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!!!!!!Dosenpfand??????
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BeitragVerfasst am: So Dez 29, 2002 7:28 pm


Moinmoin

Frage: Ist Dose nicht gleich Dose?


Diese Getränkedose bleibt auch in Zukunft ohne Pfand!

Wie viele Ausnahmen es von dem Zwangspfand gibt kann man unter http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html sehr schön nachlesen (auch wenn es die BILD ist). Kann mir jemand erklären, warum eine Dose mit Cola-Barcadi als Inhalt anscheinend umweltfreundlicher ist, als eine Dose Fanta?


Hier ein Beitrag zum Thema umweltfreundliche Bier in Pfandflaschen contra Dosenbier:
Zitat:


Ausgangslage:
In München werden 26.000 Liter Bier einer Flensburger Brauerei bestellt.

In Flensburg werden 26.000 Liter Münchener Weizenbier bestellt.

Lösung 1: Dosenbier
Von Flensburg fährt ein 32-t-LKW mit 26.000 Litern Dosenbier 900 km nach München. Der LKW nimmt auf der Rückfahrt 26.OOO Liter Weizenbier in Dosen aus München mit nach Flensburg.

Zur Auslieferung beider Bestellungen erforderlich: 1 LKW mit 1.800 km Fahrstrecke.
An beiden Zielorten fällt jeweils etwa 1 t hochwertiger Metallschrott an, der z.B. in Pfaffenhofen und in Stade verhüttet werden kann. Das Einsammeln und der Transport der leeren Dosen zur Verhüttung ist durch die Gebühr für den „Grünen Punkt“ bereits vorab vom Verbraucher bezahlt worden.

Lösung: 2 Pfandflaschen
Von Flensburg fahren zwei 32-t-LKW mit je 13.000 Litern Bier in Pfandflaschen nach München und mit Leergut zurück.
Von München fahren zwei weitere 32-t-LKW mit je 13.000 Litern Bier in Pfandflaschen nach Flensburg und mit Leergut zurück.

Zur Auslieferung beider Bestellungen erforderlich: 4 LKW mit 7.200 km Gesamtfahrstrecke.
Die jeweilige Leergutfahrt ist auch bei der theoretisch möglichen Verwendung von Einheitsflaschen nicht vermeidbar, da die Transportbehälter „Bierkästen“ Werbeträger der Brauereien sind und als sperriges Leergut den gleichen Platz einnehmen wie im vollen Zustand.

In beiden Brauereien lagern jetzt je 52.000 leere 0,5-LiterFlaschen, die mit hohem Reinigungsmittel-, Wasser- und Energiebedarf, verbunden mit einer nicht unerheblichen Abwasserbelastung, gereinigt werden müssen. Da nach der Reinigung nur etwa 80% der angelieferten Flaschen zur Wiederfüllung zugelassen werden können, fällt zusätzlich mehr als 4,5 t Glasbruch ohne „Grünen Punkt“ an, der entsorgt werden muss.

Das im Pfand gebundene Kapital beträgt 20.800 DM, davon müssen etwa 4200 DM für den
Glasbruch abgeschrieben werden.

Lösung 3: Einwegflaschen
Bei Verwendung von 0,33-Liter-Einwegflaschen wird gegenüber Dosen eine etwa 50 % höhere Transportkapazität benötigt.
Zur Auslieferung beider Bestellungen erforderlich: 1,5 LKW mit 2700 km Gesamtfahrstrecke.

Hierbei wird angenommen, dass die freibleibende Ladekapazität des zweiten LKW für andere Lieferungen zum gleichen Zielort genutzt wird. Das Einsammeln und die Wiederverwertung der anfallenden etwa 15 t Leergut je Verbrauchsort sind durch den „Grünen Punkt“ bereits bezahlt.

Fazit:
Getränkevertrieb in Pfandflaschen führt gegenüber dem Getränkevertrieb in Dosen zu einer vierfachen Verkehrsbelastung.

