum Gebirge Assur und dem Land Arara. 6 Und für Lud kam heraus als fünfter Teil das Gebirge Assur und alles, was dazu gehört, bis es sich dem großen Meere nähert, und sich gegen Osten seinem Bruder Assur nähert. 7 Und Japhet teilte ebenfalls sein Erbland unter seine Söhne. 8 Und so kam der erste Teil heraus für
Gomer gegen Osten, von der Nordseite her bis zum Tina-Flusse. Und im Norden kamen für Magog heraus die ganzen inneren Gebiete des Nordens, bis man sich dem Meere Meat nähert. 9 Und für Madai kam als sein Teil heraus, dass er das Land vom Westen seiner beiden Brüder bis zu den Inseln und bis zu den Rändern der Inseln einnehme. 10 Und für Javan kamen heraus als vierter Teil alle Inseln, und zwar die Inseln, die gegen die Seite des Lud hinliegen. 11 Und auch für Tubal kam als fünfter Teil heraus die Mitte der Zunge, die sich der Seite des Teiles Luds nähert, bis zur zweiten Zunge, an das
jenseitige Ufer der zweiten Zunge, hinein in die dritte Zunge. 12 Und für Mesech kam heraus als sechster Teil das ganze jenseitige Ufer der dritten Zunge, bis man gegen Osten von Gadir kommt. 13 Und für Tiras kamen als siebenter Teil heraus vier große Inseln mitten im Meere, die sich dem Teile Hams nähern, und die Inseln von Kamaturi kamen für die Kinder des Arpachsad durch Verlosung als sein Erbe heraus. 14 Und so verteilten die Söhne Noahs unter ihren Kindern vor Noah, ihrem Vater
Die Flexibilität dieses zionistischen Ziels wird in dem Kommentar Ben-Gurion´s verdeutlicht welcher 1936 sagte: &quot;Die Akzeptierung der Landaufteilung (des Palästina Mandates) kann uns nicht zwingen Transjordanien (heute Jordan) anzuerkennen und keiner kann verlangen, dass wir unsere Visionen aufgeben. Wir werden einen Staat mit heutigen Grenzen akzeptieren, aber die Grenzen der zionistischen Aspirationen gehen nur die Juden an und kein externer Faktor kann dies limitieren.&quot;
Ben Gurions Vision von "Zionistischen Grenzen" beinhalteten den südlichen Libanon, das südliche Syrien, ganz Jordan und Sinai. Nach der Eroberung des Sinai 1956 teilte Ben Gurion der Knesset mit: "unsere Arme hat ägyptische Gebiet nicht berührt".

Golda Meir´s Statement waren ebenso klar, wie die eines jedes israelischen Führers seither als sie sagte: Israel ist dort wo immer Juden leben und nicht wo eine Linie auf einer Landkarte gezogen ist.

Diese Betrachtensweise ist heute für die extremen Zionisten, speziell unter den Fundamentalisten und Siedlern sowie den Gruppen um Gush Emunim etabliert.
Das System neues Land zu erobern ist es, die durch Mossad organisierten Terroranschläge zu revanchieren und dabei das Leben für die Intellektuellen unerträglich zu machen. Die Häuserzerstörungen sind nur ein Teil des Konzeptes. Wenn das Land von den Intellektuellen gesäubert ist, sind die einfacheren Bevölkerungsschichten kaum in der Lage sich wirksam zu verteidigen.

Der Krieg im Irak ist zum einen als Absicherung für den Petro-Dollar zu sehen. Das Öl hat die Absicherung des Goldstandards übernommen. Kissinger hatte 1974 die OPEC verpflichtet nur in Dollar zu handeln, dafür garantierte er im Gegenzug immer genügend Dollars bereit zu stellen. Die erschien damals verlockend, doch entpuppt sich mittlerweile als eine Abhängigkeit. Saddam, der sich der Dollar Hegemonie entziehen wollte, hat dafür teuer bezahlt. Israel und der Klan, warteten nur auf einen Anlass das Land langfristig für das jüdische Volk zurück zu erobern und seiner biblischen Bestimmung zuzuführen. Das Land wird zunächst ethnisch gesäubert. So wurden im ersten Jahr der Besetzung von Mossad gezielt über 3000 Intellektuelle, Akademiker, Wissenschaftler, Anwälte, Doktoren etc. alleine im Raum Bagdad umgebracht. Zehntausende haben mittlerweile das Gebiet verlassen. Wie es heute in diesem Land aussieht schildert dieser Bericht:
http://www.swg-hamburg.de/Aktuell/Hinter_dem_Widerstand_im_Irak_/hinter_dem_widerstand_im_irak_.html

Die USA haben kein Interesse den Irak zu stabilisieren. Israel/Mossad hat kein Interesse an einer internationaler Beaufsichtigung ihres Vorgehens und der Verarmung der Bevölkerung. Deshalb sollen UN-Truppen oder Beobachter nicht ins Land und alle Journalisten werden ebenfall angegriffen um sie zu vertreiben. Sie werden von Mossad Zellen angegriffen und zerstört. Der Irak wird ein zweites Palästina - und somit Nebenkriegsschauplatz der vom eigentlichen Ziel der Weltherrschaft ablenken soll.



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Kommentar von: trudi , 24.10.2004, 12:32
Hier der Kommentar ...Erstmal ein großes lob an die ausführlichen und präzisen historischen Angaben, die die angeführten theorien sehr gut belegen. Es ist schockierend das solche informationen der breiten masse der bevolkerung vorbehalten wird. man wüsste gerne was man gegen diese ungerechtigkeiten unternehmen kann, aber angesichts der groß angelegten Volksverblödung durch die medien kann es wohl noch sehr lange dauern bis sich ein widerstand mobilisiert der größenwahsinnige absichten wie die der israelis stoppen kann. Israel soll raus aus palästina, die Sinti und Roma fallen ja auch nicht in irgendwelche Länder ein, und die sind in ganz europa ansässig!!!!



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