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Ejecito Guerrillero de los Pobros (EGP)
Die 1972 gegründete EGP (dt. "Guerilla-Armee der Armen") spielte eine Schlüsselrolle im 36 Jahre dauernden Guerilla-Krieg in Guatemala. Sie konnte die Regierung in den Kampf mit einer weit verbreiteten Aufstandsbewegung verwickeln. Bis 1980 hatten sich ihr annähernd 6000 Leute angeschlossen.
Zusammen mit anderen Guerilla-Organisationen verübte sie vor allem Sabotage im wirtschaftlichen Sektor und griff Einrichtungen und Sicherheitskräfte der Regierung an.
1982 vereinigte sich die EPG mit den Guerilla-Gruppen ORPA, PGT und FAR zur URNG (Nationale revolutionäre Einheit Guatemalas), die 1996 schließlich einen Friedensvertrag mit der Regierung unter Álvaro Arzú unterzeichnete.
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| keine
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