| |
|
|
|
|
|
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 12:49 pm |
|
|
| Benkei hat folgendes geschrieben: | wer sich entscheidete, weiterhin Fleisch zu essen und auf Massentierhaltung verzichten will, muss zwangsläufig mehr Geld für sein Steak ausgeben)
|
Dann guck mal, was in ner normalen Kantine mehr kostet. Oder was en richtiger Salat in nem Restaurant kostet. Da legt man meinstens mehr / verhältnismäßig mehr hin. Was kostet ein Salatkopf einen Gastronom? Und Tomaten. Etc.
| Benkei hat folgendes geschrieben: |
Solange man beim Fleischkauf sparen will, wird Massentierhaltung und -Schlachtung erforderlich sein. Wenn man auf artgerechte Haltung, bio und öko besteht, werden sich immer mehr Unternehmen danach richten. Das simple "Angebot und Nachfrage"-Ding. Es lässt sich fast überall anwenden. |
Der Zweck heiligt die Mittel. Und damit zufrieden geben?
| Benkei hat folgendes geschrieben: |
So sieht es auch mit Tierversuchen aus. Für medizinische Zwecke sind sie meistens absolut notwendig um nicht Menschenleben zu gefärden; in diesem Rahmen zumindest kann man sie ethisch vertreten. |
Schau den Film. Schau mal auf Seiten die dem ganzen nicht zu zugetan sind. Medikamente wirken auf verschiedene Organismen....verschieden. Getestet werden müssen die Sachen so oder so noch an Menschen. Werden sie auch. NUr eben nach dem Tiere dafür genommen wurden.
| Benkei hat folgendes geschrieben: |
Solange es also Leute gibt, die diese Industrien bezahlen, solange wird es auch diese Industrien geben.
|
Und wenn die Augen offen sind, kann man ja noch immer sagen "Ist halt so"
_________________ Die industrialisierte Welt bietet vieltausendfache Konsumgüter für das 'leibliche Wohlbefinden' an. Für das 'Seelische und Moralische' fühlt sie sich kaum zuständig!
=>Willy Meurer, (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publiz |
|
Diskordias Legionär Eröffner des Threads
 Inventar
 Anm.Dat: Apr 25, 2002 Beiträge: 1543 Wohnort: eigene kleine Welt
Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 1:03 pm |
|
|
| Diskordias Legionär hat folgendes geschrieben: |
Schau den Film. Schau mal auf Seiten die dem ganzen nicht zu zugetan sind. Medikamente wirken auf verschiedene Organismen....verschieden. Getestet werden müssen die Sachen so oder so noch an Menschen. Werden sie auch. NUr eben nach dem Tiere dafür genommen wurden.
|
Also doch Menschenversuche statt Tierversuche.
Interessante Sicht der Dinge.
_________________ "I am you! I am talking to you from a future phone!
Btw sell all your gasoline stocks. Everything now runs on potatoes!" |
|
dkR Moderator

 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 4765 Wohnort: Magrathea
Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 1:43 pm |
|
|
| Magna hat folgendes geschrieben: | | Bio-Fleisch oder Fleisch aus artgerechter Haltung prinzipiell als zu teuer abzutun ist Unfug. Zum Beispiel kaufe ich sehr gern argentinisches Rindfleisch, weil ich die Herden dort selbst bewundern durfte. Die haben halt genug Platz dafür und das schmeckt meines Erachtens auch besser. |
und da liegt der Hund begraben. Den Schlachthof hast Du warscheinlich nicht gesehen!? Ich habe mir das Video angesehen gestern und hatte ne lange Nachtschicht um darüber nachzudenken. In dem Video vergleiche ziehen mit dem 3 Reich ist indiskutabel. Auch habe ich einiges gesehen, was mir nicht Gefallen hat: der Hund der in der Müllpresse verschwunden ist, Offensichtlich gestörte Bauern die das Vieh prügeln oder das Töten des Tieres als spiel ansehen und mit dem Tier reden wie ein psycho und womit ich gar nich so zurecht komme ist der Japaner und der Delphin fang.
