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11. September - Fragen Rubrik:Verschwörungen vom: 06.03.2004
wtc.gif) Am Morgen des 11. September 2001 entführten 19 arabische Terroristen
vier Passagierflugzeuge um damit die Zentren der US-amerikanischen Macht zu
attackieren. Die erste dieser Maschinen raste um 08:46
Uhr in den Nordturm, die zweite ca. 15 Minuten später in den Südturm
des World Trade Centers. Die dritte Maschine schlug um 9:38
Uhr in das militärische Kommandozentrum, das Pentagon, ein. Die vierte
stürzte in Pennsylvenia ab - ohne ihr Ziel zu treffen. Der Drahtzieher
dieses in der Geschichte beispiellosen Terrorakts: Osama Bin Laden.
So weit die offizielle Darstellung. Doch die Beweise hierfür ist die amerikanische
Regierung bis zum heutigen Tage zu großen Teilen schuldig geblieben und
es existieren noch eine Vielzahl unbeantworteter Fragen. Warum tut sich die
amerikanische Regierung mit der Aufklärung der Anschläge so schwer?
Flug UA93 - Shanksville
44 Menschen kamen bei diesem Absturz ums Leben. Für die Opfer dieses Fluges
wurde an der Unglücksstelle, nahe der Gemeinde Shanksville, eine Gedenkstätte
errichtet. Hier ehrt man insbesondere die fünf Helden dieses Fluges: die
Männer hatten das Cockpit gestürmt und das Flugzeug so zum Absturz
gebracht bevor es sein Ziel - vermutlich das Weiße Haus - erreichen konnte.
Ein Helden-Epos, das um die Welt ging. Doch für die Augenzeugen, welche
die Unglücksstelle vor Ort zuerst betraten, blieb die weltbekannte Geschichte
von UA93 bis heute ein ungelöstes Rätsel.
Ernie Stull, Bürgermeister von Shanksville:
Mein Schwager und ein guter Freund von mir waren
die ersten am Unglücksort. Sie standen in Shanksville an einer Straßenecke
und hatten sich unterhalten. Ihr Wagen stand gleich in der Nähe, also waren
sie die ersten dort - dann kam erst die Feuerwehr. Alle waren wie vor den Kopf
gestoßen, weil sie zu einem Flugzeugabsturz gerufen wurden - aber da war
kein Flugzeug! Da war nichts, nur dieses Loch.
Die Unfallstelle liegt hunderte Meter von dem Platz der heutigen Gedenkstätten
entfernt und ist immer noch weiträumig durch einen hohen Zaun abgesperrt.
Ernie Styles Freunde waren die ersten unabhängigen Augenzeugen, die die
Unfallstelle zu Gesicht bekamen. Aber sie sahen nur ein großes Loch -
das Flugzeug schien sich komplett aufgelöst zu haben.
Lange bevor die ersten Reporter eintrafen war die Absturzstelle bereits weiträumig
abgesperrt. Die Journalisten konnten nur aus der Ferne auf die Unfallstelle blicken.
Und sie sahen keine ausgebrannten Wrackteile, keine Leichen - nur ein Loch,
in dem eine riesige Boing 757 samt ihrer Insassen verschwunden zu sein schien.
(Bild 1)
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Bild 1: Links Nahaufnahme/Rechts Luftaufnahme der
Unfallstelle
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Kritische Nachfragen bei den Pressekonferenzen: Unerwünscht. Geheimhaltung
war das höchste Gebot der Stunde. Diese Informationspolitik forderte Spekulationen
gerade zu heraus.
Der offiziellen Version folgend startete Flug 93 um 08:.41
Uhr vom Flughafen Newark in New Jersey. Gegen 10 Uhr dann das letzte Lebenszeichen
aus dem Flugzeug, der Schlachtruf "Let`s roll!" mit dem der Passagier
Tod Beamer den Angriff auf die Entführer eingeleitet haben soll. Brachten
die Passagiere mit ihrer Aktion die Maschine zum Absturz? Oder wurde sie - wie
manche vermuten - von Abfangjägern der US AirForce abgeschossen? Jedoch
erscheint diese Möglichkeit unwahrscheinlich, da ein Flugzeug, wenn es
von einer Rakete getroffen wird, nicht einfach vom Himmel fällt, sondern
in Einzelteile zerbricht - und das war bei Flug 93 nicht der Fall. Aber kann
sich eine Boing 757 bei einem Absturz restlos auflösen und nur ein großes
Loch hinterlassen? So etwas gab es bisher bei keinem Flugzeugabsturz. Doch die
Fachleute schweigen. Gibt es noch eine andere Wahrheit? Es wäre Sache der
FAA die Absturzursache lückenlos aufzuklären - und das unabhängig
von dem, was passiert sein könnte - doch weder das Schicksal von UA93 noch
das der drei anderen in die Anschläge verwickelten Flugzeuge wurde bis
heute aufgeklärt. Es gibt ein Bild, welches kurz nach dem Einschlag aufgenommen
wurde:
Eine pilzförmige Rauchwolke, die auch von anderen Augenzeugen bestätigt
wurde - eine Rauchwolke wie sie auch nach einem Bombeneinschlag entsteht.
(Bild 2)
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Bild 2: Links die Originalaufnahme aus Shanksville/Rechts
eine Bombenexplosion in Afghanistan
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Die Bilder des Unglücksortes lassen eher den Einschlag einer Rakete als den Absturz eines Jumbojets vermuten.
Das Pentagon:
Das wohl best bewachteste Gebäude der Welt - und trotzdem konnte es scheinbar
ohne jegliche Gegenwehr attackiert werden. Laut Verteidigungsministerium kam
die Maschine von Norden, flog eine Schleife (Bild 3) und raste dann im
Tiefflug auf den gerade erst renovierten Teil des Pentagons zu. (Bild 4)
Nachdem das Flugzeug auf den äußeren Gebäudering traf, durchschlug
es noch zwei weitere Ringe um am Ende am letzten ein ca. 1.80m großes
Loch zu hinterlassen. (Bild 5)
Das Pentagon besitzt ein Luftabwehrsystem mit dem Flugzeuge problemlos abgeschossen
werden können. Das gilt aber wie gesagt für Flugzeuge, nicht für
andere Geschosse. Den Verdacht dass, in das Pentagon kein Flugzeug sondern
ein ein Geschoss eingeschlagen habe, äußerte als erster der französische
Politologe Thierry Meyssan.