Durch die erforderliche Reinigung der Pfandflaschen vor einer Neufüllung wird zusätzlich Energie und Wasser verbraucht und das Abwasser belastet.
Die Verkehrsbelastung beim Endverbraucher verdoppelt sich ebenfalls.

Der Endverbraucher muss das Leergut bis zum Einzelhändler zurückführen.

Die Brauerei muss das Leergut beim Einzelhändler einsammeln.
Es ist leider zu befürchten, dass unser Umweltminister Probleme mit seiner Waage haben wird und dass seine Gutachter das Ergebnis unseres Planspiels anzweifeln werden, da die Entfernung von Flensburg nach München nur 898,5 km betragen könnte und man auf dieser Basis ein neues Gutachten erstellen müsse, das auch die Möglichkeit berücksichtigt, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass 1 Liter Bier in Dosen 1042 g wiegt und damit nur 25.838 Liter Bier pro LKW transportiert werden können.
K. Krause
Der Unsinn mit der Pfandflaschen-Verodnung



In diesem Zusammenhang nicht uninteressant:
Umweltbilanzmethoden


Gruß

TanduayJoe


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TanduayJoe
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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 10:48 am


Als ich vor 10 Jahren in den USA war, hatte mein Bekannter dort so einen kleinen Dosen-von-Hand-Zerquetscher in seiner Garage an der Wand angebracht. Darunter war ein Karton in den er die zequetschten Dosen reinschmiss.
Wenn der Karton voll war, dann hat er ihn zu einem Supermarkt gebracht und dort einen festen KG/Betrag für seine Dosen bekommen.
Egal ob er die Dosen da gekauft hatte oder nicht.

Also alles ganz einfach und unbürokratisch.

Wieso geht sowas bei uns nicht auch? Evil or Very Mad

Das hatte ausserdem noch den Vorteil, dass z.Bsp. Kinder die herumliegenden Dosen sammeln würden um sich damit ein kleines Taschengeld dazuzuverdienen.
Wir haben früher immer Flaschen gesammelt... Very Happy


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helium
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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 12:00 pm


helium hat folgendes geschrieben:

Wieso geht sowas bei uns nicht auch?


weil die Wirtschaft bis zu letzt Sturm gegen den neuen Pfand gelaufen ist und wohl darauf spekuliert hat, das sie recht bekommt. die Gerichte haben dies aber nun einmal anders gesehen und nun muss die Wirtschaft quasi über Nacht entsprechende Systeme aufbauen, das funktioniert natürlich nicht und fällt auf die Regierung zurück.
Dummerweise ist diese Pfandverordnung aber schon unter Kohl verabschiedet worden.
für die Wirtschaft ist es eine prima Ausgangslage. der Kunde ist mit dem Dosenpfand völlig unzufrieden, weil die Rückgabe umständlich und ineffektiv ist. vielleicht wird sogar der Regierung groß genug, das der Pfand zurückgenommen werden muss und die Wirtschaft hätte ihren Willen durchgesetzt


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 12:26 pm


Moment mal, ich les hier grad diesen Thread. Und da fällt mir auf:

Wie bitte, Dosen sollen unzerknittert wieder abgegeben werden???

Wenn ich ne Dose trinke, ist die schon beim letzten Schluck halb zerknickt.
Und ich hab keinen Bock klebrige Coladosen in meinem Rucksack zum Supermarkt zu bringen.
Bei Bierdosen ist das noch schlimmer, das stinkt ja richtig (wenn man mal davon absieht das Dosenbier abartig schmeckt. Besonders vom Aldi "Karlsquell Edelpils" oder so *würg*)

Die einzige Konsequenz wird sein, dass vieleicht (hoffentlich) die Dosen aus den Supermarktregalen (wie beim Aldi schon geschehen, auf jedenfall mit Bier) verschwinden. Entweder weil die Supermärkte keinen Bock haben die zurückzunehmen, oder weil die Dose für den Kunden (für mich z.b.) an Atraktivität verliert, da man sie jetzt zurückbringen muss. Dann kann ich mir auch gleich ne Flasche kaufen. Hat sowieso Vorteile gegenüber Dose (kann wieder zu machen, kann man besser draus trinken).

