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dieses Gefühl

 
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BeitragVerfasst am: So Apr 21, 2002 10:04 pm


Kennt ihr das Gefühl, ihr steht vor dem Spiegel und eine plötzliche Welle der Erkenntnis über euch hinweg rast , aber sie verschwindet auch wieder ohne Spuren zu hinterlassen in Sekundenbruchteilen.

Und daraufhin fragt ihr euch, wer das eigentlich wirklich ist der euch da im Spiegel entgegenschaut. Dann dreht ihr euch um und seht einen anderen Menschen und ihr fragt euch wieder, was ist es wirklich was uns unterscheidet? Was denkt er? Was fühlt er? Wie sieht er?

Wenn ihr diese gefühl kennt, was glaubt ihr dann ruft es hervor? Was glaubt ihr nutzt dieses gefühl? Jedes gefühl hat doch seinen sinn.. also auch dieses.


_________________
alles was wir wissen, ihr lügt und das beschissen- ich bin nicht länger still: MACHT FÜR DEN DER SIE NICHT WILL!!!

Amrei
Eröffner des Threads
Tread eröffner!

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Anm.Dat: Apr 10, 2002
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 22, 2002 3:02 pm


ich denke manchmal darüber nach,welche unterschiede in der optik sind. das heisst,z.B: die farbe rot,ob jeder die farbe so sieht wie ich,oder ob es da unterschiede gibt. ich glaub schon das jeder anders sieht,aber man doch soweit unterscheiden kann,zu wissen das es das gleiche ist,was man sieht. warum sonst gibt es verschiedene geschmäcker? ich weiss,das du deine frage anders meintest,aber es passt trotzdem irgendwie hier rein Smile


Anonymous
Gast









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BeitragVerfasst am: So Dez 11, 2005 9:55 pm


Irgentwo hab ich mal gelesen das ein Künstler sich nie richtig zeichnen kann da er sich selbst ander sieht, er kann vielleicht andere Leute so zeichnen wie sie aussehn, nur sich selbst nicht.


Wokamr
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Anm.Dat: Dec 11, 2005
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BeitragVerfasst am: So Dez 11, 2005 10:27 pm


Wow, ein Reply auf ein 3,5 Jahre altes Posting...

Ist das ein Bord... Rekord?

(c[


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²³

FreeBird
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 12:24 pm


Wokamr hat folgendes geschrieben:
Irgentwo hab ich mal gelesen das ein Künstler sich nie richtig zeichnen kann da er sich selbst ander sieht, er kann vielleicht andere Leute so zeichnen wie sie aussehn, nur sich selbst nicht.



ich glaube dieser gedanke steckt
auch hinter dem berühmten
übermalten selbstportrait.


hapatree
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 1:51 pm


hapatree hat folgendes geschrieben:
Wokamr hat folgendes geschrieben:
Irgentwo hab ich mal gelesen das ein Künstler sich nie richtig zeichnen kann da er sich selbst ander sieht, er kann vielleicht andere Leute so zeichnen wie sie aussehn, nur sich selbst nicht.



ich glaube dieser gedanke steckt
auch hinter dem berühmten
übermalten selbstportrait.



... und ich dachte dieser Gedanke rührt von der Art und Weise her, wie Spiegel funktionieren Rolling Eyes


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Malakim
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 2:08 pm


Anonymous hat folgendes geschrieben:
ich denke manchmal darüber nach,welche unterschiede in der optik sind. das heisst,z.B: die farbe rot,ob jeder die farbe so sieht wie ich,oder ob es da unterschiede gibt. ich glaub schon das jeder anders sieht,aber man doch soweit unterscheiden kann,zu wissen das es das gleiche ist,was man sieht. [...]


