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Die Gefährlichkeit der Anti-USA-Bewegung Rubrik:Politik vom: 16.08.2003
seplg.gif) Besonders
in den Monaten vor dem zweiten Golfkrieg kam es in Europa zu weitreichenden
Protesten. Dagegen ist nichts zu sagen, jedoch wurde diese Bewegung
stets dazu verwendet, einen Keil zwischen die Beziehungen der USA und
Deutschland zu treiben. Wer nun denkt, diese Entwicklung wäre zufällig
entstanden, irrt sich gewaltig.
Angeheizt wurde die feindselige Stimmung hauptsächlich durch das
Verhalten der Bush-Administration. Doch auch von Medien, so brachte das
US-Magazin "NewsMax" ein Bild von protestierenden jungen Leuten, das es
mit „Hitlers Kinder“ und „Pro-Saddam, Anti-US-Versammlung“
beschriftete (1).
Auftritte von deutschen Politikern und US-Diplomaten in Talkshows, die
sich je nach politischer Zugehörigkeit über den kommenden Krieg
empörten oder zustimmten, taten ein übriges.
Das Ergebnis dieser Unstimmigkeiten (wobei es weit mehr ist) wird jetzt
sichtbar. Die BBC brachte kürzlich eine Sondersendung mit dem Titel
„Was die Welt über Amerika denkt“ (2), die eine wachsende weltweite Antipathie gegenüber den USA aufzeigte. Die Amerikaner reagieren darauf zunehmend mit Isolation.
Ich beobachte diese Ereignisse schon eine ganze Weile, da hier, wie ich
meine, eine Entwicklung vorangetrieben wird, die wieder einmal zwei
Blöcke erschaffen soll, die am Ende kollidieren werden. Ein wesentlich
informativerer Artikel, als die „Hitlers Kinder“ Polemik, erschien im
März 2003 - ebenfalls auf NewsMax (3).
Dieser Artikel beschreibt eine entstehende „Eurasische Allianz“ aus
Russland und Europa. An diesem Punkt wird es interessant: Denn dieser
Ansatz, der davon ausgeht, dass die Sowjetunion den eigenen Zusammenbruch
inszeniert hat, wurde bereits 1984 vom ehemaligen KGB-Agenten Anatoliy
Golitsyn in „New lies for old“ beschrieben und 1995 in seinem zweiten
Buch, „The Perestroika deception“, wiederholt. In seinem ersten Buch
(dessen Erstauflage dem Autor vorliegt) sagte Golitsyn unter anderem
den Fall der Berliner Mauer voraus sowie das Auftauchen eines neuen
Sowjetführers, (Gorbatschow) der die „Liberalisierung“ einleiten würde
(Perestroika). Die Kernaussage von Golitsyn lautet, dass die Kommunisten
auf eine zweite Oktoberrevolution hin arbeiten (Weltoktober).
Dabei scheint der Plan der KGB-Strategen aufzugehen, der Ende der
50er, Anfang der 60er Jahre (nach Golitsyn) entworfen wurde. Ein
Hauptziel ist die Zerstörung der NATO durch die Erschaffung einer
gemeinsamen europäischen Armee - ein Ziel, das nun auch in der
vorgestellten EU-Verfassung auftaucht.
Entsprechende Berichte in den Medien unterstützen die These einer wachsenden
Spannung zwischen den Ländern:
Im „Daily Telegraph“ erklärte Tony Blair, er befürchtet wegen der
Unstimmigkeiten einen kalten Krieg mit den USA (4)
Der deutsche Außenminister Fischer ließ nach dem Beginn der Angriffe
auf den Irak verlauten, dass er vor einer amerikanisch dominierten
Weltordnung warnt; dass er eine multilaterale Weltordnung auf
kooperativer Basis wünscht, mit einer starken UN (5).
Der KGB-Mann Putin stieß ins gleiche Horn und warnte vor der
„Katastrophe des Unilateralismus“ (6).