Wollen die Dosen eigentlich wiederhaben um die neu zu füllen oder um die einzuschmelzen und neue Dosen draus zumachen???


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 12:42 pm


Tja Rukhai, so siehts aus. Der einzige Vorteil der Dose ist das geringere Gewicht und das bessere Packmaß.

Eine Spirituosen-Dose kannst du übrigens unbesorgt zusammenfalten. Die sehen zwar genauso aus wie Bierdosen, bleiben aber pfandfrei. Genauso wie Dosen mit Inhalt ohne Kohlensäure.

Arrow Totaler Unfug!

Kennt sich jemand mit dem Recyclingverfahren von Getränkedosen aus? Meiner Meinung nach bestehen die ja aus Alu, auf der Innenseite sind sie zusätzlich verzinnt.
Kann man das einfach so wieder einschmelzen und dem Verhüttungsprozess zuführen?

Wenn nun weniger Dosen gekauft werden heißt das am Ende: Abbau von Arbeitsplätzen und mehr Energieverbrauch ergo mehr Umweltbelastung mit Auspuffabgasen von Lkw's, außerdem noch mehr Lkw-Verkehr auf der Autobahn.


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Trasher
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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 12:58 pm


Trasher hat folgendes geschrieben:

Wenn nun weniger Dosen gekauft werden heißt das am Ende: Abbau von Arbeitsplätzen und mehr Energieverbrauch


die Schlußfolgerung verstehe ich nicht so ganz, kannst du die nochmal erläutern?


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 1:05 pm


Den Mehrverbrauch an Energie sehe ich hauptsächlich beim Transport, denn das Leergewicht einer Flasche und das weniger effektive Packmaß sind nicht unbeachtlich.

Der Abbau von Arbeitsplätzen resultiert meiner Meinung nach immer aus der Reduzierung der Produktion eines bestimmten Produktes.
Wenn keiner mehr Dosen kauft kann man zum Beispiel eine Abfüllanlage komplett schließen weil man mit den restlichen Anlagen auskommt.


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Trasher
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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 1:12 pm


Also, ganz langsam.

Bisherige Vorgehensweise: Ich kauf 'ne Dose, trinke aus, zerdrück sie, werf sie in den Gelben Sack bzw. Mülleimer

Jetzige Vorgehensweise:Ich kauf 'ne Dose plus Pfand, trinke aus, lass sie heil und passe auf, dass sie ja nicht zerdrückt wird, latsche zu genau dem Laden, woe ich sie gekauft habe, gebe sie ab, die sameln die Dosen und schließlich: sie werfen sie in den Gelben Sack bzw. Mülleimer

Bin ich der einzige, der hier deutsche Regulierungswut wittert?


zeskwetsch
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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 1:21 pm


Zitat:
Bin ich der einzige, der hier deutsche Regulierungswut wittert?


nein Rolling Eyes


ich finde das dosenpfand ist indirekt durch diesen ganzen schwachsinn effektiver geworden weil gerade wegen dem komplizierten zurückbringen viele leute ganz auf dosen verzichten und auf flaschen umsteigen (ich zum beispiel Wink ) und somit der umwelt am meisten geholfen wird...


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 1:31 pm


Zitat:
und somit der umwelt am meisten geholfen wird...


Ich bin mir nicht sicher, ob eine Mehrwegflasche umweltschonender ist. Man bedenke den höheren Transportaufwand und die komplizierte Reinigung mit allerlei Chemie.


