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Charles Fouriers Hauptwerk "Theorie der vier Bewegungen und der allgemeinen Bestimmung " (1808) gilt als äußerst exentrisches Werk dieses Frühsozialisten und der utopischen Literatur überhaupt.Seine Gedanken haben später nachhaltig die Surrealisten um Andre Breton im frühen 20. Jahrhundert inspiriert.
Nach Fourier gibt es neben den Gesetzen der Schwerkraft und der mechanischen Anziehung der Gestirne, die sogenannten Gesetze der "Leidenschaftlichen Anziehung", die analog zur Anziehung der Massen, die Anziehung der Menschen untereinander bestimmen und die Gesellschaft organisieren sollen.
"12 primäre Leidenschaften, die unterteilt sind in fünf sensitive: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen - vier affektive: Freundschaft, Liebe, Ehrgeiz, Familiensinn - und drei distributive: Intrigentrieb, Abwechslungstrieb und Einungstrieb. Ferner existieren sekundäre Leidenschaften, tertiäre und quartiäre - insgesamt 810."
(Quelle: http://userpage.fu-berlin.de/~twokmi/texte/fourier.htm )
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