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| Bist du bereit, Organe zu spenden? |
| ja, uneingeschränkt |
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55% |
[ 5 ] |
| ja für nahe Angehörige |
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33% |
[ 3 ] |
| unentschieden |
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11% |
[ 1 ] |
| nein aus religiösen Gründen |
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0% |
[ 0 ] |
| nein aus anderen Gründen |
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0% |
[ 0 ] |
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| Stimmen insgesamt : 9 |
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Verfasst am: So Jul 03, 2011 10:03 pm |
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Vielleicht bin ich einfach paranoid, aber wer garantiert, dass man wirklich alle gleich behandelt und wirklich lange genug wartet, bis man den Tod erklärt?
So etwas möchte ich selbst entscheiden dürfen oder sicher gehen können, dass meine nahen Angehörigen nach reiflich Überlegung meinen Körper für den modernen Kannibalismus freigeben. Eine allgemeine politische Bestimmung dazu heiße ich jedenfalls nicht gut.
Trotz der harschen Worte bin ich tendenziell Pro-Organspende. Ich vertraue nur dem System nicht weit genug, ihnen die Entscheidung darüber allein zu überlassen.
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Helika Urgestein
 Anm.Dat: Jun 03, 2005 Beiträge: 390
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Verfasst am: Mo Jul 04, 2011 7:06 pm |
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| Helika hat folgendes geschrieben: | | Vielleicht bin ich einfach paranoid, aber wer garantiert, dass man wirklich alle gleich behandelt und wirklich lange genug wartet, bis man den Tod erklärt? |
Wer sollte denn ein Interesse daran haben, nicht lange genug zu warten?
| Zitat: | | So etwas möchte ich selbst entscheiden dürfen oder sicher gehen können, dass meine nahen Angehörigen nach reiflich Überlegung meinen Körper für den modernen Kannibalismus freigeben. Eine allgemeine politische Bestimmung dazu heiße ich jedenfalls nicht gut. |
Aber so war es doch immer, so ist es jetzt und soweit ich informiert bin, hat niemand vor, jemanden zur Organspende zu zwingen. Mit einem Wort habe ich jedoch ein Problem: würdest du auch von Kannibalismus sprechen, wenn dein Kind eine neue Lunge bräuchte?
_________________ Exceptional claims demand exceptional evidence.
Christopher Hitchens |
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Goatboy Forensianer
 Anm.Dat: Nov 18, 2009 Beiträge: 1322
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Verfasst am: Mo Jul 04, 2011 9:53 pm |
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| Goatboy hat folgendes geschrieben: | | Wer sollte denn ein Interesse daran haben, nicht lange genug zu warten? |
Soll auch Leute geben, die andere Leute betäuben, entführen, ihnen eine Niere entnehmen und sie hinterher wieder laufen lassen mit schicker Narbe. Jaja, natürlich nur in Entwicklungsländern, aber anscheinend gibt es einen Markt für menschliche Ersatzteile. Da ist meine (zugegebene Paranoia) vielleicht nicht ganz so abwegig.
| Zitat: | | Aber so war es doch immer, so ist es jetzt und soweit ich informiert bin, hat niemand vor, jemanden zur Organspende zu zwingen. Mit einem Wort habe ich jedoch ein Problem: würdest du auch von Kannibalismus sprechen, wenn dein Kind eine neue Lunge bräuchte? |
Sollte es nicht aber eine Gesetzesänderung geben, dass jeder erstmal als Organspender angesehen wird, es sei denn er sagt anderweitiges? Falls das schon wieder überholt ist, meine Aussage auch für überholt betrachten.
Und was den Kannibalismus angeht: Ja, das ist durchaus provozierend. Und ja, ich würde ev. auch so reden, wenn mein Kind eine Lunge bräuchte und ich wäre dennoch dankbar und überglücklich, wenn sich ein passendes Spenderorgan finden ließe.
Wie ich sagte: Sehr wahrscheinlich würde ich selbst bzw. meine Familie auch zustimmen, meine Organe freizugeben (habe auch schon Blut gespendet und würde auch Rückenmark spenden bei Bedarf). Aber genauso sollte man akzeptieren, wenn sich jemand - aus welcher Überzeugung auch immer - dagegen entscheidet.
Ich mach auch meine Freunde nicht an, die nicht zum Blutspenden gehen - und damit könnten sie ggf. auch Menschenleben retten.
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Helika Urgestein
 Anm.Dat: Jun 03, 2005 Beiträge: 390
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Verfasst am: Mo Jul 04, 2011 11:06 pm |
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| Helika hat folgendes geschrieben: | | Soll auch Leute geben, die andere Leute betäuben, entführen, ihnen eine Niere entnehmen und sie hinterher wieder laufen lassen mit schicker Narbe. Jaja, natürlich nur in Entwicklungsländern, aber anscheinend gibt es einen Markt für menschliche Ersatzteile. Da ist meine (zugegebene Paranoia) vielleicht nicht ganz so abwegig. |
Und die machen das davon abhängig, ob das Entführungsopfer einen Organspendeausweis hat?
| Zitat: | | Sollte es nicht aber eine Gesetzesänderung geben, dass jeder erstmal als Organspender angesehen wird, es sei denn er sagt anderweitiges? |
Nein, zu keiner Zeit.
| Zitat: | | und würde auch Rückenmark spenden bei Bedarf |
Ehrenhaft, aber ich glaube, das brauchst du selbst noch...