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Bild 4
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Wie schon in Shanksville löste sich auch hier das Flugzeug in Luft auf,
das heisst, es wurde pulverisiert, wie das Verteidigungsministerium erklären
ließ. Tatsächlich tut man sich äußerst schwer auf den
Bildern des Unglücks identifizierbare Flugzeugtrümmer zu erkennen.
Auch auf den Bildern, die das Innere des zerstörten Gebäudeteils zeigen,
kann man nichts erkennen, was auf ein Flugzeug hindeuten könnte. Selbst
beim Absturz einer gerade gestarteten 747 in einem Wohngebiet von Amsterdam
im Oktober 1992 konnten Wrackteile und Leichen geborgen werden. Auch am Unglücksort
in New York am WTC stolperte man förmlich über Wrackteile der eingeschlagenen
Flugzeuge. Dass sich Flugzeuge einfach pulverisieren, klingt eher nach politisch
motivierter Märchenstunde als nach einer einleuchtenden Erklärung.
Bei dieser Art der Informations-Politik ist es nicht weiter verwunderlich, dass
die Menge an Spekulationen über diesen Vorfall ständig wächst.
Auch die Möglichkeit einer Explosion im Inneren des Pentagon - ohne jegliche
Beteiligung eines Flugzeuges oder Geschosses - wird debattiert. Aufnahmen, die
vielleicht Licht ins Dunkel hätten bringen können, wurden noch am
selben Tag vom FBI konfisziert. Die Dach-Kameras des in der Nähe des Pentagons
gelegenen Sheraton-Hotels haben einen sehr guten Blick auf das Verteidigungsministerium
- genau auf den betroffenen Teil. Auch der Ausblick aus den oberen Zimmern des
Hotels bietet einen optimalen Blick auf das Pentagon - von hier aus wurde eine
Amateur-Aufnahme gemacht, die dem FBI durch die Lappen gegangen ist: (Bild
6)
Kurz nach dem angeblichen Einschlag zeigt das Bild nur eine sehr moderate Rauchentwicklung
- auch ist keinerlei Einschlagloch zu erkennen, wie man es z.B in den Türmen
des WTC erkennen konnte.
Stutzig machen auch die Identifizierung der Toten aus Shanksville und dem Pentagon.
Sie wurde nicht durch zivile Labors durchgeführt, sondern vom Militär
unter absoluter Geheimhaltung und unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die
Ergebnisse waren verblüffend:
Obgleich man keine Leichenteile der Terroristen fand, stellte man doch Totenscheine
für sie aus - alle auf den Namen John Doe. In Shanksville wurden nur etwa
5% der sterblichen Überreste der Insassen gefunden - nichts größer
als ein Stück Knochen und kein einziger Tropfen Blut - das berichtete Leichenbeschauer
Wally Miller, der in Shanksville für das FBI die Leichenteile einsammelte.
Trotzdem beanspruchen die Pathologen des Militärs für sich, alle Passagiere
ausnahmslos identifiziert zu haben. Durch ihre Weigerung, die Vorgänge des
11. September umgehend rückhaltlos aufzuklären, hat die Bush-Regierung
letztendlich selbst dafür gesorgt, dass die Identität und die Integrität
der Opfer dieser vermeintlichen Flugzeugabstürze in Frage gestellt werden.
Ground Zero:
In Rekordzeit wurden hier Leichen geborgen und Trümmer entsorgt. Nur die
wenigsten der etwa 3000 Toten konnten identifiziert werden, doch diese Details
finden inzwischen kaum noch Beachtung. Durch zwei Kriege, die unter anderem
im Namen der Opfer geführt wurden, ist das Geschehene schon fast in Vergessenheit
geraten. Das betrifft vor allem die vielen offenen kriminalistischen Fragen.
Die US-Regierung hat den Menschen in der Welt keine vollständige Erklärung
darüber geliefert, was am 11.9.2001 passiert ist und warum. Sie haben auch
keine gründliche Untersuchung durchgeführt.
Wie gelang es mäßig begabten Flugschülern die Twin Towers derart
präzise anzufliegen?
Wie war es möglich, dass vier Maschinen den vorgeschriebenen Kurs verließen,
um sich bis zu einer Stunde unbehelligt von der Air Force im amerikanischen
Luftraum zu bewegen? (Bild 7)
Wie konnte es passieren, dass die größten Geheimdienste der Welt von
den Vorbereitungen nichts mitbekommen haben wollen, aber schon Stunden nach den
Anschlägen eine komplette Täterliste präsentierten?
Eine andere Frage zum 11. September, die man sich stellen sollte: Wem nützte
es?
Viele Leute profitierten vom 11.9.! Eine Menge Leute machten durch diesen Angriff
auf die USA eine Menge Geld - der 11.9. ist auch eine finanzielle Zäsur
im Lauf der Ereignisse. Zudem wurde dieser Tag dazu benutzt, um massive Eingriffe
in der gesellschaftichen und politischen Struktur der USA zu rechtfertigen.