Aber was mir auch extrem aufgefallen ist: Es wurden ausschließlich die letzten Hinterhöfe gezeigt und Anlagen die mieser im Zustand nicht sein können. Sowas ist eher die Ausnahme.
_________________ Die Starken taten was sie konnten,die Schwachen litten wie sie mußten.-Thukydides |
|
Tuss Forensianer
 Anm.Dat: Dec 20, 2004 Beiträge: 120 Wohnort: Korriban
Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 1:54 pm |
|
|
Okay, das ist ein Treffer - ich hab zwar die ein- oder andere Schlachtung zu Privatzwecken (Asado) erlebt, aber keinen größeren Schlachthof gesehen - war ja auch noch ganz klein.
Aber wenigstens ein glückliches Leben - und das ist mir wichtiger - kann ich meinem Steak damit bescheinigen.
Die letzten Hinterhöfe: Ja, das ist richtig. Wenn man sich überlegt, dass Studenten der Tiermedizin in Deutschland Praktika auf Schlachthöfen machen - würden die nicht ziemlich Stress machen, wenn es da auch so aussähe?
Ich glaube wir können in Deutschland froh sein um unsere schon fast strengen Tierschutzbestimmungen. Trotzdem muß sich in anderen Ländern da einiges ändern. War jemand zum Beispiel mal auf Malta und hat da streunende Katzen gesehen? Meine Urlaubserinnerungen an Malta helfen mir immer wieder, mir klar zu machen, dass solche Filme wie Earthlings durchaus mit Realität zu tun haben.
Wie dem auch sei, ich geh mal Salat einkaufen.
Liebe Grüße,
Magna
_________________ NRWler sammelt euch!
Ja, echt knuffig! |
|
Magna Logenmitglied

 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 1516 Wohnort: NRW
Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 4:59 pm |
|
|
Jepp full agree!
Hierzu Lande läuft es "sauber" ab ... ob es EU weit greift, möchte ich nich meine Hand ins Feuer legen.
Ist ja ein Allgemeinproblem das D Bestimmungen und Vorschriften hat und der Rest der Welt hält sich nich dran. Ist wie mit dem Co² Gesetz/Schutz ... Hier ja ... stück weiter raus aus D ... nix mit Co² schutz.
_________________ Die Starken taten was sie konnten,die Schwachen litten wie sie mußten.-Thukydides |
|
Tuss Forensianer
 Anm.Dat: Dec 20, 2004 Beiträge: 120 Wohnort: Korriban
Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 6:42 pm |
|
|
Was das Töten von Tieren für die meisten Leute, mich eingeschlossen,
so abstoßend macht sind doch die industriellen Rahmenbedingungen.
Das unpersönliche, maschinelle hochzüchten und Töten.
Die Entpersonifizierung der Tiere und Degradation zu bloßen Objekten
ohne Namen.
Hab mir den Film bloß ausschnittsweise angeschaut und es gibt
natürlich ne Menge unhaltbarer Zustände ( Zirkus... Sportjagd... etc.)
die nicht sein dürfen.
Das Quälen von Tieren ist in jedem Fall abzulehnen.
Allerdings will ich nicht auf Fleisch als Nahrung verzichten. Es gibt
auch ne Menge Raubtiere die andere Tiere essen.
Ich hoffen diesen Raubtieren wirft niemand den vor äh... 'Speziesisten'
zu sein.
Und als unsere Altvorderen noch in der Höhle gelebt haben und
Mammuts gejagt haben wird wohl niemand auf die Idee kommen,
diese als Spezeisisten zu bezeichnen.
Worauf ich hinaus will, ist eigentlich das der Mensch den natürlichen
und direkten Umgang mit dem Tier verloren hat, da die Populatonsgröße
des Menschen und sein Hunger nach Fleisch eine Industrialisierung
der Fleischproduktion nötig gemacht hat.
Meiner meinung ist nicht das Verzehren von Fleisch schlecht sondern
die Produktion.