_________________ Exceptional claims demand exceptional evidence.
Christopher Hitchens |
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Goatboy Forensianer
 Anm.Dat: Nov 18, 2009 Beiträge: 1322
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Verfasst am: Di Jul 05, 2011 8:35 am |
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Es ist eine der gesellschaftlichen Kernfragen. Freiwillig Organspender zu sein ist wahrscheinlich keine einfache Entscheidung. Aber wenn man auf der Liste steht und braucht eine neue Lunge dann betet man das sich jemand dafür entscheidet sein Organ nach seinem Ableben zu spenden. Zwingen kann man hier zum Glück keinen, aber jeder sollte darübe mal nachdenken.
Ich selber konnte mich nicht dafür entscheiden, aber ich rauche und trinke auch gerne mal, wer weiss ob das dann überhaupt was bringt .
Es ist wie bei der freiwilligen Feuerwehr. Nichtmal 10% entscheiden sich für den freiwilligen Dienst aber 100% erwarten das die feuwehr da ist wenn es brennt. Das ist der Knackpunkt unserer Gesellschaft, man erwartet zuviel und bringt zu wenig!
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wintrow Inventar
 Anm.Dat: Jul 11, 2007 Beiträge: 1057
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Verfasst am: Di Jul 05, 2011 8:40 am |
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Kann es sein, dass diese Entscheidungslösungs-Initiative mal wieder höchst überflüssig ist? Schaut man sich nämlich das Transplantationsgesetz an, steht da in Paragraph 2:
| Zitat: | | (1) Die nach Landesrecht zuständigen Stellen, die Bundesbehörden im Rahmen ihrer Zuständigkeit, insbesondere die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, sowie die Krankenkassen sollen auf der Grundlage dieses Gesetzes die Bevölkerung über die Möglichkeiten der Organ- und Gewebespende, die Voraussetzungen der Organ- und Gewebeentnahme und die Bedeutung der Organ- und Gewebeübertragung einschließlich einer möglichen medizinischen Anwendung von aus Geweben hergestellten Arzneimitteln aufklären. Sie sollen auch Ausweise für die Erklärung zur Organ- und Gewebespende (Organ- und Gewebespendeausweise) zusammen mit geeigneten Aufklärungsunterlagen bereithalten. Die Krankenkassen und die privaten Krankenversicherungsunternehmen stellen diese Unterlagen in regelmäßigen Abständen ihren Versicherten, die das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben, zur Verfügung mit der Bitte, eine Erklärung zur Organ- und Gewebespende abzugeben. |
_________________ "Uneingeschränkte Freiheit führt zum Gegenteil von Freiheit; denn ohne Schutz und ohne Einschränkung durch das Gesetz muss die Freiheit zu einer Tyrannei der Starken über die Schwachen führen."
~ Karl Raimund Popper ~ |
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Simple Man Urgestein
 Anm.Dat: Nov 04, 2004 Beiträge: 8009 Wohnort: Momentan scheinbar Schilda ...
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Verfasst am: Do Jul 07, 2011 2:16 am |
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Vorausgesetzt man lässt sich nicht z.B. irgendwo in Osteuropa oder meinetwegen China entführen, sollte es kein Problem sein, seine Organe mit ins Grab zu nehmen, wenn man es denn so wünscht. Und das finde ich auch gut so, denn jeder Mensch sollte die Autonomie über seinen Körper behalten. Ich halte jedenfalls nichts von einer automatischen Organspende, wenn man diese nicht expliziet ablehnt, auch wenn ich es bisher noch nie miterlebt hatte, dass bei einem Patienten mit Verweiss auf seinen Organspenderausweis lebensrettende Maßnahmen vorzeitig eingestellt wurden.
Die gesetzlichen Vorlagen zur Organentnahme nach dem Ableben sind zum Glück in Deutschland sehr eng gesteckt und streng. Es kommen ohnehin viele Menschen aufgrund von bestehenden Erkrankungen als Spender nicht in Frage.
Was meine Meinung betrifft, hätte ich, wenn ich mal unerwartet, z.B. bei einem Verkehrsunfall, versterben sollte, keine Probleme mit einer Organentnahme.
Das allgemeine Problem ist, dass es zum einen wie o.e. falsche Vorstellungen vom Prozess der Organspende gibt, und dass es im menschlichen Naturell liegt, den Gedanken an den Tod vermutlich aus einem Selbstschutz heraus zu ignorieren. Selbst Menschen mit fortgeschrittenem Krebsleiden und deren Angehörige sind nicht selten überrascht, wenn der Sterbeprozess einsetzt. Wie will man da einem 20-jährigen, wohlmöglichen hedonistisch veranlagten Menschen oder jemandem mit einer langfristigen, lebensbejahenden Zukunftsplanung Vorwürfe machen, wenn er mitten im Leben stehend keinen Spenderausweis mit sich trägt?