Doch diese Fragen sollten zunächst im Sinne der nationalen Sicherheit nicht
weiter verfolgt werden - diese Anordnung gab Präsident G.W Bush wenige
Tage nach dem 11. September bekannt. Auf Grund massiven Drucks von Angehörigen
der Opfer und vielen anderen Amerikanern, die immer mehr Fragen stellten, sah
sich die Regierung gezwungen ein Jahr nach den Anschlägen eine Untersuchungskommission
einzuberufen. Den Vorsitz leitete der ehemalige Aussenminister Henry Kissinger
- als ehemaliger Sicherheitsberater selbst Mitglied der Geheimdienst-Gemeinde
und somit äußerst umstritten. Weil er sich weigerte, seine Geschäftsbeziehungen
in den arabischen Raum offen zu legen, musste er schon zwei Wochen nach seinem
Antritt das Amt des Vorsitzenden der Untersuchungskommission niederlegen. Doch
das Misstrauen gegenüber der aus fünf Demokraten und ebenso vielen
Republikanern zusammengesetzten Kommission blieb weiterhin groß. Kritik,
die ungern gesehen wurde. Kritiker und allgemein Menschen, die unangenehme Fragen
stellten, wurden beobachtet, Autoren, die Artikel im Internet schrieben, wurden
vom Geheimdienst belästigt, es wurden Websites geschlossen und Wohnungen
durchsucht.
Einige Opfer haben die Airlines wegen schlampiger Sicherheitsvorkehrungen verklagt,
eine andere Gruppe von Anwälten wollte die Saudische Regierung zur Verantwortung
ziehen - immerhin sollen 15 der 19 Entführer aus Saudi Arabien stammen. Aber
beide Gruppen haben ein Problem: Auf den veröffentlichten Passagierlisten
der Todesflüge sind die Namen der Entführer überhaupt nicht zu
finden. Die Identität der meisten Entführer ist immer noch höchst
umstritten.
Sehr interessant dazu ist auch dieser Aspekt: Die Anwaltskanzlei Mayer, Brown,
Rowe & Maw vertrat die Interessen von United Airlines gegen die Familien der
Opfer - aber diese Kanzlei hatte noch einen weiteren wichtigen Kunden: George
Bush, den Vater des Präsidenten G.W Bush.
Somit kann man davon ausgehen das die Anwälte Erkenntnisse über Beweise
und Informationen welche Angehörige der Opfer verlangten, direkt ans Weiße
Haus weiterreichten.
Waren die genannten Attentäter wirklich jene, die die Flugzeuge flogen?
Es gibt Berichte, wonach diese Leute nicht mal eine Cessna fliegen konnten.
Wie soll so jemand eine Boing 767 die ganze Ostküste lang fliegen und dann
noch einen Präzisionsflug in ein Gebäude schaffen?
Einer der Todes-Piloten: Mohamed Atta
Seine Rolle ist besonders dubios. Er wird aufgrund fraglicher Beweise von den
Geheimdiensten zum Anführer der Attentäter erklärt, unterhielt
aber andererseits genau zu diesen Diensten Verbindungen. Noch wenige Tage vor
den Anschlägen bekam Atta 100.000 Dollar von General Mahmud Ahmad, dem
Chef des pakistanischen Geheimdienstes, der seinerseits wiederum beste Verbindungen
zu den amerikanischen Geheimdiensten hatte. Mahmud Ahmad hatte sich sechs Tage
vor dem 11.9. mit CIA-Direktor George Tenet getroffen. Am Morgen der Anschläge
hatte er sich mit den Vorsitzenden der Geheimdienst-Komitees des Repräsentanten-Hauses
und des Senats getroffen. Es gibt also eine direkte Verbindung von Mahmud Ahmad
zu dem Chef-Attentäter Mohamed Atta, die eine Geldzahlung an Atta beinhaltet.
Es gab also auf höchster Ebene der amerikanischen Geheimdienste Regierungsoffizielle,
die sich mit einem Mann getroffen haben, der einem der Flugzeugentführer
vom elten September kurz zuvor Geld gegeben hat.
Osama Bin Laden: Mutmaßlicher Dratzieher der Attentate.
Osama entstammt der saudischen Bau-Dynastie Bin Laden. In den 80er Jahren führte
er die von der CIA mitfinanzierten Mujahedin gegen die sowjetischen Besatzer
an. 1991 kam es dann angeblich zum Bruch mit den Amerikanern, als die USA seine
heilige Heimat als Aufmarschgebiet zum ersten Irak-Krieg nutzten. Aus Rache
verübte Osama Bin Laden mehrere Anschläge auf amerikanische Einrichtungen.
Auf seinen Kopf sind seitens der USA 25 Millionen Dollar ausgesetzt. Für
G.W. Bush ist Bin Laden auch der Hauptverantwortliche für die Anschläge
am 11. September. Wenn man allerdings einen Blick auf den offiziellen Steckbrief
Osamas des FBI wirft, erlebt man eine Überraschung:
USAMA BIN LADEN IS WANTED IN CONNECTION WITH THE AUGUST 7, 1998, BOMBINGS OF THE
UNITED STATES EMBASSIES IN DAR ES SALAAM, TANZANIA, AND NAIROBI, KENYA. THESE
ATTACKS KILLED OVER 200 PEOPLE. IN ADDITION, BIN LADEN IS A SUSPECT IN OTHER TERRORIST
ATTACKS THROUGHOUT THE WORLD.
http://www.fbi.gov/mostwant/topten/fugitives/laden.htm
Die Beweise gegen Bin Laden scheinen selbst heute, knapp zweieinhalb Jahre nach
dem 11. September, immer noch nicht auszureichen um ihn für eine Beteiligung
an diesem Verbrechen suchen zu lassen. Im Steckbrief wird Osama lediglich der
zwei Bombenanschläge auf zwei US Botschaften beschuldigt, jedoch nicht
der Anschläge des 11. Septembers.
All dies führt zu einem Schluß: Die offizielle Version der Vorkomnisse
des 11.9. kann so nicht stimmen!
Der Schlüssel zu all diesen Geschehnissen könnte ein über Jahrzehnte
hinweg geheim gehaltenes Dokument aus der Zeit des kalten Krieges sein. Es belegt,
zu welchen Dingen das Pentagon fähig ist, wenn es darum geht politische
Interessen durchzusetzen. Unterzeichnet wurde dieses Dokument seinerzeit von
General Lemnitzer, dem späteren Oberbefehlshaber der NATO. Es geht um:
Operation Northwoods
1962 planten der Generalstab und die CIA das kommunistische Kuba samt seinem
Machthaber Fidel Castro ein für allemal von der Landkarte zu wischen. Doch
das Problem war, dass der Rest der Welt sowie die Bürger der USA wohl entschieden
gegen diesen Plan gewesen wären. Also hat man nach einem Vorwand gesucht,
um die Welt und die amerikanische Öffentlichkeit hinter sich zu bringen.