Fazit/Hypothese: Es gibt zu viele Menschen.
_________________ Nur in einem stillen Teich spiegeln sich die Sterne |
|
DrJones Inventar
 Anm.Dat: May 21, 2002 Beiträge: 1523 Wohnort: Tübingen
Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 6:43 pm |
|
|
| Zitat: | Fazit/Hypothese: Es gibt zu viele Menschen.
|
Das wird mir immer klar, wenn ich Bahn fahre oder shoppen gehe (/gehen muss!!!).

_________________
Fotoaward 10/08 - Ritual und Brauchtum |
|
Shishachilla Meister der Zeremonie Kreativ-Mod

 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 3674 Wohnort: Oh Discordia!!!!

Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 7:16 pm |
|
|
| DrJones hat folgendes geschrieben: | | Es gibt zu viele Menschen. |
Welche sollen wir umbringen?
Übrigens, die Jagdszenen in dem Film fand ich nicht besonders schrecklich.
Auf anständige, weidmännische Art zur Strecke gebracht zu werden, ist jedenfalls ein angenehmeres Ende für ein Tier, als auf natürlichem Wege zu verhungern, wenn die Zähne abgeschliffen sind, oder von Raubtieren gerissen zu werden.
_________________ Taxation with representation still sucks. |
|
Ein_Liberaler Inventar
 Anm.Dat: Sep 14, 2003 Beiträge: 6921
Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 7:34 pm |
|
|
Naja, einfach n Viech abzuknallen damit man n hübsches Geweih
im Zimmer hängen hat, also einfach nur zum Vergnügen find
ich nicht so toll.
Aber dennoch hat das Tier ein angenehmeres Leben und einen schnelleren
Tod gehabt als Tiere in der Tierzucht.
Man sollte niemanden umbringen um die Menschheit zu dezimieren.
Es reicht ja wenn die Sterblichkeitsrate höher ist als die Geburtenrate.
Das kann natürlich einige Generationen dauern...
Ob der einzelne dadurch mehr Wohlstand erfährt kann ich natürlich
nicht vorhersagen. Idealerweise schon...
_________________ Nur in einem stillen Teich spiegeln sich die Sterne |
|
DrJones Inventar
 Anm.Dat: May 21, 2002 Beiträge: 1523 Wohnort: Tübingen
Nach oben
|
Verfasst am: Sa Jan 19, 2008 7:48 pm |
|
|
Reine Trophäenjagd ist tatsächlich grenzwertig. Beispielsweise rauschige Keiler zu schießen, weil das so ein "uriges" Jagderlebnis ist. Das stinkende Wildbret taugt höchstens für Hundefutter...
_________________ Taxation with representation still sucks. |
|
Ein_Liberaler Inventar
 Anm.Dat: Sep 14, 2003 Beiträge: 6921
Nach oben
|
Verfasst am: So Jan 20, 2008 1:06 am |
|
|
Mal kurz auch noch meinen Senf zu dem Film geben,
Also an "Ein_Liberaler", dKR und DrJones... Ihr solltet Euch den Film auf jedenfall noch einmal Vollständig ansehen, so ganz wird mir eure Argumentation zu diesem Film sonst nicht schlüssig.
Mich pers. hat der Film nur daran ermannt, das wir Menschen als "selbsterkorene höchste" Spezies, unserer Verantwortung klar werden sollten, wie wir mit anderem Leben umgehen.
Es ging den Machern glaub ich nicht darum den Appetit zu verderben, kein Fleisch mehr zu kaufen und Vegetarierer oder Veganer zu werden. Sondern um den Respekt vor Leben, das Empfinden kann. Man Stelle Sich bei dem Gesamten Film einmal vor, man selbst währe an Stelle des Tieres, ich glaube kaum das irgend ein Mensch dem zustimmen würde, nichteinmal die Rassisten und Sexisten unter uns (Naja, wer weiss schon was es alles für Abschaum auf der Welt gibt).
Zwei Punkte empfand ich bei dem Film bemerkenswert, die mir in keiner Weise über die allgemeinen Medien präsent waren.