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 1:51 pm


Trasher hat folgendes geschrieben:
Wenn nun weniger Dosen gekauft werden heißt das am Ende: Abbau von Arbeitsplätzen

dafür werden dann aber wieder mehr pfandflaschen gekauft und um da mit der produktion & dem recycling nachzukommen müssen dort wieder neue leute eingestellt werden, ist halt nur 'ne verlagerung, das gleicht sich alles wieder aus. wenn man mit den arbeitsplätzen argumentiert könnte man ja auch gut kriege rechtfertigen: wir müssen nur viele kriege führen damit es unserer wirtschaft wieder gut geht und sich die situation auf dem arbeitsmarkt entspannt - natürlich wahnsinn.
das ganze wäre ja nicht nötig wenn der anteil der mehrweg-produkte nicht rückläufig wäre. die mehrzahl der leute hätten sich einfach ökologisch verantwortungsvoller verhalten sollen, dann gäbe es auch keine derartigen "regulierungen". nur das wählen einer grünen partei macht die umwelt noch nicht sauber.
das mit den unterschieden zw. kohlensäurehaltigen getränken, mixgetränken etc. verstehe ich auch nicht - wäre wahrscheinlich sonst zu einfach gewesen, wenn das pfand bei allen dosen gelten würde. Rolling Eyes
hab's schonmal gesagt - traurig ist nur die sturheit der industrie, mit der es den verbrauchern mal wieder miesgemacht wird.

Trasher hat folgendes geschrieben:
Ich bin mir nicht sicher, ob eine Mehrwegflasche umweltschonender ist. Man bedenke den höheren Transportaufwand und die komplizierte Reinigung mit allerlei Chemie.

die flaschen werden aber zu 100% recycled (mal abgesehen vom verschluss), bei dosen wandert noch ein großteil auf die deponie (oder in den straßengraben) und brauch dort ewig lange um zu verrotten. man muss auch sehen, dass wir bereits ein funktionierendes mehrwegsystem haben, warum sollte man das nicht ausbauen? und wie oben schon mal bemerkt: bier schmeckt halt nur aus flaschen... Smile


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 2:18 pm


Nonzero hat folgendes geschrieben:
Trasher hat folgendes geschrieben:
Wenn nun weniger Dosen gekauft werden heißt das am Ende: Abbau von Arbeitsplätzen

dafür werden dann aber wieder mehr pfandflaschen gekauft und um da mit der produktion & dem recycling nachzukommen müssen dort wieder neue leute eingestellt werden, ist halt nur 'ne verlagerung, das gleicht sich alles wieder aus.

Das ist ein Argument. Ich glaube aber kaum, daß genausoviele Leute, die entlassen werden, auf der anderen Seite wieder eingestellt werden.

Zitat:

wenn man mit den arbeitsplätzen argumentiert könnte man ja auch gut kriege rechtfertigen: wir müssen nur viele kriege führen damit es unserer wirtschaft wieder gut geht und sich die situation auf dem arbeitsmarkt entspannt - natürlich wahnsinn.

Mit Kriegen Arbeitsplätze zu schaffen ist natürlich Quatsch. Aber immerhin ist die Arbeitslosigkeit in Dtl. das Hauptproblem und alles, was zum Wegfall von Arbeitsplätzen führt, ist in erster Linie negativ.

Zitat:

das ganze wäre ja nicht nötig wenn der anteil der mehrweg-produkte nicht rückläufig wäre. die mehrzahl der leute hätten sich einfach ökologisch verantwortungsvoller verhalten sollen, dann gäbe es auch keine derartigen "regulierungen".

Ich war bisher der Meinung, daß ich mich mit der Entsorgung der Dose in die Weißblechtonne auf gewisse Weise doch irgendwie ökologisch verantwortungsvoll verhalte.