Doch ist das Vorgehen der USA im Irak zu rechtfertigen? Natürlich
nicht, jedoch sollte sich die Diskussion darauf konzentrieren, wer weshalb
diesen Krieg vorangetrieben hat. Der Einsatz von
antiamerikanischen Parolen wird nur denen helfen, die die wahren Ideale
der USA zerstören wollen. Eine exzellente Analyse, welche Menschen
momentan den politischen Ton in den USA angeben, ist hier zu lesen (7).
Der US-Politiker Ron Paul stellt darin die Strategen vor und entlarvt
sie als ehemalige Trotzkisten; Anhänger der Theorien von Leo Strauss
und Machiavelli. Es erscheint beinahe so, als ob die USA momentan den größten
Feind im eigenen Land zu sitzen haben, genannt: Die „Neokonservativen“.
Eine Übersetzung von Pauls Rede wird auf meiner Homepage veröffentlicht
werden. Die Rede Pauls wird von einer weiteren Sendung der BBC mit
Argumenten unterstützt. Ein Team des Senders konnte über Wochen die
Leute im Hintergrund, die auch in Pauls Rede erwähnt werden, begleiten
und interviewen (8).
Die Aussagen der Strategen vor der Kamera beweisen, dass hier äußerst
gefährliche Personen - viele aus dem ultralinken Spektrum kommend - die
Außen- wie Innenpolitik der USA entscheidend verändern. Da man davon
ausgehen muss, dass die Golitsyn-Analysen von US-Strategen gelesen
wurden, bleibt nur die Schlußfolgerung, dass es Personen innerhalb der
US-Administration gibt, die mithelfen, dass die Pläne der sowjetischen
Strategen aufgehen - so bizarr es einem erscheinen mag. Passen die Neocons da
nicht wie die Faust aufs Auge?
Doch was ist zu tun? Das wichtigste Ziel ist die Erkenntnis, in welcher
Weise man die USA kritisieren sollte. Dazu ist es hilfreich, in diesen
drei Dokumenten zu lesen: Die US Verfassung, Die
Unabhängigkeitserklärung und die "Bill of Rights". Eine gute Quelle mit
FAQs und weiterführenden Hinweisen ist unter anderem diese Seite:
http://www.usconstitution.net/
Schon anhand dieser Dokumente - auf deren Basis die Nation USA errichtet
wurde - lässt sich erkennen, dass Bush gegen alles verstößt, wofür die
Gründerväter der USA eingetreten sind. Baut man seine Kritik gegenüber
der US-Politik anhand dieser Quellen auf, hat man auf jeden Fall eine
bessere Chance, von Amerikanern erhört zu werden. Nebenbei entlarvt man
damit die falschen „Pro-USA“ wie „Anti-USA“ Bewegungen.
Es ist meine feste Überzeugung, dass eine starke USA - die eigene
Prinzipien nicht verleugnet - wichtiger ist, als eine Verbindung mit
Russland, China und anderen zweifelhaften Staaten. Mit Sicherheit kann
hier eher ein gemeinsamer Nenner gefunden werden.
Bodo Staron
Mein Buch „Septemberlüge“ folgt einem ganz ähnlichen Prinzip wie der
obige Artikel. Der Titel lässt zwar vermuten, dass es ausschließlich um
den 11. September geht, doch dem ist nicht so. Ich stelle darin die
Ursprünge der „Neuen Weltordnung“ dar, welche Gruppen diese wollen und
aus welchem Grund. Anstatt bestimmte Gruppen (wie Bilderberger,
Trilaterale etc) als „bösartig“ zu bezeichnen, stelle ich darin deren
angebliche Ziele gegen Beispiele ihres Handelns. Es folgt ein Teil über
durch Regierungen/Geheimdienste gesponserten Terror, um deren Agenda zu
rechtfertigen. Der 11. September ist dabei für mich das am besten
dokumentierte Beispiel eines solchen Terroranschlages.