Einer der Wege, die sie beschreiten wollten, war die Inszenierung von Zwischenfällen
- gefälschten terroristischen Anschlägen! Wohl gemerkt: die Anschläge
sollten sich gegen das eigene Volk richten, um die Schuld den Kubanern in die
Schuhe schieben und so eine Castro-feindliche Stimmung zu erzeugen! Die Liste
der vorgeschlagenen Aktionen war lang: Mordanschläge, Bombenanschläge
und als Höhepunkt eine Operation mit Flugzeugen! Von einem Flughafen in
Florida aus sollte ein Flugzeug mit getarnten CIA Agenten zu einem angeblichen
Urlaubstrip in die Karibik aufbrechen. Gleichzeitig sollte von einer Rollbahn
in der Nähe eine leere ferngesteuerte Maschine abheben. Das Flugzeug mit
den CIA-Agenten sollte dort wieder landen und das leere, ferngesteuerte Flugzeug
sollte an seiner Stelle weiter fliegen. Sobald es sich dann über Kuba befinden
würde, wollte man ein Tonband mit einem Hilferuf auslösen und das
leere Flugzeug sprengen, um dann behaupten zu können, die Kubaner hätten
ein ziviles amerikanisches Flugzeug abgeschossen. Damals verhinderte Präsident
Kennedy, dass dieser Plan in die Tat umgesetzt wurde.
Aber heute? Bedenkt man, dass der Irak-Feldzug schon vor dem 11. September geplant
war und man förmlich nur noch nach einem Grund suchte, ihn der Öffentlichkeit
zu verkaufen, könnte man Böses ahnen.
Aber es ging weiter:
Anthrax
Wenige Woche nach den Anschlägen versetzten Briefe mit Milzbrand-Erregern
- Anthrax - nicht nur die USA in Angst und Schrecken. Fünf Menschen starben
daran. Einige der Briefe waren an die innenpolitischen Gegner der Bush-Administration,
z.B an den Mehrheitsführer der Demokraten Senator Daschle, adressiert.
Als Absender der Briefe wurden von der Regierung die üblichen Verdächtigen
genannt. Erst als Barbara Hatch Rosenberg, eine renomierte Biologin, den Verdacht
äußerte, die Sporen könnten aus einem Militärlabor der
USA stammen, wurde es seltsam ruhig um die Angelegenheit. Bis heute wurde die
Sache nicht restlos aufgeklärt.
Diente Operation Northwoods als Vorlage für die Geschehnisse um den 11.
September? Waren die Flugzeuge nur ferngesteuerte Dummies? Waren die Unfallstellen
in Shanksville und dem Pentagon nur präpariert? Aber was geschah dann mit
den Passagieren? Sind sie nicht dort ums Leben gekommen, wo wir glauben? Erfahrungen
mit der Arbeitsmoral der amerikanischen Geheimdienste (wie zum Beispiel der
Operation
Artischocke) haben gezeigt, dass den Verantwortlichen in Geheimdienst und
Regierung oftmals alle Mittel zum Erreichen eines Zieles recht sind. Wieder
die Frage: Wem hat es genützt?
Sowohl der Mossad wie auch die französischen Kollegen, warnten die amerikanischen
Geheimdienste - sie waren also sehr wohl alamiert. Warum haben diese nicht dementsprechend
reagiert und die Anschläge verhindert?
Im Vorfeld des 11.9. scheiterten Ermittlungen an der Starrheit der ermittelnden
Behörden selbst. Es muss sogar zu Konflikten bezüglich der Ermittlungen
gegen islamische Terrorgruppen gekommen sein - John O'Neil, bis August 2001
vom FBI mit den Ermittlungen gegen Bin Laden beauftragt: " Das
größte Hindernis bei den Ermittlungen gegen islamische Terroristen
waren die Interessen der US-Ölkonzerne und die Rolle Saudi-Arabiens".
Die Millitär-Ausgaben explodierten förmlich. Bürgerliche Freiheiten
wurden in einem unglaublichen Maße eingeschränkt. Scharfmacher im
Pentagon wie Paul Wolfowitz nutzten die Gunst der Stunde. Paul Wolfowitz ist
Vordenker einer von den USA dominierten neuen Weltordnung, in der Angriffskriege
seitens der USA legitime Mittel zum Erreichen der Ziele sind. Der 11. September
verschaffte der Bush-Administration einen Blankoscheck, Dinge durch zu setzen,
die vor diesem Tag unmöglich gewesen wären, wie zum Beispiel im Falle
des ebenfalls vor dem 11. September ausgearbeiteten Patriot
Acts, der am 26. Oktober 2001 trotz aller Bedenken verabschiedet wurde.
Die Geheimdienste scheinen also ebenfalls Nutzniesser der Ereignisse, die sie
nicht verhindert haben. Auch in Deutschland nutzte man die Gunst der Stunde
und verabschiedete in Rekordzeit Sicherheitspakete, die Schritte in Richtung
"Überwachungsstaat" und "gläserner Mensch" darstellen.
Ein Grund, warum all diese Fragen und Theorien immer wieder auftauchen, ist
die Tatsache, dass sich die amerikanische Regierung immer wieder ihre eigenen
Wahrheiten erschafft. Ob es um Massenvernichtungswaffen im Irak geht, um Watergate,
um Korea oder um den Vietnamkrieg - jedesmal blieb ihre Wahrheit zweifelhaft.
