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| Enzyklopädia Coniurationis | | Meo-Guerrilla |
Ende der 1950er begann die CIA unter den Meo-Völkern (auch: Hmong-Völker) in Kambodscha und Laos Söldner für Guerrillaaktivitäten gegen den Kommunismus anzuwerben, um mit deren Hilfe die Versorgung der Vietcon in Südthailand zu unterbinden und die Infiltration von Laos und Kambodscha zu stoppen. Die USA nahmen nicht aktiv am Kriegsgeschehen teil und hielt ihre Aktivitäten vor der Weltöffentlichkeit geheim. So lief die Organisation und die Logistik über Luftlinie der CIA, der "Air America". Vor Ort koordinierten Green Berets, deren Existenz das US-Militär jedoch nie zugab. Die Kenntnis des Dschungels und die Abhärgung der Meo-Krieger waren der USA gelegene Eigenschaften und sie rekrutierten Tausende dieser Krieger. Im Norden verteidigte die Meo-Guerrilla Laos gegen den Pathet Lao und drang sogar über die Grenze Chinas vor, doch erlitt sie selbst hohe Verluste. Beginn der 1970er bestand ein grosser Teil der Meo-Guerrilla aus Kindersoldaten, da die älteren Jahrgänge weitgehend getötet worden waren. In Laos wurde 1973 der Waffenstillstand ausgehandelt. Die USA zogen allmählich ihre Truppen zurück und stellten ihre Aktivitäten auch in Laos ein. Daraufhin entschlossen sich viele Mitglieder der Meo-Guerrilla, den neuen Umständen zu entkommen und in die USA überzusiedeln.
| | Verwandte Themen im Lexikon | Treffer in der WarHistory | Treffer im Terror Archiv | keine
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- Laos (Erster Guerillakrieg der Meo) - Laos (Erster Laotischer Bürgerkrieg) - Zweiter Laotischer Bürgerkrieg
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