Das ist schon Philosophie, was du hier betreibst Smile

Aber es ist auf jeden Fall interessant, mit der Wahrnehmung, denn eigentlich können wir nicht wissen, ob z.B. die Farbe Rot von anderen Menschen auch so wahrgenommen wird, wie wir sie wahrnehmen, geschweige denn, ob es "rot" überhaupt gibt. Wir können unsere Erfahrungen nur beschreiben und vergleichen, jedoch bedienen wir uns dabei auch gleich wieder unserer Sinne, die uns ja auch täuschen könnten und anderer Wahrnehmungserfahrungen, deren Existenz wir wieder nicht eindeutig belegen können, denn alles könnte ja nur Einbildung sein. Eigentlich wissen wir garnichts. Wir wissen im Grunde genommen nichtmal, ob unser Gegenüber wirklich existiert, oder ob überhaupt etwas existiert. Was wir aber wissen, ist, dass wir selbst in irgendeiner Weise existent sein müssen, da wir denken können, bzw. wissen wir, dass es irgend etwas gibt -> "Ich denke, also bin ich." Zumindest ich kann mir also sicher sein, dass ich in irgendeiner Form existiere, ob nun nur in Gedanken oder in was auch immer, ist nicht bis zum Schluss belegbar. Es existiert also zumindest schonmal irgendetwas, das kann ich für mich sagen. Ob ihr anderen auch existiert, ist aber für mich nicht bis zum Schluss nachvollziehbar, denn ich könnte es höchstens mit meinen Wahrnehmungssinnen belegen, diese könnten mir allerdings auch etwas vorgaukeln. Es ist alles subjektiv. Interessante Geschichte.

Z


Z
Inventar


Anm.Dat: Jun 24, 2003
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 9:25 pm


FreeBird hat folgendes geschrieben:
Wow, ein Reply auf ein 3,5 Jahre altes Posting...

Ist das ein Bord... Rekord?

(c[


Hehe hab eben von hinten angefangen Beiträge zu durchsuchen.

@Z Wer hat sich das nicht schonmal überlegt ob nicht alles eine Illusion ist, ich allerdings mag ned zuvie darüber nachdenken man wird nur wahnsinnig.


Wokamr
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 10:17 pm


Wokamr hat folgendes geschrieben:

@Z Wer hat sich das nicht schonmal überlegt ob nicht alles eine Illusion ist, ich allerdings mag ned zuvie darüber nachdenken man wird nur wahnsinnig.


du vielleicht. ich nicht. dieses Nachdenken kann eine große Bereicherung sein.

Z


Z
Inventar


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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 10:22 pm


Z hat folgendes geschrieben:
Aber es ist auf jeden Fall interessant, mit der Wahrnehmung, denn eigentlich können wir nicht wissen, ob z.B. die Farbe Rot von anderen Menschen auch so wahrgenommen wird, wie wir sie wahrnehmen, geschweige denn, ob es "rot" überhaupt gibt.


Das denkt man immer so, aber in der Tat gab und gibt es Wahrnehmungsexperimente zur Farbwahrnehmung, die einen Vergleich der Farbwahrnehmung verschiedener Probanden zulassen.
Solcher Art Wahrnehmungsexperimente hat man zu Tausenden seit den 30er Jahren durchgeführt und daraus ein mathematisches Modell der Farbwahrnehmung entwickelt. Wohlgemerkt: Es handelt sich nicht um eine physikalische Deutung (Wellenlängen), sondern ein mathematisches Modell aufgrund der Messergebnisse der physiologischen Farbwahrnhemung.
Der Lab-Farbraum und die Definition eines Standard-Farbbeobachters (der widergibt, wie 95% der Menschen Farben wahrnehmen) sind die Resultate der Untersuchungen. Praktisch alle Farbreproduktionstechniken, inklusive der digitalen Farbdarstellung resultieren aus den Modellen der Farbmetrik.

In der Tat gibt es "rot" im physikalischen Sinne nicht. Die Physik spricht lediglich von Mischungen verschiedener Wellenlängen des sichtbaren Spektrums zwischen 380 und 740 nm. Tatsächlich können wir aber Farben wahrnehmen, die keine Entsprechung im kontinunierlichen Spektrum des Prismas haben. Die Farben z.B. "braun" oder auch "magenta" sind im Spektrum nicht enthalten, sondern enstehen im Sehzentrum als Kombination von Wellenlängen, die im Spektrum verschiedene Bereiche belegen. Auch der Effekt der Metamerie ist hier zu nennen. Unter der Metamerie versteht man den Effekt, das unterschiedliche Frequenz-Zusammenstellungen im sichtbaren Bereich zu identischen Farbwahrnehmungen führen, weil die 3 Rezeptoren im menschlichen Auge dieselben Ergebnisse liefern.