Die Anschläge wurden als „Katalysator“ für diese neue Weltordnung
benutzt; deshalb gibt es auch einen Teil in meinem Buch, der sich mit
den Auswirkungen für den „ganz normalen Bürger“ beschäftigt.
Mehr Informationen: www.staron.de
(1) http://heise.de/tp/deutsch/inhalt/mein/14154/s1.html
(2) http://news.bbc.co.uk/1/hi/programmes/wtwta/default.stm
(3) http://www.newsmax.com/archives/articles/2003/3/12/171703.shtml
(4) Daily Telegraph, 29.4.2003, Blair fears new Cold War over EU rift with US; ; oder The Guardian, 29.4.2003, Blair warns France of cold war with US
(5) Financial Times, 25.03.2003, Germany to oppose &new US world order&; IRNA, 20.03.2003, USWAR/Fischer warns against US-dominated new world order
(6) AFP, 08.07.2003, Putin warns of &catastrophe& from unilateralism
(7) http://www.house.gov/paul/congrec/congrec2003/cr071003.htm
(8) BBC, 18.05.2003, The War Party, http://news.bbc.co.uk/1/hi/programmes/panorama/3021001.stm
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| Quellen und Buchtips: |
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Septemberlüge Was am 11. September 2001 wirklich geschah. von Bodo Staron
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| | Kommentar von: Gaara , 04.09.2003, 13:29 | Interessant, interessant...übrigens wünschen sich die meisten Russen (die ich kenne) die Sowjetunion scheinbar zurück.
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| Kommentar von: forcemagick , 08.09.2003, 06:45 | es fällt mir schwer in den neokonservativen verwirklicher sowjetischer pläne zu sehen...
sicherlich sie scheinen sich viel mühe zu geben die welt zu destabilisieren und amerika zu zerstören.
doch wie auch immer geartete linkes gedankengut ist für mich nirgends zu erkennen...
man sehe sich nur einmal die aktuelle sozialgesetzgebung oder steuerpolitik in den usa an.
da werden die "havenots" und "knownots" nicht im geringsten unterstüzt. die spaltung der klassen wird in den usa stark forsiert, das land wird bis hin zum fast perversen nationalisiert und militarisiert.
das ähnelt nicht einmal dem nationalsozialismus, da ja sogar der eine soziale komponente hatte, wenn auch nur um die masse besser zu kontrollieren..
nationalkapitalismus oder kapitalfaschismus trifft es wohl besser.
andererseits fällt im zusammenhang mit russland schon auf, dass nach der perestroika und nach der "demokratisierung" eine ganz merkwürdige art von "diktatur" entstanden ist. diese ist zwar ebenfalls nicht im geringsten kommunistisch zu nennen, aber dennoch wird sie stark von den alten kgb-funktionären gehalten ( putins vergangenheit und seine wahl der eigenen funktionäre deutet darauf hin)
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| Kommentar von: Torsten , 10.09.2003, 08:49 | Ihr Bericht entspricht nicht meinen Erkenntnissen, die auf von vielen Experten geteilt wird, nicht in Europa gibt es eine organisierte Anti- Amerika- Bewegung.
Viel mehr sind die USA an einer Anti- Europa- Verschwörung beteiligt. CIA und Mosard versuchen mit allen ihnen zu verfügung stehenen Mitteln, sogenannte Andersdenkende ( die ihrem Streben nach uneingeschränkter Macht) zu schädigen. Die CIA ist aus dieser Sicht der Hauptverantwortlichen für die Anschläge am 11. Sep.. Wie uns die Geschichte lehrt, waren sie nie zimmperlich in der Wahl ihrer Mittel. Mord, Entführung und die Förderung von Diktatoren ist ihr Tagesgeschäft.
Wie unsere jüngere Geschichte lehrt, bis in die vierziger Jahre arbeiteten die USA, zum Beispiel mit der faschistischen deutschen Regierung zusammen. Ich bin der Meinung die können lesen, die amerikanische Wirtschaft ( insbesondere H. Ford ) waren aber bekennene Antisemiten. Der Einfluss des Internationalen Judentums auf die amerikanische Wirtschaft, nach dem Zweiten Weltkrieg ist nicht zu unterschätzen. Das Wahl.- und Parteienfinanzierungsmodell in Amerika fördert matürlich den Einfluss der Wirtschaft ,auf die Politik.