Die Zahlen und Fakten der Tierversuche
(Ja 10 Milliarden, da bin ich eher für Embryonale Stammzellenforschung als für schon wirklich empfindungsfähiges Leben - und müssen Tierversuche mit Genickbrüchen wirklich sein? Ich denke da kann man an Computermodellen und Knochenkulturzellen schon genug testen?!)
Die Distanz des Menschen zum Tier wenn es um die Schlachtung geht (Stichworte Delphine und die Schulkinder)
Die Fakten über die Modeindustrie sind wohl aus früheren Zeiten schon klar und könnte auch heute keinen Menschen verstehen der sich extra aus diesem Aspekt herraus Mode kauft für die Leben sterben musste (Ausser Wilderern und Wild-Jägern (Jagd-Safaris) villeicht, die gehören für mich seid je her schon alle eingesperrt wegen Missachtung des Lebens, ich meine hier KEINE Förster, das ist ein anderes Thema!)
hierzu vielleicht noch ein paar Zitate:
"Alles Leben entsteht aus Leben." - Louis Pasteur
"Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe der Erde streben nach Glück wie wir, alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir. Also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers." - Franz von Assisi
"Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück." - Pythagoras
"Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen - ein aufgemotzter Mutant, der nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben." - Hunter S. Thompson
"Das Meisterstück eines Menschen, auf das er besonders stolz sein kann, ist, sinnvoll zu leben: Alles Übrige - wie regieren, Schätze sammeln, Bauten errichten - sind Nebensachen." - Michel de Montaigne
"Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis." - Woody Allen
"Das Leben ist nicht gerecht, und für die meisten von uns ist das gut so." - Oscar Wilde
"Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind." - Arthur Conan Doyle
"Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen." - Carl Hilty
"Ich bin nicht Vegetarier, weil ich Tiere liebe; ich bin Vegetarier, weil ich Pflanzen hasse." - A. Whitney Brown
und es gibt noch unendlich viele....
Gruß Kanalisation
P.S.: Ich wollte dich mit den Anführungszeichen in keinsterweise Angreifen Liberaler, es geht mir nur irgendwie gegen den Strich das Leute einen _ in Ihrem Nick haben, da kräuseln sich bei mir irgendwie die Nackenhaare, deshalb die Anführungszeichen! Alte Programmierangewohnheit von mir.. egal anderes Thema 
|
|
Kanalisation Neuzugang
 Anm.Dat: Jan 06, 2008 Beiträge: 25

Nach oben
|
Verfasst am: So Jan 20, 2008 1:35 am |
|
|
Ich bitte doch darum, meinen Nick nicht in Anführungszeichen zu setzen. Die Idee ist nicht neu und nicht höflich; wenn Zweifel an meiner liberalen Einstellung bestehen, bitte ich die zu formulieren, damit ich darauf eingehen kann.
Ich habe mich hier nur zur Jagd geäußert. Was die andern Aspekte des Films angeht - ich hasse Tierquälerei, ich bin ein Freund artgerechter Tierhaltung, und ich habe keine Probleme damit, Tiere zu nutzen, sei es als Nahrung, als Lieferant von Eiern, Milch und Wolle, als Arbeitstier oder im Sport, solange man sie anständig behandelt. Respekt vor der Kreatur ist für mich selbstverständlich. Meine Großeltern waren Bauern, die haben mir das beigebracht, über die heutige Massentierhaltung könnten die nur den Kopf schütteln. Über Sentimentalitäten allerdings auch.
Die Jagdszenen im Film finde ich nicht besonders schlimm... Du denn? Wenn ja, was daran genau? Ich habe sie jetzt nicht besonders aufmerksam analysiert.