Giacomo_S
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 10:35 pm


Alles schön und gut.
Was ich nicht so ganz verstanden habe, ist wie man beweisen will, dass eine Person unter der Farbe Rot, dasselbe Rot sieht wie eine andere.

/edit: Ich meine einen eindeutigen Beweis. Das halte ich für unmöglich.

Z


Z
Inventar


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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 10:44 pm


Yep das kann man ned wissen, da wir einfach das Rot nenen was bei uns halt die gleiche Fabr ehat wie das was man uns lehrt das es Rot sei. Allerdings gibts ja noch die Bedeutung der Farbe das z.B. Rot aggressiv macht, wär das auch so wenn jemand die Farben anders sehn würde, also das was ich als Rot bezeichen sieht jemand als das ich als Blau bezeichnen würde.


Wokamr
Neuzugang


Anm.Dat: Dec 11, 2005
Beiträge: 28


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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 11:03 pm


Z hat folgendes geschrieben:
Wir wissen im Grunde genommen nichtmal, ob unser Gegenüber wirklich existiert, oder ob überhaupt etwas existiert. Was wir aber wissen, ist, dass wir selbst in irgendeiner Weise existent sein müssen, da wir denken können, bzw. wissen wir, dass es irgend etwas gibt -> "Ich denke, also bin ich." Zumindest ich kann mir also sicher sein, dass ich in irgendeiner Form existiere, ob nun nur in Gedanken oder in was auch immer, ist nicht bis zum Schluss belegbar. Es existiert also zumindest schonmal irgendetwas, das kann ich für mich sagen. Ob ihr anderen auch existiert, ist aber für mich nicht bis zum Schluss nachvollziehbar, denn ich könnte es höchstens mit meinen Wahrnehmungssinnen belegen, diese könnten mir allerdings auch etwas vorgaukeln. Es ist alles subjektiv.


Z hat folgendes geschrieben:
Alles schön und gut.
Was ich nicht so ganz verstanden habe, ist wie man beweisen will, dass eine Person unter der Farbe Rot, dasselbe Rot sieht wie eine andere.

/edit: Ich meine einen eindeutigen Beweis. Das halte ich für unmöglich.

Z


Allein folgend dem Descart'schen cogito ergo sum kann man für gar nichts einen Beweis antereten, denn da alles um uns herum nur durch unsere Sinne dargestellt werden, könnte alles nur persönlicher Traum oder Illusion sein.
Nur: Solange wir uns auf dieser Ebene weiter bewegen ist auch jede Diskussion sinnlos. Warum sollte ich sie führen ? Ich weiss ja nicht mal das du existierst.

Lassen wir allerdings die Gültigkeit von Experimenten zu, so kann ich diesen Beweis führen.
Ein typisches Experiment sieht folgendermaßen aus:
Es werden zwei Farben nebeneinander projeziert. Die linke Seite ist ein eindeutig festgelegter Ausschnitt aus dem Bereich des sichtbaren Lichts, sagen wir 524 nm. Die rechte Seite wird gemischt und zwar aus 2 oder drei voneinander unabhängigen Lichtfarben. Unabhängig bedeutet, dass keine der drei Farben durch die Kombination der anderen zwei darstellbar sind. In der Praxis sind das die Farben Rot, Grün und Blau, die Primärfarben.
Die drei Mischfarben stelle ich nun so ein, dass eine Farbgleichheit mit der linken Seite entsteht.

In der Tat stellt man bei diesem Experiment individuelle Unterschiede fest - aber die bleiben deutlich unter 5%. Für alle anderen 95% der Probanden werden dieselben Mischwerte von RGB zu Erzielung der Farbgleichheit ermittelt. Die Annahme, dass Probanden 524 nm als (wesentlich) unterschiedlichen Farbeindruck empfinden könnten, würde zu erheblichen Inkonsistenzen im daraus resultierenden mathematischen Modell der drei Primärfarben führen. Selbst kleinere Abweichungen potenzieren sich mit dem Exponent 3. Da dies aber (ausgenommen rot-grün-Schwäche) nicht der Fall ist, kann von einer identischen Farbwahrnehmung ausgegangen werden, oder zumindest ist sie sehr, sehr wahrscheinlich.