Fakt ist das nicht nur verblendete Faschisten die Protokolle der Weisen des Zion, als echt anerkennen. Fazit nicht Europa versucht Amerika zu Schaden, sondern Amerika, mit der Hilfe von Israel, versucht Europa polische sowie auch wirtschaftlich zu isolieren.
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| Kommentar von: 23HOURS - NEED BACKUP? - Friendly Fire Mode , 29.09.2003, 19:42 | Hallo,
ich kann mich den im Artikel dargestellten Meinungen nur anschließen.
Meiner Meinung nach gehören die Neokons zu den kollektivistisch subversiven Gruppierungen - sprich sind Kommunisten.
Natürlich agieren sie nur in ihrer eigenen Gruppe sozial - und der Kommunismus dient ganz im Sinne der Erfinder - zur Durchsetzung "der totalen Allmacht des Staates".
Ein sehr interessanter Artikel, wobei auch das Buch interessant zu sein scheint.
Im Zusammenhang mit Russland sind die Bücher - hier insbesondere das relativ neue Buch "Die Gangster aus dem Osten" - von Jürgen Roth außerordentlich interessant, da sie genau die Verstrickungen der höchsten Regierungsvertreter mit der Mafia veranschaulichen und die Verquickungen mit Deutschland beleuchten.
Israel kann diesbezüglich m. E. - entgegen der Aussagen meines Vorredners - gänzlich vernachlässigt werden, da davon auszugehen ist, dass die jüdisch säkularisierten Gruppen schon seit Jahrhunderten unterwandert sind von chrisltich - satanistischen Sekten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang die Verfolgung, Unterdrückung und Ermordung von streng orthodoxen Juden und deren hochintelligenten Rabbinern durch subversive Gruppierungen und Staatsterroristen.
s. a. www.nkusa.org
www.jewsnotzionists.org
Die Frage ist letztlich, ob sich die abendländisch-christlich geprägten Geheimgesellschaften gegenüber der Masse der Menschen sowie den asiatischen Geheimgesellschaften durchsetzen können und inwiefern die ständige menschliche Weiterentwicklung sowie die exponentielle Vermehrung von Informationen in unserer Wissensgesellschaft diesen Organisationen einen Strich durch die Rechnung macht.
Die Pläne in beide Richtungen - ob nun vorteilhaft für alle Menschen oder für wenige - liegen alle schon vor. Man darf gespannt sein.
Interessant hinsichtlich der kommunistischen Welteliten (christlich-abendländisch), welche schon seit Jahrhunderten der "real existierenden Marktwirtschaft" fröhnen (Protektionismus für sich selbst, Freihandel für die Untermenschen), ist wohl auch die Entwicklung der Internationalen Liga, welche zum Ende des 19. Jhd mit von Karl Marx gegründet wurde, der zuvor im "Geheimbund der Diktatoren" engagiert war (nach Dr. Georg Schuster, 1905).
Mit freundlichen Grüßen
23HOURS
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| Kommentar von: eris , 26.11.2003, 08:06 | USAMA ist die Abkürzung für United States of America Military Agent.
Alles klar ???