Wenn ich selbst an der Stelle des Tieres wäre... Nun, Menschen sind keine Tiere. Es ist ein Verbrechen, sie zu versklaven, für Tiere ist das völlig normal. Man kann auch keine Menschen schlachten und essen. Um aber wiederum auf den Aspekt der Jagd zu kommen: Ich war ja Soldat, und zwar freiwillig. Ein sauberer Blattschuß, wie ich ihn einem Stück Wild anzutragen versuche, erscheint mir keineswegs als die schlimmste Todesart. Das Tier weiß auch im Gegensatz zum Menschen nicht darum, was ihm entgeht, wenn es vor der Zeit stirbt, und ein Tier ist im Grunde wie das andere, kein unersetzliches Individuum. Es sterben dauernd welche, bei Unfällen, gerissen von Raubtieren, an Hunger... (Gänse allerdings schließen ja lebenslange Partnerschaften, deshalb hat der eine oder andere Skrupel, Gänse zu töten.)
Förster... Es ist ein Klischee, und es wird oft übertrieben, aber gerade Förster und Waldbesitzer sehen manchmal Rehe und Hirsche nur als Schädlinge - kleine braune Knospenfresser und große rote Rindenfresser. Die Herrschaften vom Ökologischen (besser: ökonomischen) Jagdverband hätten gern wieder die Erlaubnis zum Schrotschuß auf Rehe und trauern heimlich darum, daß sie die Cerviden nicht vergiften dürfen. (Siehe dazu meine Sig.)
_________________ Taxation with representation still sucks. |
|
Ein_Liberaler Inventar
 Anm.Dat: Sep 14, 2003 Beiträge: 6921
Nach oben
|
Verfasst am: So Jan 20, 2008 2:28 pm |
|
|
| dkR hat folgendes geschrieben: | | Diskordias Legionär hat folgendes geschrieben: |
Schau den Film. Schau mal auf Seiten die dem ganzen nicht zu zugetan sind. Medikamente wirken auf verschiedene Organismen....verschieden. Getestet werden müssen die Sachen so oder so noch an Menschen. Werden sie auch. NUr eben nach dem Tiere dafür genommen wurden.
|
Also doch Menschenversuche statt Tierversuche.
Interessante Sicht der Dinge. |
Nein. Die Sachen WERDEN auch an Menschen getestet. Weil die Tierversuche nicht 1:1 (schön gesagt) übertragbar sind. Egal wie viele Tiere getestet werden. Es WIRD noch an Menschen getestet. Das hab ich geschrieben.
Interessante Art zu lesen.
Was ich an der Argumentation "In der Höhle haben wir Fleisch gegessen. Schon immer Fleisch gegessen" nicht nachvollziehen kann: Zeiten ändern sich. Und die wenigsten von uns müssen täglich ggf um ihr Leben rennen. Wir können uns anders ernähren. Hätten keinerlei Nachteile dadurch. Weder Vegetarier die ich kenne, noch Veganer haben Nachteile durch ihre Lebensweise. Sagen sie selbst. Weil sie es richtig machen. Man kann auch als Veganer nur Müll in sich rein stopfen. Zudem: Würde die Mehrheit darauf verzichten, was denkt ihr, was die Forschund in kürze alles bereit hätte. An..sagen wir mal...Ersatzpräparaten, die der eine oder andere bräuchte?
_________________ Die industrialisierte Welt bietet vieltausendfache Konsumgüter für das 'leibliche Wohlbefinden' an. Für das 'Seelische und Moralische' fühlt sie sich kaum zuständig!
=>Willy Meurer, (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publiz |
|
Diskordias Legionär Eröffner des Threads
 Inventar
 Anm.Dat: Apr 25, 2002 Beiträge: 1543 Wohnort: eigene kleine Welt
Nach oben
|
Verfasst am: So Jan 20, 2008 2:57 pm |
|
|
Und selbst wenn wir kein Fleisch essen müssen - ich zumindest mag es einfach.
_________________ Taxation with representation still sucks. |
|
Ein_Liberaler Inventar
 Anm.Dat: Sep 14, 2003 Beiträge: 6921
Nach oben
|
|
|
Shishachilla Meister der Zeremonie Kreativ-Mod

 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 3674 Wohnort: Oh Discordia!!!!

Nach oben
|
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
|
|