Im übrigen lassen sich keineswegs alle Wellenlängen durch die Mischung aus drei Primärfarben darstellen. Die Darstellung gelingt jedoch, wenn der linken Seite zusätzlich eine oder zwei der Primärfarben hinzugemischt wird. Da mathematisch gesehen dies einer Subtraktion der Primärfarben entspricht, kommt man im Modell des Farbraums zu "negativen" Farben.


Giacomo_S
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 11:12 pm


Das derzeit gültige Modell geht übrigens von einer 4-Farben-Theorie aus, die darüber hinaus Gelb enthält. Einen Rezeptor haben wir dafür nicht, Gelb entsteht im Sehzentrum durch Differenzberechnung des Blau- und Grünrezeptors. Dennoch ist das 4-Farben-Modell deshalb nicht falsch. Die drei Rezeptoren des Auges sind die physiologische Voraussetzung, das 4-Farben-Modell die neurophysiologische Verarbeitung der Ergebnisse.
Dementsprechend ist die menschliche Farbwahrnehmung für Gelb am wenigsten ausgeprägt. Unterschiedliche Gelbtöne nehmen wir schlechter war als Farbunterschiede in anderen Farben.

Generell haben Frauen eine bessere Farbwahrnehmung als Männer und die Rot-Grün-Schwäche tritt ausschließlich bei Männern auf.
Selten gibt es Menschen, die 4 Rezeptoren im Auge haben (einen für Gelb) - auch dies ausschließlich Frauen.

Ich habe schon oft darüber nachgedacht, ob das feinere Gespür für Mode, Kombination von Farben usw. nicht aus der besseren Farbwahrnehmung resultiert.

Die Farbwahrnehmung ist in hohem Maße von der Zusammensetzung des Umgebungslichts abhängig, ist nicht absolut und folgt noch eine ganzen Reihe von Wahrnehmungseffekten - insgesamt sind mindestens 30 Effekte bekannt, die die Farbwahrnehmung beeinflussen.


Giacomo_S
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 06, 2006 5:42 pm


Amrei hat folgendes geschrieben:
Kennt ihr das Gefühl, ihr steht vor dem Spiegel und eine plötzliche Welle der Erkenntnis über euch hinweg rast , aber sie verschwindet auch wieder ohne Spuren zu hinterlassen in Sekundenbruchteilen..

ja kenn ich das ist so als Ob man für den bruchteil einer sekunde
etwas versteht Absolut versteht so richtig(ding an sich? auf jeden fall glaubt man das es Metaphysische größe hat) und alle anderen dinge erscheinen einfacher lichter zu ergründen doch dan Alles weg der kopf is leer.Ich glaub das hat was mit Gehirnchemie zu tun!

Amrei hat folgendes geschrieben:
Und daraufhin fragt ihr euch, wer das eigentlich wirklich ist der euch da im Spiegel entgegenschaut. Dann dreht ihr euch um und seht einen anderen Menschen und ihr fragt euch wieder, was ist es wirklich was uns unterscheidet? Was denkt er? Was fühlt er? Wie sieht er?

Wenn ihr diese gefühl kennt, was glaubt ihr dann ruft es hervor? Was glaubt ihr nutzt dieses gefühl? Jedes gefühl hat doch seinen sinn.. also auch dieses.

Ich hate das schon mal aber nie im zusammenhang mit den Phänomen da oben ich hab gedacht die anderen leute angesehen und nur noch gedacht:
"du bist nicht sie",
oder ich sah mir, mir bekannte leute an und sie wirkten für mich wie fremde.
Sicher auch gehirnchemie!(hoffe ich)
könnte natürlich auch sein das ich allmälich verrückt werde!
DAZU FÄLLT MIR EIN DA HAB ICH MAL WAS VON GELESEN
Sartres "Der Ekel"


DragoMuseveni
Mitglied


Anm.Dat: Dec 26, 2005
Beiträge: 165


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