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| Kommentar von: RhaXXL , 04.12.2003, 15:59 | die usa bauen nicht nur seit bush jr. haufenweise scheisse. ich denke es nicht gefährlich, antiamerikanisch zu denken, sondern ZEIT dafür! denn jetzt wo wir keinen kalten krieg mehr haben, zeigt sich wirklich wer ein ernsthaftes interesse an einer friedlichen welt hat!!! da kann ich dem us-bürger noch so oft seine bekloppte verfassung unter die nase halten: die menschen dort lassen sich einfangen vom bösen und ziehen mit
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| Kommentar von: A.K. , 21.04.2004, 09:18 | ich schließe mich der meinung von torsten an, dass offensichtlich die usa europa schaden will, weil sie (usa) doch selbst sinngemäß einmal zu verstehen gegeben hatten, dass ein wieder erstarkendes europa wirklich nicht in ihrem sinne wäre. außerdem scheinen die amerikaner schlicht und einfach angst zu haben (klingt das weit hergeholt?) und schüren sie teilweise selbst. wer die doku von m. moore gesehen hat, weiß wahrscheinlich was ich meine.
aber ich muß zugeben, dass ich mich nur laienhaft mit diesen themen beschäftige. meine meinung ist im grunde, dass wir wohl nie ALLES erfahren werden über die hintergründe bestimmter geschehnisse. man sollte zwar informiert sein (logisch), aber im grunde ist doch eh alles nur, wenn ich mir den ausdruck erlauben darf, verarsche. die scheren sich doch nicht darum, was wir denken, sondern ziehen einfach das durch, was sie sich vorstellen. außerdem wird die zukunft es noch genauer zeigen, wie sich die gesamte situation usa-europa(-russland) weiterentwickeln wird.
aber hey, trotzdem netter beitrag!
grüße
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| Kommentar von: Nasi , 07.12.2004, 12:26 | Das es soweit mit den USA kommen musste....Diese Nation, die von sich behauptet die großartigste der Welt zu sein (welch eine Selbstüberschätzung!!) stellt mittlerweile eine Bedrohung für das da, was sie propagiert schützen zu wollen; eine Bedrohung für die freie und die gesamte Welt überhaupt!! Ich habe mittlerweile Angst vor diesem Land, wie viele Andere auch, und das Angst die Gewalt schürt ist eine bekannte Tatsache! Unter dem Deckmantel des Heilbringers und Friedenengels geht es um knallharte finanzielle Interessen, und wer sich dagegen stellt wird abgekanzelt, niedergeredet, mundtot gemacht oder im schlimmsten Fall mit gewalt gefügig gemacht. Eine legimitation für so eine Vorgehensweise ist schnell gefunden, und wenn im nachhinnein doch etwas anderes herauskommt...ups...man kann sich ja mal irren! In Deutschland können wir Gott auf Knien danken, dass wir kein Öl haben, sonst wären die Amerikaner schon längst bei uns einmaschiert oder hätten Deutschland mal eben zu amerikanischen Teritorium erklärt (sind wir das nicht vielleicht schon längst?)
Ganz ehrlich, wie stellt sich den der Ami im Moment da?
-Es werden Wahlergebnisse gefälscht
-Die Uno wir ignoriert
-Das Kyjoto-Abkommen wird abgelehnt
-Wer nicht mit Amerika nicht in den Krieg zieht wird defarmiert und beschimpft
-Amerikanische Unternehmen machen in Deutschland Arbeitsplätze platt (Opel)
-Der mächtigste Mann der Welt ist Alkoholiker, Legasteniker, hat nachweislich einen unterdurchschnittlichen IQ, hat siene Hände in dunkle Geschäfte, wurde von Papas Gnaden auf den Thron gesetzt und ist lediglich die Marionette einiger weniger Illuminatoren.
-Zu allem Unglück soll die trennung von Staat und Kirche aufgelöst werden.
JA HALLO!!!MERKT IHR DENN NOCH WAS???
Ein "christlicher Gottesstaat" vielleicht nach Iranischem Vorbild?
Und jetzt gibt es Leute, die sagen, alles nicht so schlimm, werfen mir Anti-Amerikanismus vor, ich solle mich nicht so anstellen, die amerikaner sind unsere Freunde u.s.w.
Ich will um gotteswillen nicht zur Gewalt aufrufen, auf keinen Fall, aber wenn sich mein (persönlicher) Freund so benehmen würde, würde ich ihm -bitte um Entschuldigung- mal gehörig die Fresse polieren!!