Die US-Regierung ist wohl selber Schuld wenn die Menschen ihren Verkündungen
gegenüber immer skeptischer werden. Nach dem 11. September schaffte sich
die politische Elite - nicht nur in den USA - eine Legitimationsbasis um aussen-
und innenpolitische Interessen durchzusetzen. Die Generalformel der Mission:
"Krieg gegen den Terrorismus"
Weiteres zum Thema:
Timeline
des 11. September
http://www.unansweredquestions.org/
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| Quellen und Buchtips: |
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Septemberlüge Was am 11. September 2001 wirklich geschah. von Bodo Staron
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11. September 2001 Der inszenierte Terrorismus. Auftakt zum Weltenbrand? von Thierry Meyssan
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Al Qaida Wurzeln, Geschichte, Organisation von Jason Burke
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Al Qaida Akteure, Strukturen, Attentate von Oliver Schröm
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| | Kommentar von: Kendrior , 06.03.2004, 20:59 | Ein sehr gut geschriebener Artikel, der auch die eine oder andere noch unbekannte Information enthält- so hatte ich bisher keine Ahnung von Northwood oder dass nicht ein einziges Flugzeugteil gefunden werden konnte!
Man könnte direkt Angst bekommen...
Wenn man sie nicht schon längst hätte.
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| Kommentar von: woppadaq , 06.03.2004, 21:36 | Guter Artikel ! Hätt ich nach den Diskussionen im Forum hier nicht zugetraut.
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| Kommentar von: captainfuture , 07.03.2004, 09:13 | unabhängig davon, dass tatsächlich diverse frage offen stehen, trägt der artikel meines erachtens nur dazu bei, weiter halbwissen zu streuen, da er extrem einseitig geschrieben ist, viel zu ähnlich all den buchveröffentlichenden pseudo-experten.
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| Kommentar von: neon.copy , 07.03.2004, 16:06 | finde den artikel echt gut gelungen. den meisten waren die infos wohl schon bekannt. ich habe aber auch einige neue infos gefuden. danke.
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| Kommentar von: starbug , 07.03.2004, 21:39 | in diesem zusammenhang sollte das heise telepolis special unbedingt erwähnt werden! eine ausführlichere, enthüllendere analyse der geschehnisse gibt es nicht.
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/default.html
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| Kommentar von: dariuz , 07.03.2004, 23:24 | jaa doch .......heftig!!!!
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| Kommentar von: Technoir , 08.03.2004, 14:00 | Schon heftig, wie hartnäckig sich doch blanke Lügen und Halbwahrheiten halten.
Nicht nur auf Regierungsseite ;)
Was den Pentagontreffer angeht: Trümmer gab es zuhauf
Was den Shanksville Absturz angeht: Trümmer gab es zuhauf
Fotos davon ebenso.
Darüber hinaus ist der Vergleich zwischen den Rauchwolken reichlich suggestiv.
Dass auch ein abgestürztes Flugzeug solche Rauchwolken hinterlässt, habe ich an dieser Stelle gezeigt:
http://www.ask1.org/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=9768
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| Kommentar von: EZR , 08.03.2004, 18:45 | Naja....
Also erstens kenne ich alle aufgeführten "Beweise" schon und zweitens hinkt zb. der Vergleich der zwei Rauchwolken.
Insgesamt hat der Artikel sehr viel Ähnlichkeit mit den ganzen "Enthüllungsgeschichten" die schon sehr lange bekannt sind, U.a. dem Kommentarfilm, der vor einiger Zeit im WDR lief.
Ein paar Monate nach dem 11.09. wäre das ganze noch recht interessant gewesen, jetzt ist es alter Tobak, der nichtmal in allen Punkten wirklich überzeugend ist.
Gerade noch 2 Punkte von mir.
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| Kommentar von: starbug , 10.03.2004, 07:44 | @technoir:
die trümmer waren aber afaik über ein großes gebiet verstreut, so als ob der jet im flug explodiert (beschossen?) worden wäre ;)
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| Kommentar von: jausa , 12.03.2004, 00:35 | sehr gut geschrieben. keine stimmungsmache und keine polemik.
kompliment!
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| Kommentar von: TV1-Bezirksfernsehen , 12.03.2004, 20:19 | Hier der Kommentar ...wir sind nach tausenden Reportagen mit Bildschnitt sicherlich Profis. Allein durch die Möglichkeit,
aus 25 frames per Sekunde jedes einzelne
Bild "einzufrieren"entwickelte sich im Laufe
der Zeit ein "Sehvermögen",das dem Otto-Normal-FS-Zuseher"immer verborgen bleibt.
Im Pen...... "landete" mit absoluter
Sicherheit kein Verkehrsflugzeug.Als "Vielflieger" können wir auch mit aller Deutlichkeit die These vertreten,dass es einem "Hobby-Piloten"niemals gelingen würde,ein Verkehrsflugzeug mit solcher Präzision in`s Wo...-Dra-Zenter zu lenken.
Denkanstoss: Was haben Unglücke(Anschläge),wie zuletzt in Mad.. geschehen,mit dem internationalen Finanzmärkten zu tun ? Unsere grössten Feinde sind nämlich das grosse Land über dem Teich,deren Geld und die Globalisierung.
Entscheidende Worte wurden von uns geändert und bewusst falsch geschrieben,damit das "Filtersystem"der
"Fettleibigen" und deren Schergen via e-mail uns nicht "gläsern" macht.
Der nachdenkliche und technisch Versierte weiss,was wir damit meinen.
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| Kommentar von: Joe , 13.03.2004, 01:46 | http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,289472,00.html
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| Kommentar von: woppadaq , 13.03.2004, 01:55 | Wer genauer diskutieren will, sollte dies unter http://www.ask1.org/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&p=267419#267419 tun.
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| Kommentar von: CrazyPete , 21.03.2004, 15:56 | Die USA strebt eine neue Weltordnung an! Und umdiese zu Erreichen geht sie über Leichen im eignen Land. Da hat das Geld die Macht, und der Präsident ist bloß eine Marionette, die alle 4 Jahre ausgetauscht wird in der Hoffnung, daß das amerikanische Streben unerkannt beleibt.
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| Kommentar von: Mr Know , 24.03.2004, 11:31 | Heftig Krass...