Anders denke ich da z.B. über Patientenverfügungen. Diese sind vereinfacht oft nur auf wenige Zeilen nach dem Motto: "ich möchte bei Verlust meines freien Willens und Bewusstseins lebensverlängernden Maßnahmen nicht unterzogen werden" beschränkt und geben nicht die vielfältigen Situationen wieder, in welchen sich der Patient ggf. befinden könnte. Nicht immer sind supportive Therapien wenn überhaupt mit Leidensverlängerungen verbunden.
Es gibt eine Studie (ich weiss jetzt leider nicht, wie diese hiess oder an welcher deutschen Uni diese durchgeführt wurde) bei welcher eine größere Gruppe von locked-in Patienten nach ihrem "Erwachen" befragt wurden. Einhellige Aussage war u.a., dass diese Menschen, obwohl sie in einer Art "Wachkoma" lagen am Leben hingen und für sich subjektiv das Gefühl von Lebensqualität verspürt hatten. Werde mal schauen, ob ich da etwas zu finden kann, zumal ich gestehen muss, dass ich nicht mehr den genauen Text im sinn habe.
Jedenfalls ist das eine schwierige Entscheidung, die jeder nur für sich treffen kann. Deswegen finde ich die aktuelle Diskussion zumindestens dahingehend gut, dass sich viele Menschen Gedanken zu dem Thema "Organspende" machen.
_________________ Zuerst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann bekämpfen sie Dich und dann gewinnst Du.
- Mahatma Gandhi - |
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Themis Urgestein
 Anm.Dat: Dec 20, 2004 Beiträge: 1397 Wohnort: in der Parallelgesellschaft
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Verfasst am: Fr Jul 22, 2011 11:32 pm |
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sercador Eröffner des Threads
 Mitglied
 Anm.Dat: Jan 02, 2011 Beiträge: 204
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Verfasst am: Do Jul 28, 2011 9:06 pm |
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| Simple Man hat folgendes geschrieben: | | Kann es sein, dass diese Entscheidungslösungs-Initiative mal wieder höchst überflüssig ist? Schaut man sich nämlich das Transplantationsgesetz an, steht da in Paragraph 2: |
Nicht mehr ganz neu die Meldung, aber dennoch... | Zitat: | Die Gesundheitsminister der Länder beschlossen bei ihrer Jahreskonferenz (GMK) am 30. Juni in Frankfurt am Main einstimmig die Forderung, die derzeitige sogenannte Zustimmungslösung durch eine Erklärungslösung abzulösen. Bei diesem Modell sollen alle Bürger ausdrücklich gefragt werden, ob sie Organe spenden wollen oder nicht. Die Menschen sollen bei der Erklärungslösung zu einem bestimmten Zeitpunkt über eine Organspende informiert werden, um sich daraufhin dafür oder dagegen zu entscheiden. Zudem soll die Möglichkeit bestehen, sich vorerst nicht festzulegen. In diesem Fall würden die Ärzte bei einem Hirntod wie bisher die Angehörigen fragen. Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Malu Dreyer (SPD) sagte, sie hoffe, dass die Entscheidung die Diskussion auf Bundesebene voranbringe. Die ebenfalls diskutierte Widerspruchslösung fand bei der GMK keine Mehrheit.
Einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge fühlt sich die Hälfte der Deutschen nicht ausreichend informiert über das Thema. Drei Viertel der Befragten wären grundsätzlich bereit, nach dem Tod Organe zu spenden, aber nur ein Viertel gab an, die Zustimmung dokumentiert zu haben. AFP/nsi | http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=97285
Die Menschen sollen ausdrücklich nach ihrem Einverständnis gefragt werden. Das wird heute so nicht praktiziert.
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- Mahatma Gandhi - |
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Themis Urgestein
 Anm.Dat: Dec 20, 2004 Beiträge: 1397 Wohnort: in der Parallelgesellschaft
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Verfasst am: Fr Jul 29, 2011 8:11 am |
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Gut, das wird nicht so praktiziert, aber würde das Transplantationsgesetz das nicht schon erlauben? Im Gesetz steht ja:
| Zitat: | | Die Krankenkassen und die privaten Krankenversicherungsunternehmen stellen diese Unterlagen in regelmäßigen Abständen ihren Versicherten, die das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben, zur Verfügung mit der Bitte, eine Erklärung zur Organ- und Gewebespende abzugeben. |
_________________ "Uneingeschränkte Freiheit führt zum Gegenteil von Freiheit; denn ohne Schutz und ohne Einschränkung durch das Gesetz muss die Freiheit zu einer Tyrannei der Starken über die Schwachen führen."
~ Karl Raimund Popper ~ |
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Simple Man Urgestein
 Anm.Dat: Nov 04, 2004 Beiträge: 8009 Wohnort: Momentan scheinbar Schilda ...
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hives Redakteur

 Anm.Dat: Mar 20, 2003 Beiträge: 3329
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