Der 11 September kam Busch wie gelegen, und ich bin mir nicht sicher, ob der "beste Geheimdienst der Welt" im Vorwege nicht doch etwas wussten. (Wie z.B. die Franzosen) Vielleicht haben sie sogar die Finger im Spiel!?
Ich wünsche mir sehnlichst, Amerika wieder die Hand reichen zu können, aber im Moment braucht diese kranke Nation dringlichst eine Therapie!!
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| Kommentar von: Kabila , 02.08.2005, 04:04 | Mir scheint es fast so, dass der Artikel eher die alte Angst vor dem bösen Kommunismus und den schlimmen Russen anfachern will.
zu Russland:
Russland ist heute weder kommunistisch noch demokratisch. Die alte Sowjet-Elite ist jetzt zwar in die Mafia übergegangen aber in sich zerstritten. Die Regierung versucht mit allen Mitteln diese auszuschalten.
zu den USA:
Das die USA von innen kommunistisch bedroht ist sehr unwahrscheinlich:
1. Die große Masse der Amerikaner fürchtet und hasst alles Kommunistische, was von der Antikommunismus-Propaganda des kalten Krieges Anfang der 50er herrührt.
2.Das amerikanische Parteinsystem ist durchsetzt mit kapitalistischen Familiendynastien, siehe die Kennedys.
3. Der amtierende US-Präsident, sowie alle seine Berater, sitzen in den Vorständen der größten Waffen- und Kraftstoffproduzenten der Welt. Selbst die politischen Gegner sind so zu sagen mit einem tomatenroten Weltmarktführer liiert (Kerry).
4.Der Kommunismus steht dem typischem amerikanischen Gedankengut vom "american dream" und dem "american way of life" entgegen.
Das macht es für die US-Bürger, vom Proletariat bis zur Burgeuosie so zu sagen, wenig wünschenswert kommunistisch zu sein.
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| Kommentar von: Perplexed , 27.11.2006, 11:33 | Mmmm... Kommunismus, Kapitalismus... Wenn man mich fragt: Feuer ist Feuer
Zu meinem Vorredner: Ich habe persönlich eine Zeit lang mit Amerikanern zu tun gehabt und es würde mich wirklich nicht wundern, würde die USA sich fortan öffentlich dem Kommunismus verschreiben, dass der Durchschnittsamerikaner erst einmal nach dem Begriff googeln müsste...
Ich meine, wenn man als Bundeswehrsoldat (ich erwähne es wegen den schwarz-rot-goldenen Balken sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der Uniform) IN Deutschland von einem Amerikaner ernsthaft gefragt wird, aus welchem Land man sei....... also, sorry!
Man sollte nicht allzuviel auf die politische Bildung des Amerikaners bauen - ob durch gezielte Desinformation seitens seiner Regierung oder durch "eigenständiges" Desinteresse. Mit anderen Worten: Wenn Ronald McDonald an die Macht kommen würde, wär's auch recht....
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| Kommentar von: xtc182 , 08.01.2007, 03:22 | Zum Kommentar meines Vorredners:
Ich würde auf das Verhalten, eines einzigen Amerikaners keine verallgemeinerung folgen lassen.
Ich habe durch meinen Wohnort und meinen Beruf bedingt sehr viel mit angehörigen der US-Streitkräften zu tun, mir ist dabei aufgefallen das es hier massivste Unterschiede in der, nennen wir es, "belesenheit" gibt.
Untere Dienstgrade sind mit der Bundeswehr nicht zu vergleichen 60-70% von den Jungs sind Fallobst die zum Teil nicht mal Kanada auf der Landkarte finden würden.
Andererseits sind die höheren Dienstgrade alle höflich und sehr interresiert an allem und durchaus auch kritisch gegenüber ihrer eigenen Regierung eingestellt.
Allerdings lässt sich eines feststellen , durch die Bank weg, ist alles was die USA als solches tut großartig.
Ob das nun Patriotismus ist oder nicht lasse ich dahingestellt.
grüße
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