Man MUSS als Privat Person in seinem kompletten Verwanten und Freundeskreis, Aufklärungs Arbeit leißten! Unbedingt!
Viele Menschen sind so unwissend!!!
Das ist ja fast die einzigste Möglichkeit, wenn die Menschen aufgeklärter wären, würde sicherlich vieles nicht so hingenommen!
Ich Plediere für:
Globaler Streik aller Arbeiter auf unserer Erde!!!
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| Kommentar von: Henry , 31.03.2004, 08:55 | Hier der Kommentar ...Also, in Filmberichten über die Anschläge waren genug Flugzeugtrümmer zu sehen.
Fotos kann man manipulieren..ausserdem sehen sie eh aus als ob sie nach den Aufräumarbeiten geschossen wurden. Der Vergleich mit den Rauchwolken ist rein spekulär.
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| Kommentar von: Troy , 06.04.2004, 02:14 | Das wirklich bedenkliche an der Sache ist doch, dass man es den Amis tatsächlich zutrauen würde alles nur inszeniert zu haben.
Sicher ist es sehr schwer, hier Spekulation, Fakten und Fantasie zu trennen, aber es heisst ja auch "Theorie".
ich denke jedoch, es schadet nicht Dinge auch mal abseits der üblichen Lesart zu betrachten.
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| Kommentar von: Marc Deiser , 09.04.2004, 18:10 | ich finde diese Webside, im speziellen den bericht über den 11. September, sehr, sehr gut. Die Verweise die sich im Text befinden, wie z.b."Patriot Acts" die Lesern die sich nicht so gut auskennen, sehr helfen, da sie ihnen mehr Hintergrund Information verschafft.
Gro
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| Kommentar von: GründerPdB , 22.04.2004, 22:09 | Die Menschen solten sich mehr dafür interesieren was hinter Nachichten steckt die im Fersehen kommen und nicht blind den Politikern vertrauen!
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| Kommentar von: ugiuzghui , 25.04.2004, 14:28 | Persönlich finde ich diesen Bericht sehr interressant.Aber ich vertrete auch die Meinung das man nicht alles glauben sollte.Ich behaupte aber das die Videos mit den Komentaren von den Vertretern des Terrorismus alle samt falsch übersetzt worden(gewollt o. ungewollt).Ich spreche aus Erfahrung ich habe die Sprachen aus dem arabischen Land studiert.Ich traue G.W. Bush viel zu aber das er die eigene Bevölkerung verheizt nicht.
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| Kommentar von: Bruder Bethor , 06.05.2004, 03:35 | der artikel zeigt und beweist, dass man heutzutage niemandem mehr trauen kann. man wird nie gelegenheit haben die wahrheit zu ergründen oder nach wirklichen absichten zu suchen da informationen vorenthalten werden und man angelogen wird. es nimmt einem den mut zu dänken man kann in dieser welt etwas bewegen da wir doch in einer welt leben die uns vorenthalten wird. also wenn ihr mich fragt ob nun echter oder gefakter 11. September für mich ist das Gehirnwäsche im grossen stiel !!
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| Kommentar von: ZapodBeebleBrox , 19.06.2004, 23:59 | Tja, Leute. Mann kann sagen, was man will: Spannend geschrieben allemal. Aber mal ehrlich: Diejenigen, welche von Anfang an an eine Verschwörung geglaubt hatten, fühlen sich bestätigt, die anderen auch. Ich lebe im Zwiespalt und muß eingestehen, daß ich der Terrormeldungen überdrüssig werde.
Jeden Tag jagen sich irgendwelche hirnlosen Deppen nicht nur in die Schlagzeilen, sondern auch mehr und mehr aus unserem Bewußtsein - ganz abgesehen davon, daß Menschen getötet werden.
Wofür? Religion
Wogegen? Religion
Kinners, jetzt mal unter uns: Genau die sogeannten Weltreligionen, welche an genau ein und den selben Gott glauben, können uns für blöd verkaufen?
Es geht nur darum, wer den größten hat. So oder so. Hab euch nichts neues erzählt, schreibt mir Eure Meinung.
Disee Gekandnesprnüeg wruden emröglcit druch eine Falshce Kölcsh und dei Riehenfloge dre Buhcstabne its für fülsisges Lsene fast unehrbelich ;)
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| Kommentar von: joseph der dritte , 23.07.2004, 23:39 | Alles gut und schön! Wir werden nie die Wahrheit erfahren! Sind wir nicht alle ein bisschen die Idioten! Vergleicht uns mal mit einen Bienenstock!
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| Kommentar von: Missy , 13.08.2004, 09:06 | Also da ausser den Geheimdiensten und deren "Anhänger" keiner weiß was wirklich passiert ist find ich das ganze einfach nur pervers. tausende Menschen mussten sterben blos damit irgendwelche Idioten ihre interessen durchsetzten. ich könnt einfach nur kotzen.
Aber der Artikel ist klasse geschrieben. Super
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| Kommentar von: Tyron , 10.09.2004, 16:52 | Ich finde es sehr bedenklich wie Leute Ihre Komentare formulieren.
Es sollte ein wenig diferenziert werden und nicht die Begriffe "Amis" oder "Amerikaner" gebraucht werden. Denn ich glaube nicht, dass die Bürger der Vereinigten Staaten hinter diesen "Vorgängen" stecken, sondern vielmehr jene in bestimmten Regierungspositionen.
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| Kommentar von: Wallenstein , 22.08.2004, 13:43 | Flugzeugabsturz über dem Pentagon. Jeder Pilot weltweit weis das der Flugraum über dem Pentagon absolute Flugverbotszone ist, was das heißt kann man gleichsetzen wenn ein Kampfjet mit nuklearen Bomben bestückt ist und man nur versucht das Gelände wo das Flugzeug steht in irgendeiner Art zu betreten. Es wird ohne Befehl und Aufforderung direkt von der Schusswaffe gebrauch gemacht. Somit mus ich nicht nochmal kommentieren was passiert in einer absoluten Flugverbotszone,
Abwehrraketen lösen sich aus Abfangjäger starten usw. und jetzt kommt noch dazu das die transmeter bis zu den Einschlägen in die WTC Tower ausgeschaltet werden, das gibt es nicht, selbst über Europa würde eine solche Maschine runtergeholt. Wo sind die Kameraaufnahmen usw. Anscheinend können das nur wenige verstehen und genau die sollten das auch mit Vorsicht machen was hier gespielt wird. Oder Denken Sie doch mal über die Rolle der USA in der Cuba Krise, oder den Kriegsbeitritt zum2 Weltkrieg nach.
