Die Anschläge begannen im Jahre 1968 als Reaktion auf die immer härteren Repressionen des Franco-Regimes. Franco verbat damals die baskische Sprache und verfolgte das Ziel, die Kultur der Basken zu vernichten, um deren Eingliederung in die spanische Gesellschaft zu erzwingen.
Etwa 800 Menschen sind seit dem ersten Mordattentat dem Terror der ETA zum Opfer gefallen.
Bei dem Attentat 1968 wurde der Polizeikommissar Melitän Manzanas, der als Folterer bverüchtigt war, in seinem Haus exikutiert. Diese Aktion rückt die ETA immer mehr in die öffentliche Diskussion und verschaft ihr bei einem Teil der baskischen Bevölkeung sehr viele Sympathien.
Großes Aufsehen erregte 1973 die Ermordung des spanischen Ministerpräsidenten Admiral Luis Carrero Blanco. Etwa 500 ETA-Mitglieder sitzen derzeit in spanischen Haftanstalten ein.