Zitat:

Trasher hat folgendes geschrieben:
Ich bin mir nicht sicher, ob eine Mehrwegflasche umweltschonender ist. Man bedenke den höheren Transportaufwand und die komplizierte Reinigung mit allerlei Chemie.

die flaschen werden aber zu 100% recycled (mal abgesehen vom verschluss), bei dosen wandert noch ein großteil auf die deponie (oder in den straßengraben) und brauch dort ewig lange um zu verrotten. man muss auch sehen, dass wir bereits ein funktionierendes mehrwegsystem haben, warum sollte man das nicht ausbauen? und wie oben schon mal bemerkt: bier schmeckt halt nur aus flaschen... Smile

Ich würde auch nie auf die Idee kommen, Bier in Dosen zu kaufen, wenn ich nicht einen Grund dazu hätte, zum Beispiel die bessere Transportierbarkeit.

Im Grunde bin ich ja für den Dosenpfand aber eben nicht in dieser idiotischen Form. Die Substanz sollte doch der Grund für die Rückgabe einer Dose sein also sollte man auch den Rohstoffwert in Form eines Kilogrammpreises bekommen. Damit muß eine Dose auch nicht mehr unversehrt abgegeben werden.
Warum lehnt man diese Form der Verwertung ab? Früher hat das einwandfrei funktioniert.


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 2:53 pm


Trasher hat folgendes geschrieben:
Die Substanz sollte doch der Grund für die Rückgabe einer Dose sein also sollte man auch den Rohstoffwert in Form eines Kilogrammpreises bekommen.

bin zwar nicht im weißblechhandel tätig Wink , denke mir jetzt aber mal, dass der rohstoffpreis für das material einer dose so verschwindend gering ist, dass sich kein fetter deutscher danach bücken würde... den preis/wert über ein pfand künstlich zu erhöhen ist da schon sinnvoll.
bin aber natürlich auch deiner meinung, dass es nun wirklich blöd ist die dosen in einem quasi "unberührten" zustand zurück zubringen. die werden doch eh wieder zerlegt. (oder werden sie im hinterzimmer der tankstelle einfach neu gefüllt? Shocked igitt!) das sind die steine die der handel dem pfand in den weg wirft - vielleicht änder sich das ja noch in den nächsten jahren, wenn man sich branchenübergreifend auf ein vernünftiges rückgabesystem geeinigt hat.


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 3:14 pm


Hm, vielleicht waren wir früher einfach bescheidener... Jedenfalls hat man sich schon für 50 Pfennige gern die Mühe gemacht, Altpapier und Glas zur Sammelstelle zu bringen.
(Allerdings konnte man früher für 50 Pfennige schon fast ins Kino gehen Wink )

Ich bin gespannt, was sich die Industrie einfallen läßt. Um vor Dosen aus dem Ausland sicher zu sein soll ja ein Sicherheitsmerkmal aufgedruckt werden.
Bitte bitte druckt dieses Ding auf den BODEN der Dose, sodas man sie in Ruhe zusammendrücken kann!


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BeitragVerfasst am: Do Jan 02, 2003 3:48 pm


eine frage stellt sich mir, wo kann ich diesen wälzer erwerben der mir erklärt welche dose welche wertstoffkategorie hat, zu welcher zeit ich sie bei welchem laden in welchen bundesland abgeben kann und bei welchen laden ich dann meinen pfand ausgehändigt kriege in form einen gutscheins der nur in australien einzulösen ist und zwar bis zu einen woche nach erhalt!

der pfand ist ja ein wahnsinn, welcher sp*st hat die idee so kaputt gemacht, das man den pfand gleich wieder abschaffen sollte?
stimmt es das man die dose nur da abgeben kann wa man sie gekauft hat?
wie kontrolliert man den sowas?
*wut sich im bauch ausbreitend und gefärhliche ausmasse annehmend*

F*** THE S*STEM!!!!

ich rufe zum pfandboykott auf.menschen aller länder vereinigt euch!


_________________
11.9.1973: pinochet.
11.9.2001: bush.
Exclamation

kriegslied

's ist Krieg! 's ist Krieg! O Gottes Engel wehre,
Und rede du darein!
's ist leider Krieg - und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!

fletcher
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