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| Kommentar von: Annika , 18.10.2004, 14:00 | Ich finde euren Artikel zwar interessant habe euch auch 5 Punkte gegeben, aber meint ihr nicht auch das es ein bisschen zuviel des guten ist? Ich denke das in Amerika allles möglich ist aber man sollte den wissenschaftlern doch bitte ihre Arbeit machen lassen. Sie verden ja auch dafür bezahlt! Einigen euern therorien sind richtig aber dennoch ich das Beispiel mit dem Bombeneinschlag in dem ort eine absolute Lüge!!! Es ist herrausgefunden worden , dass Flugzeug dort nicht direckt eingeschlagen ist sondern vorher noch auf gsetz hat(ist komisch ist aber so!!) c.a 50 m weiter was für ein flugzeuz nicht viel ist liegen erste trümmer des flugzeuges mit serien nummer und alles!!
Zweiter Punkt: das flugzeug liegt nicht mehr an der stelle sondern in einem umkreis vom 500 m deshalb ist auch nur die haupteinschlagsstelle eingezäunt!!!!!
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| Kommentar von: Moazes , 01.11.2004, 16:55 | Guten Tag,
die Einschläge der Maschinen ins WTC und dessen Einsturz habe ich live am TV mitverfolgt. Und schon da war es für mich absolut unbegreiflich, wie die zweite Maschine ins Ziel steuern konnte.
Wo bitte war denn das Militär?
Natürlich war auch ich, wie viele andere Menschen sehr empfänglich für CIA-Verschwörungstheorien. Ich denke dies geht vielen so, denn wenn man von düsteren Theorien dieses Ausmaßes weiß, veblasst für einen Augenblick der eigene Alltag. Dieser Zustand hat, so zynisch dies auch klingen mag etwas von Abenteuer á la Athur Conan Doyle oder Agatha Christie (verstehen Sie mich nicht falsch - ich war schockiert aufgrund dieser Ereignisse - mir geht es nur um die psychologische Wirkung).
Mit der Zeit hat aber uns alle der Alltag wieder eingeholt, und die Vorgänge von 9/11 sind für die meisten von uns zu Stammtischthemen geschrumpft.
An den Verschwörungstheorien habe ich mich dann nicht weiter beteiligt, da ich die Meinung vertrete, dass wir mit den wenigen Häppchen an Information, die uns Otto-Normalverbrauchern zur Verfügung stehen, keine schlüssigen Zusammenhänge spinnen können.
Dann wendete sich das Blatt allerdings, als mir das Buch "Der vierte K." von Mario Puzzo (u.a. "Der Pate") in die Hände fiel.
Dieses Buch aus dem Jahre 1990 beschreibt im allgemeinen die Vorgänge im Weißen Haus, in dem der fiktive Präsident auf sehr wackligen Beinen steht, was seine Wiederwahl angeht.
Des weiteren spielt eine Terroristengruppe unter dem Führer Yabril eine große Rolle, der ein Flugzeug in den fiktiven Nahost-Staat "Sherhaben", der über sehr große Erdölvorkommen verfügt, entführt und den Papst, sowie die Tochter des US-Präsidenten ermordet.
Neben diesen Vorgängen - und hier werden die Parallelen beängstigend - basteln zwei Physikstudenten, die von der US-Regierung enttäuscht sind, eine kleine Atombombe, die sie in New York(!) deponieren. Sie senden eine Warnung an die New York Times und geben darin der Regierung die Zeit vor, in der sie die Bombe vor Ihrer Detonation finden können. Es geht diesen beiden (offensichtlich wahnsinnigen) Studenten lediglich darum, die Bevölkerung aufzurütteln. Sie sind nicht daran interessiert, dass die Bombe wirklich explodiert.
Was passiert dann?
Die Nachricht wird von der New York Times nie veröffentlicht, sondern standardmäßig an das FBI weitergeleitet. Die Behörde kann die beiden Studenten relativ schnell dingfest machen. Von diesen Vorgängen weiß die Öffentlichkeit nichts.
Und was unternimmt die Regierung? NICHTS!!! Die Bombe detoniert in Manhatten und reißt 10.000 Menschen in den Tod. Der Anschlag wird dem Terroristenführer Yabril in die Schuhe geschoben und die Hauptstadt Sherhabens wird dem Erdboden gleichgemacht.
Der Präsident "der große, patriotische Beschützer" wird wiedergewählt!!! Er beschließt einschneidende Änderungen in der Verfassung (Persönlichkeitsrechte), plant die Beschränkung der Präsidentenamtszeit auf 8 Jahre auszusetzen und steht kurz davor, der erste Diktator der Vereinigten Staaten zu werden.
Soviel zu diesem Buch. Ich finde die Parallelen dieses Buches wirklich erschreckend. Zumal Mario Puzzo schon einmal in einer anderen Organisation zum Vorbild wurde: Der Mafia! Nachdem das Buch "Der Pate" erschien, und insbesondere nachdem Francis Ford Coppola diesen Stoff sehr detailgetreu verfilmte. Hat sich die italienisch-stämmige Mafia in den USA nachhaltig verändert. "Ich mache ihm ein Angebot, dass er nicht ablehnen kann!", und viele andere Details wurden zu geflügelten Worten, innerhalb dieser Gangster-Organisation.
Es wäre schier unglaublich, aber haben die Machthaber um G.W. Bush den Roman "Der vierte K." studiert???
Was wenn die US-Regierung nichts mit den Anschlägen vom 11.9.2001 zu tun hatte, sehr wohl aber wusste, was an diesem Tag geschehen würde?
