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| Zweiter Laotischer Bürgerkrieg | | 31.03.1963 - 04.1973 | | Klassifizierung: |
Bürgerkrieg |
| Angreifer: |
Laos, Neutralisten Pathet Lao, Meo-Guerrilla |
| Verteidiger: |
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| Kriegschauplatz/-plätze: Asien |
Nach Beendigung des Ersten Laotischen Bürgerkrieges wurde 23. Juni 1962 eine Koalition aus Konservative, Neutralisten und dem Pathet Lao gebildet. Der Konflikt zwischen Konservative und Kommunisten schwelte jedoch weiter und die USA setzten den Aufbau der Meo-Guerilla fort. Zum Ausbruch kam es am 31. März 1963 zwischen dem Pathet Lao und den Neutralisten unter Oberst Kong Le. Die Rechte unterstützte die Neutralisten kaum und war in sich gespalten.
1964 kämpften einzelne Offiziere der Rechten gegeneinander um die Hauptstadt Vientiane. In den Folgejahren verschmolzen die geschwächte rechte und die neutralistische Bürgerkriegsfraktion. Am 22. Februar 1973 unterzeichneten die Bürgerkriegsparteien einen Friedensvertrag. 1974 wurde eine Koalitionsregierung gebildet, Laos selbst war noch Monarchie. 1975 übernahm der Pathet Lao unblutig die Macht, schaffte die Monarchie ab und verkündete die 'Demokratische Volksrepublik', unterstützt von dem Nachbarn Vietnam, aus dem sich die USA im selben Jahr zurückzogen.
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