Warum wurden am 13. September 23 Personen der Einflußreichen Familie Bin Laden, die sich zur Zeit der Anschläge in den USA aufhielten ohne Verhör in den Nahen Osten ausgeflogen?
Mir haben diese Zusammenhänge - sofern es Zusammenhänge sind - den Magen umgedreht.
Ich empfehle jedem, der sich aus persönlichem Interesse mit 9/11 befasst, "Der vierte K." zu lesen, bevor es vielleicht noch auf den Index wandert...
Etwas anderes noch. Ich konnte die "staatlich angeordneten" Schweigeminuten für die Opfer von 9/11 ja noch irgendwie nachvollziehen, aber wo bitteschön sind die Schweigeminuten für die vielen Opfer im Kosovo, für die vielen Zivilisten die Ihr Leben bei den Bombenangriffen auf Afghanistan und den Irak ließen, für Vietnam, Korea...???
Ist die Bundesrepublik mittlerweile so etwas wie der 52. US-Bundesstaat?
Vielleicht sollten wir das diejenigen fragen, die vor ein paar Tagen das traditionsreiche, urdeutsche Fest (ich bin nicht rechtsradikal - für alle, die dies jetzt denken sollten) Helloween gefeiert haben, von dem die meisten, die es begehen, wahrscheinlich nicht einmal wissen, worum es sich dabei dreht.
Es wird von den Medien ja hin und wieder gerne einmal vom "pax americana" gesprochen, der gerade herrscht. Leute: PAX heißt Frieden!
Gruß Euer Moazes
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| Kommentar von: S , 25.11.2004, 12:25 | ZITAT: Jeder Pilot weltweit weis das der Flugraum über dem Pentagon absolute Flugverbotszone ist
UNSINN! dort ist KEINE Flugverbotszone, weil nur 1000 Meter entfernt der Flughafen von Washington liegt!
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| Kommentar von: Angostura , 04.02.2005, 06:50 | Weltweit wurden Millionen von Menschen am sogenannten 11.September reale Augenzeuge eines Live-Medienereignisses daß es in der Menschheitsgeschichte in dieser Form noch nie gegeben hatte.
Durch die komplexen Zusammenhänge einer globalisierten Welt wurden diese Augenzeugen auch gleichzeitig reale Opfer der selben Ursache die zu diesen Ereignissen geführt hat. Weiters wurden die selben Millionen von Menschen von der Regierung Bush zu einer persönlichen Urteilsprechung gedrängt um dadurch Teil einer ungeheuren Schicksalsgemeinschaft zu werden um in dieser Rolle eine der folgenschwersten Detailverschwörungen der Menschheitsgeschichte zu akzeptieren.
Nämlich einen unsichtbaren Staatsstreich in Form einer Staats- und Gesellschaftstransformation die ihres gleichen sucht. Dabei dürfen wir nicht außer Acht lassen, daß der Fall 911 für die offizielle Geschichtsschreibung bereits als hinlänglich aufgeklärt gilt obwohl man durch das vorliegende Material nach logischen Überlegungen und nach Anwendung des Ausschlußprinzips nur zum glatten Gegenteil der "19- Junge Attentäter Verschwörungstheorie" die von George W Bush höchst persönlich als offizielle Wahrheit verkündet wird gelangen kann.
Wer den Weg der Familie Bush an die Spitze des wichtigsten Amtes der Welt genau studiert die Ereignisse des 11. Septembers und deren Folgen frei von Vorurteilen analysiert wird erkennen, daß es uns allen höchste Bürgerpflicht sein muß tagtäglich die Wiedersprüche der offiziellen 911-Lüge aufzuzeigen. In diesem Sinne gratuliere ich den Verfassern dieses Artikels und ermuntere sie zu noch mehr Entschlossenheit in der Zukunft dieses auch weiterhin zu tun. Es muß uns nur auch bewußt sein, daß es im Buchhandel eine ganze Menge Bücher gibt, die mehr oder weniger sogar absichtlich unhaltbare Aspekte zum Thema 911 verbreiten um dadurch die wirklichen Pannen der Verschwörung zu decken und es den ernsthaften Aufdeckern schwer zu machen in der Öffentlichkeit überhaupt über dieses Thema zu sprechen.
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| Kommentar von: naja , 02.06.2005, 12:22 | Ein guter Bericht der viele neue denkweisen öffnet, jedoch kann ich mir nicht vorstellen dass eine so große Sache wo schon zwei Verkehrsflugzeuge verlorengegangen sind dass man das alles riskiert und Raketen ins P.. und die zweite Absturzstelle lenkt. Währe die Gefahr nicht viel zu groß von einfachen Augenzeugen, da ja der Flugkörper noch vor dem Aufschlag sogar eine Autobahn überqueren hätte müssen, oder von zufälligen videoaufnahmen.....
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| Kommentar von: 11.9. interessierer , 28.04.2007, 11:23 | Es ist sehr schlimm mit diesen Anschlägen. Es gibt ja die vertuschung in Nevada bei dem ,,FLUGZEUGABSTURTZ". Es würde mich interessieren wo diese Personen sind, wenn es keine hinweise gibt dass das Flugzeug abgestürzt ist! Man sollte einen Tag Weltweit machen, dass jede Person die es interessiert ein Andenken machen und dann zum Ground Zero verschicken!!!
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| Kommentar von: Marcus Specker , 11.09.2007, 18:01 | Der Osama-most-wanted-link ist falsch: Hier sit der aktuelle:
http://www.fbi.gov/wanted/terrorists/terbinladen.htm
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| Kommentar von: Filmtipp , 12.06.2007, 11:54 | Ich wollte nur noch ein interessantess, wenn auch langes Video, mit dem Titel:Terrorstorm, aus dem Netz zu diesem Thema hinweisen:
http://video.google.de/videoplay?docid=5024787479139933029&q=terrorstorm
Hier werden unter anderem auch widersprüche von 9/11 beschrieben
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